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34 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bin bei Binder!

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik GmbH in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Beste an dem Arbeitgeber ist die wirklich familiäre Atmosphäre. Man hat hier noch den Raum, das zu sein, was man gelernt hat und liebt: Optiker mit Herz und Verstand – und eben keine reine Verkaufsmaschine, die auf Teufel komm raus Zahlen schreiben muss. Das macht die Arbeit hier so wertvoll

Arbeitsatmosphäre

Super Teamzusammenhalt – stark abhängig von der jeweiligen Filiale“
Die Arbeitsatmosphäre wird natürlich stark von der jeweiligen Filiale und dem direkten Team vor Ort geprägt. In meinem Bereich erlebe ich den Zusammenhalt und das Miteinander als absolut klasse und motivierend. Man zieht an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig. Wie in jedem Unternehmen gibt es hierbei sicherlich standortspezifische Unterschiede, aber insgesamt herrscht ein sehr kollegialer Umgang.

Work-Life-Balance

Branchenüblich und von Anfang an transparent.
Was die Work-Life-Balance angeht, muss man realistisch sein: Im Augenoptik-Einzelhandel bringen die Öffnungszeiten naturgemäß bestimmte Rahmenbedingungen mit sich, wie zum Beispiel Samstagsarbeit. Das weiß man jedoch, wenn man sich für diesen Beruf entscheidet. Innerhalb dieser branchenüblichen Strukturen wird aber versucht, gute Lösungen zu finden, und man kann sich aufeinander verlassen.

Karriere/Weiterbildung

Förderung zum Meister möglich

Gehalt/Benefits

Beim Thema Gehalt und Benefits gibt es für mich absolut nichts zu meckern: Die Bezahlung ist vollkommen fair, transparent und branchenüblich – ergänzt durch tolle Extras wie die betriebliche Krankenversicherung. Wenn sich manchmal jemand über das Gehalt beschwert, kann ich das ehrlich gesagt null nachvollziehen: Man hat sich bewusst für die Ausbildung in diesem Beruf entschieden – mit dem Wissen, dass in manchen anderen Branchen mehr zu holen ist, man die Augenoptik aber aus Überzeugung gewählt hat.
​Was zudem ein Riesen-Plus im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist: Der Leistungsdruck ist hier im stationären Bereich bei Binder überhaupt nicht hoch. Ich habe davor bei einem größeren Online-Filialisten gearbeitet – da musste man sich jeden Tag rechtfertigen, wie viele Kunden gekauft haben und warum andere gegangen sind, inklusive täglicher Stellungnahmen! Dieses Micromanagement gibt es hier zum Glück nicht, man kann sich auf seine Arbeit und die Kunden konzentrieren.

Kollegenzusammenhalt

Im Team sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist top: Man hat hier wirklich ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter, nimmt sich Sorgen zu Herzen und kommuniziert auf Augenhöhe. Natürlich kann man in der Praxis nicht immer für jedes Anliegen sofort eine Lösung finden, aber das Bemühen und die Wertschätzung im Dialog sind jederzeit spürbar.

Kommunikation

Natürlich variiert das – wie in jedem Betrieb mit vielen Standorten – je nach Filiale und direktem Team ein wenig, aber insgesamt wird ein offener und konstruktiver Austausch sehr gefördert

Interessante Aufgaben

Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und bietet alles, was das optische Herz begehrt. Von der fundierten Kundenberatung über handwerkliches Geschick in der Werkstatt bis hin zu modischen Trends ist alles dabei. Wer die Augenoptik wirklich liebt und mit Begeisterung bei der Sache ist, findet hier genau das richtige Umfeld, um sich auszuleben.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Toller Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik GmbH in Böblingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Man hat machbare Vorgaben, wenn man die erfüllt, hat man zusätzlich die Möglichkeit sich individuell zu entfalten.

Work-Life-Balance

Optiker Arbeitszeiten sind Optiker Arbeitszeiten. Aber davon abgesehen gab es 36 Urlaubstage und es wurde immer Rücksicht genommen auf persönliche "Freiwünsche"

Karriere/Weiterbildung

Es gibt interne Weiterbildungsmaßnahmen

Gehalt/Benefits

Ich war zufrieden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Früher galten wir dort als geizig, als man Päckchen wieder verwertete. Heute ist es nachhaltig.

