26 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat machbare Vorgaben, wenn man die erfüllt, hat man zusätzlich die Möglichkeit sich individuell zu entfalten.
Optiker Arbeitszeiten sind Optiker Arbeitszeiten. Aber davon abgesehen gab es 36 Urlaubstage und es wurde immer Rücksicht genommen auf persönliche "Freiwünsche"
Es gibt interne Weiterbildungsmaßnahmen
Ich war zufrieden
Früher galten wir dort als geizig, als man Päckchen wieder verwertete. Heute ist es nachhaltig.
Ist bestimmt von der Filiale abhängig. In meiner Filiale war es toll
Es gibt viele die schon seit Jahrzehnte dabei sind. Ich denke der Umgang ist gut, sonst wären die ja nicht mehr da...
War bei mir immer tadellos
Familienbetrieb mit viel klatsch und tratsch, davon abgesehen ist alles Top
Zusätzlich zum Alltag wurde ich zu Workshops eingeladen.
ich finde es gut, dass alle sich darauf verlassen können, dass niemand bevorzugt oder benachteilig wird, vor allem beim Gehalt. Außerdem finde ich es toll, wie man sich weiterentwickeln kann
Ich schätze die Arbeitsatmosphäre. Er herrscht fast immer gute Laune und unsere Kunden freuen sich über unser Engagement. so macht der Job Spaß!
das unternehmen hat ein gutes Image in der Branche
Aufgrund der straffen Personalbesetzung kommt es manchmal zu Überstunden, die man aber zeitnah wieder abbauen darf in Freizeit. wir haben 6 Wochen Urlaub und bei uns im Center gibt es die 4-Tage-Woche. Da bleibt genug Zeit für die Familie und meine Hobbies
ich konnte schon einige Weiterbildungen machen und diese wurden immer gefördert. Da übernimmt Binder Optik die meisten Kosten. Außerdem gibt es dann meistens eine Gehaltserhöhung. in der Binder Optik Akademie gibt es viele Schulungen, sodass man immer auf dem neuesten Stand ist
das Gehalt steigt fast jedes Jahr, vor allem dann, wenn man sich weiterentwickelt hat, aber auch als Ausgleich für die Inflation. im November gibt es immer eine Prämie und wenn die Filiale gut war noch eine zusätzliche Prämie für die Leistung
unser Arbeitgeber setzt sich für den Artenschutz von Schildkröten ein und spendet regelmäßig an soziale Projekte
In unserem Team ist der Zusammenhalt gut. Es gibt immer mal was zu bemängeln, aber wir halten alle zusammen und arbeiten alle gerne hier
die meisten schätzen unsere älteren Kollegen, weil man von denen noch viel lernen kann
wenn ich Fragen habe, dann erhalte ich immer eine Antwort. so verstehe ich manche Entscheidungen viel besser. die Abteilungen in der zentrale sind immer bemüht, uns zu unterstützen und Lösungen zu finden. Ich verstehe mich mit meinen Vorgesetzen sehr gut, weil sie immer respektvoll und wertschätzend auf meine Fragen und Ideen reagieren
ich arbeite in einem schönen hellen Laden, wir können in einem kleinen Hinterzimmer Pausen machen
wir haben verschiedene Austauschmöglichkeiten zwischen Verwaltung und Filialen und erfahren so immer sofort, was es Neues gibt und z.B. was in anderen Filialen so passiert
Egal welches Geschlecht, egal welches Alter. Alle werden gleichbehandelt
Ich liebe meinen Beruf und darf mit neuester Technik arbeiten. Dabei kann ich immer wieder Neues lernen.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Bezahlung in meinem Fall sehr gut war und zusätzlich eine Prämie ausgezahlt wurde. Außerdem erhält man vom Geschäftsführer einen großen Vertrauensvorschuss. Besonders angenehm empfand ich auch, dass man bereits ab dem ersten Arbeitstag einen eigenen festen Arbeitsplatz hat.
Was ich am Arbeitgeber kritisch sehe, ergibt sich aus den zuvor genannten Punkten. Insgesamt empfinde ich es als schade, dass viele Dinge so laufen, wie sie derzeit laufen, da das Unternehmen aus meiner Sicht ein deutlich größeres Potenzial hat, das bislang nicht ausgeschöpft wird.
