9 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm, die Arbeit mach sehr viel Spaß
Dienstpläne werden immer ausgeglichen erstellt (man wird nie benachteiligt). Finde es toll, dass für alle Mitarbeiter die Möglichkeit besteht ein Homeoffice zu beantragen.
kann noch nicht beurteilt werden
Toller Zusammenhalt, alle sind hilfsbereit
Alle Vorgesetzten verhalten sich sehr respektvoll
Es wir sehr viel unter den Kollegen kommuniziert, deswegen sind die meisten Abläufe reibungslos.
Man darf jeden Tag neue Dinge dazulernen.
Eigentlich alles, zumindest finde ich nichts wirklich übel oder "no-go".
Fällt mir nichts ein, was ich als "schlecht" bezeichnen würde.
Vor allem mehr Transparenz direkt im Zusammenhang vor oder mit Entscheidungen. Nicht erst Wochen danach.
Ich komme gern zur Arbeit. Knirschen tut es überall mal, egal, wo man ist. Wenn man tolle Kollegen und Kolleginnen hat und auch mal offen auf die Vorgesetzten zugeht, kann man echt vieles auch wieder gerade rücken. So meine Erfahrung.
In meinem persönlichen Umfeld hat das Unternehmen einen guten Ruf, gilt als sicherer Arbeitgeber. Man muss im "öffentlichen Dienst" arbeiten wollen, darf also keine großartigen Benefits wie Weihnachtsfeiern, Sommerfeste, kostenlosen Kaffee oder Wasser oder Obst erwarten, wie das in der freien Wirtschaft vielleicht geht.
Die Erwartungen an die Arbeitskräfte sind schon hoch. Aber die tolle Gleitzeitregelung und 30 Urlaubstage helfen einem dabei, dass das Private nicht zu kurz kommt. Hängt aber auch vom Team und von den Vorgesetzten ab, ob man diese Freiheiten auch wirklich nutzen kann.
Weiterbildung gibt es, viel fachlich, manchmal auch zu anderen Themen. Karriere kann man machen, folgt aber keinem erkennbaren Regelwerk. Deshalb schon schwierig, wenn man für sich selbst Pläne und Ziele hat.
Man steigt niedriger ein, als man es vielleicht in der Branche gewohnt ist, aber das Gehalt steigt dann regelmäßig und stetig. 13. Gehalt als Weihnachtsgeld und ein Urlaubsgeld, soziale Zulagen.
Das Bewusstsein ist vorhanden, sieht man auch in Biberach am und im Gebäude mit Solarenergie, Lehm und Holz. Mülltrennung ist in vielen Bewertungen, die ich gelesen habe, wohl ein Thema. Aber da scheint sich was zu tun. Und ich kenne Firmen, da geht noch viel weniger. Man kann da auch als Einzelner was tun und muss nicht immer alles "von oben" erwarten. Sozialbewusstsein - manchmal ja, manchmal nein. Da ist man entweder nicht offen genug oder nicht mutig genug.
Wir unterstützen uns im Team und sind immer füreinander da. Intrigen und Ausbooten habe ich bis heute nie erlebt.
Wie überall gibt es auch hier begabte und leider auch weniger begabte Führungskräfte. Manchmal wird zu viel Druck ausgeübt. Soweit ich weiß, finden da inzwischen Schulungen statt, die hoffentlich das ein oder andere Defizit beheben. Mir ist meine direkte Führungskraft am Wichtigsten, da muss es passen. Und das tut es.
Fast alle Geschäftsstellen haben moderne Büroausstattung, in Biberach ist eigentlich alles top. Das Regelwerk rund um Arbeitszeit ist ziemlich flexibel. Auch mobil arbeiten geht.
Man bekommt eigentlich alles mit, was so läuft. Interessante Intranet-Lösung. Ein bisschen mehr Hintergrundinfo wäre schon hilfreich, um so manche Entscheidung der Führung zu verstehen. Und mehr Beteiligung an Entscheidungen wäre toll.
Es gibt männliche und weibliche Führungskräfte, Bevorzugung oder Benachteiligung spüre ich nicht. Man kann nach der Familienpause wieder einsteigen, zumindest gibt es in meinem Umfeld schon einige Rückkehrerinnen.
