72 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
72 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.
34 of those employees recommended the employer in their reviews.


kununu Verification Process
72 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.
34 of those employees recommended the employer in their reviews.
Was ich an dem Arbeitgeber besonders schätze, sind die Kolleg:innen. Die Arbeitsatmosphäre im Team war für mich oft von einer positiven und hilfsbereiten Stimmung geprägt, besonders unter den bike-affinen Mitarbeitenden. Es gab eine echte Leidenschaft für das Produkt und die Marke, was viele von uns motiviert hat, auch in schwierigen Zeiten das Beste zu geben. Zudem fand ich das Office selbst sehr ansprechend, auch wenn es nicht immer den hohen modernen Ansprüchen gerecht wurde, die man zu Beginn erwarten könnte.
Was ich an dem Arbeitgeber als besonders negativ empfand, war vor allem die fehlende Stabilität und die Unsicherheit, die durch häufige Veränderungen in der Führungsebene und den ständigen Druck, der auf den Mitarbeitenden lastete, entstanden. Die hohe Fluktuation in den Abteilungen und die ständigen Prioritätsänderungen machten die Arbeit oft chaotisch und wenig planbar. Auch die Kommunikation aus der Geschäftsführung war aus meiner Sicht fast nicht vorhanden, was das Vertrauen in die Unternehmensführung stark beeinträchtigt hat. Darüber hinaus empfand ich das Unternehmen als nicht ausreichend auf die Herausforderungen einer schnelllebigen Branche vorbereitet – es schien, als ob sich das Unternehmen zu lange auf seinem alten Image ausgeruht hat, ohne notwendige Anpassungen vorzunehmen.
us meiner Sicht gibt es mehrere Bereiche, in denen das Unternehmen große Verbesserungen erzielen könnte. Zunächst wäre eine klarere und transparentere Kommunikation aus der Geschäftsführung wünschenswert, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückzugewinnen und eine bessere Orientierung zu bieten. Auch die Führungskräfte sollten mehr in ihre Teams investieren, um klare Strukturen und eine konsistente Kommunikation zu gewährleisten – besonders in Zeiten von Umbrüchen und Veränderungen.
Aus meiner Sicht war die Arbeitsatmosphäre von vielen Unsicherheiten und einem insgesamt angespannten Klima geprägt. Ich habe das Umfeld nicht als wertschätzend oder stabil empfunden, sondern eher als belastend und von starkem Druck begleitet – besonders nach mehreren Entlassungswellen. Für mich fühlte es sich so an, als ob das Unternehmen lange von seinem früheren Markennamen gelebt hat, ohne sich fachlich und strukturell weiterzuentwickeln, was zu spürbaren Spannungen führte. Gleichzeitig habe ich auch viele sehr bike-affine, engagierte Kolleg:innen erlebt, die trotz der Umstände positiv geblieben sind und versucht haben, einander zu unterstützen. Insgesamt blieb für mich jedoch der Eindruck eines eher schwierigen und wenig konstanten Arbeitsumfelds.
Das Image des Unternehmens war für mich anfangs stark von der Marke und dem guten Ruf im Markt geprägt, insbesondere im Bereich Fahrrad. Allerdings habe ich den Eindruck gewonnen, dass das Unternehmen sich zu lange auf diesem Image ausgeruht hat, ohne die nötigen Anpassungen vorzunehmen, um mit der sich schnell verändernden Branche Schritt zu halten. Aus meiner Sicht hat das Unternehmen in den letzten Jahren zunehmend Schwierigkeiten, sich als innovativ und zukunftsfähig zu positionieren. Die hohe Fluktuation im Management, die ständigen Umstrukturierungen und die vielen internen Herausforderungen trugen aus meiner Perspektive dazu bei, dass das Unternehmen das Vertrauen, das es einmal im Markt hatte, nicht nachhaltig aufrechterhalten konnte. Das Image als „der“ Bike-Shop, das früher sehr stark war, wirkt heute für mich weniger glaubwürdig und eher angestaubt.