Meine Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber wären vor allem, Mitarbeiterstimmen stärker ernst zu nehmen und sich seitens der Personalabteilung aktiver für die Mitarbeitenden einzusetzen. Zudem halte ich es für sehr wichtig, dass sensible Informationen nicht innerhalb des Unternehmens weitergetragen werden.
Aus meiner Sicht würde sich bereits viel verbessern, wenn insbesondere die Abteilungen Personal und Vertrieb davon absehen würden, über Mitarbeitende zu sprechen und interne Informationen weiterzugeben. Derzeit entsteht der Eindruck, dass Informationen zu schnell nach außen gelangen.
Generell würde ein bewussterer Umgang mit Kommunikation in der Zentrale helfen. Längere Gespräche während der Arbeitszeit, in denen über andere Mitarbeitende gesprochen wird, wirken sich negativ auf das Arbeitsklima aus. Würde dieses Verhalten reduziert oder unterbunden, könnte sich die Situation vor Ort spürbar verbessern.
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre in der Zentrale als angespannt und wenig konstruktiv war. Lästereien, gegenseitige Abwertungen und ein starkes Konkurrenzdenken prägen den Arbeitsalltag. Neid ist an der Tagesordnung.
Die Stimmung in Bezug auf das Image des Unternehmens habe ich als zunehmend negativ wahrgenommen. Bereits zu meinem Einstieg war die Stimmung nicht besonders gut, hat sich jedoch über die Jahre deutlich verschlechtert. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden stetig zugenommen hat, was sich aus meiner Sicht auch in der steigenden Zahl an Kündigungen widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance im Betrieb ist sehr gut und grundsätzlich positiv hervorzuheben. Individuelle Anliegen werden ernst genommen und meist auch individuell gelöst. Werden diese Regelungen jedoch im Team bekannt, reagieren Kollegen häufig mit Neid, sodass man schnell zum Ziel von Ablehnung oder Anfeindungen wird.
Je nach Abteilung sind aus meiner Sicht durchaus gute Karrieremöglichkeiten bei Benno Optik gegeben. Die Entwicklungschancen hängen stark von der jeweiligen Fachabteilung ab. Es gibt Mitarbeitende, die ihre Ausbildung im Unternehmen absolviert haben und sich im Laufe der Zeit bis in leitende Positionen, beispielsweise zur Abteilungsleitung, weiterentwickeln konnten.
In Bezug auf Karriere und Gehalt konnte ich mich grundsätzlich nicht beschweren. Die Vergütung empfand ich als fair. Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren vorhanden, allerdings nicht immer aktiv gefördert. In meinem Fall wurden zwei Weiterbildungen ermöglicht, was ich positiv hervorheben möchte. Insgesamt ist das Unternehmen grundsätzlich offen für Weiterbildungen, allerdings muss man selbst sehr dranbleiben, damit diese auch tatsächlich genehmigt und umgesetzt werden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich als eher schwierig wahrgenommen und stark von der individuellen Einstellung der Mitarbeitenden abhängig. Eine konsequente Mülltrennung findet im Unternehmen nicht statt – abgesehen von Papier wird Restmüll nicht weiter getrennt, sodass Plastik- und Biomüll häufig gemeinsam entsorgt werden.
Auch bei Bestellungen, etwa für Dekorationsmaterial, wird aus meiner Sicht wenig Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Hier wird teilweise auf sehr günstige asiatische Hersteller zurückgegriffen, bei denen weder Umweltstandards noch soziale Aspekte nachvollziehbar erscheinen.
Der Kollegenzusammenhalt in der Zentrale ist aus meiner Sicht sehr schwach ausgeprägt. Von insgesamt 25 Personen habe ich lediglich bei einer Person echten Teamgedanken erlebt. Insgesamt wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Fachliche Unterstützung ist kaum vorhanden, selbst in den jeweiligen Fachgebieten, sodass man gezwungen ist, sich viele Dinge selbst zu erarbeiten. Dies erschwert eine gute und effektive Arbeitsweise erheblich, da ein koordiniertes Zusammenspiel im Team fehlt.