Kollegenzusammenhalt

Ist bestimmt von der Filiale abhängig. In meiner Filiale war es toll

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele die schon seit Jahrzehnte dabei sind. Ich denke der Umgang ist gut, sonst wären die ja nicht mehr da...

Vorgesetztenverhalten

War bei mir immer tadellos

Kommunikation

Familienbetrieb mit viel klatsch und tratsch, davon abgesehen ist alles Top

Interessante Aufgaben

Zusätzlich zum Alltag wurde ich zu Workshops eingeladen.


Image

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Schon mein dritter Arbeitgeber, aber bislang der Beste

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ich finde es gut, dass alle sich darauf verlassen können, dass niemand bevorzugt oder benachteilig wird, vor allem beim Gehalt. Außerdem finde ich es toll, wie man sich weiterentwickeln kann

Arbeitsatmosphäre

Ich schätze die Arbeitsatmosphäre. Er herrscht fast immer gute Laune und unsere Kunden freuen sich über unser Engagement. so macht der Job Spaß!

Image

das unternehmen hat ein gutes Image in der Branche

Work-Life-Balance

Aufgrund der straffen Personalbesetzung kommt es manchmal zu Überstunden, die man aber zeitnah wieder abbauen darf in Freizeit. wir haben 6 Wochen Urlaub und bei uns im Center gibt es die 4-Tage-Woche. Da bleibt genug Zeit für die Familie und meine Hobbies

Karriere/Weiterbildung

ich konnte schon einige Weiterbildungen machen und diese wurden immer gefördert. Da übernimmt Binder Optik die meisten Kosten. Außerdem gibt es dann meistens eine Gehaltserhöhung. in der Binder Optik Akademie gibt es viele Schulungen, sodass man immer auf dem neuesten Stand ist

Gehalt/Benefits

das Gehalt steigt fast jedes Jahr, vor allem dann, wenn man sich weiterentwickelt hat, aber auch als Ausgleich für die Inflation. im November gibt es immer eine Prämie und wenn die Filiale gut war noch eine zusätzliche Prämie für die Leistung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

unser Arbeitgeber setzt sich für den Artenschutz von Schildkröten ein und spendet regelmäßig an soziale Projekte

Kollegenzusammenhalt

In unserem Team ist der Zusammenhalt gut. Es gibt immer mal was zu bemängeln, aber wir halten alle zusammen und arbeiten alle gerne hier

Umgang mit älteren Kollegen

die meisten schätzen unsere älteren Kollegen, weil man von denen noch viel lernen kann

Vorgesetztenverhalten

wenn ich Fragen habe, dann erhalte ich immer eine Antwort. so verstehe ich manche Entscheidungen viel besser. die Abteilungen in der zentrale sind immer bemüht, uns zu unterstützen und Lösungen zu finden. Ich verstehe mich mit meinen Vorgesetzen sehr gut, weil sie immer respektvoll und wertschätzend auf meine Fragen und Ideen reagieren

Arbeitsbedingungen

ich arbeite in einem schönen hellen Laden, wir können in einem kleinen Hinterzimmer Pausen machen

Kommunikation

wir haben verschiedene Austauschmöglichkeiten zwischen Verwaltung und Filialen und erfahren so immer sofort, was es Neues gibt und z.B. was in anderen Filialen so passiert

Gleichberechtigung

Egal welches Geschlecht, egal welches Alter. Alle werden gleichbehandelt

Interessante Aufgaben

Ich liebe meinen Beruf und darf mit neuester Technik arbeiten. Dabei kann ich immer wieder Neues lernen.

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Mehr schlecht als recht.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist, dass die Bezahlung in meinem Fall sehr gut war und zusätzlich eine Prämie ausgezahlt wurde. Außerdem erhält man vom Geschäftsführer einen großen Vertrauensvorschuss. Besonders angenehm empfand ich auch, dass man bereits ab dem ersten Arbeitstag einen eigenen festen Arbeitsplatz hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich am Arbeitgeber kritisch sehe, ergibt sich aus den zuvor genannten Punkten. Insgesamt empfinde ich es als schade, dass viele Dinge so laufen, wie sie derzeit laufen, da das Unternehmen aus meiner Sicht ein deutlich größeres Potenzial hat, das bislang nicht ausgeschöpft wird.

