90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage, das Personal also das Miteinander und für mich persönlich die 4 Tage Woche
Ehrlich gesagt der Beste den ich bisher hatte und nach über 16 Jahren in der Branche und einigen Häusern kann ich das beurteilen
Weiter so
Sehr angenehm. Der Ton untereinander ist anständig egal wo man arbeitet
Ich würde sagen wir fühlen uns wohl und auch die Patienten scheinen zufrieden zu sein
Für mich sehr gut! Ich arbeite 80% also 4 Tage in der Woche und genieße es
Förderung gibt es
Für mich ausreichend
Müll wird getrennt
Wir unterstützen uns im Team gegenseitig, so kann auch ein langer Tag sehr angenehm sein
Halte ich für sehr gut. Braucht jemand eine Pause, kriegt er sie
Sehr lobenswert. Wenn was ist kann man kommen und man schaut das es zeitnah gelöst wird
Unsere Lüftung könnte bei der Hitze besser sein, aber ansonsten kann man nichts sagen
Sehr angenehm. Der Ton untereinander ist anständig egal wo man arbeitet
Fühle mich nicht benachteiligt oder unterdrückt
Abwechslungsreich, ob Verwaltung, Pflege, Reinigung, Küche, wir haben alles und das läuft
Dass die BGU Murnau ein innovatives Haus mit frischen Ideen ist, dabei aber jeder Einzelne zählt und wichtig ist.
Die Lage - etwas überdurchschnittlich teurer Wohnraum, da die Klinik in einer wunderschönen Gegend mit Bergen uns Seen liegt.
Sehr gut - tolles Team
Tolles Haus mit sehr gutem Image
Ist prima, man kann z. B. im Flexteam seine eigenen Arbeitszeiten vorgeben
Vieles wird unkompliziert (virtuell) angeboten:-)
Nach Tarifvertrag
so gut, wie es unter Kolleginnen / Kollegen sein soll:-)
gegenseitige Achtung und Respekt
tolle Ausstattung
ist gut
Sehr interessante Aufgabenfelder in diesem Haus
Wenn man auf steile Hierarchien steht und Machtausübung auch mit gewissen issmen, dann bestimmt cool
Realität und Außenwirkung, little bit different
Abteilungsabhängig aber ist in Ordnung
Also Mann
Für den minderbezahlten Berufszweig in Ordnung
Wo solar, wo Mülltrennung bis zum Wertstoffhof, Wo Hitzeschutzkonzept, Wo Desasternurse,...
Geht so
Fuffi zum runden Geburtstag, Schmeckt
Macht und einige issmen dev finden hier ihre Platz
Sobald du weniger als eine VK arbeitest praktisch gar keine Kommunikation/Information ansonsten geht
Bei einer deutlich erhöhten Männerzahl in Führungspositionen bei einem Frauendominierten Beruf weiß nicht, Digi
Bei Stagnation eher schwierig
Niedere Mitarbeiter ernst nehmen und zuhören
Belastend
Überstunden wegen Personalmangel
Kollegen super, auch in anderen Abteilungen
Schlimm
Ich-orientiert, laut, autoritär
trotz Mitarbeiterbefragung zum Führungsverhalten
Abteilungsleitung oft laut
Die weitestgegend kommerzielle Ausrichtung zu Lasten des medizinischen „Personals“, Intensivierung der Bürokratie
Zu viel Verwaltung
Das medizinische „Personal“ genießt ein hohes Ansehen
???
Wird nur in Teilen Unterstützt
Wurden zu Gunsten der Verwaltung und der Vorgesetzten zusammengestrichen
Nur in Teilen vorhanden
In der Regel kollegiale Zusammenarbeit
Katastrophal
Katastrophal
Kommerz steht im Vordergrund, menschliche Aspekte werden kaum berücksichtigt
Mäßige Kommunikation seitens der Verwaltung, Befehlsstruktur seitens des direkten Vorgesetzten
Nur in Ausnahmefällen
Interessante Arbeit
Trotz teilweise hohem Arbeitsaufkommens sehr gut
Hier müssen noch mehr Möglichkeiten geschaffen werden einen guten und vor allem gesunden Weg zu finden
Immer wertschätzend
Transparent und auf Augenhöhe
Angenehmes Arbeitsumfeld, tolle Umgebung. Betriebliche Altersvorsorge, Benefitprogramme, betriebliche Kinderbetreuung, Möglichkeit, die Fitnessgeräte selbst zu nutzen.
Letztendlich Spitzen-Medizin in hoher Qualität, was unglaublich Spaß macht.
Tarifliche Anpassung an den aktuellen Stand der umgebenden Kliniken, dass nicht noch mehr Mitarbeiter aufgrund des Gehalts in Nachbarkliniken gehen.
