19 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Möglichkeiten zum Aufbauen eines starken Netzwerkes, sehr dynamische und offene Kultur.
Sehr starke Arbeitsbelastung und offenbar kein Bemühen, Mitarbeiter langfristig zu halten. Wer nach einer kurzfristigen Station sucht, um den eigenen Lebenslauf und Netzwerk zu pushen und Arbeiten unter Druck zu lernen, wird hier glücklich. Man sollte aber wissen, worauf man sich einlässt und dass man die Image- und Netzwerk-Vorteile mit vielen Überstunden, eher geringem Lohn und viel Druck bezahlt.
Besser von Anfang an kommunizieren, welche Aufgabenfelder genau auf einen zukommen und wie hoch die Arbeitsbelastung ist - aber auch, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen.
Oftmals eine angenehme Startup-Atmosphäre - aber auch mit hoher Belastung.
Sehr gutes Image - wer beim Bitkom war, wird in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und vielen anderen potenziellen Arbeitgebern auf Interesse stoßen.
Sehr viel Arbeit, insbesondere bei großen und dynamischen Themen - ich musste nicht selten auch am Wochenende noch einige Stunden drauflegen.
Weiterbildung wird ermöglicht, allerdings sind die Aufstiegschancen innerhalb des Bitkom sehr sehr begrenzt. Bitkom ist (je nach Perspektive leider) von Anfang an als "Zwischenstation" und "Sprungbrett" konzipiert, Mitarbeiter werden nicht lange gehalten.
Das Gehalt ist im Verhältnis zu der zu leistenden Arbeit definitiv zu niedrig.
Sehr nette und offene Leute, mit denen ich auch privat sehr gut klarkam.
Hängt stark von der Person ab, bei mir relativ gut.
Oftmals sehr ad hoc und mit wenig Vorlauf, aber wenn man sich daran gewöhnt geht es.
Sehr vielfältige Aufgabenfelder - allerdings muss man sich bewusst sein, dass auch sehr viel Eventorganisation und Öffentlichkeitsarbeit neben der rein inhaltlichen Arbeit auf einen zukommt.
Offene Atmosphäre, Dutzkultur, Zusammenhalt der Kollegen, agiles Arbeiten und Macherkultur
Gehalt ist ausbaufähig, aber siehe oben Netzwerk, Thementiefe und persönliche Bühne in Wirtschaft, Politik, Verwaltung sorgt später dafür, dass man sich den nächsten Arbeitgeber aussucht und dann dort durchstartet, bzw. Sich nicht mehr auf Jobboersen und dortigen mittelmässigen Angebote herumschlagen muss
Den jüngeren Arbeitskollegen proaktiver die Vorteile aufzeigen und bei Priorisierung von Aufgaben helfen - in letzter Zeit sind einige nach kurzer Zeit gegangen ohne Folgejobs zu haben (zeigt Überforderung oder geringere Belastbarkeit)
Toller Teamzusammenhalt, agieren auf Augenhöhe mit Vorgesetzten, Dutzkultur
Bitkom gilt als smart, agil, fundiert - ich wurde ueberall mit offenen Armen empfangen - daher großer Zugriff auf Netzwerkbildung
Die Arbeit ist sehr viel, im Gegenzug baust du dir ein Netzwerk in der Wirtschaft auf und suchst dir später die deinen zukünftigen Arbeitgeber selbst aus, bzw. schaffst dir dort deine eigene Stelle = Work hard, Play hard - Zähne zusammenbeißen und die Früchte seiner eigenen Arbeit genießen
Weniger vorhanden, die Führungskräfte sind eher altgediente,
Weiterbildung ist top - entweder Angebote des Verbands (Grundlagen IT/Rhetorik usw. Oder über Bitkom Akademie Zertifikatlehrgaenge oder privat ausgesuchte Lehrgänge nach Absprache (ich habe alles mitgenommen und es gab nie Einwand)
