5 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage des Arbeitsplatzes
Eig fast alles Atmosphäre Kollegen Vorgesetzte
Privatisieren
Sehr seltsames verschwiegenes Umfeld
Typisch Kirche
Eig ok
0 nicht vorhanden
Sehr schlecht
War ok
Absolute unfähige Menschen
Keiner weis was gemacht werden muss Steuergeld Verschwendung hoch 10
Eher hintenrum
Als moslem schwierig
Es geht
Alles gut
Zuwenig informiert
Nette Kollege aber etwas fehlt mehr Respekt
Ok
Es passt
Gibt's nicht bei Reinigung
Es fehlt mir wäre gleichberechtigt treffend
Ok
Besser mehr informieren lassen
Ok aber ständig wechselt
Wichtig untereinander erklären
Ok
Das wäre
Ok
Die Arbeit mit den Kindern macht Spaß und es wird gut bezahlt.
Es wird nicht darauf geachtet, daß nur eine Vollzeitraft zu wenig ist.
Mehr auf die Leitungen in den Kindergärten schauen. Personalmangel ist anstrengend. Aber dann sollte die Leitung nicht frei bekommen, wenn es brennt
Habe in einem der Kindergärten gearbeitet, Leitung war nicht wirklich gut.
War ok
Ich wurde ziemlich ausgesaugt
Es wurde nicht viel darauf geachtet
Verdienst war gut
Wurde versucht. Teils teils
Nicht so toll
In Ordnung
Es wurde viel gemeckert
Anstrengend
War manchmal schwer
Kam drauf an
Teilweise
Wichtig erreichbar sein und für kollegiale Kontakte
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Alle monatlichen Gespräche führen und offenen Ohr haben
Ja aber sonst Datenschutz!!!
Teamwork ist wichtig umso Spaß arbeiten
Sortieren
Meine Branche könnte gerne mehr Weiterbildung
Super
Wichtig problematisch Lösung bringen
Es passt
Könnte etwas mehr werden
Nicht alle...
Mal Zuviel Aufgabe
Es gibt immer irgendwo etwas zu essen.
Die mafiösen Strukturen und dass besonders engagierte Mitarbeiter gemobbt werden.
Mal endlich qualifiziertes Personal einstellen, statt Vetternwirtschaft und Laienarbeit
Jeder stichelt gegen jeden. Man weiß irgendwann nicht mehr, wem man noch trauen soll. Jedes Wort könnte gegen einen verwendet werden. Den Pfarrer stören Probleme bei Mitarbeitern, die er selbst verursacht hat, bzw. selbst die gleichen Fehler macht. Insgesamt eine sehr unangenehme Atmosphäre.
Dementsprechend. Immer weniger Gottesdienstbesucher und insgesamt ein sehr schlechter Ruf.
Man soll, obwohl mit einer halben Stelle angestellt, die ganze Zeit parat stehen. Hat man mal das Handy nicht an, gibt es direkt ein Gespräch. Tage an denen kein Dienst war, waren dann nicht frei, man sollte sich grundsätzlich bereit halten. Insgesamt eine 7-Tage-Stelle, trotz 19,5 Stunden.
Grundsätzlich möglich, wenn man zu den mafiösen Strukturen der Diözese gehört.
Sehr schlecht. Trotz zu viel Geld in der Diözese kommt nichts bei den Mitarbeitern an. Alles nur noch Teilzeitstellen
Viel zu viel Papierverschwendung durch einen Ruhestandspfarrer
Lästerei mit anderen Kollegen über andere Kollegen. Wer weiß, was über einen alles gelästert wird. Auch über den Pfarrer wird gelästert. Wenn dieser zur Tür reinkommt, wird ihm aber jeder Wunsch von den Lippen abgelesen. Kollegen werden bewusst in die Pfanne gehauen und andere Kollegen entschieden bevorzugt. Besonders der Mesner hat ständig Urlaub bekommen. Schon etwas seltsam.
Eigentlich auch nur Geläster
Der Pfarrer als eigentlicher Vorgesetzter wurde vom Verwaltungsleiter, der sich ja besonders wichtig vorkommt, als BWLer, der es in der Wirtschaft offenbar zu nichts gebracht hat, grundsätzlich untergraben. Dieser mischte sich in alles ein und wusste auch in Dingen von denen er keine Ahnung hatte, per se alles besser. Auch wurden Gelder, die Zweckgebunden waren, gerne mal für etwas anderes ausgegeben.
Der Pfarrer selbst hatte aber auch keine Führungsqualitäten. Noch schlimmer war das Verhältnis zur Diözese selbst. Hier wurde ebenfalls über den Mitarbeiter her gezogen und auch massiv gegen Datenschutzgesetze verstoßen. Eigentlich ein Fall für das Gericht.
Trotz Notwendigkeit eines eigenen Büros wurde dies nie gestellt.
Es soll alles nur mit der 2. Vorgesetzten abgesprochen werden, obwohl man in seinem Bereich alleine arbeitet. Anweisungen werden undeutlich gegeben, Gottesdienstzeiten erfährt man nur aus dem Intranet. Immerhin lässt der Pfarrer einen Gewähren.
Manche Kollegen wurden besser bevorzugt.
Unter dem alten Pfarrer viele Interessante Gottesdienste mit erlebt. Beim neuen Pfarrer wurden alle gut laufenden Formate rigoros gestrichen.