10 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Extrem schlecht! Leider werden oft Versprechungen gemacht und nicht eingehalten. Rücknahme? Fehlanzeige. Teilweise sehr unprofessionelles Verhalten der Verkaufsleitung gegenüber Kunden und Angestellten.
Man wird täglich kontrolliert. Hier geht es schon lange nicht mehr ums Verkaufen! Aufgaben über Aufgaben. Das Verkaufen ist hier kaum noch möglich
Bei Kunden sehr schlecht mittlerweile
Viele Veranstaltungen, wobei man fast den kompletten September immer in Iserlohn im Werk ist. Keine Seltenheit, das um 19 Uhr noch Vorgesetzte anrufen. Verkaufsleiter schreibt mitten in der Nacht Mails
Darauf wird tatsächlich geachtet. Auch bei Produkten
Ziemlich unmöglich
Unter den Kollegen versteht man sich gut, jedoch herrscht hier leider Unruhe durch Unsicherheit. Jeder bangt um seinen Job
Die werden kurz vor ihrer Rente gekündigt, obwohl Sie gute Arbeit geleistet haben! Man wolle frischen Wind in den Vertrieb bringen
Leider unterste Schublade. Man ist nur gut wenn man genau das tut was die wollen. Und wehe man vertretet seine Meinung, dann steht man auf der roten Liste
Man hat eine relativ moderne Arbeitsausstattung, wobei man hier mehr als transparent wird. Firmenwagen waren mal echt gut, jedoch wurden dann einfach schlechtere bestellt
Respektlose Kommunikation getreu dem Motto „Ich chefe Du nix“
Grundgehalt soweit ok, Provision extrem schlecht. Keine Luft nach oben.
Wer Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld möchte, kann nicht mit Geld umgehen
Fängt beim Gehalt auf und hört beim Verhalten auf
Absprachen werden nicht eingehalten. Sowohl beim Mitarbeiter als auch beim Kunden. Mündliche Versprechen werden „vergessen“.
Kein kulantes Auftreten. Kunde bestellt etwas falsch, Rücknahme unmöglich („pech gehabt“)
Verkaufsleiter müssen sich rechtfertigen mit hohen Umsatzzielen, die nicht eingehalten werden können. Daraus resultierende Maßnahmen dienen nur zur besseren Kontrolle über Tagesablauf.
Stimmung in der gesamten Firma nicht gut durch Regelungen und Vorgesetztenverhalten
Durch die hohe Fluktuation bei Kunden immer schlechteres Image
Es wird mehrmals pro Monat erwartet, dass man über Nacht nach Iserlohn fahren muss.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Provision lächerlich. Grundgehalt ok.
Es wurden Produkte herausgebracht, die Klimaschonender sind.
Unter den Kollegen versteht man sich.
Unterste Schublade. Zwei Kollegen über 60 wurden gekündigt.
Ziele werden extrem unrealistisch gesetzt. Teilweise Umsatzsteigerungen von 30%.
Man wird extrem unter Druck gesetzt und kontrolliert. Anrufe kommen teilweise nach 19 Uhr.
Für den Außendienst sind die technischen Geräte in Ordnung. Autos sind auch ok, es fehlen allerdings wichtige Dinge der Ausstattung
Es gibt regelmäßige Termine im Team oder einzeln (zu viele).
Die Produkte sind gut, klassischer Vertrieb an Profikunden
- Mitarbeiter bzw. Arbeitskollegen
- hohe Fluktuatioinsquote
- Gehaltsniveau
- Work-Life Balance
-Home Office (Work-Life Balance) - soll "mittlerweile" möglich sein
-Büro`s neu gestallten
-interne & externe Weiterbildungsmöglichkeiten
-Veranstallungen für den Mitarbeiter (Weihnachtfeier, Familienfest)
Im jeweiligen Team meistens gut. Jeder Mensch tickt jedoch anders. Hierbei kann ich nur aus meiner persönlichen Sicht argumentieren. Wenn die Arbeitsatmosphäre schlecht ausfällt, ist die Geschäftsleitung ein wesentlicher Faktor.
