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BITKOM 
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19 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 89%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Man muss wissen worauf man sich einlässt

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Möglichkeiten zum Aufbauen eines starken Netzwerkes, sehr dynamische und offene Kultur.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr starke Arbeitsbelastung und offenbar kein Bemühen, Mitarbeiter langfristig zu halten. Wer nach einer kurzfristigen Station sucht, um den eigenen Lebenslauf und Netzwerk zu pushen und Arbeiten unter Druck zu lernen, wird hier glücklich. Man sollte aber wissen, worauf man sich einlässt und dass man die Image- und Netzwerk-Vorteile mit vielen Überstunden, eher geringem Lohn und viel Druck bezahlt.

Verbesserungsvorschläge

Besser von Anfang an kommunizieren, welche Aufgabenfelder genau auf einen zukommen und wie hoch die Arbeitsbelastung ist - aber auch, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen.

Arbeitsatmosphäre

Oftmals eine angenehme Startup-Atmosphäre - aber auch mit hoher Belastung.

Image

Sehr gutes Image - wer beim Bitkom war, wird in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und vielen anderen potenziellen Arbeitgebern auf Interesse stoßen.

Work-Life-Balance

Sehr viel Arbeit, insbesondere bei großen und dynamischen Themen - ich musste nicht selten auch am Wochenende noch einige Stunden drauflegen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird ermöglicht, allerdings sind die Aufstiegschancen innerhalb des Bitkom sehr sehr begrenzt. Bitkom ist (je nach Perspektive leider) von Anfang an als "Zwischenstation" und "Sprungbrett" konzipiert, Mitarbeiter werden nicht lange gehalten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Verhältnis zu der zu leistenden Arbeit definitiv zu niedrig.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette und offene Leute, mit denen ich auch privat sehr gut klarkam.

Vorgesetztenverhalten

Hängt stark von der Person ab, bei mir relativ gut.

Kommunikation

Oftmals sehr ad hoc und mit wenig Vorlauf, aber wenn man sich daran gewöhnt geht es.

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältige Aufgabenfelder - allerdings muss man sich bewusst sein, dass auch sehr viel Eventorganisation und Öffentlichkeitsarbeit neben der rein inhaltlichen Arbeit auf einen zukommt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Work hard - Play hard

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Atmosphäre, Dutzkultur, Zusammenhalt der Kollegen, agiles Arbeiten und Macherkultur

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist ausbaufähig, aber siehe oben Netzwerk, Thementiefe und persönliche Bühne in Wirtschaft, Politik, Verwaltung sorgt später dafür, dass man sich den nächsten Arbeitgeber aussucht und dann dort durchstartet, bzw. Sich nicht mehr auf Jobboersen und dortigen mittelmässigen Angebote herumschlagen muss

Verbesserungsvorschläge

Den jüngeren Arbeitskollegen proaktiver die Vorteile aufzeigen und bei Priorisierung von Aufgaben helfen - in letzter Zeit sind einige nach kurzer Zeit gegangen ohne Folgejobs zu haben (zeigt Überforderung oder geringere Belastbarkeit)

Arbeitsatmosphäre

Toller Teamzusammenhalt, agieren auf Augenhöhe mit Vorgesetzten, Dutzkultur

Image

Bitkom gilt als smart, agil, fundiert - ich wurde ueberall mit offenen Armen empfangen - daher großer Zugriff auf Netzwerkbildung

Work-Life-Balance

Die Arbeit ist sehr viel, im Gegenzug baust du dir ein Netzwerk in der Wirtschaft auf und suchst dir später die deinen zukünftigen Arbeitgeber selbst aus, bzw. schaffst dir dort deine eigene Stelle = Work hard, Play hard - Zähne zusammenbeißen und die Früchte seiner eigenen Arbeit genießen

Karriere/Weiterbildung

Weniger vorhanden, die Führungskräfte sind eher altgediente,

Weiterbildung ist top - entweder Angebote des Verbands (Grundlagen IT/Rhetorik usw. Oder über Bitkom Akademie Zertifikatlehrgaenge oder privat ausgesuchte Lehrgänge nach Absprache (ich habe alles mitgenommen und es gab nie Einwand)

