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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt
Zahlt nich so gut
Firmware und Klimaanlage
Positiv fand ich, dass es grundsätzlich interessante Projekte gab
Schlecht finde ich vor allem, dass zwischen dem Eindruck im Vorstellungsgespräch und der späteren Realität im Arbeitsalltag ein großer Unterschied bestand. Es fehlte an strukturierter Einarbeitung, klaren Zuständigkeiten und ausreichender fachlicher Unterstützung. Teilweise wurden Projekte angenommen, obwohl intern das nötige Know-how oder die personellen Kapazitäten nicht ausreichend vorhanden waren. Besonders negativ habe ich außerdem das Verhalten meines direkten Vorgesetzten erlebt, das ich oft als wenig wertschätzend und nicht professionell empfunden habe.
Es wäre wichtig, Bewerbern und Kunden ein realistisches Bild der tatsächlichen internen Strukturen, Ressourcen und Kompetenzen zu vermitteln. Außerdem braucht es dringend bessere Einarbeitung, klarere Zuständigkeiten und vor allem einen respektvollen, professionellen Führungsstil. Projekte sollten nur dann angenommen werden, wenn das nötige Know-how und ausreichend personelle Kapazitäten vorhanden sind. Langfristig würde dem Unternehmen auch eine stärkere Mitarbeiterbindung helfen, denn hohe Fluktuation hat immer Ursachen.
Die Arbeitsatmosphäre war in meinem Bereich leider sehr angespannt. Gerade in einer der Abteilungen habe ich mich mit der Zeit nicht mehr wertgeschätzt gefühlt. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht konstruktiv geäußert, sondern oft in einer Weise, die demotivierend war. Dadurch entstand für mich kein professionelles und unterstützendes Arbeitsumfeld.
Nach außen wurde im Bewerbungsprozess und auch gegenüber Kunden ein deutlich besseres Bild vermittelt, als ich es intern erlebt habe. Meine persönliche Erfahrung war leider, dass Anspruch und Realität stark auseinanderlagen
Die Work-Life-Balance war durch die Projektsituation oft belastet. Da ich mich in Themen einarbeiten musste, ohne ausreichende Unterstützung zu bekommen, habe ich teilweise sogar am Wochenende gearbeitet, um den Anforderungen gerecht zu werden. Positiv ist, dass es nicht dauerhaft in allen Bereichen gleich belastend war, aber insgesamt war die Balance aus meiner Sicht nur mittelmäßig.
Weiterbildungen waren aus meiner Sicht an sehr strenge Bedingungen geknüpft. Wenn man eine Weiterbildung machen wollte, musste man sich vertraglich für mehrere Jahre an das Unternehmen binden. Falls man vorher kündigt, muss man einen Teil der Kosten zurückzahlen. Dadurch wirkte Weiterbildung für mich weniger wie echte Förderung und mehr wie ein Mittel, Mitarbeiter langfristig zu binden. Ich hätte mir hier deutlich fairere und mitarbeiterfreundlichere Regelungen gewünscht.
Das Gehalt und die Leistungen fand ich im Verhältnis zur Verantwortung und zur tatsächlichen Belastung eher unterdurchschnittlich. Vor allem wenn man Projekte übernehmen soll, in denen man sich parallel erst selbst einarbeiten muss, hätte ich mir hier mehr Wertschätzung gewünscht.
Das hängt stark von der Abteilung ab. In einem Bereich war die Zusammenarbeit für mich schwierig, und ich hatte eher das Gefühl, mit Problemen alleine gelassen zu werden. Im anderen Bereich, in dem ich ebenfalls tätig war, habe ich deutlich bessere Erfahrungen gemacht. Insgesamt war der Zusammenhalt für mich daher sehr uneinheitlich.
Mein Eindruck war, dass nicht immer respektvoll und wertschätzend mit Mitarbeitern umgegangen wurde. Gerade im täglichen Miteinander fehlte mir in manchen Situationen Professionalität und ein respektvoller Ton.
Mit dem Verhalten meines direkten Vorgesetzten habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Gespräche fanden teilweise unangekündigt statt und wirkten auf mich eher herabwürdigend als lösungsorientiert. Ich hatte nicht das Gefühl, fair behandelt oder fachlich verstanden zu werden. Besonders schwierig war für mich, dass auch persönliche Kommentare fielen, die aus meiner Sicht nichts mit der eigentlichen Arbeitsleistung zu tun hatten.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen, also Ausstattung und Rahmenbedingungen, waren aus meiner Sicht gut.
Im Vorstellungsgespräch wurde mir ein deutlich strukturierteres und erfahreneres Umfeld vermittelt, als ich es später tatsächlich erlebt habe. Im Arbeitsalltag fehlte es oft an klarer Kommunikation, Zuständigkeiten und realistischer Einschätzung von Projekten. Teilweise wurden Erwartungen formuliert, ohne die nötige Unterstützung oder Einarbeitung bereitzustellen.