Nach außen wird das Unternehmen besser dargestellt, als es ist.
Viel Marketing jedoch nur für Systems. Für Tech wird kein Marketing betrieben. Jährliches "MEAT & GREET" für Kunden und Mitarbeiter.
Kleiner Hinweis: Viele Rechtschreib, oder Formatierungsfehler in sozialen Netzwerken oder vor Ort in der Blanke Mehrwertstatt.
War kaum bis gar nicht vorhanden. Corona war ein Fremdwort
Überstunden entfallen zum Monatsende. Berufliche Anforderungen und Privatleben standen nicht in einem Verhältnis.
+ Elektro/Hybrid Firmenfahrzeuge inkl. Ladestadionen vor Ort
- deutlich hohes Volumen an Druckaufträgen. (Thema altmodisches Denken)
Nachhaltigkeit wird klein geschrieben
Karriere Möglichkeiten sind mir jedoch leider nicht bekannt. Dafür werden oft externe mit wenig know-how eingestellt, welche leider keine Leistung bringen. (auch auf Führungsebene)
Auch hier kann ich nur aus persönlicher Sicht sprechen. Im Team hatte ich immer einen guten Draht und ein gutes Ansehen. Jedoch bekommt man oft mit wie unzufrieden andere Mitarbeiter sind auch durch Kollegen bzw. Vorgesetzte.
Allgemein Gut - ältere Kollegen geben leider in beiden Bereichen den Ton an, was dazu führt, dass auch noch sehr altmodisch gearbeitet wird. Klar ist langjährige Erfahrung wichtig, aber der Umschwung (zB Thema Digitalisierung) wird von vielen kaum bis garnicht wahrgenommen.
Auf "menschlicher" Ebene gut - beruflich leider weniger.
Der Gedanke der Geschäftsführung zählt. Sinnvolle Argumentationen werden ignoriert oder schlechten Gegenargumentationen gegenübergestellt. So verlassen gute und qualitative Mitarbeiter das Unternehmen - Fluktuation daher mehr als hoch.
Schlecht. Teilweise keine Lizenzen für Kommunikation fördernde Programme. Hierarchisches Denken - im Endeffekt entscheidet die Geschäftsführung und dementsprechend wird kommuniziert.
Untere Gehaltsklasse. - kein Tarifvertrag, keine Benefits für Mitarbeiter, keine vermögenswirksamen Leistungen.
kein Urlaubs-, Weihnachtsgeld (...."Wer Urlaubs- und Weihnachtsgeld braucht kann nicht mit Geld umgehen")
Mittlerweile ist zumindest die Marketing und Personal-Leitung in weiblichen Händen. Wer sich obendrein mit der Geschäftsführung und den jeweiligen Abteilungsleitern gut stellt wird auch gut behandelt.
Die Pausenräume für alle Mitarbeiter!
Die Stimmung ist sehr locker und offen gestaltet und dennoch hat sie die Produktivität nicht beeinträchtigt!
Ein vertrauenswürdiger Arbeitgeber in jeglicher Hinsicht!
Genial!
Sind vollumfänglich gewährleistet!
Alles Super!
Wird wert auf alle Richtlinien und Zukunftsorientierte Nachhaltigkeit gelegt. Außerdem finden regelmäßig Mitarbeiter Events statt!
Es wird immer auf den jeweils anderen geachtet und im speziellen Bezug auf die Aufgaben während der Arbeit wird sich gegenseitig geholfen!
freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit, kollegial
Locker und flache Hierarchien
Sehr gut! Genug Arbeitsplatz, sehr gute Technische Ausstattung, rund um gepflegte Bereiche!
Es wurde alle klar und deutlich erklärt und kommuniziert!
