41 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
41 employees rated this employer with an average of 4.1 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
41 employees rated this employer with an average of 4.1 points on a scale from 1 to 5.
Den kollegialen Zusammenhalt im Team und einzelne fachlich wirklich interessante Projekte.
Die Führungsstruktur, die angespannte Grundstimmung und die fehlende Perspektive ob es das Unternehmen demächst noch gibt. Genau diese Kombination macht es aus meiner Sicht schwierig, das Unternehmen langfristig als guten Arbeitgeber zu sehen.
Aus meiner Sicht braucht es vor allem eine grundlegende Auseinandersetzung mit Führungskultur. Weniger Kontrolle, mehr Klarheit, bessere Entscheidungen und ein professionellerer Umgang mit Verantwortung wären entscheidend.
Im direkten Kollegenkreis ist die Zusammenarbeit oft angenehm und professionell. Gleichzeitig ist die Grundstimmung aus meiner Sicht seit längerer Zeit spürbar angespannt, es gibt viele Kündigungen. Viele wirken vorsichtig, zurückhaltend oder innerlich bereits auf Distanz zum Unternehmen.
Die interne Entwicklung wirkt auf mich angespannt. Personelle Veränderungen, Abgänge und wirtschaftliche Unsicherheit waren deutlich spürbar und prägen das Gesamtbild.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich akzeptabel und stark vom jeweiligen Projekt abhängig. Der eigentliche Belastungsfaktor entsteht für mich weniger durch Arbeitszeiten als durch die innere Anspannung im Arbeitsumfeld.
Strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten habe ich kaum wahrgenommen. Weiterbildung hängt eher vom Einzelfall ab als von einem klaren Konzept.
Das Gehalt bewegt sich aus meiner Sicht im marktüblichen Bereich. Zusätzliche Leistungen sind kein wesentlicher Grund, sich für das Unternehmen zu entscheiden.
Nach außen wird das Thema sichtbar kommuniziert. Im internen Alltag habe ich davon allerdings wenig konkrete Wirkung erlebt.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist einer der wenigen stabil positiven Punkte. Vieles wird im Alltag gegenseitig aufgefangen, weil man sich auf Arbeitsebene unterstützt. Ohne diesen Zusammenhalt wäre manches deutlich schwieriger.
Dazu habe ich keine besonderen negativen Erfahrungen gemacht.
Führung habe ich überwiegend als kontrollierend und druckorientiert erlebt. Vertrauen, Orientierung und echte Unterstützung kommen aus meiner Sicht zu kurz. Kritik wird eher als Druckmittel wahrgenommen als als Hilfe zur Entwicklung.
Die formalen Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Ausstattung und organisatorischer Rahmen erfüllen den Standard, ohne besonders positiv hervorzustechen.
Die interne Kommunikation habe ich häufig als unklar und widersprüchlich erlebt. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar, Prioritäten wechselten teilweise ohne klare Einordnung. Das führt dazu, dass Unsicherheit eher zunimmt als abnimmt.
Im direkten Arbeitsalltag habe ich keine auffälligen Unterschiede wahrgenommen.
Es gibt fachlich interessante Projekte und einzelne anspruchsvolle Kundenkontexte. Wie spannend die Aufgaben sind, hängt aber stark vom jeweiligen Einsatz ab. Die strukturellen Probleme im Unternehmen überlagern diesen positiven Punkt oft.
Die wirklich tollen Kunden und Projekte.
Ich hätte mir gewünscht, dass man Probleme mit Vorgesetzten, die von sehr sehr vielen Mitarbeitern bemängelt wurden, auch angeht. Stattdessen gab es leider nur Signale in Richtung "weiter so". Nachdem ich von einem Vorgesetzten mehrfach persönlich beleidigt wurde, war die Lösung, dass ich vom Projektmanagement gezielt auf die Zusammenarbeit mit dieser Person angesetzt wurde, nach dem Motto "vielleicht hilft es ja".
