7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gehen hier die TOP-Mitarbeiter reihenweise und es werden TOP-Mitarbeitern die Kündigung ausgesprochen gekündigt. Teilweise sogar in der Elternzeit.
Abmahnungen aus trivialen Gründen etc.
Das "verstaubte" Führungsverhalten ändern.
Mehr Erkenntnis, welche Mitarbeiter tatsächlich gut sind.
altbackenes Büro
sehr "verstaubt"
Hier wurde jede Überstunde aber sonst keine Benefits
absolute Ungleichheit zwischen totaler Über- bzw. auch Unterzahlung
Firmenwagen sind meistens nicht sehr umweltbewusst, teilweise sehr hochmotorige PKWs
ausgewählte Kollegen super, einige arbeiten aber auch gegeneinander
3 Vorstände für 40 MA - kann nicht gut gehen
altmodisches Büro, Hardware-Ausstattung Standard
Hier wurde schlecht kommuniziert und stattdessen Entscheidungen getroffen, ohne vorher detailliert darüber zu sprechen
Hier "herrscht" Männerüberschuss
Keine Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten
Fairness, Transparenz, Offenheit, Zusammenhalt
Auch auf junge Leute setzen, hier kann man Potential finden
Die Arbeitsatmosphäre ist toll! Man hat nette und hilfsbereite Kollegen, die Möglichkeit zur Weiterbildung ist gegeben und mit den Vorgesetzten kann man jederzeit reden, wenn mal nicht sofort, dann mit einem Termin.
Bei unseren Kunden haben wir ein gutes Image, da Qualität abgeliefert wird.
Leider fliegt die Bitech AG ansonsten unter dem Radar, was auch der Größe geschuldet ist.
Eine Image Kampagne soll/wird gestartet.
Obwohl man sich in einer Beratung befindet ist die Work-Life-Balance gegeben. Alle Überstunden werden auf einem Konto gesammelt und zusätzlich(!) mit der Leistungsprämie verrechnet.
Weiterbildung ist gerne gesehen und auch möglich, da man zwischen zwei Projekten dafür Zeit hat.
Mehr geht immer, aber die Bezahlung ist 100% fair!
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt, es gibt eine Direktversicherung (Lebensversicherung), die vom Arbeitgeber alleine gezahlt wird.
Im Moment gibt es noch nicht die Möglichkeit ein E-Auto als Dienstwagen zu wählen, aber hier wird bereits dran gearbeitet.
Bei jedem Problem, welches ich nicht selbst lösen konnte, wurde mir geholfen oder es wurde gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Da es viele "ältere" Kollegen gibt, ist der Umgang automatisch Top!
Seit dem ich bei der Bitech AG arbeite habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Immer ein offenes Ohr und immer wurde mir geholfen. Auch wenn es mal ein Nein gibt, wurde darüber offen und ehrlich gesprochen -> das gefällt mir!
Im Büro ist jeder Arbeitsplatz ausreichend ausgestattet. Die nächste Anschaffung könnten in jedem Raum höhenverstellbare Tische sein (teilweise gibt es diese schon). Eigentlich kein Muss, weil wir als Berater auch oft bei den Kunden vor Ort sind (waren).
Jeder Mitarbeiter bekommt ein Laptop und eine Smartphone (Auswahl zwischen Apple und Samung) und zusätzlich einen Dienstwagen.
Die Transparenz ist sehr groß, so gibt es regelmäßig einen Austausch über Neuerungen oder Veränderungen.
Keine Unauffällgikeiten.
Da die Beratung relativ klein ist, hat man die Möglichkeit sich in neue Themen einzuarbeiten.
- Regionalität
- Kollegialer Zusammenhalt
- Die Bezahlung und das gesamte Bitech-Package
- Reiseregelung
- Kontrollwut des Vorstands
- Es gibt keine Strategie
- Mehr Empathie seitens des Vorstands (vor allem in der Corona-Zeit) und seine Mitarbeiter schätzen
- Neue Ideen sollten nicht nur gehört werden sondern konsequent umgesetzt werden
- In wahrer Weiterbildung investieren
- Kollegen zuhören und nicht nur die Teamleiter
Die meisten Kollegen sind TOP und sind die Stärke dieser Firma. Sie sind offen und hilfsbereit. Neue Kollegen werden gut aufgehoben
kaum eigene Projekte, viel Bodyleasing
sehr gering und vom Teamleiter abhängig. Wenn das Thema für den Teamleiter interessant ist, muss man sich selber weiterbilden und Schulungen für seinen Teamleiter vorbereiten
Über die Kollegen kann ich nur gutes erzählen. Sie sind das beste Aktivvermögen der Firma
Der Umgang vom Vorstand mit älteren Kollegen ist verbesserungsfähig. Unter Kollegen waren ältere Kollege sehr hilfsbereit und kompetent
Das ist sehr unterschiedlich und hängt sehr stark vom Teamleiter ab. In meinem Fall war das Verhalten meines Teamleiters respektlos.