Gehalt richtet sich eher an Studienabsolventen (durch das gebotene Netzwerk, Einblicke, gebotene persönliche Buehne , Moeglichkeit für hochwertige Fortbildung etc. gleicht sich das aber später aus (ich glaube nie wieder eine Jobbörse besuchen zu müssen - Bitkom ist klare Kaderschmiede, danach steigst du wesentlich höher bei deinem nächsten Arbeitgeber ein)
Betriebliche Altersvorsorge, jedoch ohne Zuschuss AG
Kampagnen für Energiesparen, ein Fokus der Verbandsarbeit ist auch green it oder smarte Landwirtschaft (Nachhaltigkeit ist dem GF sehr wichtig)
Wenn ich etwas von Kollegen wollte, hat sich nie jemand quer gestellt, im Gegenteil herrscht großer Zusammenhalt
Bitkom ist im Durchschnittsalter sehr jung - die älteren Kollegen waren aber immer voll integriert
Kommt auf die Vorgesetzten an
Topausstattung ( Laptop, iphone, Monitor und Kamera für Heimarbeit, Headset nach Wahl (auch Apple) etc., Einfach bedienbare Tools zur Reisekostenabrechnung, Kontaktsuche, Umfragen, kollaborative Arbeit etc. (halt IT Unternehmensumfeld), im Büro kostenlose Getränke, oft auch Essen (wenn etwas übrig blieb von Veranstaltungen, die ja
Oft sind)
Abhängig in welchem Team man ist - in meinem Fall gute Absprachen, regelmäßig Austausch zwischen Team und Führungskraft und innerhalb des Teams
Starker Fokus - auch wenn das Gendern nervt
Noch nie habe ich in so kurzer Zeit so viele Spannende Themen bearbeiten dürfen - dabei hatte ich auch das Gefühl einen wichtigen Beitrag zu leisten - unsere Ergebnisse wurden politisch und medial gehört und in die Entscheidungsfindung aufgenommen. Minister, Staatssekretäre, Presse etc. Sind Dauergast bei Bitkom
Die Möglichkeit zum Home Office, die Flexibilität und die sozialen internen Events um alle Mitarbeiter auch mal außerhalb kennen zu lernen (z.B. Sommerfest)
Etwas zu Essen bzw. die Möglichkeit sich Snacks in der Küche zu holen :P
Bei doofen Fragen wird man nicht belächelt, es wird einem trotzdem sehr nett geholfen
Aufgrund von Home Office, kann es hier und da selten zu Missverständnissen in der Kommunikation kommen, was man aber schnell durch einen Call etc. lösen kann
Den klaren, in jeder Hinsicht progressiv ausgerichteten politischen Kompass und das gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein, das der Bitkom in Zeiten von Pandemie, Krieg und Energiekrise unter Beweis stellt. Der Bitkom ist ideal für Berufseinsteiger:innen, die an ihren Aufgaben wachsen und sich für höhere Aufgaben empfehlen wollen. Die IT-Ausstattung ist exzellent. New Work ist kein Buzzword, sondern wird beim Bitkom auch gelebt.
Die hohen Ansprüche an die externe Kommunikation und eine positive Außenwirkung sollten auch bei der internen Kommunikation stärker berücksichtigt werden. Neben dem Fix-Gehalt sollten attraktive Zugaben wie Job-Ticket und Job-Rad eingeführt werden. Gehälter sollten transparenter sein und ein Stufenplan (wie in großen Unternehmen oder im öffentlichen Dienst) wäre wünschenswert.
Bitkom ist das Start-up unter den Verbänden – das gilt auch nach mehr als 20 Jahren seines Bestehens. Alle sind per du, die Hierarchien sind flach, die Berichtswege kurz. Man legt wert darauf, sich von der klassischen Verbandswelt abzugrenzen, was aber in der Außenwirkung nicht immer funktioniert. Verband bleibt Verband, auch wenn er sich immer wieder neu erfindet. Seine Wandlungsfähigkeit ist die große Stärke des Bitkom. In Sachen Arbeitskultur ist das cutting edge.
Der Bitkom hat unter den Verbänden einen exzellenten Ruf, und das völlig zu Recht – aber er bleibt dennoch ein Verband.
