16 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Hansefit.
Es gibt unterschiedliche Meinungen beim Thema Gehaltstransparenz zwischen der Führungsebene und einem Teil der Mitarbeitenden.
Fehler passieren und können gemeinsam korrigiert werden.
Es gibt Hansefit und gemeinsame sportliche Unternehmungen
Führungsstellen sind begrenzt, Mitarbeiter:Innen können sich aber dennoch fachlich und persönlich weiterentwickeln
Der Wille ist da. Es gibt nur E-Autos und eine Regiokarte zum Teilen.
Gute, kollegiale und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
Es gibt einige ältere Kolleg:Innen, die sehr geschätzt werden.
Rückendeckung durch die Vorgesetzten bei Konflikten
Gute Arbeitsbedingungen (außer im Hochsommer, wenn der Altbau aufgeheizt ist)
Die Wirtschaftliche Lage der AG wird kommuniziert.
Es gibt immerhin eine weibliche Führungskraft (aber nicht in Freiburg).
Spannende Projekte im Bereich Entwässerung und Hydrologie
Agilität und schnelle Adaption an neue Gegebenheiten, effektive interne Kommunikation, ein respektvolles Miteinander und ein ausgeprägter Teamgeist.
Die Work-Life-Balance ist nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen gegeben. Einige Kollegen sind derart überlastet, dass sie ihre Aufgaben nur auf Kosten ihres Privatlebens und teilweise ihrer Gesundheit bewältigen können.
Für mehr Gleichberechtigung sind Achtsamkeit, kritische Selbstreflexion und konsequente, verstärkte Anstrengungen seitens der Führungsebene notwendig.
Die Sichtbarkeit der Firma auf unterschiedlichen Events wie Messen und Sportevents verbessert ihr externes Image.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung aller Mitarbeiter wird aktiv gefördert und unterstützt.
Das Thema Gehaltsgerechtigkeit ist hier schwer einzuschätzen, da es sich – wie so oft – um ein undurchsichtiges Feld handelt. Gleiches gilt für das Gender Pay Gap. Zwei freiwillige Sonderzahlungen pro Jahr sind üblich.
Das Thema Nachhaltigkeit wird mit großem Engagement vorangetrieben, und ein internes Kompetenzteam entwickelt hierfür regelmäßig Strategien. Obwohl auf diesem Weg – wie so oft – auch Aspekte von Greenwashing zu beobachten sind, wurden bereits deutliche Fortschritte erzielt; beispielsweise ist der Übergang zum papierlosen Büro weit fortgeschritten.
Die neu gestalteten, innovativen und funktionalen Räumlichkeiten bieten den Mitarbeitern maximale Anpassungsfähigkeit an ihre jeweiligen Bedürfnisse – sei es für Besprechungen, hochkonzentriertes Arbeiten oder Konferenzen.
Frauen in verantwortlichen Positionen (Projekt- oder Teamleitung) stellen eine deutliche Minderheit dar. Ihr Anteil liegt bei lediglich 15-20 %, während Männer 80-85 % dieser Rollen besetzen. Es ist zudem selten der Fall, dass Kolleginnen mit gleicher Erfahrung und Ausbildung wie ihre männlichen Kollegen frühzeitig in solche Positionen gefördert werden.