Respekt und Akzeptanz wird bei Blanke groß geschrieben!
100%
kein Vertrauen in die Mitarbeiter, keine Förderung
Mitarbeiterförderung, Bezahlung der Mitarbeiter, Wertschätzung,
Nicht sich über das Entfernen von nicht so guten Bewertungen versuchen besser darzustellen, sondern Probleme wirklich versuchen zu verbessern.
Vorgesetzte sehen nur das Schlechte, wenn man etwas gut gemacht hat, erhält man keine Anerkennung. Das Vertrauen in die Mitarbeiter ist bei Null. Alles muss über Listen kontrolliert werden.
Das die Kunden vor schlechter Liefertreue nicht weglaufen ist alles. Nach aussen will man sich gut verkaufen, aber man kann die Erwartungen nicht erfüllen. Innerhalb der Firma wird versucht das Image der Firma zu verbessern, z.B. Eiswagen, Currywurstwagen. In Wahrheit will man aber den Mitarbeiter nur dadurch beruhigen, damit man nicht mehr Geld fordert. Die gezahlte Corona Prämie wird als Idee der Firma verkauft, obwohl diese gefördert ist. Aber jetzt muss man ja auch nicht über Gehaltsanpassungen sprechen, man hat ja die Corona Prämie bekommen.
Feste Arbeitszeiten, keine Möglichkeiten der Gleitzeit in der Produktion. Es gibt zwar einen groben Schichtplan für fünf Wochen im Vorraus, aber der eigentliche Schichtplan für die kommende Woche wird erst am Donnerstag ausgehangen. Traurig, da andere Unternehmen es schaffen, stabil auch mal ein halbes Jahr zu planen, weil der Mitarbeiter auch eigene Termin planen möchte und nicht immer nur von Woche zu Woche leben möchte.
Weiterbildungen gibt es keine, somit auch keine Inovationen. Es wird noch nicht einmal geschafft, den Mitarbeitern einen Kranschein zu geben. Selbst wenn man mit eigenen Weiterbildungsanfragen kommt, werden diese direkt abgeschmettert. Man könnte ja schlauer werden, wie die Vorgesetzten und mehr Geld verlangen.
Karriere nicht möglich, einerseits durch die dünne Personaldecke, andererseits holt man sich lieber externes Personal, als eigene Mitarbeiter zu fördern.
Arbeitseinsatz wird nicht vergütet, egal wie fleißig man ist. In meiner Beschäftigungszeit gab es noch keine Gehaltsanpassung. Die höchste Ebene lässt sich von manchen Mitarbeitern Honig um den Bart schmieren für mehr Geld und für die gleiche Arbeit und denkt tatsächlich die Leute würden nicht darüber reden. Laut der Firma ist nie genug Geld da, um Gehaltsanpassungen durch zu führen, aber man verschwendet das Geld bei diversen Bestellungen anstatt dort auf den Preis zu achten. Es gab mal eine Mitarbeiter-Beteiligung für guten Umsatz, diese wurde jedoch stillschweigend abgesetzt.
Man tut auf Umweltbewusst, aber Betriebsmittel wie Öl werden regelrecht verschwendet und Lösungen werden dafür nicht gesucht.
Kollegen halten nur zusammen, wenn sie davon profitieren. Ansonsten werden fremde Ideen für eigene verkauft, um eine lächerliche BIP-Prämie von 25 Euro zu bekommen.
Ältere Mitarbeiter haben schon so viele angelernt, die nicht geblieben sind, dass diese keinen Bock mehr auf neues Personal zum anlernen haben.