Mein Eindruck war, dass Entscheidungen nicht immer ausschließlich nach Erfahrung und fachlicher Kompetenz getroffen wurden. Teilweise wirkten Rollenverteilungen für mich nicht nachvollziehbar.
Die Projekte an sich waren teilweise interessant und abwechslungsreich. Das Unternehmen ist grundsätzlich gut darin, neue Projekte zu akquirieren. Das Problem war für mich jedoch, dass häufig Projekte angenommen wurden, ohne dass intern ausreichend Know-how, Struktur oder Unterstützung vorhanden war. Dadurch waren interessante Aufgaben oft gleichzeitig mit großem Stress verbunden.
Es wird sich bemüht die Kollegen im Team zu integrieren und sie schnell angekommen fühlen zu lassen. Man wird nicht direkt ins kalte Wasser geschmissen und kann über alles sprechen. Gutes Arbeitszeitmodell.
Sture Gehaltspolitik und weniger aktive Weiterbildung als es sollte.
Mehr in Einarbeitung und Weiterbildung investieren und weniger Vorsicht praktizieren. Das Intranet sollte besser gepflegt und aufgeräumt werden. Internet für Angestellte.
Angenehmen und meistens Zielorientiert statt auf Probleme.
Kommt drauf an welchen Auftraggeber man fragt.
Über Teilzeit und Home Office kann man offen sprechen.
Es gibt Fortbildungspunkte die man ausgeben kann. Meiner Erfahrung nach wird es aber als Ausgabe gesehen und bei Gehaltsgesprächen einem Vorgehalten. Fortbildungen müssen erfragt werden und werden nicht automatisch angeboten.
Gehalt und Umgang mit Gehaltsanpassungswünschen bis jetzt frustrierend. Arbeitsleistung wird gleichzeitig beobachtet und teilweise kontrolliert.
Man strengt sich an und meiner Meinung nach genug.
In den meisten fällen sehr hilfsbereit und zuverlässig. Ist nicht in jeder Abteilung der Fall.
Teilweise sehr unangenehm und unkorrekt.
Auf Augenhöhe und sehr freundlich (so gut wie alle Abteilungen).
Arbeitsbedingungen sind durch Poolfahrzeuge, gut ausgestattete Büros und Equipment gut.
Zwischen Abteilungen teilweise unzureichend.
Hier spürbar.
Kommt auf das Aufgabengebiet an aber es gibt interessante Projekte.
Wertschätzung der Mitarbeitenden, da wird viel gemacht.
Kleinigkeiten, kann ich aber direkt platzieren.
Manchmal gelingt die Balance zwischen notwendiger Standardisierung und Individualität bei den Verwaltungsdingen nicht so gut, da ist noch Luft nach oben.
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit wertschätzender Atmosphäre
Anspruchsvolle Aufgabenbereiche aber mit mobilem Arbeiten und hoher Selbstständigkeit lässt sich alles gut organisieren
Ich wurde immer optimal gefördert und konnte mich umfassenden fort- und weiterbilden.
Vielleicht kann man woanders noch etwas mehr verdienen, Gesamtpakte ist aber top.
Sehr kollegialer Umgang mit gegenseitigem Interesse, man hilft sich
Meistens professionell mit den üblichen kleineren Rucklern
Teilweise sehr professionell (z.B. IT, Poolfahrzeuge etc.), teilweise sehr Bodenständig (teilweise sehr einfache Büroräume)
Meistens professionelle Kommunikation mit den üblichen kleineren Rucklern
Große Bandbreite, sehr abwechslungsreich
Verantwortung
Nichts
Mehr Weiterbildungen
Die Mitarbeitenden der BFT GmbH (hier insbesondere Personal-, und Marketingabteilung, Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung) arbeiten gemeinsam auf Augenhöhe und vertauensvoll, können sich aber natürlich nur bedingt der Geschäftsführung entgegenstellen.
Zu wenig Kommunikation seitens der Geschäftsführungsebene, wenig Lob und Wertschätzung, Umgang mit Kündigungen bzw. Freistellungen, Umgang mit Regelungen in der Elternzeit, Umgang mit Homeoffice-Regelungen.
Führungskompetenz der Geschäftsführung stärken
Leider wenig bis gar kein Lob seitens der Vorgesetzten. Bei Kritik wird oftmals nicht das Gespräch gesucht, sondern sofort freigestellt. Schade! So geht man nicht mit Menschen um... Vertrauen kann so nicht entstehen.
Das Image des Unternehmens könnte besser bzw. die Gruppe bekannter sein. Maßnahmen werden aber leider zum Teil ausgebremst. Das Arbeitgebermarketing versucht sich gegen die zunehmend negative Stimmung zu stemmen, die durch einige fragwürdige Freistellungen und Kündigungen entsteht.
Die könnte gut sein, wenn einem die zugesicherten Homeoffice Zeiten auch zugestanden werden und nicht gedroht würde, diese wieder zu entziehen.
Weiterbildungen werden durch ein Punktesystem jedem Mitarbeitenden angeboten.
Bezahlung m.E. nach unterdurchschnittlich. Postitv: kürzlich hinzugefügte, zusätzliche betriebliche Krankenversicherung, Kindergartenzuschuss, Jobrad.
