14 of 42 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
14 employees rated this employer with an average of 2.5 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
14 employees rated this employer with an average of 2.5 points on a scale from 1 to 5.
Essenspauschale und Räumlichkeiten, sowie den ausgestatteten Arbeitsplatz
Keine Entwicklung, keine Führung, kein höheres Gehalt und als weißer Mann wird man stark aus Förderprogrammen ausgeschlossen
Mitarbeiter anfangen zu fördern
Keine Chance, entweder gehen oder auf dem Job sitzen bleiben
Auch nach all den Jahren kein Ausblick auf Gehaltserhöhung unabhängig von Leistung und Entwicklung
Mittagessen umsonst und die Möglichkeit Ideen frei umzusetzen
Limitierte Ressourcen wenn es um die Umsetzung von Ideen geht
Änderungen sollten klarer kommuniziert werden
Führungen einstellen die verantwortungsbewusst führen und entsprechend qualifiziert sind.
Kulturwandel? Habe ich nicht bemerkt
Toxisch
Nein
Fragwürdig
Kann ich nicht beurteilen
Nach wie vor Problematisch
Entsprechen dem Image
Frauen sind anwesend
Nein
Wenn man in Berlin arbeitet, gibt es viele Benefits. Außerhalb nicht.
Ungleichheit auf allen Ebenen und in allen Bereichen.
Fehlverhalten endlich konsequent verfolgen und ahnden.
Seilschaften dominieren, wenig Zusammenhalt
Man muss seinen Arbeitgeber stets verteidigen.
Karriere bevorzugt für Freunde und Verwandte
Kein Feedback, kein Interesse an den Mitarbeitern
Früher dramatisch, aber immer noch nicht gut.
Überdurchschnittliches Gehalt
Mangelnde Kommunikation, Fehlerkultur, festgefahrene patriarchale Strukturen ohne Bemühungen zur Verbesserung
Eine Einigung auf einen einheitlichen Workflow wäre unfassbar hilfreich und erleichternd! Aktuell will jeder seinen Senf dazugeben, um mal was gesagt zu haben und jede Woche gibt es neue Anweisungen.
Selten gibt es mal Anerkennung für gute Arbeit oder Ideen, Redakteure kommunizieren und handeln oft mit viel Druck von oben herab, wer am lautesten brüllt, gewinnt.
Innerhalb des Teams ein angenehmerer aber eher oberflächlicher Vibe. So wirklich gern ist hier eigentlich kaum jemand.
Kulturwandel wurde begonnen und auf einen guten Weg gebracht bis mit Einstellung der aktuellen Chefredakteurin alles wieder eingerissen wurde und genauso eine toxische und aggressive Atmosphäre herrscht wie vorher
Wochenendarbeit ist üblich und wurde mit einem selbst einzuteilenden freien Tag ausgeglichen. Arbeitsbeginn erst gegen Mittag, Ende am (späten) Abend.
Es gibt interne Trainingsangebote die schon gut sein können aber keine weitere Unterstützung für externe Kurse etc. Für einen Aufstieg stehen gute Beziehungen zu den richtigen Leuten weit vor guter Arbeit.
Innerhalb unseres Teams war es angenehm und immer freundlich. Mitarbeiter im redaktionellen Bereich arbeiteten oft gegeneinander. Lästereien, Gerüchte und sonstiger Klatsch waren immer üblich. Frauen wurden oft nicht ernst genommen und übergangen.
Mit dem Kulturwandel wurde man vorsichtig mit (lockeren) Beziehungen unter Kollegen, mittlerweile heißt es aber schon wieder „jeder mit jedem“
Einige hatten viele Korrekturen und hätten am liebsten alles selbst erledigt. Kein Rückhalt bei Konflikten, selten ein Lob
Großraumbüros mit höhenverstellbaren Tischen, aktuelle Technik mit akzeptablem Support
Bezüglich betrieblicher Angelegenheiten werden Mitarbeiter unterhalb der Führungsebenen erst ganz zum Schluss eingebunden bzw. informiert. Wichtige Informationen zum täglichen Arbeitsablauf werden oft vergessen und nicht ausreichend weitergegeben. Man muss viel hinterherrennen.
Frauen werden eher abgewiesen und steigen nur selten auf. Mitarbeiter mit langfristigen (psychischen) Erkrankungen werden nicht ernst genommen und gerne auch mal nur als „labil“ etc. bezeichnet.
