19 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Hansefit.
Es gibt unterschiedliche Meinungen beim Thema Gehaltstransparenz zwischen der Führungsebene und einem Teil der Mitarbeitenden.
Fehler passieren und können gemeinsam korrigiert werden.
Es gibt Hansefit und gemeinsame sportliche Unternehmungen
Führungsstellen sind begrenzt, Mitarbeiter:Innen können sich aber dennoch fachlich und persönlich weiterentwickeln
Der Wille ist da. Es gibt nur E-Autos und eine Regiokarte zum Teilen.
Gute, kollegiale und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
Es gibt einige ältere Kolleg:Innen, die sehr geschätzt werden.
Rückendeckung durch die Vorgesetzten bei Konflikten
Gute Arbeitsbedingungen (außer im Hochsommer, wenn der Altbau aufgeheizt ist)
Die Wirtschaftliche Lage der AG wird kommuniziert.
Es gibt immerhin eine weibliche Führungskraft (aber nicht in Freiburg).
Spannende Projekte im Bereich Entwässerung und Hydrologie
Standortentwicklung stärker als Faktor für Mitarbeiterzufriedenheit und Fachkräftebindung berücksichtigen.
Die Zusammenarbeit im Team ist überwiegend kollegial und respektvoll. Viele Mitarbeitende bringen ein hohes Engagement mit und identifizieren sich mit ihrer Arbeit. Die Stimmung leidet jedoch spürbar darunter, dass immer mehr Mitarbeiter und damit Know How verloren geht. Die angekündigten Verbesserungen am Standort wurden bisher kaum umgesetzt.
Abhängig vom Aufgabenbereich meist in Ordnung. Durch Personalengpässe steigt die Belastung jedoch spürbar, was sich perspektivisch negativ auf die Balance auswirken kann. Es besteht die Möglichkeit mobil zu arbeiten.
Weiterentwicklung ist möglich, jedoch stark vom eigenen Engagement abhängig. Klare Perspektiven am Standort könnten hier zusätzliche Motivation schaffen.
Marktüblich, aber kein besonderer Wettbewerbsvorteil.
Alle Poolfahrzeuge sind Verbrenner. Umrüstung auf E-Mobilität ist wie die Modernisierung des Standortes eher zäh. Das Thema Digitalität ist gut entwickelt. Ansonsten steht man Innovationen sehr offen gegenüber.
Man dutzt sich auf allen Ebenen.
Unauffällig und respektvoll. Erfahrung wird grundsätzlich geschätzt. Leider geht das immer mehr verloren, weil keine erfahrenen Mitarbeiter nachkommen.
Im direkten Umfeld überwiegend sachlich und korrekt.
Die Räumlichkeiten sind in die Jahre gekommen. Ein modernes Arbeitsumfeld sieht anders aus.
Informationen werden grundsätzlich weitergegeben, insbesondere im operativen Alltag. In regelmäßigen Abständen findet das sogenannte Bergfest statt, bei dem Informationen an alle MA weitergegeben werden.
Keine negativen Auffälligkeiten. Ein respektvoller Umgang ist gegeben.
Fachlich anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Das Aufgabenportfolio ist einer der klaren Pluspunkte des Arbeitgebers.
Das Betriebsklima zwischen den Mitarbeitern ist sehr gut. Die Atmosphäre zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten ist ausbaufähig. Bei aktiver Aufforderung gibt es Feedback, Unterstützung ..., ansonsten eher weniger.
durchwachsen
"..., dass musst du dann halt nach Feierabend machen." Solche Sätze sprechen nicht wirklich für eine gute Work-Life-Balance.
Man kann natürlich versuchen, immer pünktlich zu gehen und den Rest liegen zu lassen, aber macht das dann noch lange Spaß?
Weiterbildung wird gefördert
je nach Position unterschiedlich
Firmeneigenes Team für Umweltbewusstsein
du bist nicht alleine, wir halten zusammen! so könnte man den Leitsatz formulieren. Das Team der Kollegen ist super. Wenn es mal bei einem Projekt brennt, bietet sich immer jemand an zu helfen. Auch außerhalb der Projektarbeit gibt es ein tolles Miteinander. Egal ob beim gemeinsamen Mittagessen, oder auch mal nach Feierabend.