Gehalt/Benefits

Gehalt richtet sich eher an Studienabsolventen (durch das gebotene Netzwerk, Einblicke, gebotene persönliche Buehne , Moeglichkeit für hochwertige Fortbildung etc. gleicht sich das aber später aus (ich glaube nie wieder eine Jobbörse besuchen zu müssen - Bitkom ist klare Kaderschmiede, danach steigst du wesentlich höher bei deinem nächsten Arbeitgeber ein)
Betriebliche Altersvorsorge, jedoch ohne Zuschuss AG

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kampagnen für Energiesparen, ein Fokus der Verbandsarbeit ist auch green it oder smarte Landwirtschaft (Nachhaltigkeit ist dem GF sehr wichtig)

Kollegenzusammenhalt

Wenn ich etwas von Kollegen wollte, hat sich nie jemand quer gestellt, im Gegenteil herrscht großer Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Bitkom ist im Durchschnittsalter sehr jung - die älteren Kollegen waren aber immer voll integriert

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf die Vorgesetzten an

Arbeitsbedingungen

Topausstattung ( Laptop, iphone, Monitor und Kamera für Heimarbeit, Headset nach Wahl (auch Apple) etc., Einfach bedienbare Tools zur Reisekostenabrechnung, Kontaktsuche, Umfragen, kollaborative Arbeit etc. (halt IT Unternehmensumfeld), im Büro kostenlose Getränke, oft auch Essen (wenn etwas übrig blieb von Veranstaltungen, die ja
Oft sind)

Kommunikation

Abhängig in welchem Team man ist - in meinem Fall gute Absprachen, regelmäßig Austausch zwischen Team und Führungskraft und innerhalb des Teams

Gleichberechtigung

Starker Fokus - auch wenn das Gendern nervt

Interessante Aufgaben

Noch nie habe ich in so kurzer Zeit so viele Spannende Themen bearbeiten dürfen - dabei hatte ich auch das Gefühl einen wichtigen Beitrag zu leisten - unsere Ergebnisse wurden politisch und medial gehört und in die Entscheidungsfindung aufgenommen. Minister, Staatssekretäre, Presse etc. Sind Dauergast bei Bitkom

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Empfehle ich jedem weiter

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit zum Home Office, die Flexibilität und die sozialen internen Events um alle Mitarbeiter auch mal außerhalb kennen zu lernen (z.B. Sommerfest)

Verbesserungsvorschläge

Etwas zu Essen bzw. die Möglichkeit sich Snacks in der Küche zu holen :P

Kollegenzusammenhalt

Bei doofen Fragen wird man nicht belächelt, es wird einem trotzdem sehr nett geholfen

Kommunikation

Aufgrund von Home Office, kann es hier und da selten zu Missverständnissen in der Kommunikation kommen, was man aber schnell durch einen Call etc. lösen kann


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Spannende, relevante und zukunftsgerichtete Aufgabe beim digitalen Treiber im politischen Berlin

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den klaren, in jeder Hinsicht progressiv ausgerichteten politischen Kompass und das gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein, das der Bitkom in Zeiten von Pandemie, Krieg und Energiekrise unter Beweis stellt. Der Bitkom ist ideal für Berufseinsteiger:innen, die an ihren Aufgaben wachsen und sich für höhere Aufgaben empfehlen wollen. Die IT-Ausstattung ist exzellent. New Work ist kein Buzzword, sondern wird beim Bitkom auch gelebt.

Verbesserungsvorschläge

Die hohen Ansprüche an die externe Kommunikation und eine positive Außenwirkung sollten auch bei der internen Kommunikation stärker berücksichtigt werden. Neben dem Fix-Gehalt sollten attraktive Zugaben wie Job-Ticket und Job-Rad eingeführt werden. Gehälter sollten transparenter sein und ein Stufenplan (wie in großen Unternehmen oder im öffentlichen Dienst) wäre wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Bitkom ist das Start-up unter den Verbänden – das gilt auch nach mehr als 20 Jahren seines Bestehens. Alle sind per du, die Hierarchien sind flach, die Berichtswege kurz. Man legt wert darauf, sich von der klassischen Verbandswelt abzugrenzen, was aber in der Außenwirkung nicht immer funktioniert. Verband bleibt Verband, auch wenn er sich immer wieder neu erfindet. Seine Wandlungsfähigkeit ist die große Stärke des Bitkom. In Sachen Arbeitskultur ist das cutting edge.