An meinem Arbeitsplatz jedenfalls schon. Sehr abwechslungsreich, aber genug Routinejobs, um auch mal zu entspannen.
Die Mannschaft in meiner Arbeitsumgebung arbeitet toll zusammen. Die Arbeitsumgebung ist super (siehe Arbeitsbedingungen).
Mobiles Arbeiten und Arbeiten in Teilzeit gehören zur Arbeitskultur. Das interne betriebliche Gesundheitsmanagement funktioniert gut. Die Mitarbeiterinteressen und -ideen hierzu können in einen Arbeitskreis Gesundheit eingebracht werden. Die jüngsten Maßnahmen galten der seelischen Stabilität.
Seit Januar gibt es einen Bereich Personalentwicklung!
... besser als in vielen anderen Krankenkassen.
Führungskräfte werden auf die neuen Führungsanforderungen im agilen Arbeiten geschult.
Es gibt höher verstellbare Schreibtische, Besprechungsinseln mit Sofas, Besprechungszimmer mit großen Bildschirmen, viele Pflanzen - das ist alles TOP.
Informationen rund um das Innen- und Außenleben der BKK VerbundPlus werden regelmäßig im digitalen Schwarzen Brett veröffentlicht. Es finden regelmäßig Fachbereichs- und Teambesprechungen statt.
Die BKK VerbundPlus verändert sich infolge der Digitalisierung im Gesundheitswesen stark. Das ergibt neue und interessante Aufgaben in den Teams. Man muss Veränderungen wollen, dann ist es spannend.
Eine positive Arbeitsatmosphäre wird vom Unternehmen nicht gefördert. Es kämpft jeder für sich selbst.
Viel work, wenig life.
Was für eine Weiterbildung?
Zusammenhalt der Kollegen in gleicher Hirarchiestufe im Team war in
Ordnung.
Eigenartige Art der Konfliktlösung, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, nicht loyale Teamführung.
Neue Büros aber atmosphärisch kalt
Gehalt ist gut. Betriebliche Altersvorsorge Fehlanzeige
Nichts
Ein Unternehmen, welches sich Gesundheit und Menschlichkeit auf die Fahne schreibt, sollte nicht seine Mitarbeiter von oben herab wie Tiere behandeln, die jeden Tag aufs neue an den Arbeitsplatz getreten werden.
Es würde schon unglaublich viel helfen, wenn die Vorstandschaft sich wenigstens EIN MAL IM JAHR in die Abteilungen bequemen würde, um einmal das Betriebsklima aufzuschnappen und wenigstens so zu tun, als ob man sich für die Mitarbeiter interessiert. Es ist außerdem zwar verständlich, dass man als Unternehmensführung nicht jeden Arbeitsprozess offen legen kann/will, jedoch wäre ein bisschen Transparenz unglaublich förderlich. Die Geheimniskrämerei vor der Fusion mit der Wieland BKK war einfach nur ein Witz. Die Belegschaft leidet nach wie vor darunter, dass durch diese Heimlichtuerei keinerlei Chancen waren, sich auf das neue Themenfeld vorzubereiten.
Derzeit ist das Arbeitsklima noch erträglich. Das liegt allerdings hauptsächlich an den Mitarbeitern, die sich gegenseitig unterstützen und sich freundschaftlich auf Augenhöhe begegnen.
Auch die Team-Leiter (unter denen ich gearbeitet habe) begegnen auf Augenhöhe, setzen sich für ihre Mitarbeiter ein und versuchen, aus der unterirdischen Lage das beste zu machen.
Diese Atmosphäre ist leider getrübt von der Führungsebene, die die Arbeit einfach unerträglich macht (weitere Ausführungen: s. unten)
Schlechte Bedingungen + zu wenig Personal + lachhafte Unternehmensführung führen zu immensem Stress und Überstunden. Dadurch werden Anträge schlecht bzw. langsam bearbeitet, dies führt zu unzufriedenen Kunden, die ständig anrufen und die Mitarbeiter runterlaufen lassen, was wiederum psychisch belastet und Zeit raubt, um Anträge zu bearbeiten, was zu unzufriedenen Kunden führt, ...
