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Last updated on 22.3.2026
Die BIO COMPANY SE erhält von ihren Mitarbeiter:innen insgesamt eine neutrale Bewertung. Die Arbeitsatmosphäre wird als angespannt beschrieben, mit konstanter Anspannung aufgrund unvorhersehbarer Anforderungen und mangelnder Wertschätzung der täglichen Arbeit. Die Kommunikation funktioniert auf Filialebene gut, zeigt jedoch erhebliche Mängel im Austausch mit der Zentrale, wo Entscheidungen oft ohne klare Begründung getroffen werden und Feedback häufig ignoriert wird. Die Mitarbeiter:innen kritisieren besonders das sehr niedrige Gehalt, das kaum über dem Mindestlohn liegt und in keinem angemessenen Verhältnis zur geforderten Leistung steht. Obwohl der Kollegenzusammenhalt in manchen Filialen gut ist, wird er durch Personalmangel und hohe Fluktuation aufgrund niedriger Bezahlung beeinträchtigt.
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Die Arbeitsatmosphäre bei der BIO COMPANY SE wird von den Mitarbeiter:innen insgesamt als durchschnittlich bewertet, wobei die schriftlichen Bewertungen eher negativ ausfallen. Einige Nutzer:innen beschreiben eine ständig angespannte Atmosphäre, die von unvorhersehbaren Anforderungen, mangelnder Wertschätzung und schlechter Kommunikation geprägt ist. Es wird bemängelt, dass offene Kritik selten ernst genommen wird, was zu Frustration und fehlender Motivation führt. Zudem erwähnen Mitarbeiter:innen den gestiegenen Kostendruck seit der Umwandlung von einer GmbH zu einer SE und beklagen, dass von ihnen erwartet wird, unbezahlt früher zu erscheinen. Obwohl einige Filialen offenbar besser funktionieren und manche Kolleg:innen als Bereicherung empfunden werden, scheint die Gesamtsituation durch Stress und Spannungen belastet zu sein.
Die Kommunikation bei BIO COMPANY SE wird insgesamt eher kritisch bewertet. Während die Kommunikation auf Filialebene teilweise noch positiv hervorgehoben wird, berichten Mitarbeiter:innen von erheblichen Schwierigkeiten im Austausch mit der Zentrale. Problematisch erscheinen vor allem die unklaren und unstrukturierten internen Kommunikationswege, die die Zusammenarbeit behindern. Einige Beschäftigte kritisieren, dass Entscheidungen ohne nachvollziehbare Begründungen getroffen werden und Feedback an die Führungsebene oft unberücksichtigt bleibt. Auch mangelnde Transparenz und fehlende Informationsweitergabe werden bemängelt, etwa bei Dienstplanänderungen, die nicht rechtzeitig kommuniziert wurden. In der teaminternen Kommunikation scheint es besser zu laufen, während auf höherer Ebene der Fokus häufig auf Negativem liegt, um Druck aufzubauen.
Die Bewertungen der BIO COMPANY SE im Bereich Gehalt/Sozialleistungen fallen überwiegend negativ aus. Mitarbeiter:innen kritisieren insbesondere die niedrige Vergütung, die als unverhältnismäßig zur geforderten Leistung empfunden wird. Einige Beschäftigte bemängeln, dass das Gehalt kaum über dem Mindestlohn liegt und Gehaltserhöhungen nur in sehr geringem Maße stattfinden. Die sozialen Zusatzleistungen werden als praktisch nicht vorhanden beschrieben, was die Unzufriedenheit weiter verstärkt. Lediglich ein monatliches Guthaben von 50€ für Vollzeitbeschäftigte sowie eine als allgemein angemessen beschriebene Grundvergütung werden als positive Aspekte erwähnt, können jedoch die überwiegend kritische Einschätzung nicht ausgleichen.
Bei der BIO COMPANY SE zeigt der Kollegenzusammenhalt ein gemischtes Bild. Einige Mitarbeiter:innen berichten von einer grundsätzlich guten Teamarbeit, wobei die faire Behandlung zu mehr Engagement führt. Allerdings wird diese positive Erfahrung durch mehrere Herausforderungen getrübt. Personalknappheit wird wiederholt als Problem genannt, das sowohl die tägliche Arbeit erschwert als auch den Zusammenhalt beeinträchtigt. Besonders kritisch sehen einige Beschäftigte die hohe Fluktuation im Team, die mit der niedrigen Bezahlung in Verbindung gebracht wird. Während einzelne angenehme Kolleg:innen geschätzt werden, bemängeln andere eine fehlende Verlässlichkeit bei der Koordination wichtiger Aufgaben und ein teils scheinheiliges Verhalten in Problemsituationen. Auch wird kritisiert, dass die Zentrale Kritikpunkte zu vermeiden scheint und nur positive Aspekte anerkennt.
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