Image

Der Bitkom hat unter den Verbänden einen exzellenten Ruf, und das völlig zu Recht – aber er bleibt dennoch ein Verband.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hängt sehr davon ab, in welchem Bereich man arbeitet und wie gut man organisiert ist. Während der Corona-Pandemie haben sich die Strukturen und Prozesse radikal gewandelt. Es ist mittlerweile möglich, weit überwiegend mobil zu arbeiten (und das war auch für den selbsterklärten Digitalverband eine Revolution). Das gibt viel Raum, um Arbeits- und Privatleben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wer Lust auf Workation hat, kann das beim Bitkom ebenso umsetzen wie die Betreuung von kranken Kindern, ohne Fehltage anzuhäufen. Das Verständnis für die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden ist in der Pandemie gewachsen. Am Ende zählt vor allem, dass die Projekte fertig werden und gute Arbeit geleistet wird.

Karriere/Weiterbildung

Die Perspektiven könnten kaum besser sein. Für viele ist der Bitkom die ideale Plattform, um sich auszuprobieren, einen guten Ruf zu erarbeiten und Kontakte zu knüpfen. Gerade wer inhaltlich arbeitet, hat gute Chancen, einen lukrativen Job bei einem Mitgliedsunternehmen angeboten zu bekommen. Die individuelle Weiterbildung wird inhaltlich und finanziell stark gefördert, allerdings liegt die Ausgestaltung in der Eigenverantwortung der Beschäftigten. Wer für sich einen guten Plan hat, kann viel lernen und mitnehmen.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind wettbewerbsfähig, nicht mehr und nicht weniger. Es kommt sehr viel auf das individuelle Verhandlungsgeschick an. Es fehlt an attraktiven Vergünstigungen wie Job-Ticket und Fahrradleasing über den Arbeitgeber. Auch gibt es keinen guten Überblick über die Gehälter der Kolleg:innen, was dazu führen kann, dass bei gleicher Tätigkeit sehr unterschiedlich gezahlt wird. Je nach Entwicklung des Geschäftsjahrs sind attraktive Boni drin, die vor allem mit Arbeitsleistungen begründet werden. Auch in der Corona-Pandemie wurden großzügige Prämien gezahlt. Angesichts der starken Inflation wurden weitere Unterstützungsmaßnahmen angekündigt. Wünschenswert wären mehr Transparenz bei den Gehältern und ein konkreter Plan, wie sich das individuelle Gehalt mittelfristig entwickeln kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In dieser Kategorie würde ich gerne sechs Sterne vergeben. Das Management in der Corona-Pandemie sucht seines Gleichen. Von heute auf morgen wurde der Schalter von Präsenz- auf Homeoffice-Betrieb umgelegt (mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass mobiles Arbeiten nicht mehr kritisch hinterfragt wird, sondern mittlerweile Standard ist). Wer auch nur die geringsten Anzeichen einer Erkältung hat, wird freundlich, aber unmissverständlich aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Man muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn man einen Teamtag aus gesundheitlichen Gründen absagen muss. Die Awareness ist einfach sehr, sehr groß.