ältere Kollegen werden geschätzt
dank neuer Räumlichkeiten tolle Arbeitsbedingungen auf aktuellem Stand der Technik
keine Unterscheidung spürbar
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Man bekommt die Möglichkeit die Aufgaben aktiv mitzugestalten und auf Wunsch auch mal andere Bereiche kennen zu lernen. Allerdings ist die Auslastung nicht gleichmäßig verteilt und bei vielen zu hoch.
Tolle Kollegen und es ist auch in schwierigen Situation immer noch Platz für jede Menge Humor
In meinem Fall gut, je nach dem wie man sich halt auch selbst organisiert, solange es die Arbeit zulässt.
Gute Ansätze vorhanden.
Geht nicht besser .
Man unterhält sich auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Das Verhältnis ist in den meisten Fällen eher Freundschaftlich.
Mehr Platz wäre gut aber noch geht es.
Man bekommt eigentlich immer zeitnah eine Antwort auf gestellte Fragen. Durch digitale Besprechungen klappt das sogar noch viel besser. Informationsfluss könnte in manchen Fällen schneller sein
Tolle Arbeitsatmosphäre in altem Innenstadtgemäuer.
Anerkanntes Unternehmen mit sehr gutem Image.
Ab und zu Projektdruck mit Überstunden, die aber während der Coronazeit eins zu eins wieder abgebaut werden können/konnten. Wäre schön, wenn es so bleiben würde.
Schulungen Fortbildung werden gerne gewährt. Aktiv darum kümmern ist gut.
Bin zufrieden. Letzte Jahr gab es neben einer Leistungsprämie und der Mitarbeiterprämie auch eine steuerfreie Corona-Prämie.
Es wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich um das Thema Umwelt kümmert. Es ist noch Luft vorhanden.
Offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen.
Jeder Kollege erfährt eine hohe Wertschätzung.
Es ist im Großen und Ganzen bei der BIT sehr angenehm.
Im Sommer müssen zusätzliche Klimageräte und Lüfter aufgestellt werden, ansonsten herrschen im alten Gemäuer angenehme Arbeitsbedingungen. Computer und Büroausstattung sind auf dem neuesten Stand.
Regelmäßige Projektmeetings. Sehr viel Sicherheit vermittelten die Informationen während Corona.
Es arbeiten in etwa gleich viele Männer wie Frauen bei der BIT, die sich gut ergänzen und zusammenarbeiten.
Stets interessante Aufgaben, bei denen viel Verantwortung übertragen wird. Der direkte Kontakt zu Auftraggebern ist da.
Regelmäßige Informationen
ich komme immer gerne ins Büro. Die Arbeitsatmosphäre ist toll, jeder hilft jedem
Die Arbeitszeiten sind flexibel, es gibt eine feste Kernzeit, die Wochenstunden sollten allerdings erreicht werden. Urlaub ist ist im Normalfall kein Problem
bei der Weiterbildung wird man unterstützt
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, weitere Vorteile sind im Vertrag vereinbart (z.B. Betriebliche Altersvorsorge)
soweit wie möglich. Papierloses Büro ist leider nicht so einfach möglich, wird aber sogut es geht reduziert
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen. Arbeiten macht so richtig Spaß, ein tolles Team
jeder Mitarbeiter ist herzlich willkommen. Ältere Kollegen werden geschätzt auf Grund ihrer Erfahrungen
Man darf auch mal selber entscheiden, Vorgesetzten sind immer bereit mit einem zu sprechen
schönes altes Fachwerkgebäude, viel Treppen zum laufen. Große und kleine Büroräume. Immer mit min. 2 Mitarbeitern. Programme werden immer auf dem Laufenden gehalten
Die Geschäftsleitung ist immer für einen da und man wird über aktuelle Situationen auf dem laufenden gehalten
Wiedereinstieg ist jederzeit möglich, auch als Teilzeitkraft
Unser Aufgabenfeld ist immer interessant und man lernt immer wieder etwas dazu
tolles Betriebesklima, es ist toll ein BITler zu sein. Guter Spirit und Dynamik. Tolle Sozialleistungen und freie Getränke
Anweisungen könnten manchmal klarer sein
An der Kommunikation arbeiten. Sich auf das Wesentliche konzentrieren.
