35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt und viel Freiraum etwas zu bewegen
Im Recruiting sollte man noch größeren Wert darauf legen, Mitarbeiter zu finden die gemeinsam mit dem Unternehmen etwas bewegen wollen und nicht nur ihre Position und Aufgaben zu verwalten. Diese werden hier in dem Unternehmen nicht glücklich.
Anders als von anderen (vor allem ehemaligen) Mitarbeitern beschrieben ist die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen angenehm und gibt aufgrund der Struktur als mittelständigen Familienunternehmens viel Platz zur Gestaltung - in Form von einem Ideenpool oder aber auch einer einfachen Mail an die Vorgesetzen. Voraussetzung ist es, dass man sich auch selber einbringen möchte!
Das Image der Firma ist absolut positiv im Markt, durch starke Produkte und eine Bodenständigkeit der Mitarbeiter. Einzig das negative Image welches durch ehemalige Mitarbeiter bei Kununu aufgebaut wird, trübt dieses Image...
Wie schon in der Einleitung geschrieben liegt die Work-Balance im Vertriebsaußendienst häufig an einem Mitarbeiter selber. Wenn eine längere Anfahrt einzuplanen ist, versucht man hier mehrere Termine in der Region zu fixieren um die Zeit effizient zu planen oder plant eine Übernachtung in einem Hotel ein, welche vom Unternehmen ohne weiteres bezahlt werden
Vielen jungen Leuten wird momentan die Chance gegeben sich in Positionen zu beweisen, da man hier positive Erfahrungen gemacht hat, da diese häufig etwas bewegen wollen und nicht im Verwaltungsmodus sind - dies zahlt sich auch häufig aus. Es werden Weiterbildungsmaßnahmen über Vertriebstrainings und das neue CRM angeboten
Gehalt wird pünktlich gezahlt und kann sich definitiv mit anderen Außendienst Jobs sehen lassen! Im Bereich der Sozialleistungen und betrieblicher Altersvorsorge könnte allerdings noch mehr gehen!
Der Außendienst bringt selbstverständlich eine große Umweltbelastung aufgrund der Mobilität mit sich. Allerdings bietet das Unternehmen Produkte an, welche zu einer gesünderen Umwelt und Zukunft beitragen sollen. Im Bereich der Verpackungen und Versand kann hier allerdings in Zukunft mehr darauf geachtet werden.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich als sehr gut bezeichnen. Das Zusammenspiel zwischen Anwendungstechnik, Vertriebsinnendienst und Außendienst läuft in der Regel sehr gut - bei vielen Mitbewerbern kann nicht auf so ein Zusammenhalt zurückgegriffen werden (gegenseitiges Auto zerkratzen, die Kollegen vor dem Chef blamieren usw.)
Es gibt regelmäßig Ehrungen für Kollegen die seit über 10 oder 20 Jahren im Unternehmen sind. Das zum Thema Fluktuation...
In der Abteilung Vertrieb kann man das Vorgesetzten Verhalten nur als sehr vorbildlich beschreiben. Hier wird wirklich eine ideale Mischung aus Forderung und Förderung gelebt, welche zu einer individuellen Weiterentwicklung sehr positiv beitragen. Großes Lob an dieser Stelle!
Top Handy, Computer mit Simkarte für das mobile Arbeiten sowie einen Firmenwagen über den viele andere Vertreter in der Branche nur staunen können.
Seit dem vergangenen Jahr gibt es ein eigenes Intranet, wo nicht nur über Meldungen wie z.B. das digitale schwarze Brett, sondern auch über Videos von der Geschäftsführung / Führungskräften wichtige Infos an die Mitarbeiter kommuniziert werden.
Hier lässt sich kein Unterschied erkennen. Mittlerweile gibt es verschiedene Frauen in Führungspositionen (Personal, Marketing usw.)
Bei einem Produktkatalog in ähnlicher Größe wie der von IKEA kann / wird einem nicht langweilig im Vertriebsaußendienst. Der Job ist wirklich sehr vielseitig, da man ständig mit verschiedenen Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen zu tun hat (Handwerkern, Architekten, Händlern oder auch Endkunden). Das neue Intranet bietet hier immer einen starken Rückhalt mit Erklärvideos zu den einzelnen Produkten oder das große Team aus helfenden Anwendungstechnikern steht einem zur Seite.