Es sollten Möglichkeiten geschaffen werden, dass private Gespräche im kleinen Rahmen möglich sind, ohne dass einen jemand nach 5 Minuten fragt, auf welches Ticket man das Gespräch nun buchen möchte. So könnte das Team künftig sicher mehr zusammenwachsen.
Durch die Arbeit im Großraumbüro mit Mitarbeitern, die auch schon mal 4 Stunden im Teams-Call sind, ist es sehr laut.
Viele Kollegen arbeiten immer "ein bisschen mehr", gefordert ist das allerdings nicht. Durch die Ausweichmöglichkeit ins Homeoffice lassen sich so auch Handwerkertermine ohne Urlaub erledigen.
Es gab Weiterbildungsmöglichkeiten, konnte selbst aber nicht davon profitieren.
Könnte besser sein.
Freunde findet man dort eher nicht, da es die Art wie Arbeitszeit abgerechnet wird nicht zulässt. Ein Zusammenhalt muss außerhalb der Arbeitszeit entstehen.
Es gab gute und schlechte Vorgesetzte. Allerdings musste ich mich auch mehrfach persönlich beleidigen lassen, ohne dass dem Vorgesetzten (trotz Beschwerden) Nachteile entstanden sind.
Bis auf die Arbeit im Großraumbüro ist die Ausstattung schon sehr gut.
Die Kommunikation ist meist sachlich und professionell. Gelegentlich gibt es Ausrutscher, wenn etwas in Projekten schief lief, dann kann es auch mal laut werden, sodass alle es mitbekommen.
Die Aufgaben und Projekte waren fast immer herausfordernd. Deshalb habe ich dort mit viel Ehrgeiz gearbeitet.
Das ganze Paket! Tolle Leute, Atmosphäre und Aufgaben. Man hat viele Freiheiten und kann sich (sofern man zeigt, dass man kann und will) viel mitbestimmen und bewirken.
Mitarbeiterentwicklung. Ich bin der Meinung, dass sich alle Menschen entwickeln (können). Dies scheint aktuell kein großer Fokus zu sein. Ist vor allem mein Problem als jemand, der noch Ziel zu verfolgen versucht.
Agentur, offen easy.
Absolut fein!
Gutes Paket
Gemeinwohlökonomiezertifiziert sagt es vermutlich schon.
Super Kollegen, wird viel Wert drauf gelegt guten Umgang zu pflegen
Gibt es auch, werden respektiert.
Vorbildlilch. Tolle Arbeitgeber die zwei!
Locker, modern, Agentur. Passt.
Transparent
Ist gegeben, nichts zu bemängeln.
Agentur halt. Man bekommt auch mal Kundenanfragen, die für die Füße sind. Aber, so läuft die Welt nun einmal.
Arbeitgeber haben keine Ahnung von den beruflichen Fähigkeiten vieler Arbeitnehmer und sind oft der Willkür mancher Vorgesetzter ausgeliefert, auch was deren persönliche Richtlinien betrifft.
zu viele Mitarbeiter unprofessionell
home-office Möglich und Vorsicht und Verständnis für die Feiertage
Es gab genügend Kurse
wie gesagt lässt viel zu wünschen übrig
Für alle Fehler der Älteren müssen die Jüngeren bezahlen.
Manche Manager/in sind sehr gut. Aber es gibt auch solche, die die Dinge persönlich nehmen. Um gute Beziehungen am Arbeitsplatz zu pflegen, muss man zum Beispiel privat Kaffee trinken gehen.
lässt viel zu wünschen übrig
verschiedene Aufgaben
Manchmal wird etwas viel geredet und dann ist es manchmal schwer sich zu konzentrieren. Dafür wird sich bei Problemen geholfen, und die Kollegen reagieren schnell auf Anfragen.