Aus meiner Sicht war die Work-Life-Balance eher schwierig. Der hohe Druck im Unternehmen, häufig ungeplante Aufgaben sowie ständig wechselnde Prioritäten haben bei mir dazu geführt, dass eine verlässliche Tages- oder Wochenplanung kaum möglich war. Durch die angespannte Gesamtsituation und die reduzierte Mitarbeiterzahl empfand ich es so, dass immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt wurde. Zwar gab es vereinzelt flexible Elemente, aber insgesamt hatte ich persönlich den Eindruck, dass die Balance zwischen Arbeit und Privatleben deutlich zu kurz kam.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich überwiegend als positiv erlebt. Viele der Mitarbeitenden waren aus meiner Sicht sehr bike-affin, offen und hilfsbereit, was in einem sonst eher angespannten Umfeld für mich ein wichtiger stabiler Faktor war. Besonders im Alltag hatte ich das Gefühl, dass viele Kolleg:innen versucht haben, sich gegenseitig zu unterstützen und Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Trotz hoher Fluktuation und häufiger Wechsel in den Abteilungen habe ich persönlich den Eindruck gewonnen, dass der interne Zusammenhalt oft besser funktionierte als die Strukturen und Prozesse darüber.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt sehr unterschiedlich erlebt. Aus meiner Perspektive hing vieles stark von der jeweiligen Führungskraft ab: Einige waren bemüht, Klarheit zu schaffen und ihre Teams zu unterstützen, andere wirkten für mich überfordert oder wenig präsent. Besonders herausfordernd fand ich, dass die Kommunikation aus der Geschäftsführung im Laufe der Zeit nahezu eingestellt wurde, was bei mir den Eindruck von fehlender Orientierung und Führung hinterlassen hat. Auch die häufigen Wechsel im Management – inklusive mehrerer Geschäftsführer:innen in kurzer Zeit – haben aus meiner Sicht zu einer instabilen und wenig verlässlichen Führungsstruktur beigetragen.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als durchwachsen. Das Büro war modern und gut gelegen, direkt neben dem Lager, was aus meiner Sicht einen praktischen Vorteil hatte. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass das „moderne“ Erscheinungsbild nicht immer mit der tatsächlichen Arbeitsrealität übereinstimmte. Es gab zwar positive Ansätze, wie zum Beispiel einige neue höhenverstellbare Tische, doch insgesamt hatte ich das Gefühl, dass in den Arbeitsbedingungen noch viel Luft nach oben war – sowohl in Bezug auf ergonomische Ausstattung als auch auf die technische Infrastruktur.
Aus meiner Sicht war die Kommunikation im Unternehmen sehr uneinheitlich und stark von einzelnen Führungskräften abhängig. Während manche Teams offen miteinander gesprochen haben, habe ich in anderen Bereichen kaum verlässliche oder klare Informationen erhalten. Besonders auffällig war für mich, dass die Kommunikation aus der Geschäftsführung im Laufe der Zeit praktisch nicht mehr stattgefunden hat, was das Gefühl von Orientierungslosigkeit weiter verstärkt hat. Viele Entscheidungen wirkten auf mich ungeplant, häufig änderten sich Prioritäten sehr kurzfristig, sodass Planungen selten Bestand hatten. Diese fehlende Transparenz hat aus meiner Sicht maßgeblich zur Unsicherheit im Unternehmen beigetragen.
Zum Thema Gleichberechtigung habe ich persönlich keinen klaren strukturellen Nachteil für bestimmte Gruppen wahrgenommen. Für mich wirkte das Unternehmen grundsätzlich offen und divers aufgestellt.
ie Aufgaben habe ich grundsätzlich als abwechslungsreich empfunden, allerdings oft auf eine wenig planbare Art. Aus meiner Sicht gab es durchaus spannende Themen, vor allem im Zusammenhang mit größeren Projekten wie der Ablösung alter interner Systeme. Gleichzeitig hatte ich jedoch das Gefühl, dass viele Aufgaben ungeplant aufkamen und Prioritäten ständig wechselten, was für mich den Reiz der eigentlichen Inhalte teilweise überlagert hat. Insgesamt wirkten die Herausforderungen zwar interessant, jedoch durch die Rahmenbedingungen häufig chaotisch und schwer strukturiert.
Mitarbeiterrabatte
Meiner Meinung nach werden teilweise fragwürdige Einstellungsentscheidungen bezüglich der Führungsriege getroffen. Die Besetzungen scheinen nicht nach fachlicher Qualifikation oder Berufserfahrung getroffen zu werden. Die Konsequenzen dieser Entscheidungen müssen dann von den Mitarbeitenden ausgeglichen und aufgefangen werden, was die Arbeitsbelastung zusätzlich erhöht.