Mit dem Aufkommen der Fridays-For-Future-Bewegung und spätestens der Verkündung der ehrgeizigen Klimaziele in Brüssel hat der Klimaschutz eine sehr große Bedeutung eingenommen – weil der politische Druck groß ist, aber auch aus Bitkom-eigener Überzeugung heraus. Digitalisierung wird als wichtiger Hebel gesehen und kommuniziert, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Intern gibt es neuerdings ein Konzept zur Energieeinsparung. Mitarbeitende werden zu Hause beim Energiesparen unterstützt, etwa durch subventionierte smarte Thermostate.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist überdurchschnittlich gut. Man ist auch sehr bemüht, das zu fördern, was in der Corona-Zeit eine große Herausforderung war und ist. Vor der Pandemie gab es sehr viel mehr Präsenztermine, bei denen die Kolleg:innen bei einem Feierabendgetränk zusammenkamen. Das wird aktuell wieder etwas stärker forciert, die alte Welt wird aber kaum zurückkommen. Unabhängig davon werden unter Mitarbeitenden gute Freundschaften gepflegt. Besonders für Berufseinsteiger:innen, von denen es beim Bitkom viele gibt, ist das gut, sie finden sehr schnell Anschluss.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein schwieriges Thema – weil es kaum noch ältere Kolleg:innen gibt. Das war in den frühen Bitkom-Jahren einmal anders. Mittlerweile muss man sich spätestens ab Mitte 30 zu den Älteren zählen. Wer beim Bitkom einsteigt, kommt nicht selten direkt von der Uni. Die Fluktuation ist relativ hoch. Umso beeindruckender ist es, dass der Betrieb auch dann am Laufen gehalten wird, wenn die Ansprechpersonen im Zwei-Jahres-Rhythmus wechseln. Die vielen jungen Arbeitskräfte garantieren, dass der Bitkom up to date bleibt. Aber sie sind vor allem auch günstiger als ältere Kolleg:innen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Erfahrungen sind uneingeschränkt positiv – aber das wird nicht jede und jeder sagen. Wie Sympathien verteilt werden, ist nicht immer nachvollziehbar. Wer ein gutes Standing hat, hat beim Bitkom die beste Zeit seines Lebens. Das muss aber nicht so sein. Eine große Stärke ist es, dass die Führungsspitze das Bestehende immer wieder hinterfragt und bei Bedarf Prozesse, Strukturen und Inhalte radikal umstößt. Davon profitiert der Bitkom als beständige, weil wandlungsfähige Organisation in einem nervösen Umfeld aufstrebender und niedergehender Verbände, zumal sich die Themenlandschaft je nach Zeitgeist und Konjunktur sehr dynamisch entwickelt. Insofern wird der Bitkom weitsichtig und visionär geführt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen könnten besser nicht sein. Die Geschäftsstelle liegt zentral in Berlin-Mitte, direkt am Bahnhof Friedrichstraße. Alle Mitarbeitenden erhalten ein aktuelles Business-Notebook und ein Smartphone. Die IT kann ausdrücklich auch privat genutzt werden. Für das Homeoffice werden zudem Geräte wie externe Monitore gestellt. Festnetztelefone wurden mit Corona abgeschafft, alles läuft übers Smartphone und IP-Telefonie.

Kommunikation

Kommunikation wird als erste und wichtigste Aufgabe begriffen, Public Relations und Public Affairs genießen einen hohen Stellenwert. Nach außen ist man umtriebig und omnipräsent. Mitunter will man kommunikativ mehr, als es die Inhalte hergeben – etwa weil die fachliche Beurteilung noch nicht abgeschlossen oder die Informationslage undurchsichtig ist. So viel zur externen Kommunikation. Die interne Kommunikation ist grundsätzlich gut, allerdings sind nicht alle Mitarbeitenden gleich gut informiert. Es hilft, in einer gewichtigen Position zu arbeiten oder sich ein internes Netzwerk aufzubauen, um relevante Neuigkeiten rechtzeitig zu erfahren.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist ein großes Thema beim Bitkom. Allerdings ist nicht immer klar, ob das ausschließlich durch inhaltliche Überzeugung getrieben wird oder auch von taktischen Erwägungen, weil es zum Zeitgeist passt und in Zeiten des Fachkräftemangels jede Frau gebraucht wird. Der Anteil von Frauen unter den Beschäftigten ist sehr hoch. In meiner Zeit waren mehr Frauen als Männer beschäftigt. Auch in der Geschäftsleitung sind Frauen gut repräsentiert. Es gibt zudem eine aufrichtige Kultur des Nichtwegsehens bei diskriminierendem Verhalten. Bei einem Vorfall, der mir bekannt ist, wurden sofort personelle Konsequenzen gezogen. Vor dieser Entschlossenheit habe ich großen Respekt.

Interessante Aufgaben

Die Themen sind zwangsläufig relevant und spannend, weil die digitale Transformation eine der großen Zukunftsaufgaben unserer Gesellschaft ist. Die Aufgaben sind sehr vielfältig, je nach Arbeitsbereich darf man sich allerdings auch nicht wundern, plötzlich Dinge tun zu müssen, die eigentlich gar nicht zum Tätigkeitsbereich passen. Der Bitkom pflegt da eine flexible und agile Arbeitskultur, auch um kurzfristige Vakanzen zu kompensieren.

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Top für berufliche Weiterentwicklung & Networking; Flop für Work-Life-Balance

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre ist prinzipiell eine sehr angenehme Mischung aus locker und zugleich professionell. Seit der Pandemie hat sich das Geschehen allerdings (verständlicherweise) sehr stark ins Homeoffice verlegt, worunter die Atmosphäre klar (und leider dauerhaft) gelitten hat. Die hohe Arbeitslast (a.k.a. Stress) zieht zudem die eigentlich positive Atmosphäre runter.