Verbesserungsvorschläge

Meine Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber wären vor allem, Mitarbeiterstimmen stärker ernst zu nehmen und sich seitens der Personalabteilung aktiver für die Mitarbeitenden einzusetzen. Zudem halte ich es für sehr wichtig, dass sensible Informationen nicht innerhalb des Unternehmens weitergetragen werden.

Aus meiner Sicht würde sich bereits viel verbessern, wenn insbesondere die Abteilungen Personal und Vertrieb davon absehen würden, über Mitarbeitende zu sprechen und interne Informationen weiterzugeben. Derzeit entsteht der Eindruck, dass Informationen zu schnell nach außen gelangen.

Generell würde ein bewussterer Umgang mit Kommunikation in der Zentrale helfen. Längere Gespräche während der Arbeitszeit, in denen über andere Mitarbeitende gesprochen wird, wirken sich negativ auf das Arbeitsklima aus. Würde dieses Verhalten reduziert oder unterbunden, könnte sich die Situation vor Ort spürbar verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Ich nehme die Arbeitsatmosphäre in der Zentrale als angespannt und wenig konstruktiv war. Lästereien, gegenseitige Abwertungen und ein starkes Konkurrenzdenken prägen den Arbeitsalltag. Neid ist an der Tagesordnung.

Image

Die Stimmung in Bezug auf das Image des Unternehmens habe ich als zunehmend negativ wahrgenommen. Bereits zu meinem Einstieg war die Stimmung nicht besonders gut, hat sich jedoch über die Jahre deutlich verschlechtert. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden stetig zugenommen hat, was sich aus meiner Sicht auch in der steigenden Zahl an Kündigungen widerspiegelt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance im Betrieb ist sehr gut und grundsätzlich positiv hervorzuheben. Individuelle Anliegen werden ernst genommen und meist auch individuell gelöst. Werden diese Regelungen jedoch im Team bekannt, reagieren Kollegen häufig mit Neid, sodass man schnell zum Ziel von Ablehnung oder Anfeindungen wird.

Karriere/Weiterbildung

Je nach Abteilung sind aus meiner Sicht durchaus gute Karrieremöglichkeiten bei Benno Optik gegeben. Die Entwicklungschancen hängen stark von der jeweiligen Fachabteilung ab. Es gibt Mitarbeitende, die ihre Ausbildung im Unternehmen absolviert haben und sich im Laufe der Zeit bis in leitende Positionen, beispielsweise zur Abteilungsleitung, weiterentwickeln konnten.

Gehalt/Benefits

In Bezug auf Karriere und Gehalt konnte ich mich grundsätzlich nicht beschweren. Die Vergütung empfand ich als fair. Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren vorhanden, allerdings nicht immer aktiv gefördert. In meinem Fall wurden zwei Weiterbildungen ermöglicht, was ich positiv hervorheben möchte. Insgesamt ist das Unternehmen grundsätzlich offen für Weiterbildungen, allerdings muss man selbst sehr dranbleiben, damit diese auch tatsächlich genehmigt und umgesetzt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich als eher schwierig wahrgenommen und stark von der individuellen Einstellung der Mitarbeitenden abhängig. Eine konsequente Mülltrennung findet im Unternehmen nicht statt – abgesehen von Papier wird Restmüll nicht weiter getrennt, sodass Plastik- und Biomüll häufig gemeinsam entsorgt werden.
Auch bei Bestellungen, etwa für Dekorationsmaterial, wird aus meiner Sicht wenig Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Hier wird teilweise auf sehr günstige asiatische Hersteller zurückgegriffen, bei denen weder Umweltstandards noch soziale Aspekte nachvollziehbar erscheinen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in der Zentrale ist aus meiner Sicht sehr schwach ausgeprägt. Von insgesamt 25 Personen habe ich lediglich bei einer Person echten Teamgedanken erlebt. Insgesamt wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Fachliche Unterstützung ist kaum vorhanden, selbst in den jeweiligen Fachgebieten, sodass man gezwungen ist, sich viele Dinge selbst zu erarbeiten. Dies erschwert eine gute und effektive Arbeitsweise erheblich, da ein koordiniertes Zusammenspiel im Team fehlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Mitarbeitende, die seit über 30 Jahren im Unternehmen tätig sind und sehr unzufrieden wirken, was sich teilweise auch im Umgang widerspiegelt. Gleichzeitig gibt es jedoch auch viele erfahrene und engagierte ältere Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm und konstruktiv ist.

