18 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bipso Kultur Programm.Möchte sich weiterentwickeln.
Zuviel Leiharbeit.Vorgesetzte misstrauen mitarbeitern.
Mehr Firmenverträge. Mehr zuhören auf die einfachen Mitarbeiter und ihre verbesserungsvorschläge.
Geht
Zuviel Leiharbeit.
Ist schon gut in vollkonti
Beste am Betrieb.
Gibt solche und solche
Könnte besser sein
Mal ja mal nein.
Arbeiter werden ausgenutzt
Stellen mit Leuten besetzen die so etwas gelernt haben
Atmosphäre eigentlich in manchen Bereichen ganz gut
Fehlende Unterstützung den Mitarbeitern gegenüber...machen was die Firma vorgibt
Jeder macht was er will , nur haben die Meisten davon keine Ahnung was sie tun. Totale Fehlbesetzungen
Es muss dringend an der Kommunikation gearbeitet werden
Generell eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Man kann sich seine Arbeit gut einteilen
Guter Zusammenhalt in der Abteilung, etwas schwierig mit anderen Abteilungen
Teilweise schlechte bis keine Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern
Man ist nur eine Nummer und somit ersetzbar
Ein erlernter Beruf ist nicht so wichtig
Umwelt ja .
Bei der Führung !
Besser kein Komentar
Nach unten wird fast nichts komuniziert
Monoton
Familiäre Atmosphäre, sehr gutes Betriebsklima
Die Stimmung im Unternehmen ist wirklich gut. Sicher wird es an der ein oder anderen Stelle auch mal Meinungsverschiedenheiten geben. Meiner Erfahrung nach ist der Umgang aber offen und kameradschaftlich.
Da wir an den Tarifvertrag angebunden sind, sind die Bedingungen weitestgehend festgelegt und diese sind in der Pharmabranche nicht schlecht. Dadurch dass alle Mitarbeiter stempeln, kann man sich das zum Teil ja auch selbst einteilen. Wenn man mehr Arbeit hat, bleibt man auch mal länger und kann dafür auch mal früher gehen.
Leider kaum Mülltrennung, vor allem für Papier würde ich mir das mehr wünschen.
Wir arbeiten in einem kleinen Team von 5 Mitarbeitern. In unserer Abteilung ist der Zusammenhalt sehr hoch, man unterstützt und hilft sich.
Es kommt sicher auf den jeweiligen Vorgesetzten an, ich persönlich kann mich bisher nur gut über meine direkten Vorgesetzten äussern.
Aufgrund der Umbausituation und des starken Mitarbeiteraufbaus ist es derzeit durchaus eng und dadurch zum Teil auch laut. Dies ist aber eine Übergangssituation.
Die Kommunikation ist nicht schlecht. Aber natürlich sind nicht alle Informationen immer für alle Mitarbeiter zugänglich. Das ist aber in allen Firmen so und zum Teil auch verständlich.
Das Gehalt ist durch den Tarifvertrag Chemie geregelt, da kann sicher kaum einer meckern. Neben der gängigen Entlohnung gibt es aber auch viel im Bereich Altersvorsorge, Kantine mit Zuschuss, Fitness-Studio-Zuschuss etc.
Ich persönlich finde mein Aufgabenbereich toll. Die Arbeitsbelastung ist mal mehr mal weniger. Schön, dass es dafür Gleitzeit gibt :-)
Die Kollegschaft und das Gehalt sowie die Zusatzleistungen sprich betrl. Altersvorsorge, Unfallversicherung ect.
Die Arbeitsmoral untereinander, keine wirklichen Ansprechpartner, chaotische Zustände, keine Struktur, unnötige Arbeitslast, keine sichere Arbeitstelle Zukunft ist ungewiss, keine soziale Kompetenz.
Ganz dringen interne Absprachen und Kommunikation
Einbindung der Angestellten bei Projekten und Zukunftspläne
Mehr Struktur sprich einen Leitfaden ins Unternehmen einbringen
Aufjedenfall Ehrlichkeit muss mitrein
Bessere Planung bei anstehende Projekte
Mehr Kompetenz in Fach- sowie Sozialgebiet
Die Arbeitsmoral ist ziemlich am Boden, da den Angestellten viele Versprechen gemacht werden zu dem das Unternehmen nicht einsteht. Und den Angestellten wird viel zu Last gelegt.
Das Image vom Unternehmen wird einem gleich bei Beginn klar, es ist am Boden. Angestellte sind demotiviert und berichten nur über Probleme und unzufriedenheit.
Freizeit muss man sich hart erkämpfen wenn es sich um Urlaub oder Gleitzeitabbau handelt ansonsten die normale Arbeitszeit ist geregelt.
Die Förderung der eigenen Mitarbeiter ist sehr gering. Es werden einem kauf Weiterbildungs- geschweige Aufstiegsmöglichkeiten geboten.
Gehalt ist verhandlungssache und ansonsten gibt es keine einwände.
Sehr kollegiale Mitarbeiter, nur positive Erfahrung gesammelt bis auf einige Ausnahmen.
Kaum Ansprechmöglichkeiten zu den Leitungspersonal wenn es um Aufgaben geht oder anstehende Projekte geschweige von sozialen Angelegenheiten
Arbeitsbedingungen sind ausreichend.
Kommunikation kann man sagen ist fast wie ein Fremdwort für die Firma. Projektkoordination ist sehr schwach sowie interne Situationsabsprachen. Man wird von einem Ansprechpartner zu einem anderen geschickt. Niemand will für etwas die Verantwortung tragen.
Die Hierarchie ist geebnet. Es wird schnell einem klar wär welche Position im Unternehmen hat.
Je nach dem in welcher Positon man sich befindet ist die Arbeit an sich nicht überfordernd, Außer man arbeitet als Bediener oder in einer leitenden Position.
Die Firma ist noch relativ neu, aber es wird viel gemacht, dass sie bekannter wird.
Sehr nette Kollegen!!!
Manche könnten sich ein bisschen besser kümmern... Und z. B. auch Mitarbeitergespräche führen.
Die Kommunikation könnte besser sein. Viele Infos bleiben den Mitarbeitern vorenthalten...
Der Chemietarif ist wirklich sehr gut.
Gute Verkehrsanbindung.
Kompetenzstreitigkeiten
mangelnde Entscheidungsfreudigkeit
Der Mitarbeiter sollte wieder im Mittelpunkt stehen.
Mut für Entscheidungen aufbringen.
Weniger Selbstdarstellung, dafür auf Probleme eingehen.
Informationen weitergeben.
Autorität ist alles, die Meinung des Mitarbeiters ist egal.
Hühner in Käfighaltung haben mehr Platz
Informationen, die dringend zur Arbeit benötigt werden fließen nur mäßig oder kurzfristig.