13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte sind keine Massenware und die Mode ist einzigartig.
Die Firma hat langjährige treue Mitarbeiter.
Die Unternehmenspolitik
Eine offene und ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Einbeziehen der Mitarbeiter in Entscheidungen.
Echte Wertschätzung der Mitarbeiter.
Leider durch die Filialschließungen und damit verbundene Kundigungen momentan ein gedrücktes Ambiente
Leider genießt das Unternehmen hier im Raum keinem guten Ruf und das macht es zunehmend schwer Mitarbeiter zu finden.
Mitarbeiter werden zu selten in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.
Es wird auf die Familie Rücksicht genommen
Es gibt nur interne auf die Aufgabe bezogene Schulungen.
Gehalt ist entsprechend der Aufgabe gerecht.
Es gibt keine Sozialleistungen.
Neueinstellungen sind außertariflich.
Mülltrennung ja.
Kein soziales Engagement.
Tolle und treue Mitarbeiter
Der Altersdurchschnitt ist relativ hoch. Es gibt viele Kolleginnen über 45
Keine ehrliche und klare Kommunikation
Keine realistische Zielsetzung
Fehlende Empathie mit den Mitarbeitern
Teilweise nicht qualifiziert für die Aufgabe
Gute Arbeitsbedingungen
Neue Software
Bisher sind keine Mütter aus der Elternzeit wieder aufgenommen worden.
Man hat relativ viel Spielraum in der Organisation seines Arbeitsalltags
Flexible Arbeitszeiten
Kommunikation zu Kunden und Mitarbeitern, kurzfristige Aktionen, Fehlentscheidungen, kein Fortschritt, zu langsam in der Entscheidungskette, Trends im Modebereich zu spät....
Einbinden der Mitarbeiter, Kundenwünsche berücksichtigen, Marketing Strategie erstellen, langfristige Ausrichtung des gesamten Unternehmens
Nichts mehr. Sie gehen mit Ihren Mitarbeitern unmöglich um und es macht keinen Unterschied ob man ausgestiegen ist oder dort arbeitet.
Diese komplette Ignoranz in vielen Belangen.
Jedes Unternehmen hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern, während ihres Arbeitsverhältnisses und auch noch danach.
Wertschätzung und Respekt gegenüber den Arbeitnehmern, sollten an der Tagesordnung stehen und das ist keine neue Erfindung. Letztendlich arbeiten dort Menschen und keine Maschinen oder Nummern, daher sollte man in allen Belangen auch so handeln.
Wenn man nur anhand der Zahlen agiert, kann man sich nicht ewig halten. Also sollte mal langsam ein Umdenken statt finden, eigentlich ist es höchste Zeit.
Die Atmosphäre war oft sehr angespannt. Wenn man im richtigen Team war, konnte man auch ab und zu mal Spaß haben aber am besten nicht dabei erwischen lassen.
Über die letzten Jahre ist das Image ganz tief gesunken.
Was viele gerne vergessen, die "kleinen, blöden Verkäufer" sind weder dumm, noch bescheuert und der Verbraucher übrigens auch nicht.
Die meisten Mitarbeiter im Verkauf sind in Teilzeit eingestellt, selbst mittlerweile die Filialleitungen und es war üblich 5- 6 Tage die Woche für 4-5 Stunden arbeiten zu gehen, auch wenn man einen Arbeitsweg von 1,5h hatte.
Bei Krankheit oder Urlaub, wurden wir oftmals ohne zu fragen einfach in die Filialen geschickt, die Hilfe brauchten. Es war egal ob man eigentlich im genehmigten "Frei" stand.
Wenn man sich diese Behandlung nicht mehr gefallen lassen möchte, muss man damit rechnen, dass einem gerne mal Steine in den Weg gelegt werden.
"Wenn Sie monatlich xxxxx,xx,- EUR machen, können Sie auch bald Ihre eigene Filiale haben."
Jeder Mitarbeiter muss alles machen, auch die Aufgaben von Leitungen. Selbst als jahrelange Stellvertretung wird man dafür nicht vergütet aber übernimmt selbstverständlich sämtliche Verantwortung.
Wenn man sich entschließt nebenberuflich eine Weiterbildung zu machen und diese auch selbst finanziert, bekommt man dahingehend wenig Verständnis, geschweige denn Unterstützung, da in der Planung darauf Rücksicht genommen werden muss. Das geht für die meisten Filialleitungen natürlich gar nicht, da sie sich ihre Dienste natürlich nicht mehr aussuchen können.
Auch hier gab es Ausnahmen aber leider viel zu wenig.
Betriebliche Schulungen auch eher selten, schließlich reichen ja Motivationsschreiben per Intranet.
Die langjährigen Mitarbeiter wurden nach Tarif bezahlt. Neueinstellungen nicht mehr aber wie schon gesagt, jeder musste alles machen.
Ein Unternehmen, viele verschiedene Löhne für die gleichen Positionen.