Sehr gut
gut, es gibt hierzu Seminare und die Kollegen unternehmen auch in der Freizeit einiges zusammen Besenbesuch, Kegeln, Weihnachtsmarkt und auch TEAMwettkämpfe
Weiterbildung ist gewünscht und wird unterstützt
besser geht es kaum
stets einwandfrei und hilfsbereit
Die hohen Qualitätsstandards.
Das Kollegium.
Siehe Oben.
Eine Führungsebene die von Transparenz redet, das Wort aber wohl noch nie im Duden aufgeschlagen hat.
Gespräche und Maßnahmen, die nur einem Soll dienen und man sich hinterher damit schmücken kann.
Ebendrum ein "offenes Ohr", das nur dem Zweck dient; ein Ohr zu sein, das die Information aufnimmt aber nicht verarbeitet oder sinnvoll verwendet.
Innerbetriebliche Machtspiele und ein Buschfunk, der unheimlich aktiv ist, zu Misstrauen untereinander und verängstigten Mitarbeitern führt.
Es geht nicht mehr ohne BETRIEBSRAT..
Echte Transparenz.
Durchdachte Raumordnungen, gar ein neues Stockwerk oder den Wechsel in neue größere Räumlichkeiten.
Der Mitarbeiter soll ernst genommen werden.
Lieber etwas an den Problemen der Firma ändern, statt Mitarbeiter zu animieren positive Bewertungen auf Kununu zu hinterlassen.
Der Arbeitnehmer ist häufig einem ungesunden Maß an Druck und Stress ausgesetzt.
Kündigungen langjähriger Mitarbeiter ist die Folge.
Untereinander sollte Vorsicht geboten sein, wem Vertrauen geschenkt wird.
Ein reger "Buschfunk" existiert nicht umsonst, da hier viel hinter den Kulissen geschieht, über das der Arbeitnehmer nicht informiert wird.
Das Gemunkel ist groß.
Was nach außen hin wie eine Perle scheint, ist im inneren in wirklichkeit völlig schlecht und verdorben.
Das ist leider für den Standort Karlsruhe der Fall. Hier wird das Haus nämlich von Menschen geführt, die nur auf ihr eigenes Wohl fixiert sind.
Work-Life-Balance wird hier groß geschrieben!
Work stets im Fokus.
Es existiert ein Betriebliches Gesundheitsmanagement in Form von 3 bis 4 Seminaren im Jahr, das aber über das eigentliche Seminar selbst kaum Bedeutung findet.
Man nimmt den Stress, der sich über die Arbeitszeit hinweg aufbaut unweigerlich mit in die Familie.
Hier schmückt man sich gefühlt mit dem BGM, als dass man es zu Herzen nimmt.
Überstunden dankt einem keiner, diese sind nämlich selbstverständlich.
Das Büro bietet die Chance sich in die Richtung zu entwickeln, die man anstrebt.
Je nach Bereich bedeutet das den Arbeitgeberwechsel oder ein Studium ohne wiederkehr.
Gehälter Schwanken stark. Diese sind nicht umsonst ein Tabu-Thema.
In der Regel jedoch unterdurchschnittliche, oft nicht leistungsorientierte Gehälter, die für unsere Größe und unseren Umsatz nicht auf diesem Niveau liegen sollten.
Ein 13. Gehalt wird ausgezahlt.
Bonuszahlungen bei einem guten Jahr, die voll versteuert werden. Hier könnte man andere Lösungen finden.
Gehaltserhöhungen gibt es nur, wenn man selbst am Ball bleibt.
Nachwuchs oder steigende Lebenshaltungskosten sind kein Grund hierfür.
Eine betriebliche Altervorsorge wird angeboten.
Hier schmückt man sich mit Fair Trade Kaffee und einem Papierlosen Büro.
Was hier jedoch an Papier durch Ausdrucke und unnötiger Pläne verschwendet wird macht das wieder zunichte.
Der Kaffee ist zwar kostenlos, wird aber durch falsch konfigurierte Kaffeemaschinen verbrüht und ungenießbar gemacht.
Ein kostenloser Wasserspender versorgt uns stets mit frischem Wasser,
Kollegen sind für andere Kollegen da. Der Zusammenhalt untereinander ist groß.
Es wird außerhalb der Arbeitszeit etwas gemeinsam unternommen.
Ein jähliches Angebot an einem Bowlingausflug, Mitarbeitertag, Besuch des Karlsruher Weihnachtsmarktes, und mehr ist gegeben.
