8 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feierabend und den letzten Arbeitstag
Weniger peinliche Stammtischparolen à la Freie Wähler, dafür mehr sachlicher Diskurs auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern. Des Weiteren ist es ein Armutszeugnis, wenn man sich rühmt, ein Familienunternehmen zu sein, und die ganze Zeit von großer Familie schwadroniert, dann aber als Chef es nicht für nötig hält, seine Mitarbeiter zu grüßen, geschweige denn diese, nicht einmal mit dem Gesäß anzusehen.
In neue Technologie und externe, zielgerichtete Schulungen investieren. Wenn ich alles halbwegs Brauchbare aus Augsburg nach Schwabsoin abziehe, brauche ich mich nicht wundern, wenn ich seit Sommer 2024 Kurzarbeit habe.
Absolute Unwohlfühlatmosphäre, permanenter Geräuschpegel im Büro, so dass ein konzentriertes Arbeiten absolut unmöglich ist.
Die Leute kennen die Firma nicht (meist zum Glück) und wenn doch, noch nie etwas Positives gehört.
40-Stunden-Woche ohne Möglichkeit auf Homeoffice und permanentem Nachfragen, ob man nicht doch mal samstags hereinkommt.
Betriebsintern keine Aufstiegsmöglichkeiten, Schulungen werden intern durch Mitarbeiter durchgeführt, sind aber leider pädagogisch nicht wertvoll oder zielgerichtet.
Bezahlung ist nicht sonderlich gut, dafür aber angeblich am IG-Metall-Tarifvertrag angelehnt. Ansonsten gibt es alles, was es bei anderen Firmen auch gibt (Jobrad, Rabattprogramme etc.).
In Schwabsoin geht in der Hinsicht einiges, beim ungeliebten Stiefkind in Augsburg dafür absolut gar nichts.
Noch nie so was erlebt, wie über andere Kollegen in ihrer Abwesenheit geredet wird. Alltagsrassismus gehört hier leider zum guten Ton.
Mitarbeiter werden vor den Kollegen bloßgestellt. Pädagogisch fragwürdige „Bestrafungen“, die als Lerneffekt verkauft werden.
Um auf den ökologischen Fußabdruck zu achten, wird der komplette Müll (Büro- und Werkstatteinrichtung), der in Schwabsoin nicht mehr benötigt wird, nach Augsburg gekarrt.
Es wird zu viel und unnötig kommuniziert, ohne sich auf das Wichtige zu konzentrieren.
Wer auf Monkeyjobs steht, ohne sein Hirn zu benutzen, ist hier gut aufgehoben.
Mehr Transparenz und Kommunikation mit den Mitarbeitern
Bessere Führung und klarere Strukturen schaffen
Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, und konstruktive Kritik wird ignoriert.
Prozesse sind schlecht strukturiert, und es gibt keine klare Kommunikation.
Familienbetrieb.
Man kann selbst was bewegen.
Mitarbeiter, die zur Firma stehen, werden immer einen guten Arbeitsplatz haben.
Richtig schlecht ist nichts.
Wie beschrieben das Erscheinungsbild und momentan noch fehlende Technologien.
Das äußere Erscheinungsbild sollte auf das Level gebracht werden, das die "inneren Werte" widerspiegelt.
Einige Technologien wie automatisiertes Schweißen und manuelles Laserschweißen sollten baldmöglichst eingeführt werden.
Es herrscht ein kollegiales Miteinander.
Intern wird die Firma besser gesehen, als bei ausgeschiedenen Mitarbeitern.
Es wird Rücksicht genommen, soweit es möglich ist.
Schulungen werden meist intern abgehalten.
Zeichnungslesen, Schweißkurse, sehr viel von Kollege zu Kollege, was auch Sinn macht.
Gehalt angemessen. Geld IMMER pünktlich auf dem Konto. Freizeitkonto, Jobrad, Betriebsusflüge, Weihnachtsfeiern, Jubiläumsgeschenke, Geburtstagsgeschenke für alle Kinder aller Mitarbeiter bis 12 Jahre.
Pelletheizung vorhanden, PV Anlage geplant.
Überall LED Beleuchtung.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert.
Es gibt eine sehr ausgewogene Altersstruktur.