Hauptsächlich arbeitet man dort mit Ellenbogen. Je mehr Druck natürlich auf die Mitarbeiter ausgeübt wird, desto rauer wird der Ton. Erst in schwierigen Situationen erkennt man, wie "teamfähig" einige Kollegen sind.
Ausnahmen gab es leider wenige.
Doch die Wenigen haben das Arbeiten erträglicher gemacht, da man nicht an seinen Ansichten zweifeln musste.
In aller erster Linie steht immer der Umsatz, alles andere ist nicht wichtig und hat keinerlei Priorität. Kippt der Umsatz, dann auch der Respekt.
In Konfliktsituationen wird gerne mal die Vogel Strauß Methode angewandt. Es wird so lange ignoriert, bis einige Zeit vergangen ist und keiner mehr darüber spricht, da es dann schon wieder neue Probleme gibt.
Nach 5 Jahren der Betriebszugehörigkeit machte man sich auch mal Gedanken über den Arbeitsschutz in sämtlichen Filialen. Jedoch war diese Umsetzung nur bedingt erfolgreich. Es wurden Feuerlöscher angebracht, darauf geachtet dass nicht mehr mit chemischen Reinigungsmitteln geputzt wird und das sämtliche Elektrogeräte TÜV geprüft sind.
Allerdings standen wir Mitarbeiter in den Shops, um Stunden zu sparen und somit auch Geld, hauptsächlich nur alleine und wir sahen uns nur kurz beim Schichttausch.
Auch wurde an Sicherungsanlagen, bei Diebstahl gespart.
Ob der Arbeitsschutz gegeben ist, wenn Mitarbeiter dann 6-7 Stunden alleine im Laden stehen, ist fraglich.
Kommunikation zwischen Verkäufern und Filialleitungen war je nach Kompetenz der Leitung ausreichend.
Allerdings sah eine Etage höher (Bezirksleiter) die Kommunikation schon ganz anders aus. Dinge wurden kaum bis nie mit einem persönlich besprochen, sondern erst mal mit der Leitung und diese bringt die geklärten Themen auch nur so rüber wie sie es gerne hätte.
Auch hier gilt für unangenehme Situationen, einfach ignorieren.
Immer nur dasselbe. Kaum Spielraum für eigene, kreative Ideen. Alles wurde angewiesen und vorgeschrieben.
Nichts
Alles!
Es müssten alle Führungskräfte ausgetauscht werden.
Eigentlich inzwischen gar nichts mehr.
Wie man mit seinen Angestellten umgeht, ist unter aller Würde.
Personal ist wertvolles Kapital, das man sehr gut auswählen sollte und entsprechend wertschätzen.
Die Arbeitsbedingungen und ein sehr gutes IT System
In den einzelnen Filialen sollte die Teamarbeit verbessert werden dann steigen auch die Umsätze.
Ich bin noch sehr neu im Unternehmen und kann nur sagen die GL muss sich Gedanken machen und zu BIBA zurück kehren.
Für das Betriebsklima sollte etwas getan werden.
Man bekommt keine Zeit bezahlt bevor oder nachdem die Boutique oeffnet bzw. schliesst
Kein wirkliches Team
Freundlich aber selbst zu sehr unter Druck
Die Arbeitsbedingungen sind absolut o.k.
Einarbeitung mangelhaft und auch sonst sollte viel mehr gesprochen werden.
Macht Spass wird leider nur nicht alles bezahlt.
In der höheren Managementebene läuft einiges schief.
Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und resultieren aus persönlichen Befindlichkeiten und Sympathien. Gute Leistungen werden nicht honoriert.
Sich mehr auf die Arbeit und wirtschaftliche Aspekte konzentrieren als auf Affären, Intrigen und Gerüchte.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Jetzt leider nichts mehr! Das war mal vor vielen Jahren eine gute Firma!
Nach komplettem Wechsel der Geschäftsleitung ging/ geht es bergab mit der Firma.Ständig wechselnde Bezirksleitungen,die vom Einzelhandel keinen Schimmer haben und nicht wissen,worauf es überhaupt im Verkauf ankommt.Der Druck nimmt stetig zu. Positiver Druck sollte immer sein,aber nicht ausarten.Viele Kündigungen sind die Folge!
Wir Mitarbeiter sind täglich mit den Kunden zusammen und kennen die Bedürfnisse dieser. Lasst einfach auch mal die Mitarbeiter zu Wort kommen. Und vergrault bitte nicht noch mehr Kolleginnen,die seit Jahren fest mit der Firma verwurzelt sind,so wie ich es war.
Nichts
Der Umgang mit Mitarbeitern wird immer schlechter
Ich denke die gesamte Einstellung gegenüber Mitarbeitern muss sich verändern. Leute, die unbequem sind werden überzeugt zu gehen.
Nicht zu empfehlen
- keine Ziele
- nicht nachvollziehbare Entscheidungen
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