Engstirniges Denken "das haben wir schon immer so gemacht", andere Ideen werden nicht akzeptiert. Vorgesetzte denken die Mitarbeiter sind dazu nicht in der Lage. Bei Problemen lässt man die Mitarbeiter schon mal ne Stunde auf sich warten. Anscheinend interessieren Sie sich selbst nicht dafür, dass die Produktion läuft. Die meisten aus der Führungsebene sind schon ewig da und mittlerweilen selber überfordert, gestehen sich das aber nicht ein. Ein Kummerkasten soll dafür sorgen, dass Mitarbeiter sich Dinge direkt bei der höhsten Ebene von der Seele sprechen können, die Sie persönlich stören. Aber auch das funktioniert nicht, sondern ist nur Schein.
Museumsmaschinenpark, der keine Wartung erhält. Investionen gleich Null und wenn, dann werden kaputte gebrauchte Maschinen den Mitarbeitern als Lösung verkauft.
Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten ist die reinste Katastrophe. Man selber muss alles berichten, erhält aber selber keine Informationen oder nur unangebrachte Kommentare, die nicht mit der Sache an sich zu tun haben.
Aus der Produktion heraus kaum Aufstiegschancen, sonst muss jeder egal welchen Alters die gleiche Arbeit machen
Leider konnte ich hier meine Ansicht nicht offen kundtun, da dadurch meine Aussage von der Firma infrage gestellt wurde und meine ganze Bewertung rausgenommen wurde.
Mit dem Arbeitsklima im Unternehmen bin ich sehr zufrieden. Bis jetzt habe ich erlebt, dass sich alle Abteilungen und Kollegen weiterhelfen und gut verstehen. Egal ob Führungskraft oder Praktikant, der Umgang miteinander ist aus meiner Erfahrung immer respektvoll und nett gewesen.
Hier kommt es natürlich darauf an, wen man fragt. Für mich hat Blanke ein gutes Image. Wenn ich mit meinen direkten Kollegen spreche, stimmt das überein.
Ich habe im Marketing die Erfahrung gemacht: Viel zu tun ist immer und überall. Bei Blanke ist das auch so.
Allerdings muss ich sagen, dass man hier bei wichtigen Terminen seinen Vorgesetzen ansprechen kann. Auch beim Urlaub nehmen gab es noch nie Probleme. Was ich sehr schätze ist das Home Office. Seit einem Jahr kann man auch von zu Hause aus arbeiten, das macht für mich einen großen Teil der Work-Life-Balance aus!
Die Überstundenregelung ist aus meiner Sicht veraltet, da könnte man dran arbeiten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man gefördert wird. Ich habe im letzten Jahr regelmäßig Termine mit einem Coach gehabt und durfte mir auch Zeit für Weiterbildungsveranstaltungen nehmen. Wenn das so bleibt, bin ich sehr zufrieden.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Das Geld ist außerdem immer pünktlich auf dem Konto.
Ich denke, dass wir hier auf einem guten Weg sind. Die meisten Dienstwagen sind Hybrid- oder E-Autos. Auch die neuen Systeme (Beispiel Fußbodenheizung), die Blanke herstellt, zielen darauf ab, nachhaltig zu sein und diese Prozesse im Eigenheim zu verbessern.
Die Erfahrung, die ich bisher gemacht habe, sind durchweg positiv. Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und ich hatte noch nie das Problem auf geschlossene Ohren zu treffen. Selbst wenn es mal ein Problem gibt, kommuniziert man das untereinander offen und schafft es aus der Welt. Durch das Event Meat & Greet, dass auch für Mitarbeiter einmal in der Woche (im September) veranstaltet wird, lernt man aus allen Bereichen neue Gesichter kennen. Das ist sehr schön.
Hierzu kann ich leider nicht viel sagen.
Auch hier muss ich mich bis jetzt positiv aussprechen. Ich denke, es ist wichtig einen regelmäßigen Austausch mit seinem Vorgesetzten zu pflegen. So tauchen in der Regel keine Probleme auf oder können frühzeitig beseitigt werden. Mein Vorgesetzter hat mir zu Beginn mit auf den Weg gegeben, dass man auch Fehler offen ansprechen sollte, das habe ich getan und es wurde mir bisher immer Verständnis entgegen gebracht.
