4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sicher, dass die Verantwortlichen ziemlich genau wissen was man ändern sollte/müsste. Was sich dann wirklich ändern wird, wird sich mit der neuen Geschäftsführung ab 2025 zeigen.
Eigentlich ganz gut. Die MA sind sehr unterschiedlich im Homeoffice, daher oft wenig los. Freitags sind oft nur 2-3 Leute da.
Mit Abstand das größte Verkaufsargument. Solange die Arbeit im Großen und Ganzen erledigt wird, kann man eigentlich machen was man will.
Orientiert sich am TVL. Für Sozialwissenschaftler wahrscheinlich nicht schlecht, für Ingenieure und Naturwissenschaftler schon.
Unter den Mitarbeitern besteht durchaus Konsens über die Arbeitsverhältnisse.
Teilweise sehr gut, teilweise fehlende Führungskompetenz. Denke das ist relativ normal.
Während der Projektarbeit oft erst im Nachhinein.
Für mich persönlich weniger, da inhaltlich meistens unterfordernd oder Standardaufgaben.
Sehr Kollegial. Man hilft einander. Spricht miteinander und kann sich auf die KollegInnen verlassen. Ausnahmen gibt es in jedem Unternehmen. Es wird eine relativ hohe Selbstständigkeit erwartet, aber gleichzeitig auch auf Weiterbildung und Kompetenzentwicklung wert gelegt. Ich denke, dass die meisten Mitarbeiter Spaß an der Arbeit haben. Die Mitarbeiterfluktuation ist vergleichsweise niedrig.
Wer Routinearbeiten liebt, ist hier vermutlich fehl am Platz. Fast jedes Projekt ist inhaltlich und methodisch anders aufgebaut. Man muss sich neu eindenken und möglicherweise auf neues Wissen einlassen. Dazu muss man natürlich auch Lust haben. Man arbeitet in der Regel als Projektbearbeiter an mehreren Projekten gleichzeitig. Dadurch wird es selten langweilig, aber es kann auch mal aufgrund von Fristen stressig werden. Das unterscheidet sich aber von Bereich zu Bereich und von Projekt zu Projekt.
Die Aufgabenverteilung ist sehr klar. Jeder weiß, was zutun ist und wer zuständig ist.
Nicht nur in Bayern einen guten Ruf. Aber vorallem in der "Umweltszene" bekannt. Im privaten Umfeld eher unbekannt.
Ich hatte in keinem meiner vorausgegangen Jobs ein besseres Worklife Balance. Homeoffice-Möglichkeiten, Gleitzeit (mit Kernarbeitszeit), Stundenkonto, Zeiterfassung per Mausklick, eigenständiges Arbeiten, keine kontrollsüchtigen Vorgesetzten, hilfsbereite Kollegen, in Ausnahmenfällen ist auch mal kurzfristig Urlaub oder mal früher/später Feierabend möglich, während Corona sehr viele "Vereinfachungen" für die Angestellten usw.
Es gibt im Prinzip fünf "Ebenen". Technik, Verwaltung, Projektbearbeiter, Projektmanager, Geschäftsführung. Aufstiegschancen sind entsprechend eher gering. Auch weil die Mitarbeiterfluktuation (in der Führungsebene) eher gering ist.
Weiterbildung wird gefördert. Man kann eigene Vorschläge einbringen oder bekommt Vorschläge von den Vorgesetzten. Auch die Teilnahme an Kongressen/Tagungen/Messen usw., werden gefördert.
Orientiert sich am öffentlichen Dienst. Das Gehalt steigt aber regelmäßig, wie öffentlichem Dienst. Man wird hier aber nicht reich.
Scheint sehr gut zu sein. Kaum Konflikte mitbekommen.
Das Wort zählt hier noch etwas. Fairer Umgang. Offene, ehrliche Kommuniktaion möglich.
Besprechungen finden nicht aus Prinzip statt, nur um mal gesprochen zu haben, sondern sind zielführend ausgelegt und nach Bedarf möglich. Die Türen und Outlook-Terminkalender der KollegInnen und Führungskräfte stehen in der Regel offen.
Entscheidungen werden nach Zuständigkeit Top-Down getroffen, wobei der Betriebsrat bei Zuständigkeit miteinbezogen wird. Entsprechend ist die Kommunikation und ist die Verantwortung verteilt. Wer Führung von unten haben will, wird hier nicht fündig. Monkey-Management ist hier nicht machbar, weil die Aufgabenverteilung sehr klar ist.
Ich bin froh keine Entscheidungen zu Datenschutzgrundverordnung oder Arbeitssicherheit treffen zu müssen und das mir die Leitung einfach sagt, was in diesen Bereichen zutun ist.
Frauenanteil in der Führungsebene (noch) gering.
Man kann gut interdisziplinär arbeiten, was mit der Matrix-Organisation zusammenhängt. Auf diese Weise kommt es vor, dass Sozialwissenschaftler mit Chemikern, Ingenieuren und Betriebswirten am gleichen Projekt arbeiten. Die Themen reichen von Ökobilanzierung, über technische Lösungen, Forschung und Entwicklung, Energiesysteme, Datenanalysen, Klimastrategien, sozialwissenschaftliche Untersuchungen bis hin zur einfachen Laboranalyse. Die Aufträge kommen von Ministerien, Behörden, Ämtern, kleinen Unternehmen, Kommunen, Verbänden oder Großkonzernen etc. Man ist hier also sehr breit aufgestellt.
Flexible Arbeitszeiten, sehr gut nutzbar und liberalerer Rahmen als sonst.
Schönes Gebäude.
Autokratische Führung. Sehr breite Themenvielfalt: einerseits interessant - andererseits meist weniger auf langjährige Erfahrung denn auf Show und entsprechende Kontakte aufgebaut. Wenig inhaltliche Entwicklung.
Nachdem Bezahlung im Öffentlichen Dienst nicht allzu hoch bessere Pflege der Mitarbeiter, von deren Wissen und deren Kompetenz
Vordergründig sehr harmonisch, aber leider emotional nicht ehrlich
Obwohl Umweltinstitut ist ein großer, repräsentabler Firmenwagen wichtig. "Wir sind keine Gutmenschen"
Planung des Fortbildungsbedarfes Top Down. Wenig Austausch mit Angestellten, die Führung weiß, oder lässt Defizite des Angestellten ermitteln
Teilweise sozial und fachlich höchst kompetente Kollegen, aber auch stark egozentrierte
Tendenz manipulativ, keine klaren Aussagen "können Sie zwischen den Zeilen lesen", wenig Unterstützung
Keine inhaltliche Auseinandersetzung über Ziele, Strategie etc. der Firma. Angestellte haben sich nicht mit Strategie und Inhalt der Firma auseinanderzusetzen. "Überlassen Sie das Denken den ....."
an öffentlichen Dienst angelehnt
sehr interessante Arbeit, vielfältig, bietet methodischen Anspruch, auch selbst gestaltbar, bis auf den kaum unterstützenden organisationellen Rahmen