Die Work-Life-Balance hängt sehr davon ab, in welchem Bereich man arbeitet und wie gut man organisiert ist. Während der Corona-Pandemie haben sich die Strukturen und Prozesse radikal gewandelt. Es ist mittlerweile möglich, weit überwiegend mobil zu arbeiten (und das war auch für den selbsterklärten Digitalverband eine Revolution). Das gibt viel Raum, um Arbeits- und Privatleben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wer Lust auf Workation hat, kann das beim Bitkom ebenso umsetzen wie die Betreuung von kranken Kindern, ohne Fehltage anzuhäufen. Das Verständnis für die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden ist in der Pandemie gewachsen. Am Ende zählt vor allem, dass die Projekte fertig werden und gute Arbeit geleistet wird.
Die Perspektiven könnten kaum besser sein. Für viele ist der Bitkom die ideale Plattform, um sich auszuprobieren, einen guten Ruf zu erarbeiten und Kontakte zu knüpfen. Gerade wer inhaltlich arbeitet, hat gute Chancen, einen lukrativen Job bei einem Mitgliedsunternehmen angeboten zu bekommen. Die individuelle Weiterbildung wird inhaltlich und finanziell stark gefördert, allerdings liegt die Ausgestaltung in der Eigenverantwortung der Beschäftigten. Wer für sich einen guten Plan hat, kann viel lernen und mitnehmen.
Die Gehälter sind wettbewerbsfähig, nicht mehr und nicht weniger. Es kommt sehr viel auf das individuelle Verhandlungsgeschick an. Es fehlt an attraktiven Vergünstigungen wie Job-Ticket und Fahrradleasing über den Arbeitgeber. Auch gibt es keinen guten Überblick über die Gehälter der Kolleg:innen, was dazu führen kann, dass bei gleicher Tätigkeit sehr unterschiedlich gezahlt wird. Je nach Entwicklung des Geschäftsjahrs sind attraktive Boni drin, die vor allem mit Arbeitsleistungen begründet werden. Auch in der Corona-Pandemie wurden großzügige Prämien gezahlt. Angesichts der starken Inflation wurden weitere Unterstützungsmaßnahmen angekündigt. Wünschenswert wären mehr Transparenz bei den Gehältern und ein konkreter Plan, wie sich das individuelle Gehalt mittelfristig entwickeln kann.
In dieser Kategorie würde ich gerne sechs Sterne vergeben. Das Management in der Corona-Pandemie sucht seines Gleichen. Von heute auf morgen wurde der Schalter von Präsenz- auf Homeoffice-Betrieb umgelegt (mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass mobiles Arbeiten nicht mehr kritisch hinterfragt wird, sondern mittlerweile Standard ist). Wer auch nur die geringsten Anzeichen einer Erkältung hat, wird freundlich, aber unmissverständlich aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Man muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn man einen Teamtag aus gesundheitlichen Gründen absagen muss. Die Awareness ist einfach sehr, sehr groß.
Mit dem Aufkommen der Fridays-For-Future-Bewegung und spätestens der Verkündung der ehrgeizigen Klimaziele in Brüssel hat der Klimaschutz eine sehr große Bedeutung eingenommen – weil der politische Druck groß ist, aber auch aus Bitkom-eigener Überzeugung heraus. Digitalisierung wird als wichtiger Hebel gesehen und kommuniziert, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Intern gibt es neuerdings ein Konzept zur Energieeinsparung. Mitarbeitende werden zu Hause beim Energiesparen unterstützt, etwa durch subventionierte smarte Thermostate.
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist überdurchschnittlich gut. Man ist auch sehr bemüht, das zu fördern, was in der Corona-Zeit eine große Herausforderung war und ist. Vor der Pandemie gab es sehr viel mehr Präsenztermine, bei denen die Kolleg:innen bei einem Feierabendgetränk zusammenkamen. Das wird aktuell wieder etwas stärker forciert, die alte Welt wird aber kaum zurückkommen. Unabhängig davon werden unter Mitarbeitenden gute Freundschaften gepflegt. Besonders für Berufseinsteiger:innen, von denen es beim Bitkom viele gibt, ist das gut, sie finden sehr schnell Anschluss.