Es gibt Mitarbeitende, die seit über 30 Jahren im Unternehmen tätig sind und sehr unzufrieden wirken, was sich teilweise auch im Umgang widerspiegelt. Gleichzeitig gibt es jedoch auch viele erfahrene und engagierte ältere Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm und konstruktiv ist.
Ein schwieriges Thema. In mehreren Abteilungen habe ich die Situation als äußerst problematisch erlebt. Der Geschäftsführer genießt großes Vertrauen, welches aus meiner Sicht nicht immer verantwortungsvoll genutzt wird. Aufgrund seiner starken zeitlichen Einbindung kann er nicht alle Vorgänge, insbesondere im Personalbereich, im Detail nachvollziehen und verlässt sich dabei auf seine Führungskräfte. Dadurch entstehen aus meiner Wahrnehmung heraus Strukturen, in denen problematische Entscheidungen unbemerkt bleiben können.
Der Geschäftsführer selbst ist menschlich wie fachlich sehr positiv zu bewerten – offen, respektvoll und nahbar. Die Rolle und Arbeitsweise einzelner Abteilungsleitungen sollte jedoch kritisch hinterfragt werden.
Meine Arbeitsbedingungen waren sehr gut, daran hatte ich nichts auszusetzen. Ich wurde mit allen wichtigen Materialien ausgestattet, die ich für meine Tätigkeit benötigt habe. Dies erfolgte stets unkompliziert und ohne Diskussionen.
Aus meiner Sicht hat die Kommunikation mit manchen sehr gut funktioniert, aber mit zwei Dritteln der gesamten Zentrale war weder eine Kommunikation noch ein vernünftiges, selbst rein geschäftliches Gespräch möglich.
In Bezug auf Gleichberechtigung zeigt sich aus meiner Sicht ein ähnliches Bild wie in anderen Bereichen. Wer von den Abteilungsleitungen und der Zentrale akzeptiert und unterstützt wird, hat meist ein vergleichsweise entspanntes Arbeitsumfeld. Fehlt diese Rückendeckung jedoch – etwa weil man polarisiert oder weil Neid auf bestimmte Freiheiten oder Rahmenbedingungen entsteht – wird man schnell zur Zielscheibe. Dadurch entsteht subjektiv der Eindruck, plötzlich gegen einen Großteil der Kollegenschaft arbeiten zu müssen.
Die Aufgaben wären grundsätzlich interessant, jedoch steht der Umsetzung häufig ein Abteilungsleiter im Weg, der kaum Vertrauen in die eigene Ausbildung und Fachkompetenz zeigt. Insgesamt hatte ich oft das Gefühl, dass fachliche Einschätzungen von ausgebildeten Mitarbeitenden übergangen werden und andere glauben, es besser zu wissen.
Ehrlich gesagt nicht so viel.
Leere Versprechungen, viel Gerede, aber nichts wird gesagt. Heuchelei nach außen
Hört den Filialmitarbeiter*innen zu und nehmt sie ernst! Diese holen das Geld rein, das unter anderem auch die Zentrale verdient. Dieses Herabsehen auf die Filialen ist mehr als schädlich.
Über Probleme oder Missstände, die von den Filialen aufgezeigt werden, sieht die Zentrale gerne hinweg, beziehungsweise werden diese Dinge von Leuten aus der Zentrale, die näher mit den Filialen in Kontakt stehen, nicht weiter getragen oder überhaupt nicht ernst genommen
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, allerdings wird dies von diversen Mitarbeitern der Zentrale einfach abgewiegelt.
Schaut dringend mal in die Bewertungen! Die meisten positiven kommen aus der Zentrale und von aktuell dort arbeitenden Leuten, aus dem Verkauf die wenigsten. Das sagt doch fast schon alles...
Arbeitszeiten 9-18 Uhr, samstags 9-15 Uhr. Verkaufsoffene Sonntage auf freiwilliger Basis. Nicht besonders gut, aber ganz normaler Einzelhandel eben.
