9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, zukunftsansatz
Kommunikation, struktur
Frühzeitige Kommunikation auf Augenhöhe, MA mehr miteinbeziehen statt von oben zu verordnen, Selbstreflektion
Ein gutes Team
Kommunikation lässt zu wünschen übrig
Leider immer wieder fehlende Kommunikation der Inhaber bzw ungeschickte Art der Kommunikation
Aufmerksam bin ich auf die Agentur geworden durch die tollen Arbeiten, die einen sehr hohen Designanspruch haben und nicht zu sehr in Richtung Werbung gehen. Anfangs waren alle extrem nett und ich habe mich wohl gefühlt in den tollen Räumlichkeiten. Allerdings wurde ich beim Gehaltswunsch sehr runtergehandelt mit Aussicht auf Anpassung nach der Probezeit.
So ziemlich alles: Leider änderte sich die Atmosphäre schnell. Es wurde einem vorgeschrieben, was optisch in der Agentur erlaubt ist und was nicht. Bäckertüten, Tee und Privates auf dem Tisch sind tabu. Zahnbürste eines Mitarbeiters und das "falsch" gewählte Toilettenpapier oder Blumen am Eingang waren Grund für lange Diskussionen und Streit. Druck wurde von oben herab weitergereicht. Vorab abgesegnete Projekte waren plötzlich schlecht und mussten in Nachtschichten ohne Zeitausgleich überarbeitet werden. Nach der Probezeit wollte sich auch niemand mehr an die versprochene Gehaltsanpassung erinnern und mir wurden Falschaussagen vorgeworfen, ich hätte das ja sonst vertraglich einarbeiten lassen. Vorgesetzte üben Ihre Macht aus und schikanieren. Noch nie habe ich mich psychisch so unter Druck gesetzt gefühlt. Sobald Personen aus der Führungsebene anwesend waren, kippte die Stimmung und es war totenstill, niemand wollte negativ auffallen. Wenn man ins Büro musste, kam das einer Audienz bei seiner Majestät gleich. Sehr gut war der Zusammenhalt bei den Kollegen auf gleicher "Hierarchie-Ebene". Aber auch hier wurde versucht, gegeneinander auszuspielen mit Versprechungen auf Beförderung, die aber zu keinem Zeitpunkt stattfand. Es gab keine Entwicklungsmöglichkeiten und auch zu Kundenbesuchen wurde man nicht mit eingeladen. Gehaltserhöhung von 200 Euro brutto nach 2 Jahren, was soll man dazu sagen. Die Fluktuation ist hoch und es fliessen sehr oft die Tränen. Ist ein Mitarbeiter unliebsam geworden, wird sehr schnell, ohne jegliche Form der Abmahnung, die Kündigung ausgesprochen. Sehr unfair verhält sich die Agentur mit Mitarbeiterinnen, die in Mutterschutz gehen. Das ist nicht gern gesehen und keine kam je zurück, da sie durch unmögliche Arbeitsbedingungen lieber selber gekündigt haben. Das Beste war es, meine Kündigung einzureichen, auch ohne neuen Job. Schlecht finde ich auch, dass ich nun nach Jahren von kununu angeschrieben wurde mit der Bitte eines Nachweises, dass ich hier wirklich gearbeitet habe. Man zielt wohl auch darauf ab, dass nicht jeder die Zeit findet, diesen zu erbringen und so manch unliebsame Bewertung auf anwaltlichem Wege los wird. In meienr ursprünglichen Bewertung habe ich ausser einer Überschrift und der Bewertung nichts geschrieben, da ich nicht im Groll gehen wollte. Dieser Schritt von bilekjaeger hat mich nun aber so erbost, dass ich mich nun doch dazu entschlossen habe, detallierter über die Mißstände zu schreiben. Ebenso, weil viele neue Einträge traurig stimmen und man sieht, dass sich dieses Gehabe seit Jahrzehnten so fortsetzt und endlich aufhören sollte.
Die Agentur hat Potential, wenn sie endlich aufhört, Ihre Mitarbeiter respektlos zu behandeln. Fangt an, fair und offen zu euren Angestellten zu sein. Spart euch die Anwaltskosten und investiert in die Zufriedenheit eurer Mitarbeiter, denn sie sind es, die tolle Arbeiten erschaffen und euch beim Kunden glänzen lassen.
Mobbing der Mitarbeiter. Einmal wurde sogar in einer Nacht und Nebelaktion mein Monitor gegen einen älteren ausgetauscht. Tendenzen zum Mobbing waren geduldet.
Nicht anwaltlich gegen schlechte Bewertungen vorgehen. Das macht es für viele noch viel schlimmer und zeigt eigentlich, dass sich über Jahre nichts verändert hat.
Gab es keine, daher nicht Familienfreundlich.
Wenige nette Kollegen.
Klare Anweisungen, keinerlei Freiheiten, sehr fest gefahren.
Sehr moderne & schicke Arbeitsplätze, jedoch sehr veraltete Rechner & Programme. Absolut nicht auf dem neusten Stand.