Ein schwieriges Thema – weil es kaum noch ältere Kolleg:innen gibt. Das war in den frühen Bitkom-Jahren einmal anders. Mittlerweile muss man sich spätestens ab Mitte 30 zu den Älteren zählen. Wer beim Bitkom einsteigt, kommt nicht selten direkt von der Uni. Die Fluktuation ist relativ hoch. Umso beeindruckender ist es, dass der Betrieb auch dann am Laufen gehalten wird, wenn die Ansprechpersonen im Zwei-Jahres-Rhythmus wechseln. Die vielen jungen Arbeitskräfte garantieren, dass der Bitkom up to date bleibt. Aber sie sind vor allem auch günstiger als ältere Kolleg:innen.
Meine Erfahrungen sind uneingeschränkt positiv – aber das wird nicht jede und jeder sagen. Wie Sympathien verteilt werden, ist nicht immer nachvollziehbar. Wer ein gutes Standing hat, hat beim Bitkom die beste Zeit seines Lebens. Das muss aber nicht so sein. Eine große Stärke ist es, dass die Führungsspitze das Bestehende immer wieder hinterfragt und bei Bedarf Prozesse, Strukturen und Inhalte radikal umstößt. Davon profitiert der Bitkom als beständige, weil wandlungsfähige Organisation in einem nervösen Umfeld aufstrebender und niedergehender Verbände, zumal sich die Themenlandschaft je nach Zeitgeist und Konjunktur sehr dynamisch entwickelt. Insofern wird der Bitkom weitsichtig und visionär geführt.
Die Arbeitsbedingungen könnten besser nicht sein. Die Geschäftsstelle liegt zentral in Berlin-Mitte, direkt am Bahnhof Friedrichstraße. Alle Mitarbeitenden erhalten ein aktuelles Business-Notebook und ein Smartphone. Die IT kann ausdrücklich auch privat genutzt werden. Für das Homeoffice werden zudem Geräte wie externe Monitore gestellt. Festnetztelefone wurden mit Corona abgeschafft, alles läuft übers Smartphone und IP-Telefonie.
Kommunikation wird als erste und wichtigste Aufgabe begriffen, Public Relations und Public Affairs genießen einen hohen Stellenwert. Nach außen ist man umtriebig und omnipräsent. Mitunter will man kommunikativ mehr, als es die Inhalte hergeben – etwa weil die fachliche Beurteilung noch nicht abgeschlossen oder die Informationslage undurchsichtig ist. So viel zur externen Kommunikation. Die interne Kommunikation ist grundsätzlich gut, allerdings sind nicht alle Mitarbeitenden gleich gut informiert. Es hilft, in einer gewichtigen Position zu arbeiten oder sich ein internes Netzwerk aufzubauen, um relevante Neuigkeiten rechtzeitig zu erfahren.
Gleichberechtigung ist ein großes Thema beim Bitkom. Allerdings ist nicht immer klar, ob das ausschließlich durch inhaltliche Überzeugung getrieben wird oder auch von taktischen Erwägungen, weil es zum Zeitgeist passt und in Zeiten des Fachkräftemangels jede Frau gebraucht wird. Der Anteil von Frauen unter den Beschäftigten ist sehr hoch. In meiner Zeit waren mehr Frauen als Männer beschäftigt. Auch in der Geschäftsleitung sind Frauen gut repräsentiert. Es gibt zudem eine aufrichtige Kultur des Nichtwegsehens bei diskriminierendem Verhalten. Bei einem Vorfall, der mir bekannt ist, wurden sofort personelle Konsequenzen gezogen. Vor dieser Entschlossenheit habe ich großen Respekt.
Die Themen sind zwangsläufig relevant und spannend, weil die digitale Transformation eine der großen Zukunftsaufgaben unserer Gesellschaft ist. Die Aufgaben sind sehr vielfältig, je nach Arbeitsbereich darf man sich allerdings auch nicht wundern, plötzlich Dinge tun zu müssen, die eigentlich gar nicht zum Tätigkeitsbereich passen. Der Bitkom pflegt da eine flexible und agile Arbeitskultur, auch um kurzfristige Vakanzen zu kompensieren.