Ich schlage vor, das Onboarding stärker zu strukturieren und zu verbessern. Neuem Personal fehlt häufig ein umfassender Überblick über die gesamte Firma, daher könnte ein klarer, strukturierter Einführungsprozess dazu beitragen, den Einstieg zu erleichtern und schneller produktiv zu werden
Meiner Meinung nach herrscht in unserem Arbeitsumfeld oft eine von Unsicherheit und Angst geprägte Atmosphäre, vor allem die ständige Sorge, den eigenen Job zu verlieren, belastet viele Kolleg:innen. Ich habe den Eindruck, dass manche Vorgesetzte willkürliche Entscheidungen treffen und sich nicht scheuen, die Ideen anderer als eigene Erfolge zu präsentieren. Aus meiner Sicht wird in bestimmten Kreisen zudem sehr abwertend über das Personal gesprochen, was das Arbeitsklima zusätzlich vergiftet.
Ich erlebe viele Meetings als überzogen lang und ergebnislos, was Zeit und Energie verschwendet. Meiner Beobachtung nach war Mikromanagement über lange Zeit ein großes Problem und hat die Eigenverantwortung der Mitarbeiter:innen stark eingeschränkt.
Ich finde, dass sich hier dringend etwas ändern müsste, um ein respektvolleres und produktiveres Miteinander zu fördern.
Meiner Meinung nach hat das Image des Unternehmens in letzter Zeit etwas gelitten. Früher war die Stimmung deutlich besser, während aktuell Frust bei vielen an der Tagesordnung ist. Dennoch bleibt die Außenwahrnehmung grundsätzlich positiv, auch wenn intern ein anderes Bild entsteht.
Meiner Meinung nach zeigt die aktuelle Situation deutlich, dass die dünne Personaldecke ein echtes Problem darstellt. Überstunden gehören inzwischen fast schon zum Alltag, und es ist sehr belastend, dass Meetings oft kurzfristig und zu ungünstigen Randzeiten angesetzt werden. Das wirkt wenig planbar und erschwert eine gute Work-Life-Balance. Positiv hervorheben möchte ich allerdings, dass es Gleitzeit gibt. Das bietet zumindest ein gewisses Maß an Flexibilität und hilft, die Mehrbelastung etwas auszugleichen.
Meiner Meinung nach ist die Möglichkeit zur Weiterbildung im Unternehmen derzeit stark eingeschränkt. Obwohl offiziell betont wird, dass Weiterbildungen möglich seien, wurden entsprechende Anfragen mehrfach abgelehnt. Auch die Karriereperspektiven sind nur bedingt vorhanden. Teilweise scheint das Personal bewusst klein gehalten zu werden, obwohl Aufgaben von höheren Ebenen oder besser qualifizierten Positionen übernommen werden müssen. Dies spiegelt sich jedoch weder in der eigenen Position noch im Gehalt wider.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt insgesamt branchentypisch, auch wenn natürlich immer Luft nach oben besteht. Gehaltserhöhungen werden allerdings eher zurückhaltend vergeben. Positiv ist, dass eine betriebliche Altersvorsorge angeboten wird. Man muss sich jedoch selbst aktiv darum kümmern, um diese Möglichkeit zu nutzen.
Meiner Meinung nach gibt es beim Thema Nachhaltigkeit noch Verbesserungsbedarf. Der Müll wird derzeit nicht getrennt, und auch Kaffee sowie Tee sind eher konventionell und preiswert. Hier wäre ein umweltbewussteres Angebot wünschenswert.
Aus meiner Sicht ist es trotz aller Schwierigkeiten schön zu sehen, dass die Kolleg:innen zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Ich erlebe es oft so, dass man gemeinsam durch schwierige Zeiten geht und sich gegenseitig den Rücken stärkt.
Meiner Meinung nach hat sich die Situation im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen verbessert. Mittlerweile gibt es einige, was ich als Bereicherung empfinde.
Meiner Meinung nach wirkt das Verhalten der Vorgesetzten derzeit eher unstrukturiert und wenig transparent. Oft gleicht es einem Stochern im Dunkeln. Entscheidungen über Positionen werden teilweise getroffen, ohne zuvor das Gespräch mit den betroffenen Personen zu suchen, was für Verunsicherung sorgt. Zudem ist es enttäuschend, dass gemachte Zusagen nicht immer eingehalten werden, was das Vertrauen in die Führung deutlich schwächt.
Meiner Meinung nach ist die Ausstattung insgesamt in Ordnung und ermöglicht ein gutes Arbeiten. Allerdings ist es im Großraumbüro häufig laut, was die Konzentration teilweise erschwert. Homeoffice ist aber möglich.
Meiner Meinung nach wird in unserem Arbeitsumfeld oft mehr Schein als Sein gepflegt. Ich habe das Gefühl, dass zwar gerne der Eindruck erweckt wird, man würde transparent informieren, aber aus meiner Erfahrung ist der tatsächliche Wahrheitsgehalt dabei meistens sehr gering.