Außerdem wäre mehr Transparenz, was den ständigen Wechsel der Geschäftsführung betrifft gut und wichtig. Es bringt Unruhe rein und Sorgen entstehen. Wohin geht es, was sind die nächsten geplanten Schritte usw. wäre schön zu wissen.
Anerkennung der Vorgesetzten durch Lob, teils auch durch monetäre Liquidation
Wie es oft so ist, die Mitarbeiter, die gerade nicht zufrieden sind, reden meist am lautesten. Trotzdem bleiben sie oft im Unternehmen und das hat gute Gründe. (Manche, die gekündigt haben, sind sogar nach kurzer Zeit wieder zurückgekommen)
Insgesamt ist es ein tolles Arbeitsumfeld. Ich selbst kann kaum etwas Schlechtes über die Klinik sagen. Die letzten zwei, drei Jahre waren sehr holprig was den Wechsel in der Geschäftsführung, Kündigungen usw. betrifft und zwischendurch war die Stimmung nicht so toll. Mittlerweile hat es sich wieder mehr beruhigt.
Dienst-Wünsche werden so gut es geht berücksichtigt, Urlaub wird gerecht "ausgehandelt", falls es zu Überschneidungen kommt
Weiterbildungen werden gefördert, leider ist das Budget begrenzt. Soweit möglich werden die Wünsche berücksichtigt.
Tarifliche Bezahlung, leider knapp unterhalb der umgebenden Kliniken. Die Tarife werden immer wieder aktualisiert und angepasst.
Der Müll wird getrennt, die Klinik achtet auf die Umwelt. In der Klinik selbst sind sehr viele Grünpflanzen, welche die Luft rein halten und für ein angenehmes Klima und eine schöne Arbeitsumgebung sorgen.
Toller Zusammenhalt und gute Arbeitsatmosphäre auch über verschiedene Bereiche hinweg
Moderne Geräte/Maschinen, das Haus wird in Schuss gehalten, Modernisierungsmaßnahmen werden umgesetzt
Regelmäßige, geplante Besprechungen
Mitarbeiterzusammenhalt
Wertschätzung bekommt nur der, der einem nach Sympathie „in den Kram passt“. Sehr schade…
Mitarbeiter indem wer sie sind wirklich schätzen und nicht nur reden.
Im Allgemeinen waren alle Kollegen im eigenen Team und auf den einzelnen Stationen immer sehr nett. Auch die Patienten fühlen sich in der Klinik wohl.
Nach der Erfahrung und was man so hört schlecht. War früher wohl besser.
Ich habe bereits beim Vorstellungsgespräch von meiner Ehrenamtstätigkeit erzählt und dass ich hier zur Ausbildung und Weiterbildung 1x unter der Woche Nachmittags frei brauche. Hier auch 2 Tage flexibel wählbar! Das Ehrenamt hatte ich auch in meinen Lebenslauf geschrieben.
Im Laufe der Monate stellte sich heraus, dass ich dann nur 1x im Monat dafür frei bekommen habe. Mein Eindruck nach einigen Gesprächen und den Dienstplänen: Ehrenamt auch in der Rettung wird null anerkannt.
Da hätte man sich die Einstellung eigentlich sparen können!!!
Von anderen Kollegen weis ich auch, dass es zwei Ehrenamtlern vor mir auch so ging.
Dazu kamen bereits in der Probezeit einige „geplante“ Überstunden.
Somit ist die Work-Life-Balance schlecht.
Sozialbewusstsein wenn man Ehrenamtlern von Rettung und Feuerwehr das Leben schwer macht?
Im Team super! Mit den Kolleginnen gab es viel zu lachen und Unterstützung. Ohne sie hätte ich schon viel früher gekündigt.
Ein Stern, Thema mit Ehrenamt, nur die Fehler sehen ohne Lob, was mit der Zeit immer schlimmer wurde und einem in Gesprächen teilweise das Wort im Mund verdreht und man auch unterbrochen wird.
Unter den Kollegen top. Mit den Vorgesetzten eher schlecht.
Ist ok
Diese waren sehr interessant und im Zusammenhang mit Patientenkontakt auch abwechslungsreich und nie langweilig.