Atmosphäre ist prinzipiell eine sehr angenehme Mischung aus locker und zugleich professionell. Seit der Pandemie hat sich das Geschehen allerdings (verständlicherweise) sehr stark ins Homeoffice verlegt, worunter die Atmosphäre klar (und leider dauerhaft) gelitten hat. Die hohe Arbeitslast (a.k.a. Stress) zieht zudem die eigentlich positive Atmosphäre runter.
Bitkom ist mit Sicherheit einer der bekanntesten, wenn nicht sogar DER bekannteste unter den deutschen Industrie- und Wirschaftsverbänden. Die Kommunikationsabteilung leistet erstklassige Arbeit und schafft es immer wieder, den Verband in den Mittelpunkt des Interesses von Politik und Gesellschaft zu rücken. Im Verhältnis zu einigen anderen Verbänden ist das Image dabei - trotz manchmal kontroverser Positionen - erstaunlich positiv.
Der mit Abstand größte Kritikpunkt am Bitkom ist die (zumindest in vielen Bereichen dort) sehr hohe Arbeitslast. Dadurch, dass jeder für einen eigenen Bereich (bzw. oftmals mehrere eigene Bereiche) zuständig ist, muss und kann auch nur diese Person sich um alles in diesen Bereichen kümmern - egal wie viel, egal wie stressig. Unzählige Überstunden - meist täglich - gehören für die meisten Mitarbeiter dazu.
Der Bitkom ist unzweifelhaft ein super Sprungbrett in andere Unternehmen bzw. generell andere Jobs, sowohl was die eigene Weiterentwicklung während der Zeit im Bitkom angeht, als auch die Kontakte / das Netzwerk, als auch das gute Image, das einer Beschäftigung dort anhängt.
Sowohl für geleistete Arbeit ist das Gehalt eindeutig zu niedrig. Nahezu egal was man vorher gemacht hat, wird das Gehalt das man erhält hier als niedrig wahrgenommen werden.
Mit den Jahren definitiv gestiegen / deutlich besser geworden.
Habe nur positive Erfahrungen mit den zahlreichen Kollegen gemacht. Sehr professionell, sehr engagiert, und zum allergrößten Teil auch sehr nett. Missgunst oder Reviergehabe gab es nie.
Es herrscht schon eine gewisse systemimmanente Altersdiskriminierung vor im Unternehmen. Insb. bei Einstellungen werden junge Menschen (d.h. meist jünger 30) klar bevorteilt.
Im großen und ganzen ziemlich OK und fast immer sowohl freundlich als auch professionell. Die oberste Ebene der Geschäftsführung scheint aber etwas losgelöst von der realen Welt der Mitarbeiter zu sein, entscheidet oft erratisch und versteht wenig, womit sich die Mitarbeiter eigentlich beschäftigen.
Vor Ort im Büro gibt es sehr gute Infrastruktur und auch für das Homeoffice werden eine Reihe von guten Utensilien zur Verfügung gestellt. Alles ist modern und gut gepflegt. Die schicke Gemeinschaftsküche in der Geschäftsstelle ist super nice. Die Downside des ganzen Büroumbaus hin zu einer 'modernen Arbeitsumgebung' ist, dass nun alles so offen ist, dass ungestörtes Arbeiten sich oft schwierig gestaltet (und sich eher wie in amerikanischen Großraumbüros anfühlt). Durch die großzügige Homeoffice-Regelung geht das aber und meist lässt sich auch irgendwo eine ruhige Ecke finden.
Es wird regelmäßig über die vielen verschiedenen Bereiche, Vorgänge, News, Events etc. informiert. Die schiere Masse an Themengebieten und plötzlichen ad-hoc-Entscheidungen und -Projekten führt unweigerlich dazu, dass man trotzdem oft nicht ganz mitkommt, was sich aber vermutlich schwer verhindern lässt.