Hier hat sich in der letzten Zeit viel getan. Die Computer, Drucker und Beamer funktionieren überall. In den meisten Fällen passt hier die Ausstattung auch zu den Aufgaben. Die Schreibtische und Stühle könnten teils erneuert werden, aber alles in allem ist die Ausstattung in Ordnung. Im Großraumbüro wurden Lärmschutzwände aufgestellt, was zu einer deutlichen Verbesserung des Pegels beigetragen hat. Was man positiv hervorheben muss, sind die schönen Besprechungsräume in der Blanke Mehrwertstatt und im Hautgebäude.
Im Allgemeinen bin ich mit der Kommunikation bei Blanke zufrieden. Es finden regelmäßige Meetings statt, bei denen man (für seinen Fachbereich) auf dem Laufenden gehalten wird. Durch den Blanke Online Campus gibt es ein digitales Schwarzes Brett, auf dem man alle aktuellen Informationen finden kann, das ist hilfreich.
Das einzige, was anzumerken wäre, ist, dass teilweise Informationen fehlen, die durch schusselige Fehler nicht weitergegeben werden oder bei den entsprechenden Problemen nur ein Mitarbeiter weiterhelfen kann, dadurch werden Projekte teils unnötig in die Länge gezogen.
Ich habe erlebt, dass bei Blanke alle gleich behandelt werden. Es kommt darauf an, was man an Fähigkeiten und Köpfchen mitbringt, dabei ist es egal welches Geschlecht man hat.
Im Marketing kann ich nur sagen: Absolut! Blanke geht gern neue Wege und stellt sich gerade digital ganz neu auf. Hier fallen jeden Tag interessante Aufgaben aus allen Bereichen an, sei es die Gestaltung von Broschüren, Flyern, Autobeklebungen, Werbemitteln etc., die Plattformenplanung und Betreuung, der Aufbau neuer Medien oder das Social Media Marketing. Bei Blanke im Marketing hat man Chancen etwas zu verändern und Ideen mit einzubringen. Natürlich wird man hier auch ins kalte Wasser geschmissen und muss aktiv nach Lösungen suchen, aber auch das gefällt mir gut.
Zusammenhalt und viel Freiraum etwas zu bewegen
Im Recruiting sollte man noch größeren Wert darauf legen, Mitarbeiter zu finden die gemeinsam mit dem Unternehmen etwas bewegen wollen und nicht nur ihre Position und Aufgaben zu verwalten. Diese werden hier in dem Unternehmen nicht glücklich.
Anders als von anderen (vor allem ehemaligen) Mitarbeitern beschrieben ist die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen angenehm und gibt aufgrund der Struktur als mittelständigen Familienunternehmens viel Platz zur Gestaltung - in Form von einem Ideenpool oder aber auch einer einfachen Mail an die Vorgesetzen. Voraussetzung ist es, dass man sich auch selber einbringen möchte!
Das Image der Firma ist absolut positiv im Markt, durch starke Produkte und eine Bodenständigkeit der Mitarbeiter. Einzig das negative Image welches durch ehemalige Mitarbeiter bei Kununu aufgebaut wird, trübt dieses Image...
Wie schon in der Einleitung geschrieben liegt die Work-Balance im Vertriebsaußendienst häufig an einem Mitarbeiter selber. Wenn eine längere Anfahrt einzuplanen ist, versucht man hier mehrere Termine in der Region zu fixieren um die Zeit effizient zu planen oder plant eine Übernachtung in einem Hotel ein, welche vom Unternehmen ohne weiteres bezahlt werden
Vielen jungen Leuten wird momentan die Chance gegeben sich in Positionen zu beweisen, da man hier positive Erfahrungen gemacht hat, da diese häufig etwas bewegen wollen und nicht im Verwaltungsmodus sind - dies zahlt sich auch häufig aus. Es werden Weiterbildungsmaßnahmen über Vertriebstrainings und das neue CRM angeboten
Gehalt wird pünktlich gezahlt und kann sich definitiv mit anderen Außendienst Jobs sehen lassen! Im Bereich der Sozialleistungen und betrieblicher Altersvorsorge könnte allerdings noch mehr gehen!
