72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Beste an dem Arbeitgeber ist die wirklich familiäre Atmosphäre. Man hat hier noch den Raum, das zu sein, was man gelernt hat und liebt: Optiker mit Herz und Verstand – und eben keine reine Verkaufsmaschine, die auf Teufel komm raus Zahlen schreiben muss. Das macht die Arbeit hier so wertvoll
Super Teamzusammenhalt – stark abhängig von der jeweiligen Filiale“
Die Arbeitsatmosphäre wird natürlich stark von der jeweiligen Filiale und dem direkten Team vor Ort geprägt. In meinem Bereich erlebe ich den Zusammenhalt und das Miteinander als absolut klasse und motivierend. Man zieht an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig. Wie in jedem Unternehmen gibt es hierbei sicherlich standortspezifische Unterschiede, aber insgesamt herrscht ein sehr kollegialer Umgang.
Branchenüblich und von Anfang an transparent.
Was die Work-Life-Balance angeht, muss man realistisch sein: Im Augenoptik-Einzelhandel bringen die Öffnungszeiten naturgemäß bestimmte Rahmenbedingungen mit sich, wie zum Beispiel Samstagsarbeit. Das weiß man jedoch, wenn man sich für diesen Beruf entscheidet. Innerhalb dieser branchenüblichen Strukturen wird aber versucht, gute Lösungen zu finden, und man kann sich aufeinander verlassen.
Förderung zum Meister möglich
Beim Thema Gehalt und Benefits gibt es für mich absolut nichts zu meckern: Die Bezahlung ist vollkommen fair, transparent und branchenüblich – ergänzt durch tolle Extras wie die betriebliche Krankenversicherung. Wenn sich manchmal jemand über das Gehalt beschwert, kann ich das ehrlich gesagt null nachvollziehen: Man hat sich bewusst für die Ausbildung in diesem Beruf entschieden – mit dem Wissen, dass in manchen anderen Branchen mehr zu holen ist, man die Augenoptik aber aus Überzeugung gewählt hat.
Was zudem ein Riesen-Plus im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist: Der Leistungsdruck ist hier im stationären Bereich bei Binder überhaupt nicht hoch. Ich habe davor bei einem größeren Online-Filialisten gearbeitet – da musste man sich jeden Tag rechtfertigen, wie viele Kunden gekauft haben und warum andere gegangen sind, inklusive täglicher Stellungnahmen! Dieses Micromanagement gibt es hier zum Glück nicht, man kann sich auf seine Arbeit und die Kunden konzentrieren.
Im Team sehr gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist top: Man hat hier wirklich ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter, nimmt sich Sorgen zu Herzen und kommuniziert auf Augenhöhe. Natürlich kann man in der Praxis nicht immer für jedes Anliegen sofort eine Lösung finden, aber das Bemühen und die Wertschätzung im Dialog sind jederzeit spürbar.
Natürlich variiert das – wie in jedem Betrieb mit vielen Standorten – je nach Filiale und direktem Team ein wenig, aber insgesamt wird ein offener und konstruktiver Austausch sehr gefördert
Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und bietet alles, was das optische Herz begehrt. Von der fundierten Kundenberatung über handwerkliches Geschick in der Werkstatt bis hin zu modischen Trends ist alles dabei. Wer die Augenoptik wirklich liebt und mit Begeisterung bei der Sache ist, findet hier genau das richtige Umfeld, um sich auszuleben.
Man hat machbare Vorgaben, wenn man die erfüllt, hat man zusätzlich die Möglichkeit sich individuell zu entfalten.
Optiker Arbeitszeiten sind Optiker Arbeitszeiten. Aber davon abgesehen gab es 36 Urlaubstage und es wurde immer Rücksicht genommen auf persönliche "Freiwünsche"
Es gibt interne Weiterbildungsmaßnahmen
Ich war zufrieden
Früher galten wir dort als geizig, als man Päckchen wieder verwertete. Heute ist es nachhaltig.
Ist bestimmt von der Filiale abhängig. In meiner Filiale war es toll
Es gibt viele die schon seit Jahrzehnte dabei sind. Ich denke der Umgang ist gut, sonst wären die ja nicht mehr da...