Angebot an sozialen Leistungen (z.B. Altersvorsorge)
Interesse an einem gemeinschaftlichen Kollegium --> Wiederspiegelung im täglichen Arbeitsumfeld
mangelnder Umgang mit der Meinung von Mitarbeitern
Der Ausbilder sollte sich mehr um die Ausbildung kümmern können --> mehr Zeit für Azubis
Azubi-Ausflüge
verschiedene Veranstaltungen
gemeinsame Pausen
durch Mitarbeitergespräche guter Austausch über das Interesse des Betriebes am Azubi, als auch die Mitteilung von Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung
teilweise etwas zu viel Druck was Weiterbildung angeht
Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten
bei dringenden Projekten muss abends länger gearbeitet werden
Überstunden können durch kürzere Arbeitstage ausgeglichen werden
Weihnachtsgeld und Prämien (zu einem bestimmten Anteil als Azubi)
pünktliche Löhne
- immer da wenn es Fragen gibt
- intensive Bearbeitung/Erklärung von schulischen Themen, falls etwas unklar ist
- "lockerer" (trotzdem respektvoller) Umgang miteinander
- häufig sehr beschäftigt --> Wartezeiten
Betrieb bietet gemeinsames Lernen der Azubis an
komplette Ausstattung für die Ausbildung übernimmt der Betrieb (auch zusätzliche gewünschte Materialien wie z.B. Ordner/Hefte zum Erstellen von Formelsammlungen)
- Kennenlernen und Erstellen von verschiedenen Planunterlagen in verschiedenen Leistungsphasen durch sehr viel Projektarbeit
- geplantes Kennenlernen von verschiedenen Programmen nur teils erfüllt
- tolle Kollegen, die eine Aufgabe und den Hintergrund der Planung ausführlich erklären --> nehmen sich viel Zeit zum Erklären (bei Nachfrage auch gerne mehrmals)
- Wenige Kollegen verhalten sich entsprechend ihrer Position oder Beschäftigungszeit im Betrieb etwas weniger respektvoll bzw. "kommandieren" gerne
- bei bestimmten Meinungsvertretungen (ohne sie offen auszusprechen) wird man nicht immer gerecht behandelt
Führungsetage hat für alles immer ein offenes Ohr, niemand wird ausgeschlossen
was wirklich schlechtes gibt es einfach nicht
Parkplatzsituation verbessern und mehr Bürofläche (wenn überhaupt irgendwie möglich)
Gesundheitsmanagement
Bezahlung (kann nur meines beurteilen)
Umgang mit älteren Arbeitnehmern
tolles Betriebesklima, es ist toll ein BITler zu sein. Guter Spirit und Dynamik. Tolle Sozialleistungen und freie Getränke
Anweisungen könnten manchmal klarer sein
An der Kommunikation arbeiten. Sich auf das Wesentliche konzentrieren.
Sehr gut
gut, es gibt hierzu Seminare und die Kollegen unternehmen auch in der Freizeit einiges zusammen Besenbesuch, Kegeln, Weihnachtsmarkt und auch TEAMwettkämpfe
Weiterbildung ist gewünscht und wird unterstützt
besser geht es kaum
stets einwandfrei und hilfsbereit
Top Team, gute Kommunikation
Leider kommt die Zeit für manche Projekte zu kurz, sodass diese nicht intensiv bearbeitet werden können
Obst sollte wieder eingeführt werden ;)
Extra zum Jo, es wird sich um einen gekümmert
Projekte sollte man niht kurz nebenbei machen sondern ihnen die volle Aufmerkamkeit geben
Mehr Obst?
Kollegen sind die besten
BIT green!!
Es könnten mehr Bilder an der Wand hängen
Die hohen Qualitätsstandards.
Das Kollegium.
Siehe Oben.
Eine Führungsebene die von Transparenz redet, das Wort aber wohl noch nie im Duden aufgeschlagen hat.
Gespräche und Maßnahmen, die nur einem Soll dienen und man sich hinterher damit schmücken kann.
Ebendrum ein "offenes Ohr", das nur dem Zweck dient; ein Ohr zu sein, das die Information aufnimmt aber nicht verarbeitet oder sinnvoll verwendet.
Innerbetriebliche Machtspiele und ein Buschfunk, der unheimlich aktiv ist, zu Misstrauen untereinander und verängstigten Mitarbeitern führt.
Es geht nicht mehr ohne BETRIEBSRAT..
Echte Transparenz.
Durchdachte Raumordnungen, gar ein neues Stockwerk oder den Wechsel in neue größere Räumlichkeiten.
Der Mitarbeiter soll ernst genommen werden.
Lieber etwas an den Problemen der Firma ändern, statt Mitarbeiter zu animieren positive Bewertungen auf Kununu zu hinterlassen.
Der Arbeitnehmer ist häufig einem ungesunden Maß an Druck und Stress ausgesetzt.
Kündigungen langjähriger Mitarbeiter ist die Folge.
Untereinander sollte Vorsicht geboten sein, wem Vertrauen geschenkt wird.
Ein reger "Buschfunk" existiert nicht umsonst, da hier viel hinter den Kulissen geschieht, über das der Arbeitnehmer nicht informiert wird.
Das Gemunkel ist groß.
Was nach außen hin wie eine Perle scheint, ist im inneren in wirklichkeit völlig schlecht und verdorben.
Das ist leider für den Standort Karlsruhe der Fall. Hier wird das Haus nämlich von Menschen geführt, die nur auf ihr eigenes Wohl fixiert sind.
Work-Life-Balance wird hier groß geschrieben!
Work stets im Fokus.
Es existiert ein Betriebliches Gesundheitsmanagement in Form von 3 bis 4 Seminaren im Jahr, das aber über das eigentliche Seminar selbst kaum Bedeutung findet.
Man nimmt den Stress, der sich über die Arbeitszeit hinweg aufbaut unweigerlich mit in die Familie.