Der Außendienst bringt selbstverständlich eine große Umweltbelastung aufgrund der Mobilität mit sich. Allerdings bietet das Unternehmen Produkte an, welche zu einer gesünderen Umwelt und Zukunft beitragen sollen. Im Bereich der Verpackungen und Versand kann hier allerdings in Zukunft mehr darauf geachtet werden.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich als sehr gut bezeichnen. Das Zusammenspiel zwischen Anwendungstechnik, Vertriebsinnendienst und Außendienst läuft in der Regel sehr gut - bei vielen Mitbewerbern kann nicht auf so ein Zusammenhalt zurückgegriffen werden (gegenseitiges Auto zerkratzen, die Kollegen vor dem Chef blamieren usw.)
Es gibt regelmäßig Ehrungen für Kollegen die seit über 10 oder 20 Jahren im Unternehmen sind. Das zum Thema Fluktuation...
In der Abteilung Vertrieb kann man das Vorgesetzten Verhalten nur als sehr vorbildlich beschreiben. Hier wird wirklich eine ideale Mischung aus Forderung und Förderung gelebt, welche zu einer individuellen Weiterentwicklung sehr positiv beitragen. Großes Lob an dieser Stelle!
Top Handy, Computer mit Simkarte für das mobile Arbeiten sowie einen Firmenwagen über den viele andere Vertreter in der Branche nur staunen können.
Seit dem vergangenen Jahr gibt es ein eigenes Intranet, wo nicht nur über Meldungen wie z.B. das digitale schwarze Brett, sondern auch über Videos von der Geschäftsführung / Führungskräften wichtige Infos an die Mitarbeiter kommuniziert werden.
Hier lässt sich kein Unterschied erkennen. Mittlerweile gibt es verschiedene Frauen in Führungspositionen (Personal, Marketing usw.)
Bei einem Produktkatalog in ähnlicher Größe wie der von IKEA kann / wird einem nicht langweilig im Vertriebsaußendienst. Der Job ist wirklich sehr vielseitig, da man ständig mit verschiedenen Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen zu tun hat (Handwerkern, Architekten, Händlern oder auch Endkunden). Das neue Intranet bietet hier immer einen starken Rückhalt mit Erklärvideos zu den einzelnen Produkten oder das große Team aus helfenden Anwendungstechnikern steht einem zur Seite.
Das Unternehmen ist gesund. Die Umsätze steigen.
Bezug zu den Mitarbeitern ist vollständig verloren gegangen.
Geschäftsführung sollte den Mitarbeitern vertrauen und sich nicht in Abläufe in Abteilungen einmischen.
Davon hat die Geschäftsführung nämlich überhaupt keine Ahnung und trifft somit fast ausschließlich falsche Entscheidung. Das sorgt oft nur noch für Kopfschütteln bei den Mitarbeitern.
Mitarbeiter sollten nach ihren Qualitäten eingesetzt und auch bezahlt werden!
Viele haben ständig Angst grundlos rausgeworfen zu werden. Diktatur von oben, größtenteils am Kundenwunsch vorbei.
Intern eine Katastrophe! Ambitionierte Mitarbeiter suchen sich bessere Arbeitgeber. Was nicht schwer ist, weil man nach Firma Blanke fast garkeine Ansprüche mehr hat.
Es gibt Gleitzeit mit einer Kernzeit. Jeden Monat werden die ersten 10 Überstunden einfach gestrichen.
Manche Mitarbeiter haben Home Office, ist aber wohl eine Sache der Verhandlung und des Vertrauens der Geschäftsführung.