Im Prinzip jeden Tag die gleiche Aufgabe, anderes Thema
Free Lunch, schickes Büro
Schlechte Kommunikation, Ausrichtung und Qualität der Berichterstattung hat sich negativ verändert
Stimmung ist schlecht, kein Team Gefühl
Wobei das auch immer auf die Position und Abteilung ankommt
Vorgesetzte interessieren sich kaum für die Angestellten
Büro ist top
Kein Feedback für persönliche Leistungen, keine Ehrlichkeit darüber, was im Unternehmen passiert - man erfährt alles als erstes aus den anderen Medien.
Gehalt, Free Lunch
Umgangston, Personalabbau trotz Rekordgewinnen, vollkommen unklare Zukunftsstrategie
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern
Der kpmmunizierte Kulturwandel findet nicht statt, es ist schlimmer als zu Zeiten des ehemaligen Chefredakteurs
Es wäre toll, wenn man sich nicht für seinen Arbeitgeber schämen müsste
Eine Atmosphäre von Angst und Misstrauen
Sehr Top-Down, die neue Chefredakteurin will jede kleine Entscheidung selber treffen
Flexible Zeiten, hybrides Modell, free Lunch, super Räumlichkeiten, coole Kollegen
Die Gehälter, die Weiterbildung (gibt's nicht wirklich), lange Entscheidungsketten
Bessere Kommunikation, mehr Transparenz, schnellere und kürzere Entscheidungsketten, weniger Gossip
Niemand sagt Guten Morgen zurück, es herrscht generelle Skepsis bezüglich Zukunftsvision von oben (sie schaffen es nicht, eigene Mitarbeiter zu motivieren), es entsteht der Eindruck, dass sich viele für den Arbeitgeber schämen
Man wird in Ruhe gelassen, aber es war ein Fehler, dass ich Teams auf dem Handy hatte.
Niemand hat groß versucht, mich weiterzubilden
Werkstudenten gut, Vollzeit schlecht
Mein Miniteam war gut. Darüber hinaus schlecht.
Es gibt hier niemanden über 50
Flexibel, super Räumlichkeiten
Manager ignoriert Anfragen, ewige Entscheidungsketten und wenig Transparenz darüber
Alle Vorgesetzten sind Männer
Top Bedingungen, faire Verträge, interessante Aufgaben.
Eigentlich nichts so richtig. Am ehesten noch die Kommunikation von Berlin nach außen.
Engagierte Arbeitskräfte mehr fördern, aber auch fair behandeln und nicht überladen. Manchmal ist die Arbeitsaufteilung in den Redaktionen sehr ungleich.
Viel Home Office zur Zeit. Im Büro wenig los. Insgesamt aber positiv.
Macht es auf Reportage manchmal nicht einfach, manchmal umso einfacher. Polarisiert halt.
Manchmal viel Freizeit, manchmal kaum. Je nach Themen. Man sollte seinen Job schon mögen und als Hobby sehen. Aber das mache ich :)
Wenn man was leistet, hat man hier gute Perspektiven.
Die alten Springer-Verträge waren üppiger, aber für die heutige Zeit und Branche sind die Konditionen top!
Gut.
Da kann man nicht meckern.
Sie sind immer noch eine große Stütze und werden geschätzt.
In der Regel sehr positiv, fair und transparent. Viel Austausch, wenn man liefert. Manchmal haben die Ansprüche des Innendienstes mit der Realität vor Ort aber zu wenig gemein.
Man wird top ausgestattet, wenn etwas fehlt, wird einem zuverlässig geholfen. Gibt wenig zu kritisieren.
Vor allem von Berlin nach draußen mitunter schwierig.
Ich weiß nicht, was Sie meinen ;)
Das macht den Job aus!
Lautes Geschrei in Konferenzen und Arbeitsalltag, unfairer Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen mit Beziehungen werden unabhängig von der Leistung eher befördert
Wie wäre es mal mit Wertschätzung für die Mitarbeiter?
Insgesamt sehr schlechte Stimmung
Schichtarbeit, Samstagsarbeit, Sonntagsarbeit
interne Schulungen gibt es zwar, aber die echt nicht der Rede wert
könnte besser sein
oft unfair
Schlechte Arbeitszeiten, hoher Stresslevel, kein besonders gutes Gehalt
Es wird viel geschrien
This is how kununu makes money.