War bei mir immer tadellos
Familienbetrieb mit viel klatsch und tratsch, davon abgesehen ist alles Top
Zusätzlich zum Alltag wurde ich zu Workshops eingeladen.
ich finde es gut, dass alle sich darauf verlassen können, dass niemand bevorzugt oder benachteilig wird, vor allem beim Gehalt. Außerdem finde ich es toll, wie man sich weiterentwickeln kann
Ich schätze die Arbeitsatmosphäre. Er herrscht fast immer gute Laune und unsere Kunden freuen sich über unser Engagement. so macht der Job Spaß!
das unternehmen hat ein gutes Image in der Branche
Aufgrund der straffen Personalbesetzung kommt es manchmal zu Überstunden, die man aber zeitnah wieder abbauen darf in Freizeit. wir haben 6 Wochen Urlaub und bei uns im Center gibt es die 4-Tage-Woche. Da bleibt genug Zeit für die Familie und meine Hobbies
ich konnte schon einige Weiterbildungen machen und diese wurden immer gefördert. Da übernimmt Binder Optik die meisten Kosten. Außerdem gibt es dann meistens eine Gehaltserhöhung. in der Binder Optik Akademie gibt es viele Schulungen, sodass man immer auf dem neuesten Stand ist
das Gehalt steigt fast jedes Jahr, vor allem dann, wenn man sich weiterentwickelt hat, aber auch als Ausgleich für die Inflation. im November gibt es immer eine Prämie und wenn die Filiale gut war noch eine zusätzliche Prämie für die Leistung
unser Arbeitgeber setzt sich für den Artenschutz von Schildkröten ein und spendet regelmäßig an soziale Projekte
In unserem Team ist der Zusammenhalt gut. Es gibt immer mal was zu bemängeln, aber wir halten alle zusammen und arbeiten alle gerne hier
die meisten schätzen unsere älteren Kollegen, weil man von denen noch viel lernen kann
wenn ich Fragen habe, dann erhalte ich immer eine Antwort. so verstehe ich manche Entscheidungen viel besser. die Abteilungen in der zentrale sind immer bemüht, uns zu unterstützen und Lösungen zu finden. Ich verstehe mich mit meinen Vorgesetzen sehr gut, weil sie immer respektvoll und wertschätzend auf meine Fragen und Ideen reagieren
ich arbeite in einem schönen hellen Laden, wir können in einem kleinen Hinterzimmer Pausen machen
wir haben verschiedene Austauschmöglichkeiten zwischen Verwaltung und Filialen und erfahren so immer sofort, was es Neues gibt und z.B. was in anderen Filialen so passiert
Egal welches Geschlecht, egal welches Alter. Alle werden gleichbehandelt
Ich liebe meinen Beruf und darf mit neuester Technik arbeiten. Dabei kann ich immer wieder Neues lernen.
Meine Kollegen in der Filiale.
Zum Teil unterbesetzte Filialen
Gerechtere Bezahlung, um das Personal zu motivieren.
Oft ein Wechsel in den Fil
Oft unzufriedene Kollegen aufgrund vom Gehalt und der Arbeitszeiten und Personalmangel
Keine Urlaubsgeld
Gehälter zum Teil nicht gerechtfertigt
Veraltetes System
Positiv hervorzuheben ist, dass die Bezahlung in meinem Fall sehr gut war und zusätzlich eine Prämie ausgezahlt wurde. Außerdem erhält man vom Geschäftsführer einen großen Vertrauensvorschuss. Besonders angenehm empfand ich auch, dass man bereits ab dem ersten Arbeitstag einen eigenen festen Arbeitsplatz hat.
Was ich am Arbeitgeber kritisch sehe, ergibt sich aus den zuvor genannten Punkten. Insgesamt empfinde ich es als schade, dass viele Dinge so laufen, wie sie derzeit laufen, da das Unternehmen aus meiner Sicht ein deutlich größeres Potenzial hat, das bislang nicht ausgeschöpft wird.
Meine Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber wären vor allem, Mitarbeiterstimmen stärker ernst zu nehmen und sich seitens der Personalabteilung aktiver für die Mitarbeitenden einzusetzen. Zudem halte ich es für sehr wichtig, dass sensible Informationen nicht innerhalb des Unternehmens weitergetragen werden.
Aus meiner Sicht würde sich bereits viel verbessern, wenn insbesondere die Abteilungen Personal und Vertrieb davon absehen würden, über Mitarbeitende zu sprechen und interne Informationen weiterzugeben. Derzeit entsteht der Eindruck, dass Informationen zu schnell nach außen gelangen.
Generell würde ein bewussterer Umgang mit Kommunikation in der Zentrale helfen. Längere Gespräche während der Arbeitszeit, in denen über andere Mitarbeitende gesprochen wird, wirken sich negativ auf das Arbeitsklima aus. Würde dieses Verhalten reduziert oder unterbunden, könnte sich die Situation vor Ort spürbar verbessern.