Seit geraumer Zeit wird auch wieder ein Stammtisch von Kollegen organisiert, wenngleich dieser in der Kontinuität unzuverlässig ist.
Das Teambuilding geht hier fast ausschließlich vom Kollegium aus.
Der Altersdurchschnitt ist in den vergangenen Jahren stetig gesunken, da ältere Mitarbeiter gekündigt haben und man diese Löcher durch Studenten und Praktikanten versucht zu füllen.
Entscheidungen werden gerne über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen. Es wird zwar versucht den Anschein zu erregen, man hätte eine Wahl, hat diese aber im Regelfall nicht.
Lob erhält man überwiegend von den jungen/neuen Mitarbeitern. Gespräche in der Regel nur bei Problemen.
Zwar hat man ein "offenes Ohr" für die Mitarbeiter, jedoch erhält man häufig ähnliche vorgefertigte Aussagen wie andere Kollegen. Lösungen zu Problemen werden manchmal gefunden, aber selten umgesetzt.
Vorgesetzte sind teilweise nur mangelhaft über Geschehnisse ihres Teams informiert.
Anführung neuer Mitarbeiter ist ein fremdwort.
Der Arbeitnehmer wird bei Mitarbeitergesprächen gelobt und bearbeitet seine Leistung zu erhöhen.
Platz ist rar. Neue Raumordnungen und ein jährlicher räumlicher Umzug sind zum Standard geworden.
Der einst große Sozialraum wurde aufgrund solcher Neuordnungen verlegt und ist nun nur noch ein Schatten seiner selbst. Bei größeren Ereignissen müssen sich nun Mitarbeiter zusätzlich in der Küche aufhalten.
Eine Klimaanlage ist seit Jahren ein Thema. Die besitzt jedoch nur der Vorstand.
Abhilfe schaffen Ventilatoren aus dem Baumarkt gegenüber, die man teils sogar selbst zu zahlen hat.
Das Angebot an Parkplätzen ist stark eingeschränkt. Hier fährt man gerne seine Runden, bis man sich dazu entschließt beim Baumarkt gegenüber zu parken.
Höhenverstellbare Tische und zwei Monitore sind gegeben. Extrawünsche werden berücksichtigt, solange sie gerechtfertigt sind.
Klare Strukturen der Daten.
Mangelhafte Kommunikation der vorhandenen Daten, Software, Vorlagen und Programmbedienungen.
Häufige zu späte Kommunikation ist hier schon normalität. Der Druck wird dementsprechend von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weitergereicht.
Hier werden meines Erachtens keine Unterschiede gemacht.
Das Aufgabengebiet ist durch die hohe Zahl der Projekte, die Akquiriert werden, äußerst vielfältig. Wenn es doch bloß nicht so viele wären..
meine Kollegen, mein Aufgabengebiet
die Kommunikation und das Auftreten der Geschäftsleitung ist sehr verbesserungswürdig. Bei den wenigen Gespräche habe ich immer das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Man spricht mit mir damit der Soll erfüllt ist. Mehr auch nicht.
Das Gehaltsniveau ist für die heutige Zeit generell zu niedrig.
- Ein "Klima" schaffen, wie es früher war. Ich hätte gerne wieder einen Arbeitsplatz auf den ich mich jeden Tag freuen kann. Eventuell könnte hier ein Betriebsrat eine wichtige Funktion übernehmen.
- Offene Ohren der Geschäftsleitung für Probleme der Angestellten.
- Einen offenen und ehrlichen Dialog mit der Geschäftsführung würde vieles vereinfachen.
- Ich kenne mehrere jüngere Kollegen die regelrecht Angst vor der Geschäftsleitung haben.
Unter dem ehemaligen Geschäftsführer und Firmeninhaber herrschte ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Ich habe mich täglich auf meinen Arbeitsplatz gefreut. Die Arbeit machte spaß. Seit dem Führungswechsel sind Lob und Anerkennung in fast allen Ebenen ein Fremdwort. Fairness und Vertrauen wurde von der neuen Geschäftsführung über Bord geworfen. Wer eine kritische Frage stellt ist nicht linientreu, was zu gegebenem Zeitpunkt Konsequenzen nach sich zieht.
Das Image des Unternehmens ist bei den Auftraggebern recht hoch. Ob dieses Image gerechtfertigt ist sollte jeder für sich beurteilen.