Image

Bitkom ist mit Sicherheit einer der bekanntesten, wenn nicht sogar DER bekannteste unter den deutschen Industrie- und Wirschaftsverbänden. Die Kommunikationsabteilung leistet erstklassige Arbeit und schafft es immer wieder, den Verband in den Mittelpunkt des Interesses von Politik und Gesellschaft zu rücken. Im Verhältnis zu einigen anderen Verbänden ist das Image dabei - trotz manchmal kontroverser Positionen - erstaunlich positiv.

Work-Life-Balance

Der mit Abstand größte Kritikpunkt am Bitkom ist die (zumindest in vielen Bereichen dort) sehr hohe Arbeitslast. Dadurch, dass jeder für einen eigenen Bereich (bzw. oftmals mehrere eigene Bereiche) zuständig ist, muss und kann auch nur diese Person sich um alles in diesen Bereichen kümmern - egal wie viel, egal wie stressig. Unzählige Überstunden - meist täglich - gehören für die meisten Mitarbeiter dazu.

Karriere/Weiterbildung

Der Bitkom ist unzweifelhaft ein super Sprungbrett in andere Unternehmen bzw. generell andere Jobs, sowohl was die eigene Weiterentwicklung während der Zeit im Bitkom angeht, als auch die Kontakte / das Netzwerk, als auch das gute Image, das einer Beschäftigung dort anhängt.

Gehalt/Benefits

Sowohl für geleistete Arbeit ist das Gehalt eindeutig zu niedrig. Nahezu egal was man vorher gemacht hat, wird das Gehalt das man erhält hier als niedrig wahrgenommen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mit den Jahren definitiv gestiegen / deutlich besser geworden.

Kollegenzusammenhalt

Habe nur positive Erfahrungen mit den zahlreichen Kollegen gemacht. Sehr professionell, sehr engagiert, und zum allergrößten Teil auch sehr nett. Missgunst oder Reviergehabe gab es nie.

Umgang mit älteren Kollegen

Es herrscht schon eine gewisse systemimmanente Altersdiskriminierung vor im Unternehmen. Insb. bei Einstellungen werden junge Menschen (d.h. meist jünger 30) klar bevorteilt.

Vorgesetztenverhalten

Im großen und ganzen ziemlich OK und fast immer sowohl freundlich als auch professionell. Die oberste Ebene der Geschäftsführung scheint aber etwas losgelöst von der realen Welt der Mitarbeiter zu sein, entscheidet oft erratisch und versteht wenig, womit sich die Mitarbeiter eigentlich beschäftigen.

Arbeitsbedingungen

Vor Ort im Büro gibt es sehr gute Infrastruktur und auch für das Homeoffice werden eine Reihe von guten Utensilien zur Verfügung gestellt. Alles ist modern und gut gepflegt. Die schicke Gemeinschaftsküche in der Geschäftsstelle ist super nice. Die Downside des ganzen Büroumbaus hin zu einer 'modernen Arbeitsumgebung' ist, dass nun alles so offen ist, dass ungestörtes Arbeiten sich oft schwierig gestaltet (und sich eher wie in amerikanischen Großraumbüros anfühlt). Durch die großzügige Homeoffice-Regelung geht das aber und meist lässt sich auch irgendwo eine ruhige Ecke finden.

Kommunikation

Es wird regelmäßig über die vielen verschiedenen Bereiche, Vorgänge, News, Events etc. informiert. Die schiere Masse an Themengebieten und plötzlichen ad-hoc-Entscheidungen und -Projekten führt unweigerlich dazu, dass man trotzdem oft nicht ganz mitkommt, was sich aber vermutlich schwer verhindern lässt.

Gleichberechtigung

Verhältnis Männer/Frauen sehr ausgewogen (was super angenehm ist). Menschen mit Migrationshintergrund gibt es zumindest einige.

Interessante Aufgaben

Definitiv interessantes Zeug und davon jede Menge! Langweilig wird es nie!

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Abwechslungsreicher Einblick in das Herz der Digitalisierung mit flachen Hierarchien und vielen Gestaltungsmöglichkeiten

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ein junges Team mit Lust auf abwechslungsreiche Aufgaben, das gemeinsam kreativ denkt und arbeitet und in großen Teilen immer dazu bereit ist, einen Schritt weiter zu gehen.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und absolut vorbildliche Möglichkeiten, auch im Homeoffice oder aus der ganzen Welt zusammenzuarbeiten. Pluspunkt: Anders als in vielen Unternehmen oder der Verwaltung wird Mitarbeitern kein schlechtes Gewissen gemacht, wenn Sie pünktlich Feierabend machen oder von zu Hause aus arbeiten wollen.