Zu Anfang hieß es: Weiterbildung hier, Schulung da. Passiert ist in meinem Fall genau gar nichts, obwohl ich mich selbst darum bemüht und nachgefragt habe. Auch für den Aufstieg hat man mir gar keine Chance gelassen.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, wenn überhaupt eine Zahlung bei Jahresplus, dazu müsste ein neues Geschäft aber direkt schwarze Zahlen schreiben, Gehalt eher mäßig.
Nach Erneuerung des Firmenlogos und der Flyer und Ordner wurde alles "Alte" einfach weg geworfen, statt aufgebraucht. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Wenn die Hersteller es schon nicht schaffen, weniger Müll zu produzieren, sollten wenigstens die Geschäfte mit gutem Beispiel voran gehen.
Kommt natürlich immer auf die Filialen an. An diesem Standort, den es auf kununu noch gar nicht gibt, da sehr neu -eher weniger. Nur, wer den Ansichten und Wünschen der dortigen Filialleitung vollkommen entspricht, kann dort glücklich werden.
Hatten wir an diesem Standort nicht kann ich also nicht beurteilen
Teilweise unter aller Kanone. Mehr möchte man eigentlich gar nicht wissen.
IT ist die reinste Katastrophe. Keine einheitlichen Vorgehensweisen bei verschiedenen Eingabevorgängen: Microsoft 365 auf 3 PCs installiert, aber nicht vernetzt, sodass man eine Exceltabelle 3× ändern muss, das Optik-Betriebssystem so langsam, dass Kund*innen beim Kassiervorgang schon gucken, als könnte man es nicht.
Viele Leute aus der Zentrale halten sich für etwas besseres und schauen auf das "Fußvolk"/sic in den Filialen hinunter. Allerdings vergessen sie, dass es ohne die Leute in den Filialen gar keine Zentrale geben würde. Ans Telefon geht man dort nur gelegentlich.
Alles, was nicht vertraglich, bzw. schriftlich festgehalten wird, ist einfach nur Gerede der Vorgesetzten.
Das ist je nach Mitarbeiter individuell, kann ich nicht beurteilen, mir macht an dem Job alles Spaß.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist super positiv und offen allen Mitarbeitern gegenüber
Super ! Mehr kann man dazu nicht sagen
Wer solche Kollegen hat kann sich nur glücklich schätzen
Bei Binder Optik ist jeder Willkommen ! Und jeder einzelne Mitarbeiter wird geschätzt egal wie Alt oder Herkunft.
Meine Erfahrung ist schlichtweg Positiv. So viel Verständnis und Respekt den Mitarbeitern gegenüber hab ich noch nie erlebt.
Jede Filiale wird nach und nach komplett renoviert und neu gestaltet somit arbeitet man mit den neuesten Techniken in allen Bereichen
Egal ob aus der Zentrale, Führungskräfte oder andere Filialen ich habe nur positive Erfahrungen gemacht. Die Kommunikation lief immer problemlos ab.
Jeder hat bei Binder Optik die gleichen Chancen. Egal ob Frau, Mann oder Divers!
Der Aufgabenbereich wurde immer sehr gerecht verteilt darauf wurde extrem geachtet. Hat jemand eine Aufgabe sehr gerne gemacht ist er meist dabei geblieben so wurde darauf geachtet das jeder Spaß und Interesse an seinem Job hat
Es ist sehr familiär, viele die schon über 20 Jahre und mehr im Unternehmen arbeiten das spricht auch für sich. Gehalt immer pünktlich. Immer ein offenes Ohr und die im Rahmen der Möglichkeit gegebene Unterstützung.
weniger Papier bitte!
bessere Interaktion zwischen Wawi und den Filialen
Ist wie meistens wahrscheinlich auch eher Filialabhängig. Ich kann mich nicht beschweren.
wie in anderen Unternehmen wahrscheinlich auch es gibt viel positives und negatives getratsche hier kommt es definitiv auf jeden einzelnen selbst an wie man damit umgehen möchte;)
Ist im Verkauf lange Öffnungszeiten und hier ist natürlich kein Homeoffice möglich und die Samstage müssen auch gearbeitet werden aber es ist gerecht verteilt
Hörakkustik Assistent/ Meister
Augenoptiker Meister
KL Assistent/ Myopiemanagment
Quereinsteiger Schulungen
usw… alles ist möglich, wenn man die Chancen nutzt
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Es gibt für die Filialen eine Jahresprämie bei erreichtem Jahresumsatz. Es gibt an Weihnachten eine Sonderzahlung. Es gibt für Refra und KL auch mehr Geld. Je höher die Qualifikation wird eben das Gehalt angepasst.