Die meisten Mitarbeiter genießen dieses Vertrauen nicht und müssen sich für ihre Arbeit ständig rechtfertigen!
Obwohl garkein Fachwissen der Geschäftsführung da ist!
Abteilungsleiter haben hier nichts zu entscheiden.
Weiterbildungen gibt es so gut wie garnicht. Wenn doch, muss man fast darum betteln, dass die Kosten übernommen werden.
Alles was man auch in anderen Unternehmen oder für sich persönlich gebrauchen könnte, soll man gefälligst selbst bezahlen und in der Freizeit machen.
Gehalt ist zu gering für die Arbeit, wird aber nicht gesehen und interessiert auch niemanden. Daher machen auch alle nur das Nötigste.
Keine Sozialleistungen vorhanden.
Trotz steigendem Umsatz wird weiterhin Kurzarbeit gemacht. Hauptsache es wird an Gehältern gespart und einem Unternehmensberater wird das Geld hinterhergeworfen.
Beides schlecht, interessiert niemanden.
Zwischen manchen gut, weil man im gleichen Boot sitzt. Ansonsten geht es darum, sich der Geschäftsführung zu präsentieren.
Können so wie vor 20 Jahren weiterarbeiten und werden in Ruhe gelassen.
Versuchen die Mitarbeiter zu motivieren, von ganz oben wird aber immer wieder grundlos draufgehauen.
Bürostühle sind eine Zumutung, Rückenschmerzen sind normal.
In Großraumbüros viel zu laut und keine Möglichkeit mal in Ruhe zu arbeiten.
EDV so gut wie nicht vorhanden, wenn es Probleme gibt, kommt meistens überhaupt keine Rückmeldung. Wenn Sachen kaputt sind muss man tagelang hinterher rennen.
Kein Interesse etwas daran zu ändern. Stattdessen wird das Geld seit Jahren einem Unternehmensberater gegeben, der die Geschäftsführung um den Finger gewickelt hat.
Mitarbeiter halten den Berater und seine Ideen für einen Witz und realitätsfremd. Deshalb sind schon sehr viele Mitarbeiter zu anderen Unternehmen gegangen.
Flurfunk funktioniert sehr gut, ansonsten versucht man das Meiste geheim zu halten.
Keine weiblichen Abteilungsleiter oder Führungskräfte.
Kommt auf die Abteilung an. Meistens eintönig. Wenn man mehr machen will, interessiert es keinen. Mitarbeiter die nicht ambitioniert sind und keine Ziele mehr haben, sind hier genau richtig.
Durch die Betriebsaufspaltung ist die Arbeitsatmosphäre nicht besser geworden. Es wurden in Gebäude und Firmengrundstücke investiert, jedoch wurde kein Wert auf neue Anlagen gelegt und wird dadurch in den nächsten Jahren nicht einfach zu halten sein.
Dennoch gibt es für die Förderung der Arbeitsatmosphäre kostenlose Äpfel.
Motivierte und gute Mitarbeiter halten es nicht lange im Unternehmen und möchten ihre Karriere in einem anderen Unternehmen weiter fortführen. Die wenigen Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit lassen sich von der Unternehmenspolitik nicht beeinflussen und scheinen sich an die Aktionen/Reaktionen gewöhnt zu haben. Eine eigene Meinung ist bei der Geschäftsführung nicht gerne gesehen und führt in einigen Fällen zu Personalentlassungen.
In der Verwaltung gilt auch bei nicht Führungskräften, die 10 Stunden Regel. Bedeutet, die ersten 10 Überstunden im Monat sind im Gehalt mit enthalten. Gesetzlich keine Einwände, wird jedoch im Vorstellungsgespräch nicht erwähnt, solange man die Arbeitszeitregelung nicht weiter hinterfragt. Dennoch gilt eine Gleitzeit mit entsprechenden Kernzeiten. Eine Möglichkeit von Homeoffice gab es während meiner Tätigkeit nicht.