Kollegenzusammenhalt

In großen Teil guter Kollegenzusammenhalt, der in einigen Teams allerdings unter der geringen Anwesenheit im Büro leidet.

Vorgesetztenverhalten

Fair, kollegial und persönlich - und dabei stets die Entwicklungsmöglichkeiten von jungen Menschen im Blick.

Kommunikation

Flache Hierarchien, direkter Draht bis zum Hauptgeschäftsführer, der sehr an der persönlichen Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter interessiert ist. Im Innern herrscht ein freundlicher, kollegialer Umgangston - auch, wenn es einmal hoch her geht.

Interessante Aufgaben

Es gibt wenige Themenfelder, die spannender sind als die Zukunft der Digitalisierung. Der Bitkom deckt eine enorme Vielfalt an Themen und Aufgaben ab, bleibt dabei aber zugleich inhaltlich tiefgründig.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Viele Chancen für Selbstmacher

3,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld in die eigenen Leute investieren

Arbeitsatmosphäre

Hohe Fluktuation, kaum Entwicklungsmöglichkeiten

Image

1A Image, hohe Medienpräsenz

Work-Life-Balance

Man muss selbst klare Grenzen setzen, sonst kommt immer noch eine Schippe drauf.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein Budget für Weiterbildungsmaßnahmen

Gehalt/Benefits

Für alles andere ist Geld da, beim Gehalt wird geknausert. Es gibt Mitarbeitende die seit Jahren keine Gehaltsanpassung erhielten. Beim Neueinstieg also besser höher pokern.

Kollegenzusammenhalt

Top Stimmung, tolle Leute. Definitiv die größte Stärke in diesem Laden

Vorgesetztenverhalten

Manchmal intransparente/ineffiziente Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Top Ausstattung, allerdings Großraum-Vibe.

Kommunikation

Regelmäßige Teammeetings

Interessante Aufgaben

Hier sollte man selbst aktiv werden, wenn man mehr will.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Lange dabei und immer noch zufrieden.

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Leistungsorientiert und dennoch sehr locker. Der Qualitätsanspruch ist ambitioniert und für einen Verband eher untypisch. Aber das macht es gerade so besonders.

Work-Life-Balance

Sehr flexible Arbeitszeiten. Keine starren Systeme. Vertrauensarbeitszeit. Volle Flexibilität zwischen Präsenz im Büro und Home-Office.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Man muss dies natürlich aktiv einfordern.

Kollegenzusammenhalt

Es wird vom Management viel für den Team-Spirit getan. Viele Goodies, Events und Sonderaktionen (auch virtuell).

Umgang mit älteren Kollegen

Wer stets seine Leistung bringt, kann auch im Bitkom "alt" werden.

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierarchien. Somit sind auch schnelle Entscheidungen möglich.

Arbeitsbedingungen

Hervorragende Arbeitsbedingungen, sehr gute Ausstattung (im Büro und im Home Office) und überdurchschnittliches Corona-Management.

Gleichberechtigung

Alle Geschlechter werden gleichermaßen gefördert.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Spannende Aufgaben, große Eigenständigkeit, exzellentes Sprungbrett

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Klar auch mal Stress - aber eindeutig ein Anliegen der Geschäftsführung.

Image

Sehr erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit des Verbands. Durch die hohe Fluktuation exzellentes Netzwerk in allen Bereichen. Bitkom wird von anderen Arbeitgebern, auch in der Mitgliedschaft fast schon als "Nachwuchsakademie" betrachtet.

Work-Life-Balance

Auf Wünsche zur Familienvereinbarkeit wurde rasch und unkompliziert eingegangen.

Karriere/Weiterbildung

Jährliche Weiterbildung möglich, gutes Angebot. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Gehälter sind eher niedrig.

Kollegenzusammenhalt

Einfach nur überragend! Durchgehend eigenmotiviert und hilfsbereit!

Umgang mit älteren Kollegen

Sind die Ausnahme und nicht Teil der Unternehmensphilosphie für sorgfältig ausgewählte Berufseinsteiger und nach erster Berufserfahrung ein Sprungbrett in die nächste Position zu sein. Es wird aber aus Altersgründen niemand aus dem Unternehmen gedrängt.