- Es könnte tatsächlich weniger Papier sein. iPads zum ausfüllen für Kundenaufträge wäre kostengünstiger weniger Papier und viel schneller, das würde ich mir persönlich wünschen.
+ es wird von der Geschäftsleitung her an verschiedene Organisationen regelmäßig gespendet
+ es wird auf Bioacetat geachtet
Man unterstützt und hilft sich gegenseitig aus. Manchmal wird eben auch diskutiert und man ist sich nicht einig aber dennoch findet man immer den Respekt gegenseitig und findet eine gemeinsame Lösung
Kann ich nur von mir sprechen ich habe nichts zu beanstanden.
Man findet immer ein offenes Ohr, auch wenn man mal nicht gleich eine schnelle Antwort bekommt sind die Vorgesetzten sehr bemüht jedem gerecht zu werden. Filialleitung hat immer ein offenes Ohr ist aber auch hier sehr stark von der Filiale abhängig.
Es gibt tolle modernisierte Filialen die auch wenn sie in einem Center liegen ein eigenes Klo haben
Wir halten regelmäßig Teammeetings ab. Diese sind auch von der Firma gewollt , meisten ist es immer 1 mal im Monat im Sommer kann es aber auch alle 2 Monate sein. Ansonsten ist bei uns in der Filiale die Kommunikation sehr aktiv.
Überwiegend Frauen in Führungspositionen daher kommt hier der Mann etwas kürzer das ist aber branchenüblich. In der Filialen werden alle gleich behandelt da kommt es definitiv auf die Leistung , die Bereitschaft, das Sozialverhalten sowie die Ehrlichkeit des jeweiligen an.
Naja wir verkaufen nun mal Brillen die haben nun mal eher immer den gleichen Arbeitsablauf.
Anliegen aus den Filialen werden oft nicht ernst genommen, oder belächelt, bei Verbesserungstipps wird einem vorgeworfen an der Kompetenz der Zentralmitarbeiter zu zweifeln.
Die MA sind durch die Bank unzufrieden, da alle Filialen unterbesetzt sind. Es könnte viel schöner sein, wenn man nicht so viel Stress hätte und nicht ständig alleine in der Filiale sein muss und nicht mal auf Toilette kann
Mit der Änderung auf 36Urlaubstage definitiv besser geworden, allerdings auf eine 6-Tage-Woche, ist es nur Augenwischerei. Von einer 4-tage-Woche wie in anderen Branchen weit entfernt, obwohl mit genug Personal durchaus mach- und denkbar.
Da tut sich etwas, aber dafür wurden einige Meister aus den Filialen genommen.
Die komplette Branche ist hier schlecht. Es gibt mittlerweile mehr, aber verglichen mit anderen Arbeitgebern ist es eher mau
Dieses Jahr gab es ein neues Firmenlogo. Sehr ähnlich. Statt Stück für Stück mit jeder Nachbestellung die 'Papierartikel' zu ändern, wurde alles neu gefertigt, neue Visitenkarten, mind. 5 neue Flyer, Brillenpässe, Rechnungsmappen, … und das bereits in der Filiale vorhandene? Papiertonne! Sofort. Es darf nichts mehr davon da sein. Die armen Bäume die dafür sterben mussten. Umweltbewusst ist das in meinen Augen nicht.
Ist aber vermutlich Filialabhängig. Ich habe Glück.