Es gibt ein wöchentliches Meeting mit allen, bei denen die Projekte organisiert werden.
Verschiedenste Branchen als Kunden, jedoch nur kleinere Projekte.
Räumlichkeiten, Kollegen
Die negative Atmosphäre, der Umgang und Ton mit/zu den Mitarbeitern.
Coaching der einer bestimmten Person in der Führungsebene
Anfangs scheint alles gut zu sein und Werbung kann ja auch schonmal ein hartes Pflaster sein, aber schnell fällt der Vorhang: Die Atmosphäre ist sehr angespannt und teilweise auch von Angst bestimmt, weil Fehler zu extremen Standpauken führen können und die Erwartungshaltung der Führungsebene unmenschlich hoch ist.
Internes Image ganz schlecht, das Image innerhalb der Agenturbranche in Stuttgart auch schlecht. (Und diese sehr sehr positiven Bewertungen hier munkelt man wurden auf Nachfrage der Führungsebene verfasst).
In der Theorie eine super Work-Life-Balance möglich dank der Gleitzeit mit der man auch theoretisch Überstunden abbauen kann. In der Praxis wurde man eher schlecht über einen geredet von der Führungsebene, wenn man diese Gleitzeit für sich nutzte um mal um 16 Uhr zu gehen und die Erwartung war immer eine Leistung von 120% zu geben, was sich auch auf die Überstunden auswirkte. Zudem ist die Führungsebene kein Fan von Homeoffice und erwartet, dass auch trotz Corona die Mitarbeiter lieber in die Agentur kommen sollen.
Man muss um Gehaltserhöhungen und Weiterbildungen kämpfen, kann diese aber auch bekommen.
Man kann überdurchschnittlich gut verdienen, es fühlt sich aber etwas wie eine Schmerzensgeldpauschale an.
Es gibt keine Aktionen oder Gedanken hierzu und die Digitalisierung ist immer noch nicht ganz in der Zukunftswerkstatt angekommen, da wirklich alles ausgedruckt und abgeheftet werden soll zusätzlich zum Server.
Der Kollegen Zusammenhalt war außergewöhnlich. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte viel Spaß haben. Dadurch, dass die Atmosphäre in der Agentur aber immer schlechter wurde und viele gegangen sind aus diesem Grund, wurde auch hier das Miteinander immer getrübter und man wurde immer mehr zu "Leidensgenossen".
Der Umgang ist besser, aber auch hier knallt es immer wieder oder die Strategie spricht den noch Erfahreneren ebenfalls die Kompetenz ab.
Die Führung wirkt extremen Druck aus. Teilweise mit der guten Absicht einen zum wachsen zu bringen, aber bei einer speziellen Führungskraft hat man tatsächlich fast Angst wenn man etwas falsch macht oder vergessen hat. Zudem ist es auch nicht selten das hier geschrieen und vor allem junge Kolleginnen auch von Zeit zu Zeit weinen (In Meetings, auf der Toilette...).Kritik wird immer sehr schnell unprofessionell und persönlich. Und wenn es persönliche Differenzen gibt, wirkt sich das auch die Arbeit aus. In besonders schlimmen Fällen grenzte mein Meinung nach das Verhalten an Mobbing und ich habe oft gesehen, dass Menschen die psychisch angreifbar sind wirklich extrem unter dem Umgang leiden und nach dem Jobwechsel oder Kündigung mehrere Woche benötigten, um wieder ein Selbstbewusstsein aufgebaut zu haben.
Die Räumlichkeiten sind sehr schön, das Team war sehr nett, die Gleitzeit ist eine tolle Idee, aber das ganze wird durch die oben genannten Punkte soweit überschattet, dass das auch nur noch ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.
Die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert eigentlich ganz gut. Das Problem ist die Kommunikation von der Führungsebene zu den Kollegen. Es werden viele Dinge beschlossen oder geändert, die dann aber nie offiziell dem Team mitgeteilt werden, sondern es wird davon ausgegangen, dass man eh keinen Schritt selbstständig macht.
Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist vorhanden, aber junge
Kollegen werden, auch wenn schon Arbeitserfahrung vorhanden ist oder sie als Senior eingestellt wurden, wie kompetenzlose Anfänger behandelt und wirklich wirklich Junge Kollegen wie Junioren, Auszubildende und Praktikanten werden oft alleine gelassen weil keine da Zeit ist diese richtig zu unterstützen (vor allem seit Corona).
Es kommt immer ganz auf den Kunden und die Teamkonstellation an.
Meine Chefin hat mir zum Teil spät Abends/ in der Nacht Arbeitsanweisungen auf mein privates Handy geschickt (via bekanntem Messenger). Den Druck dort empfand ich als unfassbar, die Stimmung im Ganzen war einfach schlecht und angsterfüllt meiner Meinung nach und den Führungsstil dort habe ich so noch nie erlebt. Kein zumutbarer Arbeitgeber.
Schöne Räumlichkeiten, Tischkicker und gut ausgestattete Küchentheke. Der Achtsamkeitskurs hilft Teilnehmern bei der Verarbeitung der Agenturerlebnisse.