Meiner Meinung nach scheint sich beim Thema Gleichberechtigung derzeit etwas zu verändern. Es ist eine positive Entwicklung erkennbar, auch wenn noch nicht alles perfekt ist.
Meiner Meinung nach wird es im Arbeitsalltag nie langweilig. Es gibt immer etwas zu tun, und die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Das Produkt, die Branche und die Möglichkeit, Inhalte und Projekte mitzugestalten. Wer mitdenkt, kann etwas bewegen.
Das Unternehmen befindet sich in einer Größenordnung, in der es zwar nicht mehr möglich ist, alle an einen Tisch zu bringen – gleichzeitig aber klein genug, dass funktionierende Strukturen, klare Prozesse und gute Kommunikation durchaus umsetzbar wären. Genau daran hapert es jedoch häufig. Außerdem: Die Einarbeitung und Integration neuer Mitarbeitender ist stark teamabhängig und reicht von kaum vorhanden bis hin zu solide – ein einheitlicher Standard fehlt bislang. Wer hier bestehen möchte, sollte belastbar sein, eigenverantwortlich handeln und mit Unsicherheiten umgehen können.
Statt auf Wachstum und Internationalisierung zu setzen, sollte zunächst an der internen Struktur gearbeitet werden: stabile Systeme, klare Prozesse, echte Verantwortungsübergabe, moderne Software und agile Arbeitsweisen. Auch Onboarding und Integration neuer Kolleg:innen sollte dringend verbessert werden – hier gibt es große Unterschiede zwischen den Teams, die von halbwegs strukturiert bis chaotisch reichen.
Im direkten Team ist die Stimmung meist harmonisch und locker, das Arbeiten macht Spaß. Bereichsübergreifend sorgen fehlende Verantwortlichkeiten, Kommunikation und Prozesse jedoch oft für Unmut und Missverständnisse – auch im eigenen Bereich sind diese Probleme präsent. Der hohe Arbeitsdruck führt gelegentlich zu Spannungen und Unzufriedenheit. Trotz des Chaos und kurzfristiger Entscheidungen hält der persönliche Austausch unter den Kolleg:innen zusammen. Vieles läuft, weil viele Mitarbeitende engagiert die Extra-Meile gehen und Lösungen finden.
Das Unternehmen hat grundsätzlich einen guten Ruf, dieser hat in letzter Zeit jedoch durch technische Probleme gelitten.
Die Arbeitsbelastung ist hoch. Überstunden können zwar ausgeglichen werden, dennoch kann es passieren, dass private Zeiten zu kurz kommen – vor allem bei dringenden Themen. Auch mental kann die Arbeitslast herausfordernd sein, was sich negativ auf die Erholung auswirkt.
Feste Budgets oder strukturierte Programme für Weiterbildung sind nicht bekannt. Wer Eigeninitiative zeigt, erhält in der Regel Unterstützung, jedoch mangelt es an klaren internen Anreizen oder strategischer Förderung.
Das Gehalt liegt im fairen Bereich. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, was positiv hervorzuheben ist.
Nachhaltigkeit spielt im Unternehmen und meines Erachtens auch in der Branche bisher kaum eine Rolle. Es gibt keine Kommunikation zu nachhaltigen Aspekten im Online-Shop oder Unternehmen, keine Filteroptionen für nachhaltige Produkte und keine erkennbare Strategie im Einkauf. Auch intern sind keine grünen Initiativen bekannt. Ein ungenutztes Potenzial.
Der Zusammenhalt ist gut. Es gibt gegenseitiges Verständnis, wenn auch punktuell Spannungen im abteilungsübergreifenden Miteinander. In der Regel ist der Wille zum Dialog und zur Zusammenarbeit da.
Langjährige Mitarbeit wird nicht immer sichtbar gewürdigt. Jubiläen oder besondere Leistungen werden gelegentlich übersehen – obwohl kleine Aufmerksamkeiten (z. B. ein Präsent oder eine persönliche Karte) grundsätzlich vorgesehen sind und auf dem Schreibtisch bereitgestellt werden. Insgesamt gibt es aber für jedes Jahr der Betriebszugehörigkeit eine kleine Geste, was grundsätzlich wertschätzend ist.
Die Führungskräfte sind offen und freundlich, jedoch treffen sie manchmal Entscheidungen ohne Rücksprache. Es gibt gelegentlich Mikromanagement, weil Verantwortung nicht immer delegiert wird. Der Umgang ist meist kollegial und erreichbar für Anliegen.
