9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Austausch im eigenen Team, der Rückhalt und das Miteinander, auch mit den direkten Vorgesetzten. Gute Mitarbeiter Events.
Habe ich alles geschildert. Ziele werden erreicht, aber zu welchem Preis?
Die Arbeit der Mitarbeiter wieder mehr sehen, wenn es um das Produkt geht, für das sie eingestellt wurden
Missstände werden schöngeredet
Bei Bionade klasse, bei Vita Cola leider ein ständiges Klinkenputzen. Ein Produkt aus Ostdeutschland verkauft sich hunderte Kilometer entfernt leider nicht im Handumdrehen und der Kunde nimmt es hier nicht positiv wahr.
Termine werden selbstständig geplant
Seine Karriere im Außendienst weiter auszuarbeiten ist kaum möglich. Gehaltserhöhungen gibt es nicht.
Mit Bionade gut, Vita Cola reißt den Fokus auf Umweltbewusstsein leider massiv nach unten. Plastik, Plastik, Plastik und Rohstoffe aus… …ja woher eigentlich?
Untereinander hilft man sich, es findet viel Kommunikation untereinander statt und wir telefonieren fast täglich
Gibt es nicht
Die direkten Vorgesetzten geben weiter, was Ihre Vorgesetzten verlangen, sie bekommen wahrscheinlich selber viel Druck von oben
Seitdem das Hauptaugenmerk auf Vita Cola liegt, ist der Spaß am Produkt leider massiv gesunken
Spesenregelung
Unterschiedliche Wertschätzung der Organisation Bionade im Unternehmen
Hohe Fluktuation sowohl bei Mitarbeitern als auch in Führungspositionen hinterfragen
Teilweise narzisstisches Vorgesetztenverhalten, Wertschätzung deutlich ausbaufähig
Nach außen gut
Untereinander sehr gut
Recht junge Altersstruktur
Durchwachsen
Gute Produkte, tolle Marke, tolles Team.
Mehr Mitspracherecht beim Dienstwagen.
Die Stimmung ist sehr gut, das zusammenarbeiten zwischen den Abteilungen ist harmonisch. Das Team hält zusammen.
Wenn man in seinem Gebiet angekommen ist und sich an die Vorgaben hält und sich gut organisiert hat man eine sehr gute work life balance. Es liegt aber an einem selbst.
Das Team hält zusammen.
Die Führungskräfte helfen einem eigentlich immer weiter und unterstützen wo es geht.
Firmenwagen mit guter Ausstattung, IPhone, Laptop und IPad. Leider abzug wegen dem Firmenwagen. Es wäre toll, wenn man sich selbst einen Dienstwagen konfigurieren dürfte. Je nach Gebiet und persönlichen Umständen gibt es auch andere Anforderungen. Da man im Auto so viel Zeit verbringt finde ich dies sehr wichtig.
Kurze Dienstwege, bei Fragen wird einem immer weitergeholfen.
Das WIR Gefühl
Wie gesagt das Firmen Fahrzeug und
Ggf individuelle Anpassung der Zielvorgabe für das Jahr auf das Gebiet
Ich würde mir wünschen wenn zumindest beim Fahrzeug Mitspracherecht herrscht und dem Arbeitgeber 2-3 Alternativen geboten werden können
Dem Arbeitgeber ist der Mitarbeiter wichtig… alles andere läuft selbstverständlich positiv dann mit
Meiner Meinung nach 5 Sterne. Ich bewerte alles in einem und nicht direkt nur das Produkt oder Vorgesetzte / Kollegen direkt
Im Außendienst kann und darf die Zeit selbst eingeteilt werden. Familienfreundlich/ Arbeitnehmerfreundlich
Zusammenhalt und gegenseitiges pushen spürt man. Auch wenn man nicht mit allen Kollegen gleicht gut kann ist der respektvolle Umgang wichtig
Respektvoll / klar / auf Augenhöhe
Unklarheiten werden besprochen / Alternativen werden gesucht / AG ist die Zufriedenheit auf beiden Seiten wichtig
Es werden keine Unterschiede gemacht
Die Kreativität ist jedem selbst überlassen. Ist wird eine gewisse Richtung vorgegeben die mindest erfüllt werden sollte. Das ist okay so
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend und das ist auch ein sehr großer Pluspunkt. Moderne Ausstattung und ein interessantes Produkt.
Nach einer Kündigung des Arbeitgebers, auch noch unfreundlich zu werden und falsche Tatsachen zu nennen, ist schlicht weg Unprofessionell.
Ob man hier nun etwas schreibt oder nicht, wird nichts ändern. Das anfangs gute Gefühl ist am Ende komplett verflogen. Nachtreten möchte ich gar nicht, da es auch einige positive Punkte gibt. Am Ende sind diese allerdings nur zweitrangig.