Vorgesetztenverhalten

Ein schwieriges Thema. In mehreren Abteilungen habe ich die Situation als äußerst problematisch erlebt. Der Geschäftsführer genießt großes Vertrauen, welches aus meiner Sicht nicht immer verantwortungsvoll genutzt wird. Aufgrund seiner starken zeitlichen Einbindung kann er nicht alle Vorgänge, insbesondere im Personalbereich, im Detail nachvollziehen und verlässt sich dabei auf seine Führungskräfte. Dadurch entstehen aus meiner Wahrnehmung heraus Strukturen, in denen problematische Entscheidungen unbemerkt bleiben können.
Der Geschäftsführer selbst ist menschlich wie fachlich sehr positiv zu bewerten – offen, respektvoll und nahbar. Die Rolle und Arbeitsweise einzelner Abteilungsleitungen sollte jedoch kritisch hinterfragt werden.

Arbeitsbedingungen

Meine Arbeitsbedingungen waren sehr gut, daran hatte ich nichts auszusetzen. Ich wurde mit allen wichtigen Materialien ausgestattet, die ich für meine Tätigkeit benötigt habe. Dies erfolgte stets unkompliziert und ohne Diskussionen.

Kommunikation

Aus meiner Sicht hat die Kommunikation mit manchen sehr gut funktioniert, aber mit zwei Dritteln der gesamten Zentrale war weder eine Kommunikation noch ein vernünftiges, selbst rein geschäftliches Gespräch möglich.

Gleichberechtigung

In Bezug auf Gleichberechtigung zeigt sich aus meiner Sicht ein ähnliches Bild wie in anderen Bereichen. Wer von den Abteilungsleitungen und der Zentrale akzeptiert und unterstützt wird, hat meist ein vergleichsweise entspanntes Arbeitsumfeld. Fehlt diese Rückendeckung jedoch – etwa weil man polarisiert oder weil Neid auf bestimmte Freiheiten oder Rahmenbedingungen entsteht – wird man schnell zur Zielscheibe. Dadurch entsteht subjektiv der Eindruck, plötzlich gegen einen Großteil der Kollegenschaft arbeiten zu müssen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wären grundsätzlich interessant, jedoch steht der Umsetzung häufig ein Abteilungsleiter im Weg, der kaum Vertrauen in die eigene Ausbildung und Fachkompetenz zeigt. Insgesamt hatte ich oft das Gefühl, dass fachliche Einschätzungen von ausgebildeten Mitarbeitenden übergangen werden und andere glauben, es besser zu wissen.

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Außen Hui, innen... naja

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt nicht so viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leere Versprechungen, viel Gerede, aber nichts wird gesagt. Heuchelei nach außen

Verbesserungsvorschläge

Hört den Filialmitarbeiter*innen zu und nehmt sie ernst! Diese holen das Geld rein, das unter anderem auch die Zentrale verdient. Dieses Herabsehen auf die Filialen ist mehr als schädlich.

Arbeitsatmosphäre

Über Probleme oder Missstände, die von den Filialen aufgezeigt werden, sieht die Zentrale gerne hinweg, beziehungsweise werden diese Dinge von Leuten aus der Zentrale, die näher mit den Filialen in Kontakt stehen, nicht weiter getragen oder überhaupt nicht ernst genommen

Image

Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, allerdings wird dies von diversen Mitarbeitern der Zentrale einfach abgewiegelt.
Schaut dringend mal in die Bewertungen! Die meisten positiven kommen aus der Zentrale und von aktuell dort arbeitenden Leuten, aus dem Verkauf die wenigsten. Das sagt doch fast schon alles...

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten 9-18 Uhr, samstags 9-15 Uhr. Verkaufsoffene Sonntage auf freiwilliger Basis. Nicht besonders gut, aber ganz normaler Einzelhandel eben.