Die Firma macht gute PR für sich selbst und stellt auch die neuen Kollegen mit einem Fragebogen vor und formuliert den Text noch um, sodass die Kollegen als sehr freudige Kollegen wahrgenommen werden.
Dank verschiedenen Arbeitszeitmodellen und home Office Möglichkeit ist meine Work-Life balance sehr gut, auch Urlaub wird teilweise noch im selben Monat genehmigt. Lediglich die Mittagspause wird gewünscht auf die 30min zu beschränken, aber es ist auch keine Katastrophe wenn sie mal 60min dauert. Arbeitszeit wird auf Vertrauensbasis erhoben.
Es werden immer wieder Kurse angeboten, aber es wird auch viel Wert auf praktische Erfahrung gelegt und neue Kollegen sofort in Kundenprojekte eingebunden - wobei es aber natürlich viel Hilfe von den anderen Kollegen gibt und auch viel Feedback gegeben wird.
Es könnte manchmal mehr Zeit für Weiterbildung geben, da wird manchmal erwartet dass man dies privat vornimmt.
Das Gehalt ist jetzt nicht überdurchschnittlich und manche von den erfahreneren Kollegen könnten woanders vielleicht mehr verdienen. Dafür gibt es eine betriebliche Altersvorsorge und es gibt auch etwas Taschengeld auf der Firmenkreditkarte je nach Firmenleistung. Auch die Energieunterstützung wurde nicht einmalig ausgezahlt sondern soll in mehreren Episoden erfolgen, sodass man nicht verleitet ist alles Geld mit einmal Auszugeben.
Mülltrennung wird nicht genutzt, da einfach sehr wenig Müll anfällt. Wer darauf Wert legt kann aber einfach die drei Schritte nach draußen gehen.
Dafür wird versucht möglichst keine unnötigen Ressourcen zu verschwenden und es wird auch über ein Wassersprudler nachgedacht.
Es gibt einen guten Teamgeist, weshalb ich auch vestehen kann dass man regelmäßig ins Büro kommen sollte.
Wie gesagt, es spielt keine Rolle welche Art Mensch man ist. Ältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung geschätzt, aber sie hören auch gerne auf die neuen Ideen der jüngeren Kollegen.
Die Vorgesetzten haben manchmal gefühlt etwas viel Verantwortung zu tragen und wirken manchmal etwas gestresst. Aber sie haben ein gutes Verhältnis zu den Angestellten und helfen auch Mal weiter, wenn einem etwas unklar ist. Auf mich wirken die Vorgesetzten als Teil des Teams, wodurch die Teamarbeit auch als solche wahrgenommen wird. Das gute ist, dass die Hierarchie sehr flach ist, sodass man als normaler Kollege auch zur Geschäftsleitung eine enge Beziehung hat und Mal gemeinsam Pizza essen geht.
Manchmal etwas laut im Büro, aber es soll bald Maßnahmen geben das etwas zu reduzieren. Und in dem Berliner Büro arbeiten auch nur ca. 10 Personen.
Mein Team reagiert schnell auf Anfragen und es wird auch viel Wert auf Kommunikation gelegt. Lediglich die Aufgaben vom Kunden sind manchmal etwas zu wenig ausführlich, aber dann fragen die TeamleiterInnen auch meistens nach.
Ich habe das Gefühl, dass jeder als Mensch wahrgenommen wird und es keine Rolle spielt, welche Art Mensch man ist. Hauptsache der Umgang mit den KollegInnen stimmt, dann passt man auch gut in die Firma. Und dann Agenturumfeld ist das Geschlechterverhältnis auch sehr ausgeglichen.
Die Aufgaben können sich natürlich von Kunde zu Kunde sehr unterscheiden da jeder Kunde andere Ansprüche an seine Internetseite hat. Manche wollen eine einfache billige Seite, andere hingegen haben eher eine komplexe Seite als Wunschmodell. Ich habe das Glück, dass mein Kunde eine sehr komplexe Seite nutzt und daher mein Aufgabengebiet sehr umfassend und spannend ist.
