8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn war gut.
Nasenfaktor, Gutsherrenart, cholerische Führungskräfte, denen es nur um sich geht
Im Rahmen der Insolvenz wurde uns von der Geschäftsleitung sehr viel versprochen damit wir in die Transfergesellschaft wechseln. Leider waren viele Aussagen falsch wie sich jetzt herausstellt. Rückerstattung von Kosten bei frühem Austritt sind nicht so hoch, wie beschrieben, Zeugnis ist bis heute nicht da und die Transfergesellschaft übernimmt nicht die Kosten für Qualifizierung wie es uns gesagt wurde.
Homeoffice und Entwicklungsmöglichkeiten
langwierige, zeitintensive Prozesse bedingt durch die Regularien in dieser Branche.
Informationsfluss verbessern. Zeitnahe Informationen geben!
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Förderung der Jungen Leute.
Keine Fenster, alles künstlich beleuchtet
35-37,5 h Woche
Eher weniger
Gut, aber geht immer besser.
Je nach Gruppe unterschiedlich
Fair.
Könnte besser sein.
Leute sind nett
Nur als Inbetriebnehmer
Ex-Arbeitgeber
Ex-Arbeitgeber
Atemmasken ausgeben, klare Hygienevorschriften. Schliesslich ist man im Medizintechnik Umfeld tätig.
Stark gerieben durch Kundenanforderungen, stets muss eingespart werden.
Die Firma ist hoch angesehen bei Kunden und Wettbewerb. Wohl durch intensive und gezielte Auftritte auf Messen und durch gekonnte Selbstdarstellung.
Im wesentlichen flexible Arbeitszeiten, MA werden auch geschätzt
MA sollen in Vorleistung gehen, erstmal zeigen dass sie es können und dann wird über evtl Einstufung und Gehaltsanpassung gesprochen.
Gibt es aber nur wenn der Laden gut läuft.
nur solange es kein Geld kostet...
eingeschworene Gemeinschaft mit etwas Grüppchenbildung
Älteren Kollegen traut man z.T. nicht mehr die volle Leistungsfähigkeit zu. Ältere Bewerber werden nicht mehr berücksichtigt.
Weitgehend transparent
Betagtes Gebäude mit teilweisen Renovierungen, es gibt aber Schlimmeres.
Mit Kommunikation wird viel Politik gemacht
nichts negatives
Sehr unterschiedliche Anforderungen von Kundenseite die in Lösungsvorschlägen berücksichtigt werden müssen. Leider werden nur wenige Projekte dann auch beauftragt.
Das Gesamt Paket finde ich sehr gut.
Man wurde von Anfang an gut aufgenommen. Ich habe mich dadurch sofort wohl gefühlt.
Bisher konnte ich nichts schlechtes feststellen.
Es herrscht eine gute und sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Durch die Gleitzeitregelung kann man sein Privatleben sehr gut planen. Die Work-Life-Balance ist auf jeden Fall gegeben!
Weiterbildungen werden bei Bedarf angeboten und können wahrgenommen werden.
Das Gehalt ist angemessen, fair und pünktlich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist meiner Meinung nach gut. Alle ziehen an einem Strang.
Es ist generell ein gut durchgemischtes Unternehmen, aus meiner Sicht werden die "älteren" Kollegen nicht weniger geschätzt, als die "jungen".
Ob Geschäftsführung oder Abteilungsleiter, es wird immer freundlich und auf Augenhöhe kommuniziert.
So wie es sich eigentlich gehört.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
PCs und Notebooks sind recht neu bzw. werden nach und nach, je nach Aufgabe, auf einem aktuellen Stand gehalten, sodass man gut damit Arbeiten kann.
Es sind Großraumbüros, in denen man aber angenehm arbeiten kann. Die Kollegen "stapeln" sich nicht, wie z.B. in Call-Centern.
Man erhält alles, was man für ein gutes und angenehmes Arbeiten benötigt.
Es wird offen kommuniziert, bei wichtigen Themen wird auch die gesamte Belegschaft informiert und auf dem laufenden gehalten.
Die Kommunikation zwischen GF und dem einzelnen Mitarbeiter ist ebenfalls gut. Es finden regelmäßige Gespräche statt, in denen auch offen miteinander gesprochen wird.
Benachteiligt wird, aus meiner Sicht, niemand.
Die Aufgaben und Herausforderungen sind sehr interessant.
Man kann hier viel lernen und bekommt auch die Zeit sich mit etwas genauer zu befassen.
