Konsequenzen statt Vergessen. Verantwortung und Führungskultur stärken.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn er das umsetzt: Die Beschäftigten sind es, die die tägliche Arbeit leisten und maßgeblich zum Erfolg des Bereichs beitragen. Sie verdienen Respekt, Verlässlichkeit und Führungskräfte, die ihre Verantwortung tatsächlich wahrnehmen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wir erwarten, dass die notwendigen Veränderungen nachhaltig umgesetzt werden. Dazu gehört, die Vergangenheit nicht zu beschönigen, die Beschäftigten nicht erneut unter Druck zu setzen und ihnen mit Respekt zu begegnen. Die bisherige Situation darf sich nicht wiederholen. Vertrauen kann nur durch nachvollziehbares Handeln, die Übernahme von Verantwortung und eine dauerhaft veränderte Führungskultur entstehen.
Verbesserungsvorschläge
Für derzeitige und zukünftige Besetzungsverfahren, insbesondere bei Führungspositionen, erwarten wir deshalb eine sorgfältige und umfassende Prüfung der fachlichen, sozialen und persönlichen Führungskompetenzen. Integrität, Verantwortungsbewusstsein, Kritikfähigkeit und ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden müssen wesentliche Auswahlkriterien sein. Fachliche Qualifikationen allein reichen für eine verantwortungsvolle Führungsposition nicht aus.
Auch subtile Formen der Einflussnahme, der Schuldumkehr oder der systematischen Verunsicherung von Beschäftigten dürfen nicht übersehen werden. Solche Verhaltensmuster können erkannt und bei entsprechenden Hinweisen sachlich geprüft werden.
Arbeitsatmosphäre
Hat sich gebessert, die Missstände werden reduziert.
Kommunikation
Bessert sich.
Kollegenzusammenhalt
Wir tauschen uns fachlich aus und verstehen uns untereinander gut.
Work-Life-Balance
Durch Kundentermine können wir eingeschränkt die Work - Life - Balance sehr gut leben.
Vorgesetztenverhalten
Im SiFa-Bereich wurde aus unserer Sicht über mehrere Jahre hinweg nicht ausreichend hingeschaut. Hinweise und Anliegen der Beschäftigten wurden nicht in dem erforderlichen Maße ernst genommen. Die daraus entstandenen Missstände lassen sich nicht von heute auf morgen beseitigen. Es wird Zeit, Konsequenz und eine nachhaltige Aufarbeitung brauchen, um Vertrauen wiederherzustellen und tragfähige Veränderungen zu erreichen.
Was wir ausdrücklich nicht möchten, ist eine Kultur des Vergessens oder der Beschwichtigung, in der so getan wird, als sei nichts geschehen. Ebenso wenig akzeptieren wir einen Umgang, bei dem berechtigte Kritik relativiert, Beschäftigte unter Druck gesetzt oder bestehende Probleme nachträglich als erledigt dargestellt werden.
Die Erfahrungen der vergangenen Jahre müssen ernsthaft aufgearbeitet werden. Dazu gehört auch, Verantwortung zu übernehmen und die Ursachen für die entstandenen Missstände klar zu benennen. Eine glaubwürdige Veränderung erfordert einen respektvollen Umgang, transparente Kommunikation und die Bereitschaft, Kritik anzunehmen, anstatt sie abzuwehren.
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Extern super.