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre in der Zentrale als angespannt und wenig konstruktiv war. Lästereien, gegenseitige Abwertungen und ein starkes Konkurrenzdenken prägen den Arbeitsalltag. Neid ist an der Tagesordnung.
Die Stimmung in Bezug auf das Image des Unternehmens habe ich als zunehmend negativ wahrgenommen. Bereits zu meinem Einstieg war die Stimmung nicht besonders gut, hat sich jedoch über die Jahre deutlich verschlechtert. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden stetig zugenommen hat, was sich aus meiner Sicht auch in der steigenden Zahl an Kündigungen widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance im Betrieb ist sehr gut und grundsätzlich positiv hervorzuheben. Individuelle Anliegen werden ernst genommen und meist auch individuell gelöst. Werden diese Regelungen jedoch im Team bekannt, reagieren Kollegen häufig mit Neid, sodass man schnell zum Ziel von Ablehnung oder Anfeindungen wird.
Je nach Abteilung sind aus meiner Sicht durchaus gute Karrieremöglichkeiten bei Benno Optik gegeben. Die Entwicklungschancen hängen stark von der jeweiligen Fachabteilung ab. Es gibt Mitarbeitende, die ihre Ausbildung im Unternehmen absolviert haben und sich im Laufe der Zeit bis in leitende Positionen, beispielsweise zur Abteilungsleitung, weiterentwickeln konnten.
In Bezug auf Karriere und Gehalt konnte ich mich grundsätzlich nicht beschweren. Die Vergütung empfand ich als fair. Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren vorhanden, allerdings nicht immer aktiv gefördert. In meinem Fall wurden zwei Weiterbildungen ermöglicht, was ich positiv hervorheben möchte. Insgesamt ist das Unternehmen grundsätzlich offen für Weiterbildungen, allerdings muss man selbst sehr dranbleiben, damit diese auch tatsächlich genehmigt und umgesetzt werden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich als eher schwierig wahrgenommen und stark von der individuellen Einstellung der Mitarbeitenden abhängig. Eine konsequente Mülltrennung findet im Unternehmen nicht statt – abgesehen von Papier wird Restmüll nicht weiter getrennt, sodass Plastik- und Biomüll häufig gemeinsam entsorgt werden.
Auch bei Bestellungen, etwa für Dekorationsmaterial, wird aus meiner Sicht wenig Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Hier wird teilweise auf sehr günstige asiatische Hersteller zurückgegriffen, bei denen weder Umweltstandards noch soziale Aspekte nachvollziehbar erscheinen.
Der Kollegenzusammenhalt in der Zentrale ist aus meiner Sicht sehr schwach ausgeprägt. Von insgesamt 25 Personen habe ich lediglich bei einer Person echten Teamgedanken erlebt. Insgesamt wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Fachliche Unterstützung ist kaum vorhanden, selbst in den jeweiligen Fachgebieten, sodass man gezwungen ist, sich viele Dinge selbst zu erarbeiten. Dies erschwert eine gute und effektive Arbeitsweise erheblich, da ein koordiniertes Zusammenspiel im Team fehlt.
Es gibt Mitarbeitende, die seit über 30 Jahren im Unternehmen tätig sind und sehr unzufrieden wirken, was sich teilweise auch im Umgang widerspiegelt. Gleichzeitig gibt es jedoch auch viele erfahrene und engagierte ältere Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm und konstruktiv ist.
Ein schwieriges Thema. In mehreren Abteilungen habe ich die Situation als äußerst problematisch erlebt. Der Geschäftsführer genießt großes Vertrauen, welches aus meiner Sicht nicht immer verantwortungsvoll genutzt wird. Aufgrund seiner starken zeitlichen Einbindung kann er nicht alle Vorgänge, insbesondere im Personalbereich, im Detail nachvollziehen und verlässt sich dabei auf seine Führungskräfte. Dadurch entstehen aus meiner Wahrnehmung heraus Strukturen, in denen problematische Entscheidungen unbemerkt bleiben können.
Der Geschäftsführer selbst ist menschlich wie fachlich sehr positiv zu bewerten – offen, respektvoll und nahbar. Die Rolle und Arbeitsweise einzelner Abteilungsleitungen sollte jedoch kritisch hinterfragt werden.
Meine Arbeitsbedingungen waren sehr gut, daran hatte ich nichts auszusetzen. Ich wurde mit allen wichtigen Materialien ausgestattet, die ich für meine Tätigkeit benötigt habe. Dies erfolgte stets unkompliziert und ohne Diskussionen.