Den 1 Stern gibt es nicht für den Umgang mit alten Kollegen, sondern für den Umgang mit Langjährigen Mitarbeitern. Während die Jungesellen stetig eine Lohnerhöhung erhalten, tut sich bei den 'Alten' nichts. Auch nicht auf mehrmaliges Nachfragen. Wenn ein langjähriger MA kündigt, wird nicht gefragt, warum oder was man tun kann, oder angeboten, dass die Tür zurück immer offen steht. Es wird eher so getan, als wäre es gut, dass man den MA endlich los ist.
Richtig daneben. Wenn der UnternehmensChef sich seinem Gegenüber nicht gewachsen sieht, wird er persönlich beleidigend. Fachlich diskutiert wird nicht. Zudem werden Versprechungen gemacht, die oft nicht eingehalten werden, oder anders umgesetzt werden.
Es gibt nach wie vor Filialen ohne Klimaanlage, da werden dann 5 Ventilatoren aufgestellt und die MA dürfen bei 40° Innentemperatur arbeiten
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren definitiv verbessert, aber es gibt noch immer einige Schwachstellen und oft erfahren die MA vor Ort, was es für neue Aktionen gibt, durch Kunden.
Nach wie vor verdienen die Männer mit der gleich Aus- und Weiterbildung mehr als Frauen. Im Arbeitsvertrag steht, dass man mit Kollegen nicht darüber sprechen darf. Natürlich aus diesem Grund.
Wie bei jedem Optiker
Weiterbimdungsmöglichkeiten wenn auch gering. Preise für Kunden sehr niedrig
Egoistische Machthaber spielen ihr macht aus und Beuten die Mitarbeiter aus.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Gehalt den Lebensumständen anpassen. 1500 ca raus bei über 40h und im Monat 160 verkauften brillen. 1800 wollten sie netto nicht zahlen, das sei man nicht wert.
Stressig
Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma viele sind u zufrieden haben aber Angst zu gehen weil sie schon so lange dabei sind
Bis Samstag 20 Uhr arbeiten/ in centern
Wird geboten aber keine guten Kräfte, und nur eine Person dafür zuständig
Gehalt Mindestlohn, kein Anstieg bei längerer Dazugehörigkeit oder Bestenleistungen
Alles wird ausgedruckt Hundert mal und auf Papier noch die Aufträge und und und geschrieben. Sta d vor 15 Jahren was die Technik angeht
Nicht vorhanden jeder für sich
Werden nicht gewertschätzt, bekommen keine anerkennung
Unprofessionell / privat mit beruflichen gemischt
Lautes und sehr wirres umfeld
Keine Meetings keine gespräche
Von der Filiale absolut nein und auch von der Zentrale nicht, alles sehr ungerecht und egoistisch
Nur auf Optik generell bezogen
Im Vergleich zu anderen Filialisten ist das Gehalt unterirdisch, Gehaltsverhandlungen gehen meist schlecht aus
Die Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden und menschlich behandelt werden (auf die Zentrale bezogen)
Je nach Filiale arbeitet man sich meist kaputt aufgrund von hoher Nachfrage und zu wenig Arbeitskräften.
Der Großteil aller Kollegen die ich je hatte sind nur genervt und wünschen sich Veränderung.
Es existiert kein Schichtsystem und somit auch kein Sozialleben. Kein familienfreundlicher Betrieb
Mülltrennung gleich 0
Wirklich viele Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht, kaum Chancen mehr zu verdienen.
Man kann viel lernen von erfahrenen Mitarbeiter
Wie alle Bewertungen ist das meiste auf die Zentrale bezogen. Die Filialleitungen geben meist ihr bestes
Arbeitsschutzgesetz interessiert sogut wie niemand (Überstunden, Pausenzeiten)
Unterirdisch zusätzlich kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
Die Führungskräfte sollten komplett erneuert werden. Das ist für jeden AN unzumutbar.
Eiskalt
Filialen okay, Zentrale wirklich schrecklich
Viel Work, wenig Life
Mit einem kleinen Teil kann man auskommen
Da geht dann gerne mal die Kündigung raus
Das ist wirklich das schlimmste was ich je erlebt habe. Völlig ungeeignete Führungskräfte. Die das Team gegenseitig anstachelt. Selbst nicht arbeitet und die Team-Ideen als ihre eigenen verkauft.
Findet nicht statt
So verdient kununu Geld.