Man sollte seine Position betrachten , und mal rüberschauen zu den Mitbewerbern . Irgendwann ist es zu spät , und wir werden Einfach überholt .
Zuviele Egoisten . Diese Struktur geht vis in die Oberen Etagen .
Es wird wichtige unter den Teppich gekehrt . Offenheit und der Blick über den Tellerrand fehlt
Das Unternehmen ist gesund. Die Umsätze steigen.
Bezug zu den Mitarbeitern ist vollständig verloren gegangen.
Geschäftsführung sollte den Mitarbeitern vertrauen und sich nicht in Abläufe in Abteilungen einmischen.
Davon hat die Geschäftsführung nämlich überhaupt keine Ahnung und trifft somit fast ausschließlich falsche Entscheidung. Das sorgt oft nur noch für Kopfschütteln bei den Mitarbeitern.
Mitarbeiter sollten nach ihren Qualitäten eingesetzt und auch bezahlt werden!
Viele haben ständig Angst grundlos rausgeworfen zu werden. Diktatur von oben, größtenteils am Kundenwunsch vorbei.
Intern eine Katastrophe! Ambitionierte Mitarbeiter suchen sich bessere Arbeitgeber. Was nicht schwer ist, weil man nach Firma Blanke fast garkeine Ansprüche mehr hat.
Es gibt Gleitzeit mit einer Kernzeit. Jeden Monat werden die ersten 10 Überstunden einfach gestrichen.
Manche Mitarbeiter haben Home Office, ist aber wohl eine Sache der Verhandlung und des Vertrauens der Geschäftsführung.
Die meisten Mitarbeiter genießen dieses Vertrauen nicht und müssen sich für ihre Arbeit ständig rechtfertigen!
Obwohl garkein Fachwissen der Geschäftsführung da ist!
Abteilungsleiter haben hier nichts zu entscheiden.
Weiterbildungen gibt es so gut wie garnicht. Wenn doch, muss man fast darum betteln, dass die Kosten übernommen werden.
Alles was man auch in anderen Unternehmen oder für sich persönlich gebrauchen könnte, soll man gefälligst selbst bezahlen und in der Freizeit machen.
Gehalt ist zu gering für die Arbeit, wird aber nicht gesehen und interessiert auch niemanden. Daher machen auch alle nur das Nötigste.
Keine Sozialleistungen vorhanden.
Trotz steigendem Umsatz wird weiterhin Kurzarbeit gemacht. Hauptsache es wird an Gehältern gespart und einem Unternehmensberater wird das Geld hinterhergeworfen.
Beides schlecht, interessiert niemanden.
Zwischen manchen gut, weil man im gleichen Boot sitzt. Ansonsten geht es darum, sich der Geschäftsführung zu präsentieren.
Können so wie vor 20 Jahren weiterarbeiten und werden in Ruhe gelassen.
Versuchen die Mitarbeiter zu motivieren, von ganz oben wird aber immer wieder grundlos draufgehauen.
Bürostühle sind eine Zumutung, Rückenschmerzen sind normal.
In Großraumbüros viel zu laut und keine Möglichkeit mal in Ruhe zu arbeiten.
EDV so gut wie nicht vorhanden, wenn es Probleme gibt, kommt meistens überhaupt keine Rückmeldung. Wenn Sachen kaputt sind muss man tagelang hinterher rennen.
Kein Interesse etwas daran zu ändern. Stattdessen wird das Geld seit Jahren einem Unternehmensberater gegeben, der die Geschäftsführung um den Finger gewickelt hat.
Mitarbeiter halten den Berater und seine Ideen für einen Witz und realitätsfremd. Deshalb sind schon sehr viele Mitarbeiter zu anderen Unternehmen gegangen.
Flurfunk funktioniert sehr gut, ansonsten versucht man das Meiste geheim zu halten.
Keine weiblichen Abteilungsleiter oder Führungskräfte.
Kommt auf die Abteilung an. Meistens eintönig. Wenn man mehr machen will, interessiert es keinen. Mitarbeiter die nicht ambitioniert sind und keine Ziele mehr haben, sind hier genau richtig.