Verhältnis Männer/Frauen sehr ausgewogen (was super angenehm ist). Menschen mit Migrationshintergrund gibt es zumindest einige.
Definitiv interessantes Zeug und davon jede Menge! Langweilig wird es nie!
Ein junges Team mit Lust auf abwechslungsreiche Aufgaben, das gemeinsam kreativ denkt und arbeitet und in großen Teilen immer dazu bereit ist, einen Schritt weiter zu gehen.
Flexible Arbeitszeiten und absolut vorbildliche Möglichkeiten, auch im Homeoffice oder aus der ganzen Welt zusammenzuarbeiten. Pluspunkt: Anders als in vielen Unternehmen oder der Verwaltung wird Mitarbeitern kein schlechtes Gewissen gemacht, wenn Sie pünktlich Feierabend machen oder von zu Hause aus arbeiten wollen.
In großen Teil guter Kollegenzusammenhalt, der in einigen Teams allerdings unter der geringen Anwesenheit im Büro leidet.
Fair, kollegial und persönlich - und dabei stets die Entwicklungsmöglichkeiten von jungen Menschen im Blick.
Flache Hierarchien, direkter Draht bis zum Hauptgeschäftsführer, der sehr an der persönlichen Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter interessiert ist. Im Innern herrscht ein freundlicher, kollegialer Umgangston - auch, wenn es einmal hoch her geht.
Es gibt wenige Themenfelder, die spannender sind als die Zukunft der Digitalisierung. Der Bitkom deckt eine enorme Vielfalt an Themen und Aufgaben ab, bleibt dabei aber zugleich inhaltlich tiefgründig.
Mehr Geld in die eigenen Leute investieren
Hohe Fluktuation, kaum Entwicklungsmöglichkeiten
1A Image, hohe Medienpräsenz
Man muss selbst klare Grenzen setzen, sonst kommt immer noch eine Schippe drauf.
Es gibt ein Budget für Weiterbildungsmaßnahmen
Für alles andere ist Geld da, beim Gehalt wird geknausert. Es gibt Mitarbeitende die seit Jahren keine Gehaltsanpassung erhielten. Beim Neueinstieg also besser höher pokern.
Top Stimmung, tolle Leute. Definitiv die größte Stärke in diesem Laden
Manchmal intransparente/ineffiziente Kommunikation
Top Ausstattung, allerdings Großraum-Vibe.
Regelmäßige Teammeetings
Hier sollte man selbst aktiv werden, wenn man mehr will.
Leistungsorientiert und dennoch sehr locker. Der Qualitätsanspruch ist ambitioniert und für einen Verband eher untypisch. Aber das macht es gerade so besonders.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Keine starren Systeme. Vertrauensarbeitszeit. Volle Flexibilität zwischen Präsenz im Büro und Home-Office.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Man muss dies natürlich aktiv einfordern.
Es wird vom Management viel für den Team-Spirit getan. Viele Goodies, Events und Sonderaktionen (auch virtuell).
Wer stets seine Leistung bringt, kann auch im Bitkom "alt" werden.
Flache Hierarchien. Somit sind auch schnelle Entscheidungen möglich.
Hervorragende Arbeitsbedingungen, sehr gute Ausstattung (im Büro und im Home Office) und überdurchschnittliches Corona-Management.
Alle Geschlechter werden gleichermaßen gefördert.
Klar auch mal Stress - aber eindeutig ein Anliegen der Geschäftsführung.
Sehr erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit des Verbands. Durch die hohe Fluktuation exzellentes Netzwerk in allen Bereichen. Bitkom wird von anderen Arbeitgebern, auch in der Mitgliedschaft fast schon als "Nachwuchsakademie" betrachtet.
Auf Wünsche zur Familienvereinbarkeit wurde rasch und unkompliziert eingegangen.
Jährliche Weiterbildung möglich, gutes Angebot. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehälter sind eher niedrig.
Einfach nur überragend! Durchgehend eigenmotiviert und hilfsbereit!
