11 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauenslage
Durch die flexible Arbeitszeit ist das gegeben
Vertrauenslage
Schwankt von dem Zustand den man erwarten würde, bis moralisch fragwürdig
Vertrauenslage
Natürlich bekommen Personen je nach Beliebtheit interessante Aufgaben
Ich mag das Essen im Automaten
Ich verstehe die Frage nicht
Alles muss so bleiben, bitte nichts ändern. Es ist sooooo nice hier.
Alle sind so nett. So super schön, es ist soooooooo nice
Jeder liebt uns, weil wir sooooooo fuc**** gut sind.
Heavy
Mit Beziehungen Leute, ich sags euch, da flutscht das nur so.
Man muss so froh sein überhaupt Gehalt zu bekommen, in Afrika haben sie nichts. Nichts haben die. Und wir schon, ist das nicht schön
Wow, wow, wow
Kranke Schei*** ist der krass
Auch ältere Koleg:_*-/Innen dürfen an der Weihnachtsfeier teilnehmen. Hammermäßig
Die sind alle sooooooo mega toll. Ich bin froh dass ich diese Menschen kennenlernen durfte. Ich liebe sie
Einfach nur wow
Alle können deutsch. So mega
Auch Frauen dürfen hier arbeiten. So grazy Oida, wir sind alle so gleich.
Das ist so krass echt, genau meines. Leute, ich bin so geflasht. Sozialrecht ist so abgefahren.
Kommunikation, Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen, Struktur aller Organe des Bezirks, Beschaffungsprozess, Umgang mit Digitalisierung und IT
Gesamtstruktur überdenken. Mit dem Brecheisen ist nicht immer die beste Wahl...
Leider zunehmend schlechter. Als man dachte dass das Ende der Misswirtschaft erreicht ist, geht es doch noch weiter. A bissl was geht immer.....
Hat zurecht massiv gelitten
Gut bis Sehr gut. Öffentlicher Dienst eben.
Ist gefühlt nicht wirklich gewünscht, bzw. wird direkt "bestraft" á la "du warst doch auf Schulung, mach mal jetzt endlich"
Das einzige was den Kollaps noch zurückhält. Einige Kollegen sind aber mittlerweile mehr als nur mürbe. Verständlicherweise (siehe die anderen Bewertungen)
Es scheint kein Interesse zu bestehen das vorhandene Wissen der erfahrenen Kollegen dauerhaft abzuziehen und weiter zu entwickeln.
Kommt ganz darauf an in welcher Ebene und welcher Dunstkreis. Mal ganz ok, sehr oft aber auch Katastrophal.
Gezielte Einbehaltung von Informationen, Wissen ist beim Bezirk nach wie vor leider Macht.
Klassisch Öffentlicher Dienst. Nichts weltbewegendes. Vielleicht kommt auch irgendwann mal etwas in Bewegung mit der Digitalisierung, falls diese überhaupt mal losgeht beim Bezirk...
Geprägt von Misstrauen, Kontrollwahn, Angst und Frustration
Wird immer schlechter.
Man nimmt den Ärger immer mehr mit heim.
Der Tarifvertrag bietet viele Vorteile.
Es wird immer schwerer zusammenzuarbeiten. Der Frust steigt. Man hilft sich kaum noch aus. Warum auch. Sonst ist man ja selbst der dumme, der unzuständigerweise gehandelt hat! Dabei hilft auch die neue Struktur nicht! (rückwirkend, noch nicht umgesetzt, umgeschriebene Übergangszeit)
Erfahrung hat keinen Wert.
Desinteressiert und alles „von oben herab“.
Es gibt ein neues Intranet. Alte Informationen muss man sich mühsam wieder zusammensuchen. Neuerungen werden mit teilweise monatelanger Verspätung mitgeteilt. Neue Regelungen gelten für bis zu einem halben Jahr rückwirkend! Dann aber auch doch wieder nicht, weil noch nicht umgesetzt.
