16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind toll, fähig und leistungsstark - aber nur so lange, bis auch sie der Verschleiß der Firma zerrieben hat.
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter und die Vorstellung von einem fairen Gehalt.
Der Umgang mit den MA muss humanisiert werden. Die Kommunikation muss unbedingt verbessert werden.
Die Kollegschaft ist großartig und unersetzlich. Leider sieht das der Großteil der Führungsebene nicht so und zeigt das nicht nur auf subtile Weise.
Nach außen hin sicherlich nicht das schlechteste Image. Der Schein trügt - man merkt es spätestens nach der Probezeit. Ich hatte sogar das Gefühl, dass es auch danach immer weiter bergab ging.
Schlecht. Die Firma ist dein Leben oder du bist ein schlechter Arbeitnehmer. Überstunden sind an der Tagesordnung, werden aber nicht honoriert, geschweige denn gewertschätzt.
"Wenn du Karriere machen willst, musst du schon zu Bayer gehen." - Zitat eines biotechrabbit Managers.
Berufstitel werden gerne mal geändert, um den MA bei Laune zu halten, am Gehalt ändert das leider nichts.
Nach 5 Jahren Studium weniger zu verdienen als der Schlosser von nebenan tut weh. Für eine Gehaltserhöhung muss man in Bittstellung gehen, nur um dann maximal einen Inflationsausgleich zu erhalten. Zu Weihnachten gibt es schon mal einen 40€ Amazon Gutschein.
Fehlendes Sozialbewusstsein spiegelt sich darin wieder, dass man wie ein Aussätziger behandelt wird, wenn man Themen wie Betriebliche Altersvorsorge anspricht.
Das beste Team mit dem ich je zusammengearbeitet habe. Tolle, fähige Menschen, die einen großartigen Job erledigen. Leider mit dem faden Beigeschmack, dass es an entsprechender (verdienter) Wertschätzung der GF dafür mangelt.
Ich fand es erschreckend wie hier mit den älteren Kollegen umgegangen wird. 14h Schichten mit teilweise hohem körperlichen Einsatz werden allen abverlangt. In Kombination mit dem Stresslevel führt man die Mitarbeiter hier an ihre Grenzen und leider nicht selten auch darüber hinaus. Die Folgen reichen bis hin zu Gesundheitsschäden.
Im Großen und ganzen schlecht. Es gibt Ausnahmen, diese haben aber in der Regel nicht viel zu melden und ziehen den Kopf aus der Schusslinie, wenn man mal wieder den Frust an den Mitarbeitern auslässt.
Arbeiten im Sommer bei 37° im Labor mit Kittel und langer Kleidung. Man kann seine biochemischen Reaktionen bei Raumtemperatur inkubieren. Als Positivkontrolle für den RNase Verdau dienen die Schweißtropfen auf der Stirn.
Größte Schwachstelle der Firma. Arbeitsaufträge werden nach umfangreichen Vorbereitungen gerne auf den letzten Drücker um 180° gedreht und mit Zeit- und Leistungsdruck in eine andere Richtung gesteuert. Effizienz? Fehlanzeige. Dabei ließe es sich in den meisten Fällen vermeiden, wenn man vernünftig kommunizieren würde.
Innerhalb der Mitarbeiter werden alle gleich behandelt. Es sei denn, man ist schon mal negativ aufgefallen. Hierbei kommt es zu Verhaltensmustern der Manager, die stark an Kindergartenkonflikte erinnern - nur leider gibt es hier keine Erzieher, die intervenieren können.
In meinem Tätigkeitsfeld gab es sehr interessante Projekte. Leider muss man zu viele gleichzeitig bearbeiten (neben den Routineaufgaben natürlich) und kann sich kaum mit der angemessenen Leidenschaft mit der Forschung befassen.
Der Verschleiß an Mitarbeitern sollte zum Nachdenken anregen aber das ist leider nie passiert. Wer nicht nach den Regeln spielt und alles mitmacht wird ersetzt, ausnahmslos. Auf kurz oder lang entwickelt jeder den Wunsch diese Firma hinter sich zu lassen.
Wertschätzung für so tolle Angestellte wäre angebracht. Man sollte mit den Angestellten zusammenarbeiten und nicht gegen sie. Auch eine große Prise Demut wäre nicht verkehrt. In der Firma arbeiten unglaublich intelligente, fähige Menschen mit viel Erfahrung, doch deren Meinung und Einschätzungen sind bestenfalls zweitrangig.
Die Kollegen sind das beste was man sich wünschen kann und hätten 5 Sterne verdient. Das Management hätte jedoch keinen Stern verdient. Es wird einem stets das Gefühl gegeben ersetzbar zu sein und der Wunsch nach stiller Gefolgsamkeit wird klar kommuniziert. Am besten sollte man dem Management stets seine Dankbarkeit zeigen, dass man Überstunden machen darf. Wiederworte sind nicht erwünscht und man kann auch schnell seine Kündigung auf dem Tisch haben.
Es gibt keine Zeiterfassung und diese ist auch nicht gewünscht. “Man kann ja pünktlich Feierabend machen und Überstunden abbauen.“ Wenn die Arbeit aber nicht geschafft wird, wird von einem auch verlangt bis zu 14 Stunden zu arbeiten. Natürlich schafft man es niemals die Überstunden abzubauen.
Weiterbildungen Fehlanzeige.
Ich würde eine Managementschulung empfehlen.
Das einzige was mich an diesem Job gehalten hat. Ein so grandioses Team.
Wer alterstechnisch nicht mehr die Chance hat den Job zu wechseln kann nicht mehr mit Wertschätzung rechnen. Derjenige wird nur noch benutzt bis zum Ende.
In jeder Hinsicht unprofessionell.
Arbeiten bei 38°C in voller Arbeitskleidung an der Sterilwerkbank. Die Bedenken gelten den teuren Produkten.
Prioritäten werden ständig neu gesetzt und wenn man sagt, dass etwas nicht möglich ist heißt es man müsse es halt möglich machen. Das natürlich stets am Nachmittag. Arbeiten bis in den späten Abend aufgrund von schlechter bzw viel zu später Kommunikation am Ende Alltag.
Gehalt kam häufiger zu spät.
Je höher der Abschluss desto lächerlicher das Gehalt. Für BTAs etc vernünftige Gehälter, höhere Abschlüsse sollten die Finger davon lassen. Gehaltserhöhungen sind im Vergleich zur steigenden Verantwortung ein Witz. Überstunden macht man umsonst.
Jeder kriegt das gleiche.
Es wird zwar klar in Männer und Frauenaufgaben unterteilt aber es spiegelt sich nicht im Gehalt.
Routinearbeit. Akademiker schrauben Deckel und labeln.
- Innovativ, jung, viele Freiheiten
Ncihts
Ständige Weiterbildung und immer Freiheit in der Gestaltung der Aufgaben
Viele extra Zuschüsse. Mehrarbeit wird gesehen und geschätzt.