Karriere/Weiterbildung

Zu Anfang hieß es: Weiterbildung hier, Schulung da. Passiert ist in meinem Fall genau gar nichts, obwohl ich mich selbst darum bemüht und nachgefragt habe. Auch für den Aufstieg hat man mir gar keine Chance gelassen.

Gehalt/Benefits

Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, wenn überhaupt eine Zahlung bei Jahresplus, dazu müsste ein neues Geschäft aber direkt schwarze Zahlen schreiben, Gehalt eher mäßig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach Erneuerung des Firmenlogos und der Flyer und Ordner wurde alles "Alte" einfach weg geworfen, statt aufgebraucht. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Wenn die Hersteller es schon nicht schaffen, weniger Müll zu produzieren, sollten wenigstens die Geschäfte mit gutem Beispiel voran gehen.

Kollegenzusammenhalt

Kommt natürlich immer auf die Filialen an. An diesem Standort, den es auf kununu noch gar nicht gibt, da sehr neu -eher weniger. Nur, wer den Ansichten und Wünschen der dortigen Filialleitung vollkommen entspricht, kann dort glücklich werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Hatten wir an diesem Standort nicht kann ich also nicht beurteilen

Vorgesetztenverhalten

Teilweise unter aller Kanone. Mehr möchte man eigentlich gar nicht wissen.

Arbeitsbedingungen

IT ist die reinste Katastrophe. Keine einheitlichen Vorgehensweisen bei verschiedenen Eingabevorgängen: Microsoft 365 auf 3 PCs installiert, aber nicht vernetzt, sodass man eine Exceltabelle 3× ändern muss, das Optik-Betriebssystem so langsam, dass Kund*innen beim Kassiervorgang schon gucken, als könnte man es nicht.

Kommunikation

Viele Leute aus der Zentrale halten sich für etwas besseres und schauen auf das "Fußvolk"/sic in den Filialen hinunter. Allerdings vergessen sie, dass es ohne die Leute in den Filialen gar keine Zentrale geben würde. Ans Telefon geht man dort nur gelegentlich.

Gleichberechtigung

Alles, was nicht vertraglich, bzw. schriftlich festgehalten wird, ist einfach nur Gerede der Vorgesetzten.

Interessante Aufgaben

Das ist je nach Mitarbeiter individuell, kann ich nicht beurteilen, mir macht an dem Job alles Spaß.

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schwäbisches Familienunternehmen mit vielen langjährigen Mitarbeitern

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist sehr familiär, viele die schon über 20 Jahre und mehr im Unternehmen arbeiten das spricht auch für sich. Gehalt immer pünktlich. Immer ein offenes Ohr und die im Rahmen der Möglichkeit gegebene Unterstützung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

weniger Papier bitte!

Verbesserungsvorschläge

bessere Interaktion zwischen Wawi und den Filialen

Arbeitsatmosphäre

Ist wie meistens wahrscheinlich auch eher Filialabhängig. Ich kann mich nicht beschweren.

Image

wie in anderen Unternehmen wahrscheinlich auch es gibt viel positives und negatives getratsche hier kommt es definitiv auf jeden einzelnen selbst an wie man damit umgehen möchte;)

Work-Life-Balance

Ist im Verkauf lange Öffnungszeiten und hier ist natürlich kein Homeoffice möglich und die Samstage müssen auch gearbeitet werden aber es ist gerecht verteilt

Karriere/Weiterbildung

Hörakkustik Assistent/ Meister
Augenoptiker Meister
KL Assistent/ Myopiemanagment
Quereinsteiger Schulungen
usw… alles ist möglich, wenn man die Chancen nutzt

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich bezahlt
Es gibt für die Filialen eine Jahresprämie bei erreichtem Jahresumsatz. Es gibt an Weihnachten eine Sonderzahlung. Es gibt für Refra und KL auch mehr Geld. Je höher die Qualifikation wird eben das Gehalt angepasst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Es könnte tatsächlich weniger Papier sein. iPads zum ausfüllen für Kundenaufträge wäre kostengünstiger weniger Papier und viel schneller, das würde ich mir persönlich wünschen.
+ es wird von der Geschäftsleitung her an verschiedene Organisationen regelmäßig gespendet
+ es wird auf Bioacetat geachtet

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt und hilft sich gegenseitig aus. Manchmal wird eben auch diskutiert und man ist sich nicht einig aber dennoch findet man immer den Respekt gegenseitig und findet eine gemeinsame Lösung

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nur von mir sprechen ich habe nichts zu beanstanden.