Tolle und lockere Arbeitsatmosphäre.
Es gibt leider keine Kantine.
Bei der Planung und Abstimmung von Projekten hakt es manchmal. Aber es wird besser.
Der Umgang ist sehr locker und freundlich. Die Zusammenarbeit der Teams läuft gut. Probleme können offen und direkt kommuniziert werden. Alle haben immer ein offenes Ohr für Fragen.
Das Unternehmen ist sehr flexibel was die Ausgestaltung von unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen geht. Der Wechsel von Home Office und Büroarbeit ist ohne Probleme und Ankündigung möglich. Durchgehendes Home Office ist allerdings nicht gewünscht. Auch zeitlich befristete Arbeitszeitumstellungen sind meist ohne Probleme möglich.
Es wird immer zur Weiterbildungen angehalten. Das schließt auch das schnuppern in andere Arbeitsbereiche von Kollegen ein. Kostenpflichtige Kurse müssen aber gut begründet sein.
Teamgeist wird groß geschrieben, wobei der größte Zusammenhalt innerhalb der Tribes besteht. Zwischen den Standorten gibt es nicht so viel Austausch.
Das Alter der Kollegen spielt praktisch keine Rolle.
Korrekt, Locker und immer zu einem Gespräch bereit. Allerdings aufgrund von Zeitmangel und Terminen nicht immer ganz leicht zu fassen. Aber man muss meist nicht lange auf ein Gespräch warten.
Der Umgangston ist sehr locker und auf Augenhöhe. Auf Titel oder Position legen weder Führungskräfte noch Kollegen viel Wert. Dies trägt sehr positiv zur allgemeinen Atmosphäre bei. Zwischen den Standorten ist die Kommunikation (auch aufgrund von Sprachunterschieden) etwas schwieriger.
Gehalt nicht überdurchschnittlich aber in Ordnung.
Die Mitarbeiterschaft besteht aus diversen Mitarbeitern verschiedener Nationalitäten und Ethnien. Es gibt einen hohen Frauenanteil. Die Standorte sind nicht barrierefrei.
Sehr vielfältige Arbeitsaufgaben, da Mitarbeiter meist Aufgaben in verschiedenen Arbeitsbereichen übernehmen. Die Firma bestreut einen sehr diversen Kundenstamm aus verschiedenen Branchen. Daher variieren die Aufgaben zwischen den Projekten sehr stark.
Die Mitarbeiter. Teilweise das Equipment. Interessante Aufgaben. Zentrale Adresse in Berlin. Gute Work-Life-Balance
Agil sieht snders aus. Testingsverfahren so gut wie gar nicht vorhanden. Projektmanagment besser besetzen, vlt Teams weiter splitten. Aufgaben besser definieren.
Den Entwickler nicht sich selbst überladden. Bessere Bezahlung.
Aufgaben genauer definieren.
Fûr mehr Spannung sorgen unf nicht noch mehr Hektik und Chaos.
Schlüsselposition vorallem im PO Bereich qualifizieren.
Den Lob für die Arbeit erhielt ich erst im Zeugnis mit der Bemerkung, dass die Firma an mir gut verdient hat. Sehr unprofessionell.
Es gab unter Kollegen ûber die Führung und Arbeitsweise Beschwerden.
Dafûr bekommt die Firma eindeutig eine Zwei :)
Kollegenzusammenhalt ist überdurchschnittlich gut
Entscheidungen werden an Mitarbeiter vorbei getroffen. Die Vorgesetzten sind immer erreichbar.
Finde die Vorstellungen der Chefetage bezigen auf Ressourcenmangel unrealistisch, was zu viel Hektik und Stress führt.
Die Firma versucht transparent zu sein. Ab und zu mal gibt es einen klein Betrag an Gewinnauschüttung.
Ansonsten war die Chefetage immer gut zu erreichen.
