5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kommunikation ist sehr gut und hat gute verhalten
er soll schneller entscheiden und unsere probleme verstehen
sie sollen neue teknologie verwnden und andere sollen lernen
Gute Lage, Idee iegntlich ganz gut
aboslut unterirdische Kommunikation, das Geld ist es nicht wert, viel zu teuer, viele Stunden fallen aus, keine EIgendenker geduldet
Bessere Lehrer- Geld ist nicht alles
Vermittlung an einen Ausbildungsbetrieb, nur einen Tag Schule die Woche, Ansprechpartner zu jeder Zeit, gute Strukturierung des Lehrplans, gut ausgebildete und erfahrene Dozenten aus der Wirtschaft
Es gibt nur einen kleinen Essensbereich. Der Kaffe aus dem Kaffeautomat ist sehr gewöhnungsbedürftig.
In der Regel kleine Klassen oder Kurse. Verstecken kann man sich auf jeden Fall nicht.
Die Branche kennt mittlerweile die Schule. Als ehemaliger Schüler weiß ich, dass der Name gern gesehen wird.
Im Gegensatz zu staatlichen Berufsschulen hat man an der BFT nur einen Tag in der Woche Unterricht.
Es gibt für Alles einen Ansprechpartner
Die Schule bietet optimale und tausend mal bessere Voraussetzungen für den Karrierestart oder -ausbau. Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich auch nach der Ausbildung weiter- oder fortzubilden.
Berufsschullehrer sind keine Oberschullehrer. Sie sind auch nicht da, um Azubis zu erziehen. Natürlich kann sich das aber auch auf eventuelle Meinungsverschiedenheiten auswirken.
Die Berufsschule bietet alle Kommunikationsplattformen, die andere Hochschulen auch anbieten.
Es ist eine private Berufsschule, für die man Gebühren zahlt. Die Investition lohnt sich definitiv! Die Schule vermittelt nur an Ausbildungsbetriebe, die auch ein Ausbildungsgehalt zahlt, dass höher als die Schulgebühren ist! Nun sind die Gehälter in Berlin bekanntlich nicht die Besten in Deutschland. Ausbildungsjahre sind keine Meisterjahre.
Es gibt viele Schüler mit Migrationshintergrund oder "Neu"-Berliner. Ich kenne niemanden der ausgegrenzt oder gemobbt wurde.
Infotouren und Tagesausfluege
Schulischer Teil der Ausbildung war sehr gut! Die Dozenten haben wirklich was drauf und wissen ihren Stoff zu vermitteln.
Der Praktikumsteil am Flughafen (ca. 14 Monate). Man wird einer unfähigen Firma übergeben (APSB), die nicht in der Lage ist Praktikanten auszubilden.
Einen eigenen Praktiumsbetrieb suchen!
Wenn man eine solche Ausbildung beginnt, ist einem durchaus bewusst, dass Wochenende und sehr frühe Schichten auf einen warten. Wenn man dann allerdings merkt, dass man nur ausgebeutet wird für 400€ im Monat und kein einziges Wochenende komplett frei hat, stimmt irgendwas nicht.
Bezahlausbildung (390€/Monat), während des Praktikums 36h Woche mit 400€ vergütet.
Praktikum wird bei der APSB Aviation Passage Service Berlin GmbH & Co. KG abgehalten, welche Praktikanten ausnutzen und nur finanziellen Nutzen aus diesen ziehen.
Kein Lob während des Praktikums und keine Anerkennung der Arbeit