Die Ausstattung ist durchmischt: Moderne, schöne Meetingräume und ein heller, großer Aufenthaltsbereich mit Kaffeebar, frischem Obst und einer Kantine mit solider Mittagsauswahl (inkl. vegetarischem Gericht und Salatbar im Sommer) sind Pluspunkte. Im eigentlichen Arbeitsbereich gibt es dagegen Verbesserungspotenzial: Großraumbüro mit fest zugewiesenen Plätzen, Teppichboden, keine höhenverstellbaren Tische und insgesamt wenig ergonomische Ausstattung. Bei der Hardware wird gespart, Software-Prozesse wurden jüngst modernisiert – ein Schritt in die richtige Richtung. Das Shopsystem selbst ist allerdings veraltet und verursacht regelmäßig viel manuelle Arbeit.
Abteilungsübergreifend ausbaufähig. Innerhalb von Teams gibt es Fortschritte, auch durch neue Meetingformate und Strukturen. Nach umfassenden Umstrukturierungen bleiben allerdings noch Lücken, was Regelkommunikation, Einbindung und Transparenz betrifft. Beteiligung an Entscheidungen und der aktive Einbezug von Mitarbeitenden ist (noch) kein Standard.
Im Alltag gleichberechtigter Umgang. In der Führungsstruktur allerdings deutlich weniger Frauen – gezielte Förderung oder ein Diversity-Ansatz sind nicht erkennbar.
Definitiv vorhanden. Wer Initiative zeigt, kann Verantwortung übernehmen und spannende Projekte umsetzen – mit der Möglichkeit, das Unternehmen in seinem Bereich aktiv weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung ist fordernd, aber auch fördernd. Neue Ideen werden immer gemeinsam abgewogen, ebenfalls gibt es Verständnis, falls etwas mal nicht so wie vorgesehen funktioniert (solange es eine Begründung dafür gibt). Es wird gelobt, wenn etwas sehr gut läuft, Selbstverständlichkeiten werden aber auch als solche angesehen (was auch der Standard sein sollte)
Mit Gleitzeit und flexiblen Homeoffice Regelungen sind die Voraussetzungen richtig gut. Herausfordernd ist dann nur noch die Absprache mit den Kollegen und teilweise die dünne Personaldecke.
Auch hier gab es seit der letzten Bewertung richtig Bewegung, zumindest in meiner Abteilung.
Branchenüblich ist das im normalen Bereich. Ein großer Benefit sind sicher der Zugang zu günstigen Fahrrädern und Komponenten, auch wenn es hier ein bisschen dauert, bis man Kontakt zu den richtigen Leuten geknüpft hat.
Es bewegt sich was seit der ursprünglichen Bewertung, daher hier eine Anpassung der Bewertung.
Wenn es hart auf hart kommt, konnte ich mich bisher immer auf meine Kollegen verlassen
Mittlerweile gibt es auch ältere Kollegen, die voll integriert sind.
Mit dem direkten Vorgesetzten gibt es absolut keine Probleme. Die Geschäftsführung findet sich gerade noch, ist aber auf einem guten Weg.
Die Arbeitsumgebung ist absolut vorzeigbar. Es gibt große Arbeitsplätze, gut ausgestattete Meeting Räume und ein großes Foyer, was zum Austausch einlädt. Bei der technischen Ausstattung gibt es sicher noch Verbesserungspotenzial, was aber erkannt wurde und jetzt nach und nach angegangen wird. Es gibt subventioniertes Frühstück und Mittagessen, außerdem Umkleideräume mit Duschen und Handtuch Service. Den großen Parkplatz kann man also ignorieren und jeden Tag mit dem Fahrrad kommen.
Die Entwicklung ist positiv. Es gibt Townhall Meetings und auch in den Abteilungen werden Informationen regelmäßig verteilt. Leider muss man manchmal ein bisschen zwischen den Zeilen lesen, außerdem dauert es oft sehr lange bis die Informationen fließen. Dann hat man es meist schon per Flurfunk gehört.
Unterschiedliche Türen gibt es eigentlich nur bei den Sanitäreinrichtungen. Ansonsten haben alle die gleichen Chancen.
Natürlich gibt es auch Tagesgeschäft und wiederkehrende Aufgaben, aber immer wieder interessante neue Themen, mit denen man sich beschäftigen darf.
Viele brennen für das Thema, das ergibt eine besondere Kultur, die wieder stärker in den Vordergrund für Mitarbeiter, wie Kund/innen gestellt wird. Lager/Logisitk und Management sind alle an einem Ort. Zudem sind die Mitarbeiter Konditionen für Sportler und vor allem Radler extrem positiv, dies wird sehr viel genutzt.