Ein tolles engagiertes Team, welches hilfsbereit und freundlich ist. Man fühlt sich gut aufgenommen und kommt direkt an.
Hier gibt es nichts auszusetzen.
Das Gehalt ist weder niedrig noch hoch. Es werden in anderen Firmen einiges mehr an Benefits geboten.
Sollte man eigentlich meinen bei dem Unternehmen, jedoch trügt der Schein.
Gefühlt ein toller Zusammenhalt und man unterstützt sich wo man nur kann.
Leider kann man immer nur vor den Kopf schauen und nicht hinein. Langes hin und her bei Entscheidungen die einem später wieder vor die Füße fallen. Unfreundlich und falsch informiert, wenn man nicht das tut, was sie sich wünschen.
Hier könnte man etwas mehr erwarten, aber wenn man selbst nachhakt erhält man immer einige gute Tipps.
Hier kann ich nichts negatives sagen.
Tolle Produkte mit sehr gutem Image und Geschmack. Außerdem schätze ich sehr die Vorgesetzten Ebene. Immer ein offenes Ohr und sehr nahe am Mitarbeiter. Das muss unbedingt so beibehalten werden da es sehr motivierend ist.
Die Vorgabe eines Fest zugeteilten Firmenwagens. Es müsste unbedingt einen Fahrzeugpool geben wo der Mitarbeiter zwischen 1-3 Fahrzeugmodellen mit Ausstattungen wie z.B. Anhängerkupplung Kombi oder nicht auswählen könnte.
Mehr Personal einstellen um die allgemeine Distribution National weiterhin aufzubauen und zu erweitern.
Tolle Atmosphäre auf Augenhöhe.
Die Marke ist aktuell laut Kundenaussagen extrem am Puls der Zeit.
Aufgrund des guten Arbeitsklimas kann die Work-Life-Balance aus meiner Sicht immer gut eingehalten werden.
Je nach Möglichkeit versucht man schon innerhalb des Unternehmens seine eigenen Mitarbeiter weiterzubilden und zu fördern um den nächsten Karriereschritt zu erreichen.
Gutes Einstiegsgehalt. Nach Tarifvertrag sehr angemessen. Ich würde behaupten das Gehalt ist ein klein wenig höher als der Durchschnitt auf dem Markt.
Absolut zu 100%. Die Firma achtet extrem auf die Unternehmenswerte.
Mit dem einen kann man besser und mit dem anderen kann man schlechter.
Meine Erfahrung zeigt mir das der Umgang sehr respektvoll verläuft.
Sehr vorbildlich als Mentor und nahe am Mitarbeiter.
Naja es könnte immer ein besseres System, bessere It Ausstattung oder ein besseres Auto geben.
Die Kommunikation ist immer direkt und ohne viele Umwege.
Im Unternehmen ist es egal ob man als Quereinsteiger oder Mitarbeiter mit Erfahrung einsteigt alle werden gleich behandelt.
Im Prinzip ja da es in der Vertriebswelt jeden Tag was neues zum entdecken gibt und stetig neue Aufgaben anstehen.
Finde nur schade dass ein paar Kollegen immer was zum meckern haben und die Stimmung verderben
Die Marke, das Team, die Dynamik (des Sales Teams)
Das höchste Gut ist des Verkäufers Eigenmotivation und - antrieb. Nutzt das für den Erfolg der Marke und legt das nicht als Makel aus.
Das grenzwertige Vorgesetztenverhalten muss sofort Konsequenzen haben
Das Produkt hat ein tolles Comeback gefeiert und das Außendienst-Team hat einen großen Anteil daran. In der Anfangsphase war das Wir-Gefühl allgegenwärtig. Die Erfolge wurden gefeiert etc.
Im Laufe der Zeit wurden Prozesse eingeführt. Die z. T. auch sinnvoll und nützlich waren. Jedem neuen Prozess ging leider eine unangenehme Telefonkonferenz voraus, die klar signalisieren sollte "ab heute wird es so gemacht". Soweit so ok. Doch hier macht der Ton die Musik. Es wir vollkommen unnötig auf die Hierarchie verwiesen, obwohl niemand einen Einwand hatte.
Absolut positiv belegt bei Personen, die nicht dort arbeiten/gearbeitet haben
Kam leider an den meisten Tagen viel zu kurz.
Die Gebiete sind groß und somit ist es kaum schaffbar, die vorgegebenen 8 Kundenbesuche zu schaffen. Zumindest nicht, wenn einer der vielen vorgeschriebenen Zweitplatzierungen geplant war.
In diesem Jahr scheint noch alles schaffbar zu sein, mit viel Druck. Die Ziele steigen jährlich aber die oben angesprochenen Prozesse sind längst nicht so gut, dass sie es ermöglichen, seine Arbeit innerhalb der vorgegebenen Stunden zu schaffen.