Aus meiner Sicht hat die Kommunikation mit manchen sehr gut funktioniert, aber mit zwei Dritteln der gesamten Zentrale war weder eine Kommunikation noch ein vernünftiges, selbst rein geschäftliches Gespräch möglich.
In Bezug auf Gleichberechtigung zeigt sich aus meiner Sicht ein ähnliches Bild wie in anderen Bereichen. Wer von den Abteilungsleitungen und der Zentrale akzeptiert und unterstützt wird, hat meist ein vergleichsweise entspanntes Arbeitsumfeld. Fehlt diese Rückendeckung jedoch – etwa weil man polarisiert oder weil Neid auf bestimmte Freiheiten oder Rahmenbedingungen entsteht – wird man schnell zur Zielscheibe. Dadurch entsteht subjektiv der Eindruck, plötzlich gegen einen Großteil der Kollegenschaft arbeiten zu müssen.
Die Aufgaben wären grundsätzlich interessant, jedoch steht der Umsetzung häufig ein Abteilungsleiter im Weg, der kaum Vertrauen in die eigene Ausbildung und Fachkompetenz zeigt. Insgesamt hatte ich oft das Gefühl, dass fachliche Einschätzungen von ausgebildeten Mitarbeitenden übergangen werden und andere glauben, es besser zu wissen.
Zu wenig Gehalt !!!
Mehr Gehalt
Regelmäßig Gehalt
Mehr Mitarbeiter
Ehrlich gesagt nicht so viel.
Leere Versprechungen, viel Gerede, aber nichts wird gesagt. Heuchelei nach außen
Hört den Filialmitarbeiter*innen zu und nehmt sie ernst! Diese holen das Geld rein, das unter anderem auch die Zentrale verdient. Dieses Herabsehen auf die Filialen ist mehr als schädlich.
Über Probleme oder Missstände, die von den Filialen aufgezeigt werden, sieht die Zentrale gerne hinweg, beziehungsweise werden diese Dinge von Leuten aus der Zentrale, die näher mit den Filialen in Kontakt stehen, nicht weiter getragen oder überhaupt nicht ernst genommen
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, allerdings wird dies von diversen Mitarbeitern der Zentrale einfach abgewiegelt.
Schaut dringend mal in die Bewertungen! Die meisten positiven kommen aus der Zentrale und von aktuell dort arbeitenden Leuten, aus dem Verkauf die wenigsten. Das sagt doch fast schon alles...
Arbeitszeiten 9-18 Uhr, samstags 9-15 Uhr. Verkaufsoffene Sonntage auf freiwilliger Basis. Nicht besonders gut, aber ganz normaler Einzelhandel eben.
Zu Anfang hieß es: Weiterbildung hier, Schulung da. Passiert ist in meinem Fall genau gar nichts, obwohl ich mich selbst darum bemüht und nachgefragt habe. Auch für den Aufstieg hat man mir gar keine Chance gelassen.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, wenn überhaupt eine Zahlung bei Jahresplus, dazu müsste ein neues Geschäft aber direkt schwarze Zahlen schreiben, Gehalt eher mäßig.
Nach Erneuerung des Firmenlogos und der Flyer und Ordner wurde alles "Alte" einfach weg geworfen, statt aufgebraucht. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Wenn die Hersteller es schon nicht schaffen, weniger Müll zu produzieren, sollten wenigstens die Geschäfte mit gutem Beispiel voran gehen.
Kommt natürlich immer auf die Filialen an. An diesem Standort, den es auf kununu noch gar nicht gibt, da sehr neu -eher weniger. Nur, wer den Ansichten und Wünschen der dortigen Filialleitung vollkommen entspricht, kann dort glücklich werden.
Hatten wir an diesem Standort nicht kann ich also nicht beurteilen
Teilweise unter aller Kanone. Mehr möchte man eigentlich gar nicht wissen.
IT ist die reinste Katastrophe. Keine einheitlichen Vorgehensweisen bei verschiedenen Eingabevorgängen: Microsoft 365 auf 3 PCs installiert, aber nicht vernetzt, sodass man eine Exceltabelle 3× ändern muss, das Optik-Betriebssystem so langsam, dass Kund*innen beim Kassiervorgang schon gucken, als könnte man es nicht.
Viele Leute aus der Zentrale halten sich für etwas besseres und schauen auf das "Fußvolk"/sic in den Filialen hinunter. Allerdings vergessen sie, dass es ohne die Leute in den Filialen gar keine Zentrale geben würde. Ans Telefon geht man dort nur gelegentlich.