- Wettbewerbsfähige Produkte in einer interessanten Branche
- Sehr attraktives Gehalt+Prämie/Bonus bei guter Work-Life-Balance
- Familienunternehmen aber gleichzeitig global aufgestellt
- Gute Lage nahe Frankfurt
- Niedrige Mitarbeiterfluktuation
- Schnell Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen und Unterstützung bei Learning-on-the-Job
- Viele Themen werden zu sehr aufgebauscht und für Stimmungsmache genutzt
- Hohe Arbeitsbelastung in einigen Bereichen
- Bestimmte Bereiche haben eine zu große Lobby
- Weitere Investitionen in den internen Zusammenhalt
- Mitarbeiter bei schwierigen Themen besser mitnehmen
Die notwendigen Anpassungen der betrieblichen Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit und Vergütungsmodelle (die vorherigen stammen noch aus dem letzten Jahrhundert) um global wettbewerbsfähig zu bleiben haben zum Teil sehr auf die Stimmung gedrückt, bzw. wurden von einigen genutzt um Politik zu betreiben. Dies betraf vor allem das Verhältnis zwischen Produktion und Management. Mittlerweile gibt es eine Initiative, zur Verbesserung der Unternehmenskultur. Hier gibt es bei allen beteiligten Nachholbedarf.
Innerhalb der Abteilungen ist die Atmosphäre gut.
Die Produkte sind sehr gut und werden von den Kunden geschätzt. Durch die Änderung der Rahmenbedingungen könnte das Image unter Teilen der Belegschaft besser sein.
-Standard sind 37,5h Wochen. Individuelle Teilzeitmodell und Vertrauensarbeitszeit für einige Fach- und Führungskräfte sind möglich
-Alle haben 30 Uhrlaubstage.
-Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit und mit Gleitzeitkonten. Gleitstunden oder -tage können recht flexibel genommen werden. Ebenso wir Urlaub. Natürlich muss es Abteilungsintern Absprachen untereinander geben, wer wann Urlaub und Gleittage nimmt.
Viele Fach- und Führungspositionen werden intern besetzt. Auch Wechsel zu anderen Standorten in Frankreich und den USA sind möglich. Innerhalb der Fertigung können durch Qualifikation höher gruppierte Tätigkeiten übernommen werden.
Leihkräfte werden häufig übernommen
Natürlich sind bei einem Mittelständler nicht ständig solche Positionen neu zu besetzen.
Gehälter sind im Vergleich mit anderen Branchen gut bis sehr gut. Es gibt Zuschüsse zur Kantine und VL, ein kostenloses Jobticket und einen Firmentarif für eine lokale Fitnessstudio Kette mit Filiale in der direkten Nachbarschaft
Alle gesetzlichen Vorgaben werden eingehalten, Müll getrennt, etc. Fair Trade gibt es nicht.
Innerhalb der Abteilungen in der Regel sehr gut. Ein paar Ausreißer gibt es immer
Viele Kollegen sind aus den Babyboomer-Jahrgängen und haben eine große Lobby. Betriebszugehörigkeiten von mehr als 25 Jahren sind nicht selten. Oft wurden ältere Leiharbeiter übernommen.
In der Regel fair und angemessen. Leider gelingt es den Vorgesetzten nicht immer die Hintergründe für bestimmte Vorgehensweisen so deutlich zu machen, dass alle Mitarbeiter das ausreichend nachvollziehen und akzeptieren können. In gewissen Konstellationen kann das zu Spannungen führen. Es gibt regelmäßige Führungskräftetrainings und Workshops zu dem Thema
Mitarbeiter werden bei operativen Entscheidungen angehört und oft in die Gestaltung einbezogen.
Sind den Tätigkeiten angemessen und werden nach Möglichkeiten verbessert, falls sich Bedarf ergibt und Einflussmöglichkeit besteht
-In allen Abteilungen regelmäßige Meeting zum normalen Arbeitsablauf und aktuellen Themen. Die Kommunikation direkten Vorgesetzten jederzeit möglich.
-Übergreifende Themen werden in Aushängen kommuniziert oder Stehkonvents vorgestellt. Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen. Dass bei solchen Großveranstaltungen nicht jedes Randthema im Detail besprochen werden kann, empfinde ich als normal. Das würde den Rahmen sprengen und viele langweilen.
-Einige Themen landen bei der stillen Post, bevor sie offiziell kommuniziert werden. Sorgt manchmal für Unruhe
Menschen werden als Menschen angesehen. Geschlecht, Religion, Herkunft etc. hat hierauf keinen Einfluss.
Da es sich bei den Produkten um komplexe Medizinprodukte handelt, ist die Branche generell sehr interessant und Vielseitig.
In der Produktion sind die Montageschritte aus diesem Grund allerdings strikt vorgegeben und lassen keinen Spielraum. Allerdings können sich Mitarbeiter dort in die Breite qualifizieren und regelmäßig rotieren.