Immer das gleiche. Kein Fortschritt. Eher Rückschritt.
Nichts. Die Vorteile, die welche sein könnten, sind ein Tropfen auf dem heißen Stein und verpuffen bei all den Nachteilen
Vergleiche oben
Wer gerne mit Arbeit nur so zugeschüttet wird, dass kein Licht am Ende des Tunnels erkennbar ist, gerne versucht, gezwungenermaßen diese Berge von Post in Accordarbeit wegzuarbeiten, während alle 5 Minuten das Telefon klingelt, und sich dabei gerne täglich von x-Leuten anpflaumen lässt, der findet die Arbeitsatmosphäre hier ganz sicher toll. Ich nicht.
Was man so mit bekommt, hat sich längst rumgesprochen, wie es beim Bezirk so abgeht.
Der Arbeitsumfang ist für das Privatleben absolut tödlich und eigentlich nicht miteinander vereinbar. Da hilft dann auch das Arbeitsmodell nichts.
Mitarbeiter fallen reihenweise Monate aus, weil diese Arbeitsbelastung dauerhaft schlichtweg nicht zumutbar ist. Scheint niemanden zu stören in der Führung. Absolut grenzwertig.
Langjährige, Altgediente, erfahrene Mitarbeiter haben Null Kredit, im Gegenteil.
Wurde bereits bei Punkt Arbeitsatmospähre beschrieben.
Bearbeitung von Sozialhilfeanträgen am Fließband. Interessant ist etwas anderes.
Kantine (medborante), Parkplätze, sicherer Arbeitsplatz
Bessere Kommunikation wünschenswert, vor allem zwischen den zwei Abteilungen
Außenstehende kennen den Bezirk oft nicht als Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Teilzeit
5 Tage Fortbildung, Fortbildungszentrum der Bezirke Kloster Irsee etwas abseits
Bezahlung gemäß TVöD VKA. In der freien Wirtschaft kann man sicher mehr verdienen, aber insgesamt ist die Bezahlung bei uns in der Verwaltung ok.
Sozialbewusstsein müssen alle haben und zeigen in der Sozialverwaltung.
Büroausstattung in der Verwaltung sehr gut.
Das Sozialhilferecht ist sehr interessant und vielseitig.
siehe Bewertung
Die neue Führung, die seit April 2023 in Amt und Würden ist nochmal kritisch hinterfragen.
Durch Bossing und Machtmissbrauch herrscht eigentlich nur noch Angst auch auf die Abschussliste zu geraten.
Ich denke kaum jemand ist aktuell stolz hier zu arbeiten. Im Anbetracht der Tatsache wie es hier läuft kann man auch nur davon abraten hier anzuheuern.
Arbeitszeit kann relativ frei eingeteilt werden.
Kaum Karrierechancen vorhanden. Weiterbildung wird gefühlt ebenfalls nicht gerne gesehen, weil dies die Chancen steigert bald wieder flügge zu werden.
wie üblich gem. Tarifvertrag. Es hängt jedoch stark von der Eingruppierung an. Hat man gute Beziehungen ist die Tätigkeit plötzlich besser bezahlt (#dubios)
Nur noch kaltes Wasser in den Sanitärräumen. Überdimensionierte Dienstwägen. Anteil an Elektrofahrzeugen (E-Auto, E-Bike...) = 0%
Auf gleicher Hierarchieebene wird zumindest so getan, als ob man zusammen hält.
Es wird keine Unterscheidung gemacht. Jeder, unabhängig des Alters, wird hier schlecht behandelt.
Wie bereits in der Überschrift erwähnt herrscht hier punktuell totales Versagen. Einige wenige Führungskräfte sind in Ordnung. Sind jedoch auch gezwungen dieses Spiel mitzuspielen. Sie haben auch keine andere Wahl.
Es mangelt an Platz. Im Ergebnis werden viele Mitarbeitende in ein Büro gepfercht. Mobile Arbeit soll die Lösung sein. Mangels E-Akte ist dies aber keine zufriedenstellende Lösung da ein Zugriff auf den Papierakt erforderlich ist.