Alles, was nicht vertraglich, bzw. schriftlich festgehalten wird, ist einfach nur Gerede der Vorgesetzten.
Das ist je nach Mitarbeiter individuell, kann ich nicht beurteilen, mir macht an dem Job alles Spaß.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist super positiv und offen allen Mitarbeitern gegenüber
Super ! Mehr kann man dazu nicht sagen
Wer solche Kollegen hat kann sich nur glücklich schätzen
Bei Binder Optik ist jeder Willkommen ! Und jeder einzelne Mitarbeiter wird geschätzt egal wie Alt oder Herkunft.
Meine Erfahrung ist schlichtweg Positiv. So viel Verständnis und Respekt den Mitarbeitern gegenüber hab ich noch nie erlebt.
Jede Filiale wird nach und nach komplett renoviert und neu gestaltet somit arbeitet man mit den neuesten Techniken in allen Bereichen
Egal ob aus der Zentrale, Führungskräfte oder andere Filialen ich habe nur positive Erfahrungen gemacht. Die Kommunikation lief immer problemlos ab.
Jeder hat bei Binder Optik die gleichen Chancen. Egal ob Frau, Mann oder Divers!
Der Aufgabenbereich wurde immer sehr gerecht verteilt darauf wurde extrem geachtet. Hat jemand eine Aufgabe sehr gerne gemacht ist er meist dabei geblieben so wurde darauf geachtet das jeder Spaß und Interesse an seinem Job hat
Es ist sehr familiär, viele die schon über 20 Jahre und mehr im Unternehmen arbeiten das spricht auch für sich. Gehalt immer pünktlich. Immer ein offenes Ohr und die im Rahmen der Möglichkeit gegebene Unterstützung.
weniger Papier bitte!
bessere Interaktion zwischen Wawi und den Filialen
Ist wie meistens wahrscheinlich auch eher Filialabhängig. Ich kann mich nicht beschweren.
wie in anderen Unternehmen wahrscheinlich auch es gibt viel positives und negatives getratsche hier kommt es definitiv auf jeden einzelnen selbst an wie man damit umgehen möchte;)
Ist im Verkauf lange Öffnungszeiten und hier ist natürlich kein Homeoffice möglich und die Samstage müssen auch gearbeitet werden aber es ist gerecht verteilt
Hörakkustik Assistent/ Meister
Augenoptiker Meister
KL Assistent/ Myopiemanagment
Quereinsteiger Schulungen
usw… alles ist möglich, wenn man die Chancen nutzt
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Es gibt für die Filialen eine Jahresprämie bei erreichtem Jahresumsatz. Es gibt an Weihnachten eine Sonderzahlung. Es gibt für Refra und KL auch mehr Geld. Je höher die Qualifikation wird eben das Gehalt angepasst.
- Es könnte tatsächlich weniger Papier sein. iPads zum ausfüllen für Kundenaufträge wäre kostengünstiger weniger Papier und viel schneller, das würde ich mir persönlich wünschen.
+ es wird von der Geschäftsleitung her an verschiedene Organisationen regelmäßig gespendet
+ es wird auf Bioacetat geachtet
Man unterstützt und hilft sich gegenseitig aus. Manchmal wird eben auch diskutiert und man ist sich nicht einig aber dennoch findet man immer den Respekt gegenseitig und findet eine gemeinsame Lösung
Kann ich nur von mir sprechen ich habe nichts zu beanstanden.
Man findet immer ein offenes Ohr, auch wenn man mal nicht gleich eine schnelle Antwort bekommt sind die Vorgesetzten sehr bemüht jedem gerecht zu werden. Filialleitung hat immer ein offenes Ohr ist aber auch hier sehr stark von der Filiale abhängig.
Es gibt tolle modernisierte Filialen die auch wenn sie in einem Center liegen ein eigenes Klo haben
Wir halten regelmäßig Teammeetings ab. Diese sind auch von der Firma gewollt , meisten ist es immer 1 mal im Monat im Sommer kann es aber auch alle 2 Monate sein. Ansonsten ist bei uns in der Filiale die Kommunikation sehr aktiv.
Überwiegend Frauen in Führungspositionen daher kommt hier der Mann etwas kürzer das ist aber branchenüblich. In der Filialen werden alle gleich behandelt da kommt es definitiv auf die Leistung , die Bereitschaft, das Sozialverhalten sowie die Ehrlichkeit des jeweiligen an.
Naja wir verkaufen nun mal Brillen die haben nun mal eher immer den gleichen Arbeitsablauf.
So verdient kununu Geld.