In den administrativen Bereichen gibt es neben dem Tagesgeschäft Projekte bei denen die Mitarbeiter mit einbezogen werden. Die Arbeitsbelastung ist durch solche Projekte allerdings Zeitweise recht hoch.
Relativ gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit.
Aktuelle Umfrage in der Firma in Bezug auf Mitarbeiterzufriedenheit.
So richtig schlecht finde ich nichts.
Interne Vorgänge sollten reibungsloser ab laufen und die Kommunikations zwischen den Abteilungen besser werden.
Weniger ich und mehr wir denken wäre allgemein sehr gut.
Verbesserungsvorschläge und Probleme der Mitarbeiter auch mit Vorgesetzten sollten ernster genommen werden.
das die Kollegen einander unterstützen und man zusammen hält.
Das die GL den Bezug zur Belegschaft verloren hat und nicht willens ist, dass Verhältnis wieder zu verbessern.
Man soll aufhören die Belegschaft für Planungsfehler büßen zu lassen. Eine ordentliche Planung verhindert in Verbindung mit einer strengen Kontrolle der Zulieferer bzw. deren Lieferung einschnitte/Störungen im Produktionsablauf. Projektleiter müssen mehr und direkter auf Angaben und Hinweise aus der Produktion eingehen. Verbesserungsvorschläge sollte man zeitnah bearbeiten und auch honorieren oder man betreibt kein Verbesserungsvorschlagswesen.
Die Atmosphäre hatte zur Zeit meiner Einstellung gut angefangen. Jedoch hat sie sich im Laufe der Jahre immer stärker verschlechtert, vorallem durch das schlechte Verhältnis zwischen Geschäftsleitung und Belegeschaft
Die Loyalität gilt dem Betrieb an sich und den Kollegen, jedoch nicht der GL.
Durch Gleitzeitkonten und eine größere Anzahl von Mitarbeitern in der Produktion ist es in den allermeisten Fällen kein Problem Urlaub einzureichen. Die 35-Stunden Woche scheint aber nicht mehr lange Bestand zu haben.
In der Produktion sind die Karrierechancen nicht wirklich vorhanden. Wenn man Glück hat, bekommt man innerhalb der Produktion eine Stelle als Inbetriebnehmer o.ä. und kann dann wenigstens dass Gehalt damit verbessern, aber damit wars das auch.
Das Gehalt kommt pünktlich und es ist der Arbeit angemessen.
Es wird recyclet und auf korrekte Mülltrennung geachtet. Bezüglich Fair Trade habe ich keine Informationen
Im allgemeinen ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen gut, dass zwischen ein paar die Chemie nicht immer stimmt ist ja normal. Man hilft sich gegenseitig und hält zusammen.
Da der Altersdurchschnitt ohnehin relativ hoch ist, haben ältere Kollegen keinerlei Probleme.
Direkte Vorgesetzte reagieren auf die Belange der Mitarbeiter bzw. Untergebenen und sind offen für Vorschläge. Je weiter man jedoch in der Hierarchie nach oben geht, desto weniger wird man selbst und sein Anliegen ernst genommen.
Die Arbeitsplätze sind in der Regel den Anforderungen gerecht, jedoch ist die Temperatur im Sommer höher als es angenehm wäre und im Winter kälter. Es fehlt (trotz installierter Anlage) an einer effizienten Lösung für die Klimaregelung. Zugluft durch die Anlage an manchen Arbeitsplätzen ist ein großes Problem.
Wöchentliche Sitzungen innerhalb der Produktionsgruppen zum aktuellen Stand an Material, Bestellungen, Änderungen und Problembesprechung helfen die Situation zu überblicken und sollen Problemen Abhilfe schaffen. Ab und an gibt es Meetings mit Beteiligung der Geschäftsleitung zur aktuellen Situation, auf kritische Fragen dabei wird meist nicht in wünschenswerter Weise geantwortet, bzw. eingegangen.
Mir ist keine Benachteiligung auf Grund des Geschlechts bekannt; jedoch möchte ich an dieser Stelle nennen, dass einige Bauteile bzw. Lagerorte für Frauen (da meist etwas kleiner als Männer) schlecht ohne Tritthilfe erreichbar sind und mancherlei Kiste mit Bauteilen sehr schwer sind.
Die Aufgaben sind geistig nicht überstrapazierend. Man arbeitet nach strikter Arbeitsanweisung und selten gibt es Abweichung oder gar Abwechslung in Form von Sonderaufgaben. Verbesserungsvorschläge werden extrem verspätet oder gar nicht bearbeitet.