Ich bin froh, dass ich weg bin!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts. Gut, dass ich nun weg bin.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fast alles. Gut waren die 50 Euro steuerfrei von Edenred.
Es gab keine Wertschätzung mehr, nur noch Befehle von oben ohne Empathie! Auch nach dem Ausscheiden "null" Wertschätzung. Das kann doch nicht die neue Führungskultur sein?
Verbesserungsvorschläge
Fast alle Führungskräfte austauschen. Führungskultur überdenken.
Arbeitsatmosphäre
Durch die FK ganz schlecht.
Image
Die hatten es beim Kunden schlechter gemacht.
Work-Life-Balance
Wegen dem riesigen Stress dort, nahm ich diesen auch mit nach Hause und wurde krank. Erst die Kündigung verschaffte Besserung.
Karriere/Weiterbildung
Ende für mich, obwohl ich sehr viel Potential gehabt hätte.
Gehalt/Benefits
Nicht wirklich marktüblich und beim Gehalt fühlte ich mich insofern betrogen, da Altzulagen bei Eintritt in neuer Stufe gestrichen wurden, im neuen Tarifvertrag stand dazu auch nichts. Das tat weh. Macht man so etwas?
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keines, da man oft für Minikunde mit eigenem PKW hinfahren musste. Und hoher Papierverbrauch.
Kollegenzusammenhalt
Wurde immer schlechter.
Umgang mit älteren Kollegen
Zum Teil peinlich was jüngere Führungskräfte sich rausbekommen hatten.
Vorgesetztenverhalten
Ein Stern ist noch zuviel!
Arbeitsbedingungen
Kontrolle, immer nur Kontrolle und Manipulation bei mir durch die von oben gedeckte Planungsassistenz.
Gleichberechtigung
Nein, Führungskräfte durften alles.
Interessante Aufgaben
Gab es immer weniger