Vorgesetztenverhalten

Man findet immer ein offenes Ohr, auch wenn man mal nicht gleich eine schnelle Antwort bekommt sind die Vorgesetzten sehr bemüht jedem gerecht zu werden. Filialleitung hat immer ein offenes Ohr ist aber auch hier sehr stark von der Filiale abhängig.

Arbeitsbedingungen

Es gibt tolle modernisierte Filialen die auch wenn sie in einem Center liegen ein eigenes Klo haben

Kommunikation

Wir halten regelmäßig Teammeetings ab. Diese sind auch von der Firma gewollt , meisten ist es immer 1 mal im Monat im Sommer kann es aber auch alle 2 Monate sein. Ansonsten ist bei uns in der Filiale die Kommunikation sehr aktiv.

Gleichberechtigung

Überwiegend Frauen in Führungspositionen daher kommt hier der Mann etwas kürzer das ist aber branchenüblich. In der Filialen werden alle gleich behandelt da kommt es definitiv auf die Leistung , die Bereitschaft, das Sozialverhalten sowie die Ehrlichkeit des jeweiligen an.

Interessante Aufgaben

Naja wir verkaufen nun mal Brillen die haben nun mal eher immer den gleichen Arbeitsablauf.

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Ein tolles Unternehmen, leider nur schwache Führungskräfte

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach mehreren Jahren im Unternehmen fällt es mir schwer, noch positive Aspekte zu benennen. Es gab sicherlich gute Momente, insbesondere im Bereich der Weiterbildungsmöglichkeiten, aber diese werden durch andere Erfahrungen überschattet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entscheidungsstrukturen scheinen stark von persönlichen Beziehungen beeinflusst zu sein. In einem besonders fragwürdigen Fall wurde eine Filialleitung in eine mobile Springerposition umgewandelt – eine Maßnahme, die angesichts der angespannten Personalsituation schwer nachvollziehbar war. Entscheidungen werden oft ohne erkennbare objektive Kriterien getroffen, wodurch nur wenige davon profitieren, während andere die Konsequenzen tragen müssen.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, wenn Entscheidungen transparent und auf Grundlage objektiver Kriterien getroffen würden, anstatt sich auf persönliche Beziehungen oder individuelle Interessen zu stützen. Zudem sollte der Unternehmensinhaber eine aktivere Rolle übernehmen und sicherstellen, dass Führungsentscheidungen im Sinne des Unternehmens und aller Mitarbeitenden erfolgen.

Arbeitsatmosphäre

Die ständige Unterbesetzung führt zu hoher Arbeitsbelastung und dauerhaftem Stress. Erwartungen, die in der Praxis kaum erfüllbar sind, verstärken den Druck zusätzlich. Eine realistischere Personalplanung wäre dringend erforderlich.

Image

Das Image gefällt mir persönlich sehr

Work-Life-Balance

Ein positiver Aspekt ist, dass es sechs Wochen Urlaub im Jahr gibt.
Allerdings wird dieser Vorteil durch die langen Öffnungszeiten und die chronische Unterbesetzung relativiert.
In der Praxis war eine echte Work-Life-Balance kaum gegeben, da die hohe Arbeitsbelastung und häufige Personalausfälle oft zu zusätzlicher Mehrarbeit führten.