Vorgesetztenverhalten

Junge Vorgesetzte, die teils vor der Beförderung inhaltlich andere Aufgaben hatten. Durchaus nachvollziehbare Anlaufschwierigkeiten in der neuen Position. Insgesamt aber über alle Ebenen offen und ansprechbar.

Arbeitsbedingungen

Offenes Bürokonzept manchmal mit höherem Lautstärkepegel verbunden. Strikte Homeofficepflicht während Corona für mich wichtigster Grund für einen Wechsel. Sommer mit niedrigen Inzidenzzahlen wurde kaum genutzt um etwas mehr persönliche Zusammenarbeit im begrenzten Team zu ermöglichen.

Gleichberechtigung

Geschlechteranteil nahezu ausgeglichen.

Interessante Aufgaben

Durch die hohe Fluktuation muss damit gerechnet werden, direkt ins kalte Wasser geschmissen zu werden. Phasen hoher Belastung. Aber immer abwechslungsreich und herausfordernd. Nah dran an allen Digitalisierungsthemen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

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Einzigartiger Verband am Puls der Zeit

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Der Bitkom fordert seine Mitarbeiter. Gleichzeitig gibt er ihnen viele Möglichkeiten für Kreativität, Eigenverantwortung und Mitgestaltung. Spannend ist hier auch der direkte Austausch mit den Mitgliedsunternehmen, für die man als Referent/ Bereichsleiter der direkte Ansprechpartner in seinem Fachbereich ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Verbänden erarbeitet man nicht nur Vorlagen, sondern vertritt auch selbst die Positionen gegenüber Politik, Presse und Öffentlichkeit. Man muss es mögen, auch selbst auf der Bühne zu stehen oder Interviews zu geben.

Image

Als Bitkom-Vertreter hat man selten bis nie Probleme, einen Termin bei einem Gesprächspartner zu bekommen. Der Bitkom hat eine hohe mediale Reichweite und ist nahezu überall bekannt.

Work-Life-Balance

Das hohe Maß an Eigenverantwortung führt auch zu einer hohen Arbeitsbelastung. Auf der anderen Seite lässt sich die Arbeit gut selbst einteilen. Anträge auf Elternzeit wurden immer unterstützt. Am Ende hängt es auch vom eigenen Engagement ab.

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb des Verbands gibt es nur wenige Aufstiegschancen. Dafür gibt es eine hohe Lernkurve und viele Weiterbildungsmöglichkeiten, auch durch die Bitkom-Akademie. Der Bitkom ist ein super Sprungbrett für die weitere Karriere.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für einen Verband grundsätzlich angemessen. Der enge Kontakt zu den Mitgliedsunternehmen, die oft deutlich höhere Gehälter zahlen können, führt jedoch zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation. Hier liegt wahrscheinlich einer der größten Hebel für eine bessere Mitarbeiterbindung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine eigene Projektgruppe kümmert sich um dieses Thema.

Kollegenzusammenhalt

Tolles junges und dynamisches Team. Der Zusammenhalt wird durch Events gefördert. In Corona-Zeiten auch durch digitale Veranstaltungen, wie bspw. digitale Pub Quizes, Tastings und vieles mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Insgesamt ein sehr junges Team. Auch hier sind mir keine Probleme bekannt geworden. Allerdings führt die hohe Fluktuation dazu, dass erfahrene Kollegen immer weniger werden.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Team super :)

Arbeitsbedingungen

Gute moderne und hochwertig ausgestattet Büros und adäquate Homeoffice-Ausstattung.

Kommunikation

Jeden Montag informiert die Geschäftsleitung die Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen im Verband und gibt die direkte Möglichkeit für einen Austausch und Fragen. Auch die direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.

Gleichberechtigung

Als Mann naturgemäß schwerer zu beurteilen. Ich hatte aber nie den Eindruck, dass es hier Probleme geben würde. Bei Events wird immer sehr viel Wert auf ein ausgewogenes Speaker-Verhältnis gelegt.

Interessante Aufgaben

Von der Erarbeitung von Positionen über die Organisation von Events oder die Vertretung in hochrangigen Gremien. Kein Tag im Bitkom ist wie der andere und es wird nie langweilig.

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Wir setzen auf Transparenz

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