Durch die Betriebsaufspaltung ist die Arbeitsatmosphäre nicht besser geworden. Es wurden in Gebäude und Firmengrundstücke investiert, jedoch wurde kein Wert auf neue Anlagen gelegt und wird dadurch in den nächsten Jahren nicht einfach zu halten sein.
Dennoch gibt es für die Förderung der Arbeitsatmosphäre kostenlose Äpfel.
Motivierte und gute Mitarbeiter halten es nicht lange im Unternehmen und möchten ihre Karriere in einem anderen Unternehmen weiter fortführen. Die wenigen Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit lassen sich von der Unternehmenspolitik nicht beeinflussen und scheinen sich an die Aktionen/Reaktionen gewöhnt zu haben. Eine eigene Meinung ist bei der Geschäftsführung nicht gerne gesehen und führt in einigen Fällen zu Personalentlassungen.
In der Verwaltung gilt auch bei nicht Führungskräften, die 10 Stunden Regel. Bedeutet, die ersten 10 Überstunden im Monat sind im Gehalt mit enthalten. Gesetzlich keine Einwände, wird jedoch im Vorstellungsgespräch nicht erwähnt, solange man die Arbeitszeitregelung nicht weiter hinterfragt. Dennoch gilt eine Gleitzeit mit entsprechenden Kernzeiten. Eine Möglichkeit von Homeoffice gab es während meiner Tätigkeit nicht.
Es gibt wenig Schulungsangebote und die Vorträge sind meist ein reiner Erfahrungsaustausch. Fachliche Weiterbildungen gibt es meistens im Bereich der Verwaltung nicht.
Es wird nicht nach Tarif bezahlt und viele Mitarbeiter liegen damit vom Gehaltsniveau deutlich unter ihren Möglichkeiten. Wer jedoch gut verhandelt, kann hier ein gutes Gehalt erzielen. Leider macht sich hier auch der fehlende Betriebsrat bemerkbar.
Papierlos ist in vielen Abteilungen noch keine Option und wird häufig auch nicht umgesetzt.
Durch die unprofessionelle Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist der Zusammenhalt unter den Kollegen umso besser.
Die wenigen älteren Kollegen halten an den vorhandenen Prozessen fest und fördern damit nicht Weiterentwicklung des Unternehmens.
Die Vorgesetzten verteidigen i.d.R. ihre Mitarbeiter, auch wenn die Geschäftsführung eine unmögliche Einstellung zu seinen Mitarbeitern hat. Es fehlt definitiv das notwendige Vertrauen zu den Mitarbeitern, um erfolgreich am Markt zu sein. Auch wenn es zahlreiche Abteilungsleiter gibt, werden Entscheidungen nur unprofessionell von der Unternehmensführung getroffen. Die Geschäftsführung macht auch keinen Halt, Mitarbeiter in einer Lautstärke anzusprechen und mit Falschaussagen zu konfrontieren. Unternehmen in den 70er Jahren wurden in der Form geführt und führen heute nicht mehr zum entsprechenden Unternehmenserfolg.
Das Großraumbüro ist so ausgerichtet, dass jeder gut sichtbar ist und unter Kontrolle steht. Es gibt keine Trennwände oder Ähnliches. Dennoch sind die Büros in einem neuwertigen Zustand, jedoch die IT-Ausstattung ist mehr als mangelhaft.
Der "Flurfunk" funktioniert sehr gut und interne Informationen aus den Besprechungen von Führungskräften gelangen schnell an die gesamte Belegschaft. Vertrauliche Informationen werden dadurch auch innerhalb kürzester Zeit verteilt.
Keine negativen Erfahrungen.
Es geht häufig um die bereichsübergreifende Übernahme von Aufgaben. Durch teils hohe Arbeitsbelastung leidet die generelle Arbeitsqualität der jeweiligen Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist erfolgsorientiert aber dennoch familiär
Da kann ich eigentlich nichts finden und ich kann ihn nur empfehlen
Ich habe eigentlich keine,denn ich bin super zufrieden
alles was möglich ist tut er,um die Fluktation gering zu halten
da fällt mir nicht wirklich was ein
keine,denn alles ist gut,so wie es ist
super
in der Regel gut
fast immer
kollegial und fair
super
ja sehr
Das Unternehmen wächst und steigert jedes Jahr den Umsatz.