Als ich vor einigen Monaten in dieser Agentur war, fand ich folgende Situation vor: Selbstbild der Brand stimmt nur ansatzweise mit dem Fremdbild überein; Mitarbeiter werden innerhalb kürzester Zeit von hervorragend zu unfähig erklärt; das Projektmanagement wird – trotz ständig wechselnder Akteure – generell und immer als unfähig erklärt. Nach meinem persönlichen Eindruck herrscht "altes Denken" statt modernem Management.
In einem Geschäftsbereich werden seit 1,5 Jahren Mitarbeiter systematisch verheizt; eine dortige charismatische Persönlichkeit täuscht Neulinge anfangs – dem danach folgenden, jeglichen Anstand und Respekt vermissenden Umgang versucht sich jeder möglichst zu entziehen. Charisma gewinnt die Kunden und verliert die Mitarbeiter, was für eine sehr hohe Fluktuation sorgt.
Weder Freund noch Feind würde ich zur Bewerbung in dieser Agentur raten. Wer sich bewirbt, dem empfehle ich, im Bewerbungsgespräch folgende Fragen zu stellen: Wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen aktuell? Wie viele Mitarbeiter haben das Unternehmen seit Anfang 2017 verlassen? Welche der auf der Website genannten Kunden sind noch aktuell?
Leider musste ich einige relevante Passagen dieser Arbeitgeberbewertung löschen...
Es wäre sinnvoll, das Selbstbild endlich kritisch zu hinterfragen. Es macht keinen Sinn, Mitarbeiter damit ins Unternehmen zu "locken", die dann enttäuscht wieder kündigen. Anstelle der Mitarbeiter-Incentives könnte allen (!) Mitarbeitern Respekt und Wertschätzung entgegengebracht werden - die Belegschaft würde dann sicher gern auf die Incentives verzichten.
Als "engagiert" gelten ausschließlich Mitarbeiter mit vielen Überstunden. Wer nur seine 44 Stunden erfüllt, gilt als unengagiert. Abwesenheit durch Krankheit oder Urlaub ist je nach Bereich schwierig. Urlaub während der Probezeit wird in manchen Bereichen als mangelndes Engagement bewertet.
Anstelle Altersdiskriminierung gibt es hier Jugenddiskriminierung.
Ist sehr unterschiedlich je nach Abteilung.
In einem Bereich herrscht dirigistische Führung und Mikromanagement.
Räumlichkeiten
Das unstrukturierte und terrorisierende Vorgesetztenverhalten von Herr und Frau Führung.
???
Das gute Miteinander und das laute Lachen in der Agentur, würde ich vermissen, wenn ich wahrscheinlich wo anders wäre. Wenn man weiß, wie man jeden einzelnen zu nehmen hat, kommt man mit jedem gut aus. Toll sind auch die gemeinsamen Absacker abends an der Lila Platte in der Agentur.
Wer sich ins Zeug legt, wird auch belohnt. Jeder entscheidet für sich selbst, wieviel Engagement er reinsteckt.
Die hohe Fluktuation, die in letzter Zeit herrscht.
Manchmal besser zuhören und entsprechend reagieren. Dinge nicht immer erst ernst nehmen, wenn es manchmal schon zu spät ist.
Die Kollegen halten zusammen wie eine kleine Familie. Aber auch hier gilt: Wie du mir, so ich dir.
Im gesamten ein gutes Verhalten, Mitarbeiter werden regelmäßig über aktuelle Dinge informiert. Personalsachen werden weniger kommuniziert, wäre manchmal aber sicherlich angebracht.
Jeder bekommt mal die Möglichkeit, an unterschiedlichsten Projekten mit zu arbeiten. Wünsche können jederzeit geäußert werden.
Feine Adresse mit hohem Kreativ- bzw. Design-Anspruch
Die Agentur dürfte gerne noch etwas bekannter sein
Der Anspruch ist hoch. Auch bei den Kollegen untereinander. Aber für eine Agentur hält sich die Arbeitsbelastung im Rahmen - mit Spitzen, die durchaus vorkommen können. Aber da versucht man insgesamt oder beim Einzelnen früh gegenzusteuern. Das habe ich schon ganz anders erlebt.
Branchenüblich bzw. manchmal über Durchschnitt. Je nach Situation Goodies für einzelne oder alle.
Von Zeit zu Zeit gibt es Charity-Projekte, die von der Agentur übernommen werden.
Mittags und Abends trifft man sich meistens noch spontan an der Agentur-eigenen Theke.
Manchmal pingelig, aber meistens gute Laune verbreitend.
Generell viel, offen und auf Augenhöhe. Mitarbeiter-Feedback wird 1-2 mal im Jahr anonym von der GL eingesammelt.
Von einzelnen Projekten bis zum komplett neuen Markenauftritt sieht man, dass man etwas verändern kann. Wie sehr man sich dabei in neue Themen oder Technologien einbringt, hängt auch vom Einzelnen ab.
Und man kann schon sehr früh Verantwortung übernehmen.