Hier schmückt man sich gefühlt mit dem BGM, als dass man es zu Herzen nimmt.
Überstunden dankt einem keiner, diese sind nämlich selbstverständlich.
Das Büro bietet die Chance sich in die Richtung zu entwickeln, die man anstrebt.
Je nach Bereich bedeutet das den Arbeitgeberwechsel oder ein Studium ohne wiederkehr.
Gehälter Schwanken stark. Diese sind nicht umsonst ein Tabu-Thema.
In der Regel jedoch unterdurchschnittliche, oft nicht leistungsorientierte Gehälter, die für unsere Größe und unseren Umsatz nicht auf diesem Niveau liegen sollten.
Ein 13. Gehalt wird ausgezahlt.
Bonuszahlungen bei einem guten Jahr, die voll versteuert werden. Hier könnte man andere Lösungen finden.
Gehaltserhöhungen gibt es nur, wenn man selbst am Ball bleibt.
Nachwuchs oder steigende Lebenshaltungskosten sind kein Grund hierfür.
Eine betriebliche Altervorsorge wird angeboten.
Hier schmückt man sich mit Fair Trade Kaffee und einem Papierlosen Büro.
Was hier jedoch an Papier durch Ausdrucke und unnötiger Pläne verschwendet wird macht das wieder zunichte.
Der Kaffee ist zwar kostenlos, wird aber durch falsch konfigurierte Kaffeemaschinen verbrüht und ungenießbar gemacht.
Ein kostenloser Wasserspender versorgt uns stets mit frischem Wasser,
Kollegen sind für andere Kollegen da. Der Zusammenhalt untereinander ist groß.
Es wird außerhalb der Arbeitszeit etwas gemeinsam unternommen.
Ein jähliches Angebot an einem Bowlingausflug, Mitarbeitertag, Besuch des Karlsruher Weihnachtsmarktes, und mehr ist gegeben.
Seit geraumer Zeit wird auch wieder ein Stammtisch von Kollegen organisiert, wenngleich dieser in der Kontinuität unzuverlässig ist.
Das Teambuilding geht hier fast ausschließlich vom Kollegium aus.
Der Altersdurchschnitt ist in den vergangenen Jahren stetig gesunken, da ältere Mitarbeiter gekündigt haben und man diese Löcher durch Studenten und Praktikanten versucht zu füllen.
Entscheidungen werden gerne über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen. Es wird zwar versucht den Anschein zu erregen, man hätte eine Wahl, hat diese aber im Regelfall nicht.
Lob erhält man überwiegend von den jungen/neuen Mitarbeitern. Gespräche in der Regel nur bei Problemen.
Zwar hat man ein "offenes Ohr" für die Mitarbeiter, jedoch erhält man häufig ähnliche vorgefertigte Aussagen wie andere Kollegen. Lösungen zu Problemen werden manchmal gefunden, aber selten umgesetzt.
Vorgesetzte sind teilweise nur mangelhaft über Geschehnisse ihres Teams informiert.
Anführung neuer Mitarbeiter ist ein fremdwort.
Der Arbeitnehmer wird bei Mitarbeitergesprächen gelobt und bearbeitet seine Leistung zu erhöhen.
Platz ist rar. Neue Raumordnungen und ein jährlicher räumlicher Umzug sind zum Standard geworden.
Der einst große Sozialraum wurde aufgrund solcher Neuordnungen verlegt und ist nun nur noch ein Schatten seiner selbst. Bei größeren Ereignissen müssen sich nun Mitarbeiter zusätzlich in der Küche aufhalten.
Eine Klimaanlage ist seit Jahren ein Thema. Die besitzt jedoch nur der Vorstand.
Abhilfe schaffen Ventilatoren aus dem Baumarkt gegenüber, die man teils sogar selbst zu zahlen hat.
Das Angebot an Parkplätzen ist stark eingeschränkt. Hier fährt man gerne seine Runden, bis man sich dazu entschließt beim Baumarkt gegenüber zu parken.
Höhenverstellbare Tische und zwei Monitore sind gegeben. Extrawünsche werden berücksichtigt, solange sie gerechtfertigt sind.
Klare Strukturen der Daten.
Mangelhafte Kommunikation der vorhandenen Daten, Software, Vorlagen und Programmbedienungen.
Häufige zu späte Kommunikation ist hier schon normalität. Der Druck wird dementsprechend von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weitergereicht.
Hier werden meines Erachtens keine Unterschiede gemacht.