Das kann nicht lang funktionieren
Flexible Arbeitszeit (auf dem Papier) relativiert sich durch Servicezeiten, da Sachbearbeiter auch größtenteils in der Call-Center-Schleife eingewählt sind.
Nach der Arbeit, die von Stress, Überlastung und daraus folgenden Beschwerden von Versicherten geprägt ist, besteht für einen Großteil der Mitarbeiter der Ausgleich aus Psychotherapie. Leider ist dies der Führungsebene nicht bewusst, da man für solche Informationen ja mal mit dem Pöbel aus den Abteilungen reden müsste.
Karriere ist nicht gewünscht
Weiterbildungen gibt es hauptsächlich in Form von Rundmails
Gehalt ist durchschnittlich, aber kein Cent zu viel. Immerhin steigt er regelmäßig anhand einer in der Dienstvereinbarung angegebenen Tabelle mit den Zugehörigkeitsjahren.
Dass es einen Mülleimer für alles gibt, wurde ja schon mehrfach erwähnt. Der größte Witz ist allerdings, dass täglich hunderte, wenn nicht tausende Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, die ONLINE eingereicht wurden, ausgedruckt werden, um PER POST zu einem externen Scan-Dienstleister geschickt zu werden, der diese dann in das System einpflegt.
Die Kollegen, mit denen ich arbeiten durfte, haben sich immer füreinander eingesetzt, man konnte sich auch kurz vor dem Nervenzusammenbruch bei Kollegen auskotzen und wurde aufgefangen, auch wenn dies oftmals mit Sätzen wie "Halten Sie Ihre KollegInnen nicht von der Arbeit ab" gestraft wurde.
Die Kollegen sind sehr freundlich, es ist wie bereits erwähnt, nur fraglich, wie lang diese dem Unternehmen noch erhalten bleiben, bevor sie entweder selber gehen, berufsunfähig werden, oder aufgrund von zu vielen Fehlzeiten gegangen werden.
In den Jahren, in denen ich Mitarbeiter bei der BKK VerbundPlus war, hatte ich leider nie die Ehre, auch nur ein Wort mit der Vorständin zu wechseln. Weder ein "hallo", noch nicht mal eine persönliche Mail oder gar ein "Dankeschön". Personalangelegenheiten lässt man durch die Personalabteilung mit flapsigen Kommentaren abwickeln und sollte man sich aus Versehen doch mal auf dem Flur begegnen, wird man keines Blickes gewürdigt. Die Arbeitsmoral ist derzeit durch die Bank am Boden, zahlreiche Mitarbeiter sind mit Burnout oder ähnlichen Diagnosen langzeitkrank, die Fülle an Aufgaben ist durch die Mitarbeiterzahl schlicht nicht bewältigbar und von oben kommt der Druck in Form von Fristen, die eingehalten werden müssen. Selbst wenn die Team-Leiter nach oben weitergeben, dass mehr Personal benötigt wird, wird eher geprüft, ob man nicht irgendwo noch Stellen einsparen kann. Der Mensch zählt überhaupt nicht und auch langjährige Mitarbeiter sind nur austauschbare Ziffern.
Es gibt höhenverstellbare Schreibtische. Das betriebliche Gesundheitsmanagement bemüht sich zwar hin und wieder, Gymnastik-Kurse oder die "bewegte Pause" durchzusetzen, aber seit dem ersten Lockdown wurde das abgeschafft und auch nach Lockerung der Corona-Verordnungen nicht mehr wiedereingeführt. Die psychische Gesundheit, die in einem solchen Unternehmen eigentlich an erster Stelle stehen sollte, wird weitestgehend vernachlässigt.
Die Software ist.... vorhanden... Es gibt ein altes System, welches meistens funktioniert, ein neues System, in dem man den halben Tag damit beschäftigt ist, Fehlermeldungen weg zu klicken, ein Brief-Programm, bei dem Aussetzer an der Tagesordnung stehen und dann noch die ominöse Online-Geschäftsstelle, die aus Mitarbeitersicht aussieht, wie wenn sie ein Zehnjähriger in Microsoft Access programmiert hat (KEIN WITZ).