Karriere/Weiterbildung

In diesem Bereich gibt es durchaus positive Aspekte. Die Binder-Akademie bietet Quereinsteigern eine wertvolle Möglichkeit, in den Beruf einzutauchen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Dafür bin ich dankbar, da ich viele nützliche Fähigkeiten erlernen konnte, die ich nun in meinem neuen Unternehmen erfolgreich einsetzen kann.
Auch Schulungen, wie beispielsweise zur Kontaktlinsenanpassung, werden vollständig von Binder finanziert.
Dennoch gibt es noch Potenzial für weitere Verbesserungen in diesem Bereich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich nur knapp über dem Mindestlohn, und Zulagen für Führungs- oder Fachpositionen fallen eher gering aus. Besonders problematisch ist, dass Prämien an die Erreichung bestimmter Ziele gekoppelt sind, die in unterbesetzten Filialen kaum realistisch erreicht werden können. Durch den Personalmangel müssen einzelne Mitarbeitende oft für mehrere Personen arbeiten, was die Zielvorgaben unerreichbar macht. In der Praxis führt dies dazu, dass Filialen mit unzureichender Personalbesetzung strukturell benachteiligt sind und kaum Chancen haben, Prämien zu erhalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit scheint keine große Rolle zu spielen. So werden regelmäßig Werbematerialien neu gedruckt und ungenutzte Restbestände entsorgt, was Optimierungspotenzial bietet.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit im Team wird durch interne Spannungen erschwert und ist von viel Gerede geprägt. Insbesondere persönliche Beziehungen zur Führungsebene können hier einen Einfluss haben, wodurch einige Mitarbeitende Vorteile genießen, während andere mit den Konsequenzen leben müssen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Fälle, in denen Entscheidungen nicht aufgrund von Fachkompetenz, sondern durch persönliche Nähe zur Unternehmensführung getroffen wurden. Dadurch wurden beispielsweise langjährige, fachlich qualifizierte Mitarbeitende benachteiligt oder aus dem Unternehmen gedrängt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Motivation der Belegschaft aus, sondern auch auf die langfristige Qualität der Arbeit.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Allerdings führt der anhaltende Personalmangel zu einer hohen Belastung. Die Ursachen dafür scheinen den Verantwortlichen in der Führungsebene entweder nicht bekannt zu sein - schließlich wird ja auch nicht alles in der Zentrale weitergegeben, oder werden ignoriert, was das Problem langfristig verschärft.

Kommunikation

Die Erreichbarkeit und Unterstützung durch die Zentrale ist verbesserungswürdig. Gerade in Personalfragen gab es oft Verzögerungen, sodass Mitarbeitende vor Ort Probleme eigenständig lösen mussten, ohne notwendige Unterstützung zu erhalten.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird nicht konsequent gelebt. Während einige Mitarbeitende trotz fachlicher Defizite gefördert werden, erleben andere durch intransparente Entscheidungen Nachteile. Besonders problematisch ist, dass Verstöße oder Fehler je nach Person unterschiedlich bewertet werden. Während einige trotz gravierender Fehlentscheidungen keine Konsequenzen erfahren, werden bei anderen selbst kleinere Vergehen streng sanktioniert.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Ich bin seit Jahren sehr begeistert!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zuverlässig, Verständnisvoll, Lösungsorientiert,…

Verbesserungsvorschläge

Vernetzung zwischen den Abteilungen und die Kommunikation zwischen den Abteilungen

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich seit Jahren sehr wohl!

Image

Das Image wird schlechter wahrgenommen als es eigentlich ist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt diverse Entwicklungsmöglichkeiten.
Dafür wird aber auch eine gewisse Leistung erwartet.

Gehalt/Benefits

Es gibt einige Benefits

Kollegenzusammenhalt

Wie überall ist der Zusammenhalt sehr Abteilungsabhängig. In meiner Abteilung ist er Top!

Vorgesetztenverhalten

Bisher immer tadellos.

Arbeitsbedingungen

Tolles Equipment, Top ausgestattet!

Kommunikation

Mittelständisch. Es wird getratscht. Aber ist das jetzt positiv oder negativ?

Gleichberechtigung

Branchenbedingt ein hoher Frauenanteil.
Für mich sind keine Unterschiede zwischen Frauen und Männer spürbar

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Binder Optik

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik GmbH in Böblingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Anliegen aus den Filialen werden oft nicht ernst genommen, oder belächelt, bei Verbesserungstipps wird einem vorgeworfen an der Kompetenz der Zentralmitarbeiter zu zweifeln.

Image

Die MA sind durch die Bank unzufrieden, da alle Filialen unterbesetzt sind. Es könnte viel schöner sein, wenn man nicht so viel Stress hätte und nicht ständig alleine in der Filiale sein muss und nicht mal auf Toilette kann

Work-Life-Balance

Mit der Änderung auf 36Urlaubstage definitiv besser geworden, allerdings auf eine 6-Tage-Woche, ist es nur Augenwischerei. Von einer 4-tage-Woche wie in anderen Branchen weit entfernt, obwohl mit genug Personal durchaus mach- und denkbar.