Wie bereits mehrmals erwähnt findet eigentlich keine Kommunikation zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitenden statt. Da hilft auch kein Schreiben an die gesamte Belegschaft in der um Zeit gebeten wird die (missglückte) Umstrukturierung "zu verdauen". Ebenso wenig wird jemand das Gesprächsangebot, welches unter nahezu jeder Bewertung angeboten wird annehmen. Die Angst ist viel zu groß!
Findet quasi nicht statt. Führungspositionen werden zumeist unter der Hand an "Spezl" vergeben.
Wer gerne mit uralter Software und vergilbten Handakten arbeitet kann hier glücklich werden...
Arbeitszeitmodell, Arbeiten in Teilzeit problemlos möglich. Homeoffice
Die Führung ist seit Jahren unfähig die Arbeitsbelastung in mehreren Referaten für die Mitarbeiter in den Griff zu bekommen. Inzwischen alle Referate betroffen. Stellen werden (wenn überhaupt) extrem verzögert nachbesetzt. Das Stellenbesetzungsverfahren ist insgesamt sehr undurchsichtig und fragwürdig. Viele Stellen werden einfach unter der Hand vergeben, werden weder intern noch extern ausgeschrieben. Erfolgt offensichtlich nach Symphatie. Verdiente Mitarbeiter, die unbequem geworden sind, will man einfach loswerden, obwohl es überall an Personal mangelt. Laufend wird alibimäßig umstruktiert, aber keine dieser Maßnahmen packt das eigentlich Problem an, und macht eigentlich noch alles viel schlimmer. Es wird sich hier an der Fassade einer moderne Behördenstruktur abgearbeitet, aber dort wo es brennt, wird nichts getan. Es interessiert scheinbar auch niemanden. Die Mitarbeiter sind ihnen vollkommen egal.
Führung dringend austauschen. Mehr Personal einstellen, notfalls die entsprechenden Stellen höher bewerten oder eine Arbeitsmarktzulage bezahlen, damit geeignetes Personal gewonnen werden kann.
Jeder ist unfassbar gestresst wegen heftigem Arbeitsanfall, die Atmosphäre ist entsprechend.
Voraussetzungen wären grs. hinsichtlich des Arbeitszeitmodells gegeben. Nur kann man das kaum ausnutzen, aufgrund der Arbeitsbelastung
Es ist sehr unsozial, wie hier mit den Mitarbeitern umgegangen.
Keine bzw. lediglich alibimäßige Kommunikation, Probleme der Mitarbeiter werden abgefrühstückt und ignoriert. z. B. Überlastungsanzeige wurde in Frage gestellt, da ja noch nicht jeder im Referat bei der maximalen Anzahl an Überstunden angelangt ist, "kann also alles gar nicht so schlimm sein". Unverschämt.
Die allermeisten ertrinken in Arbeit. So ziemlich jedes Fachreferat inzwischen betroffen. Stellen werden nicht oder extrem verzögert nachbesetzt!