Die Aufgaben waren vielfältig und interessant
Das Gesamtbild passt. MitarbeiterInnen sind die Kernressource eines Dienstleisters und Blackbit hat genau das verstanden.
Noch nie den Ansatz "Das machen wir schon immer so!" erlebt.
Es gibt immer Kleinigkeiten, die suboptimal laufen. Allerdings ist hier niemand gewillt es dabei zu belassen, sondern immer lösungsorientiert und offen für Verbesserungen.
Ergonomie am Arbeitsplatz durch z. B. Höhenverstellbare Tische.
Ansonsten weiter so wie bisher und weiterhin versuchen besser zu werden, auch wenn man schon auf einem guten Niveau ist, denn nur so lässt sich an der Perfektion kratzen.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Es gibt zahlreiche individuelle Konzepte die Arbeitszeit an die Person anzupassen.
Aufgrund des immensen Wachstums ergibt sich auf lange Sicht ein Potenzial an neuen "Overhead"-Stellen, die durchaus interessant werden. Für persönliche Weiterbildung stellt Blackbit genügend Arbeitszeit zur Verfügung.
Ein professionelles aber mit den meisten teils freundschaftliches Verhältnis unter allen KollegInnen.
Die Kultur der offenen Tür wird sehr gut gelebt. Man kann alles jederzeit ansprechen und es wird nach einer entsprechenden Lösung gesucht.
Die technische Ausstattung ist einwandfrei.
Die Räumlichkeiten sind auch super, es könnte allerdings mal über eine Renovierung oder den Austausch der ein oder anderen Tür nachgedacht werden.
Man kann offen miteinander sprechen und das auf allen Hierarchie-Ebenen. In einem monatlichen Meeting werden aktuelle Projekte und Neuigkeiten transparent kommuniziert.
Viele verschiedene Kommunikationskanäle machen die Arbeit und Abstimmung mit Kunden manchmal nicht leicht.
Der Ansatz ist, wer Leistung erbringt, soll entsprechend entlohnt werden. Es kann immer über das Gehalt gesprochen werden und bei einer guten Begründung, ist Blackbit offen für Gehaltsanpassungen.
Erfolgsbeteiligung abhängig von der Monatsperformance der gesamten Firma.
Möglichkeit des Bike- und Autoleasings.
Modernes Unternehmen, das am Puls der Zeit ist und stetig weiter wachsen will.
Interessante Aufgaben, es gibt ständig die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Sehr gute Fehlerkultur. Sich etwas zuzutrauen und Verantwortung zu übernehmen wird belohnt. Guter Teamzusammenhalt.
Blackbit hat einen guten Ruf, was sich in Kundengesprächen positiv bemerkbar macht und zur guten Arbeit in den Projekten beiträgt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und auch kurzfristiger Urlaub problemlos möglich.
Zeit für selbstständige Weiterbildung in Projekten wird gewährt und ist gewünscht. Auch externe Fortbildungsmaßnahmen sind möglich.
Zusatzleistungen, betriebliche Altersvorsorge, regelmäßige Feedback Gespräche
Es wird darauf geachtet, dass keine Ressourcen verschwendet werden.
Hier wird im Team gearbeitet, es gehört zur Unternehmenskultur über Themengrenzen und Abteilungen hinaus Hilfe anzubieten und zu bekommen.
Alter spielt keine Rolle.
Sehr fair, Mitarbeiter werden gefördert und nicht nur von der unternehmerischen Warte aus gesehen.
Sehr gute technische Ausstattung, regelmäßige Neuerungen in den Büroräumen.
Kommunikation auf allen Ebenen immer auf Augenhöhe, auch im Gespräch mit nominellen Vorgesetzten offener Austausch.
Alle Mitarbeitenden sind absolut gleichberechtigt.
Es gibt stets neue Projekte/Ideen, für die Ideen und knowhow aufgebaut werden muss.