Die GF ist kolerisch veranlagt. Verbesserungen nur schwer Umsetzbar, da der Führungskreis alt eingesessen ist. Nötige Investitionen werden nicht als Notwendig angesehen.
Viele Mitarbeiter im Führungskreis die seit über 20 bis teilweise sogar 40 Jahren im Unternehmen sind. Vieles festgefahren.
Den Mitarbeitern faire Löhne zahlen.
Die Kollegen machen die monotone Arbeit erträglich. Hat man zu viel Spaß bei der Arbeit guckt die Führungsebene dumm.
Nach Aussen geniesst das Unternehmen ein hohes Ansehen. Unter den Mitarbeitern allerdings nicht wirlich. Viele verlassen das Unternehmen.
Gleitzeitmodell wird angeboten. Manchmal bekommt man dumme Blicke wenn man dann früher geht, aber im großen und ganzen ist es ok.
Bezahlung ist unterirdisch.
Es gibt Kollegen die wirklich super sind. Und dann gibts eben auch die, auf die man gut verzichten könnte. Einige extrem Hinterfotzige Kollegen.
Versuchen einem den Rücken freizuhalten, aber wenn es hart auf hart kommt, retten sie Ihren eigenen Kopf und kriechen der GF in den Anus.
neu gebautes Bürogebäude. Alles gut ausgestattet.
Das nötigste wird monatlich am Schwarzen Brett ausgehangen. Das meister Erfährt man durch getratsche einzelner Kollegen.
Keine weiblichen Führungskräfte.
Aufgabenfeld ist im großen und ganzen i.O.
Innerhalb der Firma kein gutes Bild, Blanke als Unternehmen und den guten Produkten nach außen jedoch gut auf dem Markt.
Gleitzeit, jedoch komische Reaktionen, wenn es dann genutzt wird (später kommen, früher gehen), Homeoffice nur für den Außendienst
Karriere ist vielleicht möglich, wenn die halbe Führungsebene in Rente geht. Selbst dann werden eher externe geholt und eingesetzt.
Lange Betriebszugehörigkeit wird nicht passend belohnt, neue Mitarbeiter haben wahrscheinlich die Chance gut zu verhandeln. Firmenwagen gibt es ab dem passenden Jahresgehalt. Betriebsrente wird angeboten. Aber Kaffee und Äpfel sind kostenlos!
Wenn es nicht viel kostet, wird vielleicht etwas gemacht. Ist aber wohl eher so ein "Muss zwischendurch sein"-Thema
abhängig vom Vorgesetzten, einige könnten sich noch entwickeln, bei anderen ist es zu spät dafür (eingefahrenes Verhalten von 1970). Kontrollwahn!
Transparenz ist kaum da, Informationen werden immer erst "wenn es zu spät ist" weitergegeben.
Es wäre mehr möglich, aber dafür müssen Mitarbeiter Freiheiten und Verantwortung erhalten.
Solange die Oberste Führungsebene nicht da ist, läuft alles wie am Schnürchen. Sobald diese Person anwesend ist, läuft alles drunter und drüber.
EIne echt gute Firma, nur leider mit einem koleriker in der obersten Führungsebene. Der sollte weg und durch den alten zweiten ersetzt werden, dann ist das ein echt guter Laden.
Wenn es für die Firma gut ist sind sie gerne bereit neue Arbeitszeitmodelle aufzubauen. Braucht man selbst etwas mehr flexibilität, sind die wie ein Brett1
Weiterbildung = null. Man wird künstlich doof gehalten.
es gibt die einen und die anderen. Zwei Gruppen die jeder für sich zusammen hängen. Leider viele Muffelköpfe, ansonsten echt sehr gut Kollegen! Zusammenhalt auch immer noch nach über zwei Jahren trennung.
wenn man nicht auf den Mund gefallen ist, sind das die besten Kollegen die man sich wünschen kann.
dirkekte Vorgesetzte könnten einem etwas mehr den Rücken freihalten, obwohl die das schon echt versuchen. Wenn die oberste Führungsebene aber seinen Tick bekommt, gehen alle in Deckung.
Manche Jobs sind für ein Großraumbüro nicht geeignet! Lärmbelästigung
kann man wesentlich verbessern
Sehr schlecht!
So verdient kununu Geld.