Bei dieser Arbeitsbelastung muss man eher von Schmerzensgeld sprechen
Führungstechnisches Fehlverhalten, Beratungsresistenz der Entscheider, Kontrollwahn
ausgebildete Führungskräfte, andere Meinungen zulassen statt Günstlinge zu platzieren
Feedback wird ignoriert, Verwaltungsleitung verunglimpft Kollegen, Werte und Wertschätzung nicht (mehr) vorhanden, Ausseneinflüsse oder gar wirtschaftlich geprägte Denkweisen werden nicht zugelassen
Derzeit katastrophal, es muss dringend nachgesteuert werden. Gesprächsangebote auf abgegebene Bewertungen werden nicht reichen ;)
durch mobiles Arbeiten deutliche Verbesserung
Eigentlich geregelt, wird aber von Vorgesetzten teilweise versucht zu verhindern. Umgang mit Nachwuchskräften eher fraglich…
teilweise sehr gut, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
Zusammenhalt nur auf gleicher Hierarchiestufe
„Bist du nicht für mich, bist du gegen mich“, ohne Rücksicht auf Dauer der Zugehörigkeit. Bei Beförderungen kann es wichtig werden, wenn es als Argument passt…
Ohne Worte, weniger als 1 Stern leider nicht möglich
durchschnittlich
interne Kommunikation oder Abstimmung findet nicht statt, per Rundschreiben wird die eigene Versetzung kommuniziert, Zusagen werden nicht eingehalten, es gibt viele leere Versprechungen
TVöD, Leistungsentgeld soll abgeschafft werden (Gießkannenprinzip geplant)
abhängig vom Vorgesetzten
Innovation nicht gewünscht, es lebe der Dienstweg, Mitarbeiter werden bewusst kleingehalten
bezahlter Betriebsausflug, bezahlte Weihnachtsfeier
Ich denke hierzu habe ich bereits genügend geschrieben.
Führungsebene austauschen! "Schlüsselpositionen" künftig ausschreiben und nicht nur "unter der Hand" vergeben. Vielleicht findet ihr dann mal fähige Leute. Ein bisschen Wertschätzung und Transparenz wäre auch schön.
kleine, sterile Büros mit winzigen (jedoch höhenverstellbaren) Schreibtischen. Der Hausmeister motzt einen an wenn er ein Bild aufhängen soll. Es gibt nur eine Cafeteria mit einem Automaten mit Süßkram und belegten Semmeln - diese ist jedoch total ungemütlich. Im Altbau riecht es nach Verwesung. Dann gab es da noch die Radon-Problematik. Hier wurde jedoch recht schnell gehandelt. Wasser aus den Leitungen würde ich lieber nicht trinken!
Das Image ist total schlecht.
Öffentlicher Dienst - kommen und gehen wann man will und zwischendurch ein bisschen Arbeiten. Brückentage und Urlaub ist in der Regel kein Problem.
Ähnliche Antwort wie im Punkt "Gleichberechtigung": Wer mit einem der "Führungskräfte" verwandt ist, das richtige Kennzeichen hat oder hübsch ist kommt weiter und kann Karriere machen. Ebenfalls Chancen hat man als "Maulwurf". Deshalb wie bereits im Punkt "Kollegenzusammenhalt" gesagt - traue niemanden!
Wie sagt man so schön: Eng aber warm.
Gerade beim Bezirk Oberpfalz sucht man vergeblich nach Sozialbewusstsein. Es gibt zwei Mitarbeitende, mit relativ offensichtlichem Handicap - diese sitzen (welch ein Wunder) im gleichen Büro. Inklusion sieht anders aus!
Traue niemanden! Lasst euch das gesagt sein und denkt an meine Worte. Viele falsche Schlangen vor denen man sich besser in Acht nehmen sollte.
Man sieht hier nicht viele ältere Kollegen. Vermutlich weil man hier nicht alt werden möchte. Falls sie dann doch bleiben sind sie viel krank.
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Ab Referatsleiter-Ebene bis ganz nach oben wird total versagt.
Höhenverstellbare Schreibtische (80x160 cm), zumeist zwei moderne Monitore, bei Teilnahme an mobiler Arbeit gibt´s ein Notebook
Direkt gesprocen wird mit einem eigentlich nie. Führungskräfte reden schon gar nicht mit einem. Teile der Belegschaft organisiert sich in "Kaffeerunden" in denen eigentlich nur gelästert wird.
Wer mit einem der "oberen 10.000" verwandt ist, das richtige Nummernschild hat, gut aussieht oder das richtige Parteibuch bei sich trägt hat hier gute Chancen - der Rest wird hier sicher nichts!
Es ist und bleibt der öffentliche Dienst. Man erfindet hier nichs neues. Das was es gibt ist nicht wirklich interessant. Aber mal ehrlich - warum geht man sonst in den öffentlichen Dienst?
So verdient kununu Geld.