Würselen ist nicht das Zentrum der Welt, jedoch ist die Lage für Logistik für einen Ecommercler entsprechend relevant. Trotzdem kommen viele mit dem Rad gependelt und nutzen die HomeOffice Möglichkeiten, die sich in den letzten Jahren fest etabliert haben.
sicherlich nicht immer alles golden. Aber der eingeschlagene Weg hat bereits viel getan und es wird sich noch viel tun, so das Gefühl unter den Kolleg/innen
geprägt von Enthusiasmus für das Thema Fahrrad, jeder den Bike-Virus nicht schon verfallen war, wird es spätestens durch die tolle Gemeinschaft und das Thema Fahrrad, Sport, Spaß und Ehrgeiz
bc gewinnt jährlich Auszeichnungen aus der Branche bzw. der Zielgruppe. Das Thema Fahrrad ist und bleibt nachhaltiges Zukuntsthema, es macht Freude Kund/innen aufs Rad zu bringen und überall wird man positiv als Mitarbeiter von bc wahrgenommen. In der Branche kennt jeder den Shop
sicherlich wie überall gut bis ausbaufähig. Jedoch muss man auch die Incetivierung durch Events und Mitarbeiterkonditionen berücksichtigen
Das Thema Fahrrad ist hier ein relevanter Faktor. Viele Communitie Rides und Austausch mit Vereinen, bspw. Female Bike Crews
Sehr gut, gemeinsame (Lunch) Rides, Runs, Events und fachsimpeln helfen Abteilungsübergreifend den Zusammenhalt enorm zu stärken. Auch nicht Biker/innen finden sich schnell ein und heben hervor, dass der Enthusiasmus für das Thema und den Sport ansteckend ist.
keine Probleme oder Thema
Sehr gute Arbeitsbedingungen von Hardware, Software Tools. Gerade Umbau der IT Infrastruktur auf neueste Systeme. Sehr schönes Büro.
Immer auf Augenhöhe, sehr wenig Hierarchie. Es hat sich in den letzten Jahren vieles getan.
keine Probleme oder Thema
Eigentlich alles fein. Manchmal hört man von anderen auch andere Sachen
Wie so oft, nicht immer alles fair. Aber alles in allem ziemlich ok vergleichen mit anderen Arbeitgebern
Wirklich schöne Unternehmensräume
Die einst Service- und Kunden-Orientierte Philosophie wurde leider durch reine Bilanz-Getriebene Entscheidungen ersetzt. man versucht sich trotzdem noch als Teil der Community zu geben - ist davon aber weit entfernt.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Regelung
Weiterbildungsmöglichkeiten nicht vorhanden. Karriere durch die Raucherpause.
Unterer Durchschnitt
Die Kollegen waren immer super. Schwarze Schafe gibt es überall.
Absolut nicht zu empfehlen. Unklare Ziele. Keine Wertschätzung. Unprofessioneller Umgang.
Grundlegend OK. Leider meistens chaotisch.
So gut wie nicht vorhanden
Das Team, die Aufgaben und der gemeinsame Spirit. Ich war selten glücklicher.
Bisher nichts.
Keine
Es macht einfach Spaß! Die Leidenschaft für Bikes ist hier überall zu spüren. Teamgeist wird gross geschrieben und es ist alles in allem harmonisch.
Bike Components hat allgemein ein gutes Image. Ob für Arbeitnehmer oder in der Bikecommunity. Wenn ich mein bc-Cap trage oder mit meinem Bike und unserem Merch unterwegs bin, komme ich schnell mit Kund*innen ins Gespräch. Von Bikern für Biker trifft es sehr genau.
Sehr gut. Wir sind Biker und fürs Biken und Familie ist immer Zeit. Überstundenausgleich, Gleitzeit und faire Arbeitszeiten mit Homeoffice auf Vertrauensbasis.
Insgesamt bin ich zufrieden. Ich glaube, dass Weiterbildung auch Eigeninitiative ist. Es darf aber auch gerne noch ausgebaut werden.
Faire Bezahlung und Sozialleistungen. Urlaubsgeld wäre schön oder Weihnachtsgeld. Aber es gibt viele Vorteile, wie zB Mitarbeiterkonditionen beim Einkauf, allgemeine Benefits usw.
Team wird hier gross geschrieben. Vom Auswahlprozess für neue Kolleg*innen bis zum Tagesgeschäft.
Alter ist hier nicht so wichtig. Es gibt von Jung bis alt viele Nuancen in den Teams. Von der Erfahrung leben und profitieren alle gemeinsam.