Karriere/Weiterbildung

Da tut sich etwas, aber dafür wurden einige Meister aus den Filialen genommen.

Gehalt/Benefits

Die komplette Branche ist hier schlecht. Es gibt mittlerweile mehr, aber verglichen mit anderen Arbeitgebern ist es eher mau

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dieses Jahr gab es ein neues Firmenlogo. Sehr ähnlich. Statt Stück für Stück mit jeder Nachbestellung die 'Papierartikel' zu ändern, wurde alles neu gefertigt, neue Visitenkarten, mind. 5 neue Flyer, Brillenpässe, Rechnungsmappen, … und das bereits in der Filiale vorhandene? Papiertonne! Sofort. Es darf nichts mehr davon da sein. Die armen Bäume die dafür sterben mussten. Umweltbewusst ist das in meinen Augen nicht.

Kollegenzusammenhalt

Ist aber vermutlich Filialabhängig. Ich habe Glück.

Umgang mit älteren Kollegen

Den 1 Stern gibt es nicht für den Umgang mit alten Kollegen, sondern für den Umgang mit Langjährigen Mitarbeitern. Während die Jungesellen stetig eine Lohnerhöhung erhalten, tut sich bei den 'Alten' nichts. Auch nicht auf mehrmaliges Nachfragen. Wenn ein langjähriger MA kündigt, wird nicht gefragt, warum oder was man tun kann, oder angeboten, dass die Tür zurück immer offen steht. Es wird eher so getan, als wäre es gut, dass man den MA endlich los ist.

Vorgesetztenverhalten

Richtig daneben. Wenn der UnternehmensChef sich seinem Gegenüber nicht gewachsen sieht, wird er persönlich beleidigend. Fachlich diskutiert wird nicht. Zudem werden Versprechungen gemacht, die oft nicht eingehalten werden, oder anders umgesetzt werden.

Arbeitsbedingungen

Es gibt nach wie vor Filialen ohne Klimaanlage, da werden dann 5 Ventilatoren aufgestellt und die MA dürfen bei 40° Innentemperatur arbeiten

Kommunikation

Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren definitiv verbessert, aber es gibt noch immer einige Schwachstellen und oft erfahren die MA vor Ort, was es für neue Aktionen gibt, durch Kunden.

Gleichberechtigung

Nach wie vor verdienen die Männer mit der gleich Aus- und Weiterbildung mehr als Frauen. Im Arbeitsvertrag steht, dass man mit Kollegen nicht darüber sprechen darf. Natürlich aus diesem Grund.

Interessante Aufgaben

Wie bei jedem Optiker

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viel Lästereien, cholerischer Chef und wenig gutes

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikationslehrgänge für die Vorgesetzten
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen
Hierarchien lockern und ein Miteinander fördern

Image

viele kennen die Ladenkette, man bekommt dadurch Türen geöffnet

Work-Life-Balance

65h Woche

Umwelt-/Sozialbewusstsein

für den Schein nach außen gibt es ein Projekt zur Rettung für Meeresschildkröten

Karriere/Weiterbildung

Ich habe mitbekommen wie Kollegen Weiterbildungen gezahlt bekommen haben

Kollegenzusammenhalt

überall Lästereien und Kommentare über "Andersartigkeiten" (lokale Essgewohnheiten, komischer Gang, Akzent, Beine nicht rasiert usw.)

Vorgesetztenverhalten

cholerische Ausbrüche, persönliche Anfeindungen, Drohungen den Job zu verlieren, wenn man den unrealistischen Erwartungen nicht gerecht wird

Arbeitsbedingungen

Ausstattung war ok. Die Lage vom Büro ist im Sommer sehr unangenehm. In der Nähe befindet sich eine Fabrik, die Aromen herstellt und die Luft des gesamten Bürokomplexes füllen

Kommunikation

nicht vorhanden, es wurden Erwartungen gestellt, die vorher nicht kommuniziert wurde

Gehalt/Benefits

war deutlich besser, als meine Azubikollegen damals bekommen haben

Interessante Aufgaben

die Aufgaben bei entsprechender Atmosphäre sehr viel Spaß machen können


Arbeitsatmosphäre

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.