Mehrarbeit wird natürlich gern gesehen aber nie belohnt.
Es gibt Trainings, die dazu dienen, die Verkäufe zu optimieren. Das ist teilweise hilfreich, teilweise unnötig.
Viel wichtiger wäre es, Persönlichkeiten zu stärken, Mitarbeiter zu entwickeln und die Stärken eines jeden so gewinnbringend einzusetzen, dass alle Beteiligten davon profitieren. Doch das wird unter der aktuellen Führung nicht passieren und die Fluktuation beflügeln
Wie wiegt man die harte Vertriebs-Schule in Geld auf?
Das Gehalt ist solide für junge ambitionierte Menschen, die ihren ersten oder zweiten Job haben. Es gibt keine Möglichkeit mittels einer Provision sein Gehalt zu steigern und Gehaltserhöhungen werden, nachdem man mehrfach leistungsbegründet danach gefragt hat, nach einem vollkommen demütigendem Gespräch abgelehnt.
Das Unternehmen setzt sich-nicht nur aus Imagegründen - seid Jahren stark für den Umweltschutz ein. In der Pandemie wurde ein eigener Hilfs-Verein gegründet, es wurden Getränke gespendet, Mitarbeiter freigestellt, die bei der Tafel tageweise mithelfen konnten usw. Das ist absolut authentisch
Das Team ist mit der Zeit (und auch mit den Erfahrungen) immer weiter zusammen gewachsen.
Ältere Kollegen gibt es im Sales Team nicht.
Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit wird stets suggeriert und angestrebt aber in den seltensten Fällen umgesetzt.
Die Vorgesetzten selbst streuen im Team Unwahrheiten, verbreitet Dinge, die ihnen anvertraut wurden etc.
Das ist ein absolutes no go aus meiner Sicht.
Im persönlichen Gespräch wird Mitarbeiter A gelobt, im Gespräch mit Mitarbeiter B wird Kollege diffamiert. Mal abgesehen davon, dass sowas vollkommen unmöglich ist und sich einfach für eine Person in einer Führungsposition nicht gehört, stellte sich oft genug heraus, dass an den Aussagen wenig bis gar nichts dran ist.
Die professionelle Ebene wird in vielen Gesprächen verlassen.
Fehler des Anderen werden einem als die eigenen verkauft und das Wort "Entschuldigung" ist leider nach all den Vorfällen nie ausgesprochen worden.
Die Arbeitsmaterialien wie Auto, Laptop, Handy etc. sind gut.
Am Standort gibt es für die Mitarbeiter allerlei Angebote (Sport, Bürogetränke etc.)
Es hat lange gedauert, bis das Sales Team mit Ipads ausgestattet wurde. Seitdem die Pass da sind, läuft es reibungsloser.
Mehr geht immer aber grundsätzlich ist das Team solide ausgestattet
Sehr verbesserungswürdig.
Kommuniziert wird viel, jedoch vornehmlich übereinander statt miteinander.
Wird nicht gelebt. Der Nasenfaktor und die Tatsache, wie oft man "unbequem" wird, entscheiden darüber, wie man sich entfalten darf
Tolles Produkt mit einer spannenden Geschichte und viel Potential.
Viele Intrigen zwischen Innendienst und Außendienst .Hier kämpft jeder für sich und es wird keine Gelegenheit ausgelassen einander auszuspielen und schlecht zu machen. Negative vibes aus dem Führungskreis verstärken dieses Problem zusätzlich.
Das Image stimmt nicht mit der Handlungsweise gegenüber den Angestellten überein.
Wer hier nicht auf sich aufpasst arbeitet bis zum umfallen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Ausbaufähig
Das Unternehmen (Produkte) gibt sich nachhaltig und ist es auch .Die Mitarbeiter kommen hier jedoch ganz zum Schluss.Intern wird nicht danach gehandelt wie man sich nach außen präsentiert.
Faires miteinander der direkten Kollegen.
Ist mir nicht bekannt.
Die Vorgesetzten handeln von oben herab.Mitarbeiter werden teilweise sehr herabwürdigend behandelt.
Die Technische Ausstattung ist gut.
Schlechte Kommunikation an die Mitarbeiter seitens der Führungskräfte. Mitarbeiter die Themen skeptisch hinterfragen, wird ein Jobwechsel nahegelegt.Kritik wird hier nicht gerne gesehen.
Sowohl für Frauen als auch für Männer keine Entwicklungschancen.
Wer das stupide abarbeiten von Aufgaben schätzt ist hier richtig.Das einbringen von eigenen Ideen ist hier nicht möglich, da der Tagesablauf seitens Geschäftsführung streng geregelt ist und keine Abweichungen zulässt .