Das Aufgabengebiet ist durch die hohe Zahl der Projekte, die Akquiriert werden, äußerst vielfältig. Wenn es doch bloß nicht so viele wären..
meine Kollegen, mein Aufgabengebiet
die Kommunikation und das Auftreten der Geschäftsleitung ist sehr verbesserungswürdig. Bei den wenigen Gespräche habe ich immer das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Man spricht mit mir damit der Soll erfüllt ist. Mehr auch nicht.
Das Gehaltsniveau ist für die heutige Zeit generell zu niedrig.
- Ein "Klima" schaffen, wie es früher war. Ich hätte gerne wieder einen Arbeitsplatz auf den ich mich jeden Tag freuen kann. Eventuell könnte hier ein Betriebsrat eine wichtige Funktion übernehmen.
- Offene Ohren der Geschäftsleitung für Probleme der Angestellten.
- Einen offenen und ehrlichen Dialog mit der Geschäftsführung würde vieles vereinfachen.
- Ich kenne mehrere jüngere Kollegen die regelrecht Angst vor der Geschäftsleitung haben.
Unter dem ehemaligen Geschäftsführer und Firmeninhaber herrschte ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Ich habe mich täglich auf meinen Arbeitsplatz gefreut. Die Arbeit machte spaß. Seit dem Führungswechsel sind Lob und Anerkennung in fast allen Ebenen ein Fremdwort. Fairness und Vertrauen wurde von der neuen Geschäftsführung über Bord geworfen. Wer eine kritische Frage stellt ist nicht linientreu, was zu gegebenem Zeitpunkt Konsequenzen nach sich zieht.
Das Image des Unternehmens ist bei den Auftraggebern recht hoch. Ob dieses Image gerechtfertigt ist sollte jeder für sich beurteilen.
Man kann nicht immer zu seinem Wunschtermin Urlaub nehmen, aber das dürfte jedem Arbeitnehmer in allen Branchen bekannt sein. Hier hat sich gegenüber der ehemaligen Geschäftsführung nichts geändert.
Schulungen und Fachseminare können nach Rücksprache und Genehmigung des Vorgesetzen besucht werden. Aufstiegsmöglichkeiten bestehen nahezu keine.
Die Gehälter bewegen sich an der unteren Grenze. Teilweise bezahlt die öffentliche Hand höhere Gehälter. Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Ein 13. Monatsgehalt wird nach meiner Info generell bezahlt.
Außer Fair trade Kaffee und Wasserspender für die Mitarbeiter unternimmt das Unternehmen keine Anstrengungen.
Der Kollegenzusammenhalt könnte fast nicht besser sein. Wir unternehmen auch in der Freizeit gemeinsame Aktivitäten.
Die Geschäftsleitung legt den Focus auf junge Mitarbeiter die nicht aufmucken und zu allem ja und ahmen sagen. Eigenständiges Denken und Handeln ist nicht erwünscht. Ältere Arbeitnehmer wurden seit Jahren nicht mehr eingestellt. Ältere Arbeitnehmer werden geschätzt, wenn sie der Geschäftsführung nach dem Mund reden.
Gegenüber dem ehemaligen Geschäftsführer ist hier eine große Veränderung festzustellen. Bei Problemen und Schwierigkeiten trat man nach außen hin geschlossen auf und regelte das Problem innerhalb der Firma. Heute wird man von manchen Vorgesetzten für Dinge verantwortlich gemacht für die man nichts kann. Teilweise sehr raue Umgangsformen.
Gegen die Arbeitsbedingungen kann man nichts sagen. In der Sommerzeit ist es in den Büroräumen sehr warm. Nur in wenigen Räumen gibt es eine Klimaanlage, aber nicht an Arbeitsplätzen von Mitarbeitern. EDV und Mobiliar sind top.
In den "unteren" Ebenen findet in der Regel ein projektbezogener Infoaustausch statt. Von der Geschäftsleitung bekommt man keine Infos. Die Türen sind zu, und wenn man um einen Besprechungstermin bittet, wird dieser meist "vergessen".
Die Anzahl von weiblichen Kollegen ist deutlich niedriger als die von männlichen. Dies liegt vermutlich an der Branche und nicht am Unternehmen. Aufstiegsmöglichkeiten egal männlich oder weiblich bestehen nahezu keine. Benachteiligungen durch Wiedereinsteiger sind mir nicht bekannt.
In kleiner Runde werden die abzuarbeitenden Aufgaben verteilt. Die Verteilung erfolgt im Einklang mit dem Vorgesetzten und den Kollegen.
Der Arbeitgeber hat sehr interessante Aufträge.
So verdient kununu Geld.