Die PC-Clients laufen über die Telefonleitung und meistens ruckelt und hängt das System so sehr, dass schnelles Bearbeiten von Kundenanliegen so gut wie unmöglich ist.
Die Führungsetage schafft es nicht einmal, sich mit den Teamleitern in Personalfragen oder gar Arbeitssituation abzustimmen. Mitarbeiter werden von einer Woche auf die andere (nach mehreren Monaten absoluter Geheimniskrämerei) in Abteilungen gesetzt, wo sie von 0 auf 100 Versicherte in Themenbereichen beraten sollen bzw. Themen bearbeiten sollen, in denen sie keinerlei Erfahrung haben und auch weder Schulungen, noch Einarbeitung, noch Zeit, um sich selbständig (neben der eigentlichen Arbeit - also in der Freizeit) einzuarbeiten.
Zwischen den Geschlechtern wird kein Unterschied gemacht - bei der BKK VerbundPlus erhält keiner Wertschätzung von oben.
Zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses waren die Aufgaben noch vielfältig, seit der Fusion mit der Wieland BKK und der Neuorganisation ist die Arbeit an Eintönigkeit kaum zu übertrumpfen
Auslaugen bis zum zusammenbruch.
Die führungsgruppe austauschen und hier verstärkt Schulungen zur Personalführung bringen
Hilferufe werden ins lächerliche gezogen
Umso mehr versicherte Umso schlimmer
Bis letztes Jahr war papierlos ein Fremdwort. Mülltrennung gilt nicht
Gibt's nicht. Vorher Fällt man um wegen Überlastung
Es gönnt keinem dem anderen etwas. Teamleiter macht Mitarbeiter welche krank bzw. Urlaub haben beim restlichen Team schlecht
Nur Druck ausüben. Kein Lob über getane Arbeit sondern Vorwürfe was liegen geblieben ist
Einigermaßen neue Technik. Schöne Büros
Entweder man wird mit Informationen überflutet oder man bekommt überhaupt keine Informationen
Vorgesetztenverhalten.
Wird immer schlechter. Mit dem Wachstum kam die Verschlimmerung.
Es gibt ein Gleitzeitsystem. Gerade in Coronazeiten (Homeoffice) durfte man allerdings davon kaum Gebrauch machen (keine Überstunden möglich, nur Abbau der Stunden ging. Arbeit stapelt sich seitdem)
Nicht gewollt.
Bezahlung ist ok.
Ein Mülleimer für alles sagt schon einiges aus.
Leider nicht gut.
Nur die "alten Bekannten" zählen.
Da schlimmste was ich je erlebt habe. Ganz nach dem Motto: schlimm, schlimmer, Vorstandsriege
Technisch in Ordnung. Höhenverstellbare Tische.
Ist richtig mies. Nur Vorgaben die einzuhalten sind.
Nur innerhalb der Führungsabteilung.
Ganz normales Krankenkassenwesen.
Das Gleitzeitsystem. Gibt es erst seit ein paar Jahren, war aber schon mal ein guter Schritt (von denen es in dieser Firma wirklich nicht viele gibt)
Das Vorgesetztenverhalten. wirklich einfach nur katastrophal. Es gibt hier auch keine Reue oder ähnliches. Sehr schade, hat wirklich einmal Spaß gemacht hier zu arbeiten.
Kritik anhören; nicht noch Argumente erfinden um Mitarbeiter nieder zu machen; nicht mehr in der Personalabteilung im ganzen Stockwerk über Kollegen lästern; Menschlichkeit zeigen. Es gibt so viel was sich hier verändern muss, das wichtigste wäre aber mal, wenn die obersten Vorgesetzten sich einmal selbst überlegen würden, ob diese so behandelt werden möchten wie die mit den Mitarbeitern umgehen.
Es kommt auf das Team drauf an. Es gibt Teams, welche gut funktionieren und wo auch Spaß an der Arbeit haben. Es gibt aber auch mehr als genügend Teams, bei denen die Arbeit sich stapelt, Stress und Überstunden liegen an der Tagesordnung und dann ist auch keine tolle Atmosphäre mehr gegeben. Auch hier gilt: Die Firma wächst, es kommen aber keine (ausgebildeten) Nachfolger mehr, es muss immer mehr gemacht werden und es ist immer weniger Zeit übrig.