Sind die Ausnahme und nicht Teil der Unternehmensphilosphie für sorgfältig ausgewählte Berufseinsteiger und nach erster Berufserfahrung ein Sprungbrett in die nächste Position zu sein. Es wird aber aus Altersgründen niemand aus dem Unternehmen gedrängt.
Junge Vorgesetzte, die teils vor der Beförderung inhaltlich andere Aufgaben hatten. Durchaus nachvollziehbare Anlaufschwierigkeiten in der neuen Position. Insgesamt aber über alle Ebenen offen und ansprechbar.
Offenes Bürokonzept manchmal mit höherem Lautstärkepegel verbunden. Strikte Homeofficepflicht während Corona für mich wichtigster Grund für einen Wechsel. Sommer mit niedrigen Inzidenzzahlen wurde kaum genutzt um etwas mehr persönliche Zusammenarbeit im begrenzten Team zu ermöglichen.
Geschlechteranteil nahezu ausgeglichen.
Durch die hohe Fluktuation muss damit gerechnet werden, direkt ins kalte Wasser geschmissen zu werden. Phasen hoher Belastung. Aber immer abwechslungsreich und herausfordernd. Nah dran an allen Digitalisierungsthemen.
Der Bitkom fordert seine Mitarbeiter. Gleichzeitig gibt er ihnen viele Möglichkeiten für Kreativität, Eigenverantwortung und Mitgestaltung. Spannend ist hier auch der direkte Austausch mit den Mitgliedsunternehmen, für die man als Referent/ Bereichsleiter der direkte Ansprechpartner in seinem Fachbereich ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Verbänden erarbeitet man nicht nur Vorlagen, sondern vertritt auch selbst die Positionen gegenüber Politik, Presse und Öffentlichkeit. Man muss es mögen, auch selbst auf der Bühne zu stehen oder Interviews zu geben.
Als Bitkom-Vertreter hat man selten bis nie Probleme, einen Termin bei einem Gesprächspartner zu bekommen. Der Bitkom hat eine hohe mediale Reichweite und ist nahezu überall bekannt.
Das hohe Maß an Eigenverantwortung führt auch zu einer hohen Arbeitsbelastung. Auf der anderen Seite lässt sich die Arbeit gut selbst einteilen. Anträge auf Elternzeit wurden immer unterstützt. Am Ende hängt es auch vom eigenen Engagement ab.
Innerhalb des Verbands gibt es nur wenige Aufstiegschancen. Dafür gibt es eine hohe Lernkurve und viele Weiterbildungsmöglichkeiten, auch durch die Bitkom-Akademie. Der Bitkom ist ein super Sprungbrett für die weitere Karriere.
Das Gehalt ist für einen Verband grundsätzlich angemessen. Der enge Kontakt zu den Mitgliedsunternehmen, die oft deutlich höhere Gehälter zahlen können, führt jedoch zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation. Hier liegt wahrscheinlich einer der größten Hebel für eine bessere Mitarbeiterbindung.
Eine eigene Projektgruppe kümmert sich um dieses Thema.
Tolles junges und dynamisches Team. Der Zusammenhalt wird durch Events gefördert. In Corona-Zeiten auch durch digitale Veranstaltungen, wie bspw. digitale Pub Quizes, Tastings und vieles mehr.
Insgesamt ein sehr junges Team. Auch hier sind mir keine Probleme bekannt geworden. Allerdings führt die hohe Fluktuation dazu, dass erfahrene Kollegen immer weniger werden.
In meinem Team super :)
Gute moderne und hochwertig ausgestattet Büros und adäquate Homeoffice-Ausstattung.
Jeden Montag informiert die Geschäftsleitung die Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen im Verband und gibt die direkte Möglichkeit für einen Austausch und Fragen. Auch die direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Als Mann naturgemäß schwerer zu beurteilen. Ich hatte aber nie den Eindruck, dass es hier Probleme geben würde. Bei Events wird immer sehr viel Wert auf ein ausgewogenes Speaker-Verhältnis gelegt.
Von der Erarbeitung von Positionen über die Organisation von Events oder die Vertretung in hochrangigen Gremien. Kein Tag im Bitkom ist wie der andere und es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.