Administration, Bevormundung hoch qualifizierter Arbeitnehmer
Austausch der administrativen Führung sowie einiger Abteilungsleiter, Aufwertung der medizinischen Abteilungen
angefasste bis ängstliche Atmosphäre, Geschäftsführung ohne Gespür für die Mitarbeiter
Nach außen auf Grund der Leistung der „Produktiven“ sehr gut
Urlaubsplanung gut
Nur für ausgewählte Wasserträger gut, kaum objektive Auswahlkriterien, Frauen fallen in einigen Abteilungen regelmäßig durch
Den Sparmaßnahmen wo immer geht geopfert
Umweltfreundliche Entsorgung, was ist Sozialbewußtsein
Innerhalb des Kollegiums gut bis sehr gut und offen
Je älter desto teurer, am besten kündigen
Unterste Schublade
Wechselnd
Lückenhaft in Teilen miserabel
Vom Arbeitgeber aufgehoben
Abwechslungreich
Die Zusammenarbeit mit den Ärzten und Anästhesisten - gemeinsam jeden Tag durch die selbe Hölle :-)
Fehlende Gleichberechtigung für schwerbehinderte Mitarbeiter - Die Schwerbehindertenvertretung hat einen tollen Job gemacht - aber wenn die Vorgesetzten bei dem Namen schon sofort auf Angriff gehen - schwierig.
Keine offene klare Kommunikation. Es fehlt an dem Austausch, egal über welche Führungsebenen hinweg. Von ganz oben, bis ganz unten. Es gibt keine offene Kommunikation.
Man erzählt A das Eine und B das Ganze wieder ganz anders.
Flurfunk funktioniert - auch wenns oftmals Getratsche ist - jedoch hat dieser in den letzten 2 Jahren immer öfter mit der (erst mehrere Wochen) späteren Veröffentlichung übereingestimmt und sich bewahrheitet.
Man sollte dem Personal mal mehr Gehör schenken.
Wenn Teambesprechungen in Unmut und Tränen vor Überlastung und Verzweiflung enden, sollte man am Ende nicht überrascht sein, dass die Leute gehen. Man sollte alle seine Mitarbeiter als Vorgesetzter gleich behandeln.
Im Team super, ansonsten ist die Stimmung in den letzten Jahren sehr negativ geworden.
Früher war hier zu Arbeiten DER 6er im Lotto, inzwischen ist es unzumutbar.
Ich habe den Job, die Klinik und die Kollegen sehr geliebt - schade, dass man so wenig Gehör bekommt und man bis heute noch der Meinung ist, dass jeder hier Arbeiten will. Die Zeiten sind vorbei, schon lange.
Nachdem man in der Arbeit kein Gehör bekommt, sehr schwierig Arbeit Arbeit sein zu lassen. Man nimmt es leider nach Hause, weil man keinen Ansprechpartner in der Teamleitung sehen kann, die leider keine Ahnung hat.
Auch wenn es TVöd Bund und somit Tarifgebunden ist, muss im Gesundheits- und Sozialwesen schon lange etwas getan werden.
Dafür kann die BGU Murnau jedoch nichts.
In meinem (Ex-)Team absolut traumhaft. Ohne dieses Team hätte ich schon viel früher gekündigt.
Es kommt einem oft so vor, als würde die jüngere Generation die älteren Kollegen oftmals mehr zu schätzen wissen, als die Vorgesetzten.
Entscheidungen waren leider oft inkonsequent – heute so, morgen wieder anders. Dadurch fehlte leider öfter eine klare Linie, was die Arbeit für das Team erschwert hat. Statt Verlässlichkeit gab es häufige fadenscheinige Entscheidungen, die den Eindruck von Unsicherheit hinterließen. Feedback kam selten, dann meist widersprüchlich und ohne klare Perspektive. Das hat es schwer gemacht, Vertrauen aufzubauen und langfristig motiviert zu bleiben.
Nach der Umstellung auf das KIS miserabel. Gefühlt wurde die Testversion eingespielt, statt das GoLive.
Am liebsten 0 Sterne. Ob von Geschäftsführung, Führungskräften oder Teamleitung - Kommunikation gleich 0. Wichtige, für die Arbeit relevante Informationen oder Änderungen werden erst kurz vor knapp kommuniziert.
Um Probleme wurde sich seit dem ersten Mal in einer Besprechung ansprechen bis zur Kündigung „gekümmert“. Passiert ist bis heute nichts. Nur auf ein Zettelchen schreiben bringt halt nicht viel - um gutes Personal zu halten, muss man auch mal zuhören und vielleicht auch Lösungsvorschläge annehmen.
Gleiche Eignung bedeutet hier nicht gleiche Chancen – zumindest nicht, wenn man eine Schwerbehinderung hat. Statt fairer Berücksichtigung fühlte es sich eher wie ein Nachteil an. Offiziell wird Chancengleichheit betont, in der Praxis bleibt sie leider ein Lippenbekenntnis.
Durch die vielen verschiedenen Fachrichtungen sehr Abwechslungsreich und interessant.
So verdient kununu Geld.