Genießt relativ gutes Ansehen bei den Kunden. Man merkt aber mittlerweile an dem starken Wachstum auch, dass dies immer mehr nachlässt.
Die Firma wächst und wächst und wächst und kommt dabei aber nicht mit der Arbeit hinterher. Gute Mitarbeiter zu finden wird für den Laden auch immer schwieriger. Deswegen stellt man mittlerweile fast nur noch Zeitarbeitskräfte und Quereinsteiger ein. Doch die Arbeit muss dennoch gemacht werden. Deswegen sind Überstunden fast schon ein Muss. Immerhin gibt es aber ein Gleitzeitsystem, wo man schön erkennen kann, wie die Überstunden immer weiter wachsen.
Weiterbildung gibt es nur für die, die sowieso schon einen Vorgesetztenplatz haben. Normale Sachbearbeiter können davon nur träumen. Und wer Karriere machen möchte, muss ziemlich tief in den A***h der Vorstandsriege kriechen, und wer immer brav ja und Amen sagt, der hat vielleicht auch irgendwann die Möglichkeit auf einen höheren Posten. Wer einmal einen Gegen- oder Verbesserungsvorschlag bringt, geschweige denn Kritik übt, hat in dieser Krankenkasse verloren.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind in Ordnung. Könnte besser sein, könnte aber auch deutlich schlechter sein.
Interessiert niemanden. Es gibt einen Mülleimer für alles.
Wie bereits genannt, ist das bei den meisten Teams leider nicht gegeben. Alle sind sauer, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, aber es passiert nichts. Deswegen schauen viele Kollegen nur noch nach sich selbst. Ein paar Teams sind wirklich noch toll und somit eben auch der Zusammenhalt, aber da muss man inzwischen wirklich schon mit der Lupe suchen.
Der Mitarbeiter ist nur eine ersetzbare Nummer, es wird kein Unterschied gemacht.
Ist mitunter das Schlimmste, was ich je gesehen/gehört habe. Je höher die Position des Vorgesetzten ist, desto grausamer wird es und endet an der Spitze mit einer Hochnäsigkeit und Unmenschlichkeit wie man es selten erlebt hat. Feedback wird erst recht nicht gerne gesehen, und wenn man dem Vorstand widerspricht ist man komplett verpöhnt und bekommt das auch stets zu spüren.
Höhenverstellbare Tische sind vorhanden und auch gut. Die Software allerdings lässt stark zu wünschen übrig. Die Kasse bezeichnet sich immer gern als "schwäbische Krankenkasse", und das merkt man leider auch an der Software, welche einem zur Verfügung gestellt wird. Viel zu oft wird auf den Preis geschaut, als dass man darauf achtet, wie gut diese ist. Sorgt für mehr Ärger als für Arbeitserleichterungen. Weiterhin wird nur der Standort Biberach immer mit etwas belohnt (Massagestuhl, WLAN, komplette Küche etc.). Davon können andere Standorte nur träumen.
Änderungen werden einfach gemacht, im Nachhinein, also erst nachdem nachgefragt wird, kommt eine Erklärung. Dafür wird immer schön hinter dem Rücken "kommuniziert". Heißt also: es wird immer schön über Mitarbeiter von der Führungsetage gelästert.
Es gibt einige Kollegen (Vorgesetzte), von denen man weiß, dass diesen Gleichberechtigung egal ist, aber es wird nichts dagegen unternommen.
Die Aufgaben sind meiner Meinung nach standardmäßig für eine Krankenkasse.
dass es überhaupt Sozialleistungen gibt
Offenheit für neuartige/visionäre Zusatzleistungen fehlt, kein Mut mal voranzugehen
Sein Potenzial ausschöpfen, unternehmerische Spielräume besser nutzen auch den Mitarbeitern gegenüber
als Krankenkasse eher klein und fein ...
im normalen Rahmen
tarifliche Grundlagen