Führungsstarke Vorgesetzte, Lob an den richtigen Stellen und immer ein offenes Ohr für berufliche und auch private Dinge. Macht Spaß!
Hierzu kann ich gar nicht viel sagen. Ich denke aber, dass wir gute Arbeit leisten und viele zufriedene Kunden haben, die uns sehr schätzen.
Freiwählbare Arbeitszeitmodelle: KEIN PROBLEM! Ob 40 Stunden, 20 oder vielleicht nur eine 4 Tage Woche? Flexibel in allen Belangen.
Du bist Teil des Teams und kannst hier deine Talente unter Beweis stellen und übernimmst mit der Zeit für dich spezielle Themen und wirst dort immer besser und kannst so auch deine Team-Kollegen immer wieder unterstützen. Wenn Dir das reicht, ist das ok. Da es bei uns flache Hierarchien gibt, wirst Du nicht von heute auf morgen Abteilungsleiter*In werden können. Muss auch keiner sein oder werden, da die Kompetenzen gut über die Teams verteilt sind und funktionieren. Somit gibt es auch kein Konkurrenzdruck oder Gerangel um eventuelle Aufstiegsmöglichkeiten!
An externen Weiterbildungen habe ich noch nicht teilgenommen. Intern finden (hoffentlich bald wieder regelmäßiger) Tech-Talks statt. Auch die Idee von regelmäßigen Hackathon steht gerade auch zur Debatte!
Gehalt ist auch hier individuell verhandelbar und kommt auf Deine Erfahrung an und natürlich auf dein Arbeitszeitmodell.
Zählt Fair-Trade Kaffee auch?
Was gibt es schöneres, als sich morgens schon auf den "verrückten" Haufen Nerds, Enthusiasten und Typen zu freuen, die den Arbeitsalltag mit gestallten und immer unterstützend für Dich da sind, wenn Du sie brauchst. Ob in technischen Fragen oder zwischendurch auch mal für private Belange.
Da ich auch schon zu den "älteren" in meinem Bereich gehöre, kann ich hier nichts negatives feststellen. Der Vorteil am "alt" sein ist, dass Du hier mit deiner (Lebens-) Erfahrung einen großen Teil zum Teamgeist beitragen kannst und die ein oder andere Berufs-Anekdote bringen kannst...
Immer einwandfrei! Meist wird sich aus der gesamten Arbeit der Teams rausgehalten. Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeiter ist wichtig und zeigt, dass die Teams selbstständig in der Lage sind, ihre Aufgaben umzusetzen.
Ich bin einer homogenen Welt zu Hause. Ob Mac-Book bei der Arbeit, Linux zu Hause oder Windows zum Zocken. Ich schreibe diesen Text gerade auf dem mittleren von drei Monitoren. "Wer's braucht..." Dank der Notebooks sind wir sehr flexibel, was den Arbeitsplatz und die Ausstattung angeht. Ein Headset dazu und schon kannst Du praktisch von überall Arbeiten. Nichts desto trotz hab ich mir mein Schreibtisch individuell gestaltet und möchte meinen "Beaucarnea recurvata" nicht missen.
Volle Transparenz in monatlichen Firmen-Updates, Umsätze, Gewinne und auch schwierige und evtl. unangenehme Prozesse werden allen Mitarbeitern vermittelt.
Die Kommunikation innerhalb der Teams klappt, auch dank MS-Teams standort- und länderübergreifend super. Gutes Englisch ist hier ein Muss!
Herkunft, Geschlecht, Alter? Völlig egal. Hier kann jeder seinen Beitrag zum Erfolg leisten und wird nicht nach Äußerlichkeiten beurteilt!
Dank der vielen verschiedenen Bestands- und Neukunden, gibt es ständig Abwechslung in den Aufgaben und interessante neue Produkte und Dienstleistungen, die uns begegnen und die immer wieder neue Herausforderungen schaffen. Und natürlich gibt es auch hier "Daily-Business", was zu erledigen ist.
This is how kununu makes money.