Fördern und fordern. Es gibt eine gute top to the bottom Kommunikation und das gleich auch wieder nach oben. Wer viel remote arbeitet, sollte natürlich eine eigene Motivation haben, sich Infos auch ran zu holen.
Die Zentrale ist in Würselen. Sie bietet alles, was man am Tag braucht. Moderne Büros und Technik. Für Pendler gibt es Umkleiden, Schränke für private Sachen und einen Trockenraum für Klamotten. Mir hat es noch an nichts gefehlt.
Es wird viel kommuniziert. Aber das ist natürlich auch ein gelebtes System, in das man sich eingliedert. Da ist jede Abteilung ein wenig anders. Grundsätzlich aber gut. Regelmäßige Teammeets und Townhall-Meets.
Neben meinem eigenen Aufgaben gibt es viel Abwechslung und grosse, abteilungsübergreifende Projekte. An Herausforderungen wachsen, ohne überlastet zu werden.
Man ist super flexibel in seinem Arbeitstag und in seinen Aufgaben. Aus Fehlern lernen und nächstes mal besser machen ist hier das Motto. Was für mich super wertvoll ist um immer weiter dazu zu lernen.
Das Unternehmen und die Branche sind in den letzten Jahren sehr schnelllebig. Das Management muss lernen etwas mehr Ruhe in die Organisation zu geben und Veränderungen klar strukturiert sowie ruhig umzusetzen.
Mehr Teamevents von Seiten des Unternehmens um den "bc Spirit" aufrecht zu halten und den ohnehin schon gute Zusammenhalt zwischen den Kollegen noch weiter zu verstärken.
Das Office ist super modern und schön. Durch das Open-Space-Büro lässt es sich total einfach mit dem Team kommunizieren und man kann Fragen immer schnell klären. Dennoch ist es angenehm ruhig, sodass konzentriertes Arbeiten jederzeit möglich ist. Das offene Foyer mit Kaffeebar und gemütlichen Sitzecken lädt dazu ein, mit Kolleginnen und Kollegen unkompliziert ins Gespräch zu kommen.
Es ist aktuell sehr viel zutun und man merkt, dass alle gerade etwas unter Spannung stehen. Allerdings kann man durch sein Gleitzeitkonto seine Tage flexibel einteilen und sich auch mal rausnehmen für wichtige private Ereignisse. Ansonsten ist die Führungskraft sowie die Personalabteilung immer super verständnisvoll bei Arztbesuchen etc. Hier hatte ich noch nie Probleme in wichtigen Momenten mein Privatleben zu priorisieren.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget seit diesem Jahr von dem alle profitieren können. Dies muss aber mehr kommuniziert werden!
In einer anderen Branche wird sicherlich mehr Gehalt für Positionen bezahlt. Allerdings ist es bekannt, dass die Fahrradbranche nicht die Branche mit den höchsten Gehältern ist.
Am Umweltbewusstsein kann noch gearbeitet werden. Mitarbeiterbestellungen in Plastiktüten, keine Mülltrennung etc.
Einer der Dinge die ich an bc besonders schätze. Ich wurde bis jetzt noch in keinem Unternehmen so freundlich und offen von jedem einzelnen Mitarbeiter empfangen. Auch als nicht Radfahrer hab ich direkt Anschluss gefunden.
Eher junges Unternehmen, allerdings ist jeder Willkommen.
Je nach Abteilung besser und schlechter. Man merkt allerdings, dass die Organization Abteilung stark darauf achtet Führungskräfte bei ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu schulen. Es gibt neue Angebote bei denen Führungskräfte ihr Skill-Set stärken können.
Auch hier kann ich nochmal das moderne Büro und die moderne Arbeitsausstattung loben. Außerdem ist man durch die Kantine mit Frühstück und warmen Mittagessen versorgt sowie einer Salatbar und durchgehend mit Snacks durch den Süßigkeitenschrank. Kaffee + Wasser gibt es natürlich auch und Getränkeautomaten falls man mal aus was anderes Lust hast.
Das Unternehmen ist auf dem richtigen Weg. Das monatliche Townhall Meeting gibt einen guten Überblick über die aktuelle Firmen- und Marktsituation und laufende Projekte.
Sehr Facetten reich, da super viel zutun und somit stehen einmal alle Türen offen.
Sehr gute Homeoffice-Möglichkeiten, hohe Transparenz, stetiger Anspruch zur Verbesserung von Abläufen/Organisation/Kommunikation und die Möglichkeit, dass man sich selbst sehr stark einbringen darf.