Ist ok!
Viele wirklich tolle Kolleg*innen -man hilft sich gegenseitig, natürlich gibt es auch schwarze Schafe..
Erfahrung und Kompetenz wird m.E. nach geschätzt.
Katastrophe! Zu wenig Kommunikation, unrealistische Erwartungen an Mitarbeitende - Konzepte sollen z.B. ohne den nötigen Datenhintergrund erstellt werden. Es wird nicht miteinandergesprochen, sondern direkt freigestellt oder im Urlaub gekündigt.
Gute Arbeitsplätze und Ausstattung, aber leider nicht für alle gleich.. Höhenverstellbare Schreibtische stehen nicht in allen Büros zur Verfügung und können dann nur mit ärztlichem Attest angefragt werden.
Wöchentliche Meetings sorgen für Informationsaustausch. Leider wird aber seitens der Geschäftsführungsebene die Erfüllung von Aufgaben erwartet, für die schlicht zu wenig oder gar keine Informationen vorliegen.
Frauen in der Führungsebene stark unterrepräsentiert. Frühzeitiger Rückkkehr nach der Elternzeit mit reduzierten Stunden bleibt zunächst verwehrt. Schade!
Viele interessante Aufgaben in meinem Fall, da ich die Abteilung neu aufbauen konnte.
Großteil der Mitarbeiter sind extrem nett und für einen dar.
Ob es die Geschäftsleitung, die Perso oder das Controlling ist, wenn man Hilfe braucht, bekommt man auch Hilfe.
Es dreht sich größtenteils vieles um Zeit.
Mehr Zeit in die Einarbeitung investieren und die Einarbeitungszeit nicht als finanziellen Verlust betrachten.
Man ist öfters in Phasen wo viel zu tun ist. Daher ist man leicht gestresst. Einigen merkt man es nicht an und einigen schon. Aber das ist etwas ganz normales.
Es gibt Menschen, die nie zufrieden sind. Man kann jeden Morgen denen ein Obstkorb frei zu Verfügung stellen und diese werden immer irgendwas finden, um sich über die Firma zu beschweren. Warum es mehr grüne statt rote Äpfel zur Verfügung gestellt werden.
Hängt davon ob man lebt um zu Arbeiten oder Arbeitet um zu leben. Ist aber eher persönliche Sache.
Ansonsten kann man aufgrund der guten Kernarbeitszeiten seinen Tag so gestalten wie man Lust hat
Papierloses Büro ist es nicht. Aber da Die Firma nichts produziert etc. Ist das Umweltbewusstsein nicht wirklich bewertbar. Es ist
Es werden interne und externe Weiterbildungen angeboten.
Die Abteilungen, die nicht projektbezogen arbeiten. Die sind eine 5/5 was das Thema Zusammenhalt angeht.
Geschäftsleitung 5/5
Man bekommt alles an Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Da ist die Firma einer der besten finde ich
Da man größtenteils in einem bzw zwei Gebäuden arbeitet kann man zu Fuß ins Nachbarbüro und sind austauschen. Telefonisch sind denke ich 98% erreichbar.
Microsoft teams gibt es hier nicht.
Die Themen, die man bearbeitet sind spannend.
Viele Kompetente Kollegen, größtenteils großartige Menschen!
Kompetente Kollegen die leider nicht miteinander arbeiten, eher gegeneinander
Mehr Vertrauen, weniger Kontrolle, mehr Kommunikation, weniger Flurfunk,
Tolle Kollegen, aber…
Nur für auserwählte
Teilweise nicht vorhanden
Intransparenz
Seine Mitarbeiter ernst nehmen
Moderne Ausstattung, interessante Aufgaben, guter Zusammenhalt gerade unter den jüngeren Kollegen.
Altbackenes und sehr hemdsärmeliges Ingenieurbüro hinter der Fassade eines modernen Consultingunternehmens versteckt.
Starker Druck bei fehlender Einarbeitung. Man darf für nichts zu lange brauchen weil nur bestimmte Zeitkontingente für bestimmte Projekte gebucht werden dürfen. Kann man am Ende des Tages seine Arbeitszeit nicht voll auf Projekte buchen hat man ein Problem.
Mangelhafte Bezahlung.
Hohe Fluktuation gerade unter den jüngeren.
Unerfahrene Mitarbeiter und Berufseinsteiger strukturiert einarbeiten!
Als Berufseinsteiger komplett alleine gelassen.
Super Kollegen. Gerade unter den jüngeren ein guter Zusammenhalt.
Nichts herausragendes aber auch nichts super schlechtes.
Moderne Ausstattung, modernes Büro, ansonsten typisch Ingenieurbüro
Ich würde eigentlich sogar Minuspunkte geben. Hier wird die Naivität von Berufseinsteigern massiv ausgenutzt und man wird von niedrigen Vorstellungen sogar noch runter gehandelt.
Typisches Ingenieurbüro mit verschiedenen Aufgaben und vielen Möglichkeiten.
So verdient kununu Geld.