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2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.

Arbeitet hier, wenn ihr Dienst nach Vorschrift mögt

3,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Erfurt gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider viel mehr als das ich was gut finde..

Verbesserungsvorschläge

Die hohe Fluktuation im gesamten BWTW-Unternehmen sollte endlich mal zu denken geben. Weg mit den alten Hierarchien! Lieber auf Teamzusammenhalt, Verständnis und ja, Spaß setzen - das ist wichtig, um gern auf Arbeit zu kommen!

Image

ausbaufähig

Work-Life-Balance

Nachfragen zum Homeoffice werden eher als Arbeitsverweigerung angesehen. Familienfreundliche Arbeitszeiten sehen auch anders aus.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man interessante Weiterbildungen findet, darf man diese gern vorlegen. Ob man diese Weiterbildung auch machen darf, wird auf oberster Etage entschieden. Darüber hinaus wird nichts seitens des Arbeitsgebers angeboten. Man plant und organisiert dafür lieber (jedes Jahr die gleichen) Weiterbildungen für Unternehmen in Thüringen.

Gehalt/Sozialleistungen

Grundgehalt plus Zulagen aus den Projekten. War okay, könnte aber besser sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Heizungen werden nach Feierabend (manchmal) runtergedreht aber sonst....?

Kollegenzusammenhalt

Alteingesessene Kollegen haben die neuen Kollegen oft von oben herab behandelt. Das Verhältnis war jahrelang unterkühlt und desinteressiert.
Mit dem Großteil der Kollegen ließ es sich aber sehr angenehm arbeiten!

Vorgesetztenverhalten

Die Tür des eigenen Büros sollte stets offen bleiben, damit überprüft werden kann, dass gearbeitet und was am Telefon besprochen wird! Für Mitarbeitergespräche wird sich Zeit, Geduld und zumeist Verständnis genommen. Diese finden auch regelmäßig statt. Was dann mit den Lieblingskollegen darüber hinter der eigenen verschlossenen Tür gelästert wird, steht auf einem anderen Blatt. Wer gerade im Visier ist, ändert sich auch stetig - fest steht aber, dass jeder Mitarbeiter mal "dran ist" und die Abneigung und schlechte Laune dann auch deutlich spürt. Memo: ein Lächeln tut niemandem weh!

Arbeitsbedingungen

Technisch wird man dort auf jeden Fall ganz gut ausgestattet. Mitarbeiterbenefits sind eher ausbaufähig. Radio/Musik darf nicht im eigenen Büro laufen. Dienst nach Vorschrift lautet hier das Motto.

Interessante Aufgaben

Ist definitiv projektabhängig. Man hat schon ein kleines Mitspracherecht aber letztendlich kann man sich nicht gegen zugeteilte Aufgaben wehren.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Zuckerbrot und Peitsche

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Erfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältige und interessante Projekte sowie eine breite Palette im Bereich Bildung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit den Mitarbeitern und der entsprechend hohen Fluktuation, die nicht verwundert

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeiter als Ressource schätzen und entsprechend menschlich behandeln
Lästereien über aktuelle sowie ehemalige Kollegen unterlassen

Arbeitsatmosphäre

Ist man der aktuelle Liebling, kommt viel Lob und das motiviert; ist man aktuell der Prellbock, wird viel Zeit und Energie dafür aufgebracht, Fehler zu finden und diese ausführlich zu kritisieren; Fairness und Vertrauen sind folglich nicht vorhanden, es herrscht eine Arbeitsatmosphäre, in der man sich wenig wohlfühlen kann

Work-Life-Balance

Starr vorgeschriebene Arbeits- und Urlaubszeiten; bei privaten Terminen wird man ausgefragt und zur Rechtfertigung genötigt; die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für die sich das BWTW explizit einsetzt, besteht nur auf dem Papier oder zu Werbezwecken - die Realität ist das komplette Gegenteil

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden angeboten - die Führungsebene entscheidet, welche notwendig sind; eine Mitentscheidung des Mitarbeiters wird nicht berücksichtigt.

Kollegenzusammenhalt

Für jeden Mitarbeiter gelten andere Spielregeln, die nicht durchschaubar sind; das schürt Neid, Misstrauen und Missgunst unter den Kollegen; je nach Lust und Laune routieren einzelne Mitarbeiter mal als Prellbock und dann wieder als Liebling; die Führungsebene lästert mit anderen Kollegen über den jeweiligen, akutellen Sündenbock; der Zusammenhalt sowie die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist entsprechend schlecht.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach Lust und Laune sind ältere Mitarbeiter mal die "Guten", mal die Prellböcke

Vorgesetztenverhalten

Willkür und Launenhaftigkeit prägen den Führungsstil - Entscheidungen sind nicht transparent und werden für den Mitarbeiter nicht nachvollziehbar immer wieder umgeändert; dem Mitarbeiter wird etwas vorgesetzt, er wird wenig bis gar nicht einbezogen.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sowie die Technik sind verbesser- und modernisierbar; es lässt sich damit arbeiten, wenn man z. B. für einen PC etwas Geduld aufbringt

Kommunikation

Es finden regelmäßige Treffen statt, in der der Mitarbeiter bis ins kleinste Detail seine Arbeit zu rechtfertigen hat; seitens der Führungsebene ist der Infomations- und Kommunikationsfluss ungenau, es wird unausgesprochen erwartet, Dinge von sich aus zu wissen, zu riechen und besser noch vorherzusehen

Gehalt/Sozialleistungen

Das Lohnniveau entspricht dem Durchschnitt

Gleichberechtigung

Private Freundschaften werden bei der Besetzung wichtiger Stellen bevorzugt - eine Gleichberechtigung im Sinne von Qualifikation findet wenig Berücksichtigung

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und Arbeitsinhalte sind interessant und machen Spaß. Die Aufgaben werden von der Führung zugeteilt, ein Hinterfragen wird nicht zugelassen - nach dem Motto "friss oder stirb"; der Mitarbeiter hat nur bedingt Einfluss darauf, wie er sein Aufgabengebiet gestalten kann

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