Man kann nicht immer zu seinem Wunschtermin Urlaub nehmen, aber das dürfte jedem Arbeitnehmer in allen Branchen bekannt sein. Hier hat sich gegenüber der ehemaligen Geschäftsführung nichts geändert.
Schulungen und Fachseminare können nach Rücksprache und Genehmigung des Vorgesetzen besucht werden. Aufstiegsmöglichkeiten bestehen nahezu keine.
Die Gehälter bewegen sich an der unteren Grenze. Teilweise bezahlt die öffentliche Hand höhere Gehälter. Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Ein 13. Monatsgehalt wird nach meiner Info generell bezahlt.
Außer Fair trade Kaffee und Wasserspender für die Mitarbeiter unternimmt das Unternehmen keine Anstrengungen.
Der Kollegenzusammenhalt könnte fast nicht besser sein. Wir unternehmen auch in der Freizeit gemeinsame Aktivitäten.
Die Geschäftsleitung legt den Focus auf junge Mitarbeiter die nicht aufmucken und zu allem ja und ahmen sagen. Eigenständiges Denken und Handeln ist nicht erwünscht. Ältere Arbeitnehmer wurden seit Jahren nicht mehr eingestellt. Ältere Arbeitnehmer werden geschätzt, wenn sie der Geschäftsführung nach dem Mund reden.
Gegenüber dem ehemaligen Geschäftsführer ist hier eine große Veränderung festzustellen. Bei Problemen und Schwierigkeiten trat man nach außen hin geschlossen auf und regelte das Problem innerhalb der Firma. Heute wird man von manchen Vorgesetzten für Dinge verantwortlich gemacht für die man nichts kann. Teilweise sehr raue Umgangsformen.
Gegen die Arbeitsbedingungen kann man nichts sagen. In der Sommerzeit ist es in den Büroräumen sehr warm. Nur in wenigen Räumen gibt es eine Klimaanlage, aber nicht an Arbeitsplätzen von Mitarbeitern. EDV und Mobiliar sind top.
In den "unteren" Ebenen findet in der Regel ein projektbezogener Infoaustausch statt. Von der Geschäftsleitung bekommt man keine Infos. Die Türen sind zu, und wenn man um einen Besprechungstermin bittet, wird dieser meist "vergessen".
Die Anzahl von weiblichen Kollegen ist deutlich niedriger als die von männlichen. Dies liegt vermutlich an der Branche und nicht am Unternehmen. Aufstiegsmöglichkeiten egal männlich oder weiblich bestehen nahezu keine. Benachteiligungen durch Wiedereinsteiger sind mir nicht bekannt.
In kleiner Runde werden die abzuarbeitenden Aufgaben verteilt. Die Verteilung erfolgt im Einklang mit dem Vorgesetzten und den Kollegen.
Der Arbeitgeber hat sehr interessante Aufträge.
Immer offene Türen. Es gibt immer Azubis und Studenten. Trotz steigender Mitarbeiterzahl und zu viel Arbeit guter Kontakt zwischen Geschäftsleitung und Personal.
Die Umsetzung von Ideen und Verbesserungsvorschlägen dauern mitunter sehr lang.
Kontakt zu den Mitarbeitern verstärken.
Auch in einer Zeit der " zu vielen Projekte " sehr angenehm.
Ingenieurbüro mit hohem Qualitätsstandard, hohem Bekanntheitsgrad und gutem Ruf.
Es wird getan, was möglich ist und es werden immer Lösungen gefunden.
Immer Möglichkeiten der Weiterbildung. Wird von Geschäftsleitung sehr gefördert.
Bezahlung über Tarif, betriebliche Altersversorgung,
Daran wird gearbeitet. Fair-traded-Kaffee aus Eimern, Wasserspender
Klasse Kollegen, mit denen man auch gerne etwas in der Freizeit unternimmt.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Kollegial und auf Augenhöhe. Personalgespräche in kürzeren Abständen wären wünschenswert. Diese Gespräche bringen einem weiter. Konstruktive Kritik wird angenommen, Lösungsansätze werden gesucht und umgesetzt.
Schöne Räumlichkeiten, im Sommer etwas warm, Sozialraum wird langsam zu klein und könnte etwas ansprechender sein.
Wird immer besser
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Viele interessante Projekte mit unterschiedlichem Anforderungsgrad.
So verdient kununu Geld.