Es gibt wenig Schulungsangebote und die Vorträge sind meist ein reiner Erfahrungsaustausch. Fachliche Weiterbildungen gibt es meistens im Bereich der Verwaltung nicht.
Es wird nicht nach Tarif bezahlt und viele Mitarbeiter liegen damit vom Gehaltsniveau deutlich unter ihren Möglichkeiten. Wer jedoch gut verhandelt, kann hier ein gutes Gehalt erzielen. Leider macht sich hier auch der fehlende Betriebsrat bemerkbar.
Papierlos ist in vielen Abteilungen noch keine Option und wird häufig auch nicht umgesetzt.
Durch die unprofessionelle Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist der Zusammenhalt unter den Kollegen umso besser.
Die wenigen älteren Kollegen halten an den vorhandenen Prozessen fest und fördern damit nicht Weiterentwicklung des Unternehmens.
Die Vorgesetzten verteidigen i.d.R. ihre Mitarbeiter, auch wenn die Geschäftsführung eine unmögliche Einstellung zu seinen Mitarbeitern hat. Es fehlt definitiv das notwendige Vertrauen zu den Mitarbeitern, um erfolgreich am Markt zu sein. Auch wenn es zahlreiche Abteilungsleiter gibt, werden Entscheidungen nur unprofessionell von der Unternehmensführung getroffen. Die Geschäftsführung macht auch keinen Halt, Mitarbeiter in einer Lautstärke anzusprechen und mit Falschaussagen zu konfrontieren. Unternehmen in den 70er Jahren wurden in der Form geführt und führen heute nicht mehr zum entsprechenden Unternehmenserfolg.
Das Großraumbüro ist so ausgerichtet, dass jeder gut sichtbar ist und unter Kontrolle steht. Es gibt keine Trennwände oder Ähnliches. Dennoch sind die Büros in einem neuwertigen Zustand, jedoch die IT-Ausstattung ist mehr als mangelhaft.
Der "Flurfunk" funktioniert sehr gut und interne Informationen aus den Besprechungen von Führungskräften gelangen schnell an die gesamte Belegschaft. Vertrauliche Informationen werden dadurch auch innerhalb kürzester Zeit verteilt.
Keine negativen Erfahrungen.
Es geht häufig um die bereichsübergreifende Übernahme von Aufgaben. Durch teils hohe Arbeitsbelastung leidet die generelle Arbeitsqualität der jeweiligen Mitarbeiter.
Innerhalb der Firma kein gutes Bild, Blanke als Unternehmen und den guten Produkten nach außen jedoch gut auf dem Markt.
Gleitzeit, jedoch komische Reaktionen, wenn es dann genutzt wird (später kommen, früher gehen), Homeoffice nur für den Außendienst
Karriere ist vielleicht möglich, wenn die halbe Führungsebene in Rente geht. Selbst dann werden eher externe geholt und eingesetzt.
Lange Betriebszugehörigkeit wird nicht passend belohnt, neue Mitarbeiter haben wahrscheinlich die Chance gut zu verhandeln. Firmenwagen gibt es ab dem passenden Jahresgehalt. Betriebsrente wird angeboten. Aber Kaffee und Äpfel sind kostenlos!
Wenn es nicht viel kostet, wird vielleicht etwas gemacht. Ist aber wohl eher so ein "Muss zwischendurch sein"-Thema
abhängig vom Vorgesetzten, einige könnten sich noch entwickeln, bei anderen ist es zu spät dafür (eingefahrenes Verhalten von 1970). Kontrollwahn!
Transparenz ist kaum da, Informationen werden immer erst "wenn es zu spät ist" weitergegeben.
Es wäre mehr möglich, aber dafür müssen Mitarbeiter Freiheiten und Verantwortung erhalten.
So verdient kununu Geld.