Eine höhere Diversität im Management-Team wäre wünschenswert.
Der Markt ist - wie überall - aktuell nicht der einfachste und dennoch herrscht eine tolle Stimmung untereinander. Man hat erkannt, dass man aktuell mit viel Veränderung auch viel erreichen kann. Das Mindset hat sich starkt verändert und man ist in der Lage auf Herausforderungen schnell und effizient zu reagieren. Allgemein herrscht wieder eine gewisse Aufbruchstimmung, um die Firma gemeinsam nach vorne zu bringen.
Eine Lauf- oder Radrunde am Mittag oder auch gemeinsame Ausfahren Mittwochs und Donnerstags gehören für viele zum Arbeitsalltag. Rausgehen, Radfahren usw. wird ganz klar gefördert. Auch private Sportevents werden immer wieder supported. Die Arbeitszeiten sind je nach Abteilung sehr flexibel. In stressigen Phasen kann es auch mal länger werden, aber auch das ist abhängig von der Abteilung. Das Schöne: Wer auch nur ein wenig Begeisterung für Sport hat, kann sich auf tolle Gespräche in Kantine und Kaffeebar mit den Kollegen:innen freuen. Besonderes Topping: Bürohunde sind erlaubt und vielerorts anzutreffen :)
Es wird aktiv daran gearbeitet das Schulungsangebot auszubauen. Hier braucht es sicherlich noch etwas Zeit, um den Standard anderer Organisationen zu erfüllen. Einige Schulungen wurden bereits aufgesetzt und durchgeführt und das auf sehr hohem Niveau. Außerdem bekommen immer mehr Kolleg:innen die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen. Ebenso gehören Messebesuche (Fahrradmessen, Digitalmessen, ECom-Messen usw.) zum festen Programmpunkt für viele Mitarbeitet. Wer selbst einen Vorschlag zu interessanten Fortbildungen oder Schulungen mitbringt, bekommt in der Regel auch die Möglichkeit hieran teilzunehmen.
Wahrscheinlich einer der Hauptgründe für viele Mitarbeiter:innen, um täglich einen guten Job zu verrichten. Für mich tatsächlich bisher absolut einzigartig, wie schnell man in dem Unternehmen aufgenommen und integriert wird. Ob gemeinsame Ausflüge, Radevents, Laufrunden oder auch Feiern, der Zusammenhalt ist enorm ausgeprägt. Insbesondere die nach Corona sehr schwierige Zeit haben zu einem starken Zusammenhalt geführt.
Die Führungsmannschaft hat sich in den letzten 2 Jahren komplett neu aufgestellt. Das Skillset hat sich deutlich verbessert, sowohl in der disziplinarischen Führung als auch in der operativen und strategischen Arbeit. Insbesondere das Organisationsgerüst wurde verändert und schlechte Strukturen ausgetauscht. Nach meinem Gefühl, ist man hier ständig dabei sich zu verbessern und trotz schwieriger Personalsuche, findet man stetig neue, kompetente Manager. Einziges Manko: Die Führungsebene ist durchweg männlich
Modern ausgestattete Schreibtische und MacBook Pro, Kantine vorhanden, moderne Kaffeebar, tolle Räumlichkeiten, Testradflotte und Werkstatt, Firmenhandy, Firmenfahrzeug (je nach Position), Jobrad-Angebot sowie häufig günstige Möglichkeiten zum Fahrradkauf
Hier hat sich am meisten getan. Vor 2 Jahren gab es keinerlei Informationsfluss und nur der engste Kreis wusste annähernd was vor sich geht. Mit Erneuerung der Geschäftsführung gibt es monatliche Townhall-Meetings für die gesamte Organisation, regelmäßige Austausche auf allen Ebenen und ein deutlich besseres Netzwerk zwischen den Abteilungen. Insgesamt herrscht eine viel höhere Transparenz über das gesamte Geschäft. Es wird offen über gemeinsame Erfolge als auch aktuelle Herausforderungen berichtet. Auch für Anliegen, die nicht öffentlich geteilt werden sollen, wurde ein anonymer Kommunikationsweg gefunden.
Die Firma ist komplett um Wandel und verändert sowohl die Organisation als auch die Technik und Arbeitsprozesse. Parallel wird dauernd daran gearbeitet eine attraktive Stellung im Markt einzunehmen und Produkte, Services und Events für den Kunden immer aktuell und auf möglichst hohem Niveau zu halten. Man darf von Tag 1 mit anpacken und jederzeit seine Meinung einbringen, dadurch steigt der Einfluss schnell (sofern man möchte).
This is how kununu makes money.