Der Vorstand reagiert etwas wütend und unberechenbar auf lösbare Probleme
Sehr verbesserungsfähig: Die Mitarbeiter erfahren Neuigkeiten über Newsletters, unangenehme Probleme werden unter den Teppich geschoben, Informationen aus dem Vorstand sind immer gleich und nichtssagend
Offenes Verhältnis, kurze Dienstwege
Kein eigenes Profil. Die Bitech ist nicht gut für irgendetwas. Mir fehlt eine Strategie, was man machen will und kann.
Profil zeigen, Strategie entwickeln, Überleben
Wenig eigene Projekte. Eher Bodyleasing oder Vermarktung über Dritte.
Unterschiedlich und im Ermessen von Führungskraft und Vorstand.
Es gibt eine zwei Klassen Gesellschaft. Ältere und länger im Unternehmen tätige Berater und neuere jüngere Berater. Die einen sind mit ihrem Wissen und Stand zufrieden und möchten nicht mehr aufwenden, um andere zu unterstützen.
Die Bitech altert stetig, daher ein großes Interesse an Besitzstandswahrung.
Abhängig vom jeweiligen Teamleiter. In meinem Fall sehr gut. Offene Kommunikation, ausreichend Freiraum, gute Förderung
Es wird mit jedem über jeden und alles gesprochen. Vielleicht nicht direkt mit der betroffenen Person. Offizielle Informationen aus dem Vorstand sind immer gleich und eher nichtssagend. Insbesondere in der aktuellen Situation
Gehalt ist branchenüblich. Dazu kommt das Bitech "Package" mit den üblichen Goodies (Laptop, Handy, Firmenfahrzeug, Altersversorgung)
Kommunikation, Betreuung der Berater, faires Verhalten
Entfernung vom Heimatort
War sehr zufrieden dort - weiter so
- eigenständige Zeit- und Arbeitseinteilung,
- echtes Interesse an Mitarbeitern,
- Gleichbehandlung aller Mitarbeiter,
- regelmäßige Treffen aller Mitarbeiter für einen regelmäßigen Informationsaustausch und zur Pflege von persönlichen Kontakten,
- gemeinschaftliche Unternehmung mit allen Mitarbeitern,
- gute Entlohnung,
- berufliches Zuhause,
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- manche Themen werden nicht konsequent umgesetzt
- Mehr Konsequenz,
- bessere Zielverfolgung bei internen Projekten
Die Bezahlung ist in Ordnung und der kollegiale Zusammenhalt stimmt im Grunde genommen auch.
Schlecht ist die Kontrollwut des neuen Vorstandes. Jeder Mitarbeiter wird pauschal verdächtigt, seine Zeiten nicht richtig zu pflegen.
Außerdem sehr sparsam mit Investitionen in die Mitarbeiter vorgegangen.
Großzügigkeit und Fairness, wie es unter dem alten Vorstand üblich war, sollten wieder die Oberhand gewinnen.
Extremes Controlling
wenig individuelle Freiheiten
fehlende Empathie des Vorstandes
Es wird innerhalb der Firma sehr unzufrieden über die Entwicklung in der Vorstandsbesetzung geredet.
Ist in Ordnung, wenn man die langen Anfahrtszeiten nicht beachtet, die leider Freizeit sind, wenn der Projektstandort in der Nähe von Leverkusen liegt. S.o.
Siehe obige Punkte.
Karriere ist leider sehr schwierig. Die Firma ist sehr klein und bietet deswegen nur bei Kündigungen eine Möglichkeit sich zu entwickeln.
Wie überall gibt es gute, wie schlechte Beispiele aber im Großen und Ganzen in Ordnung.
Ältere Mitarbeiter werden zwar geschätzt, aber nicht gefördert.
Kontrollwut des Vorstandes
Abstrafung bei kleinsten Unachtsamkeiten
Leider keine Honorierung von langen Reisezeiten ins Projekt, wenn es in der Umgebung von Leverkusen innerhalb einer Fahrzeit von einer 3/4 Stunde liegt. Der Maßstab ist Google ohne Verkehr, was ziemlich unrealistisch im Raum Köln ist.
Newsletter mit Infos gibt es regelmäßig, jedoch fehlt vernünftige Kommunikation zwischen Vorstand und Teamleiter sowie Mitarbeiter.
Das Gehalts bewegt sich im üblichen Rahmen und wird pünktlich ausgezahlt.
Mit Schulungen wird sparsam umgegangen.
Projekte mit neuen Technologien fehlen.