Es gibt Führungsworkshops. Mitarbeiter werden sehr gut mitgenommen.
Drei Bildschirme am PC Arbeitsplatz. Lärmschutz, PSA und Absaugung
Mitarbeiterapp, Betriebsversammlung en, regelmäßige Besprechungen
Jeder wird gleich behandelt. Keine Unterschiede zwischen Geschlechtern und Alter.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
Sehr familiär. Super Ausflüge und Weihnachtsfeier. Gute Bezahlung und top Kollegen. Wenn es heiß ist gibt es oft Eis für die ganze Belegschaft. An Weihnachten gibt es immer zusätzlich Geschenke. Kinder bekommen zum Geburtstag und Weihnachten auch immer eine Kleinigkeit.
Augsburg wird leider etwas vernachlässigt
In Augsburg muss die nächsten Jahre investiert werden. Gebäude muss saniert und Technologie erweitert werden.
Hat sich einiges getan. Mittlerweile sehr gutes Betriebsklima
Leider schlechter wie es wirklich ist. Hat sich sehr viel verändert. Man kann den AG nur empfehlen
Sehr ausgeglichen. Man kann Urlaub frei einteilen solange eine Vertretung da ist. Überstunden können gemacht werden aber kein Muss. Homeoffice würde das alles noch abrunden. Wird leider aktuell nicht angeboten
Für Führungskräfte regelmäßige Weiterbildungen/Schulungen.
Alle IGM Erhöhungen werden hier übernommen. Lohngruppen wie bei der IGM. Zuzahlung in Rentenversicherung ist auch möglich oder in die vermögenswirksamen Leistungen
Alle Abteilungen arbeiten super zusammen. Man hilft immer aus wenn es wo zwickt
Kann hier nichts negatives sagen. Noch nie etwas mitbekommen das ältere Kollegen schlecht behandelt werden.
In allen Abteilungen sehr kompetente Teamleiter bzw Abteilungsleiter. Man hört auch selten das sich jemand im Ton vergreift. Alles werde mit Respekt behandelt.
Sehr guter Maschinenpark. Die meisten Maschinen auf neusten Stand. Etwas mehr Technologie wäre noch wünschenswert. Fassade und Dach müssen auf jeden Fall erneuert werden.
Durch wöchentliche Besprechungen und Mitarbeiterapp immer sehr gut informiert was ansteht.
Betriebsausflüge, Weihnachtsfeier, kostenlose Wasserspender
Meistens weiß die rechte Hand nicht, was die Linke macht. Absoluter Realitätsverlust in den oberen Abteilungen
Sollte er schon selber wissen
Wer immer "ja" sagt, kommt weiter. Fachwissen wird gekonnt ignorriert. Fairness ist ein Fremdwort.
Man soll sich nur mal die Außenfassade anschauen, erklärt alles. Nachbarn beschweren sich teilweise
Samstag ist "freiwillig", wird aber trotzdem verlangt. Planung in diesem Bereich unmöglich mit der Führung. Überstunden gibt es viel, kann aber fast immer abgebaut werden. Kurzarbeit kennt man hier nur auf dem Papier, teilweise trotzdem 40 Stunden-Woche.
Nur den Abteilungsleitern
Zahlen gut bei einer Arbeitswoche von 45 - 50 Stunden, mtl. Zusatzleistungen. Im Großen und Ganzen annehmbar
Wird hoch gelobpreist theoretisch, aber in der Realität weit vom Standard.
In den Abteilungen geht es, aber der ständige Kampf zwischen den Abteilungen stört das Betriebsklima ernorm.
Gut, werden in den verschiedenen Abteilungen geschätzt
Leichte kollerische Ansätze der Führungsposition. Entscheidungen werden ohne die verantwortlichen Mitarbeitern getroffen. Realität öfters mal ein Fremdwort
Hallen sind dreckig, Arbeitsplätze in den Hallen unterste Kategorie. EDV stammt wohl noch aus alten DDR Beständen.
Wochengespräche in den Abteilungen. Wöchentl. Meeting der Abteilungsleitern von denen in den Abteilungen nichts ankommt. Wichtige Informationen bekommt man erst zu spät.
Ganz oben stehen die Führungskräfte, dann irgendwo kommen die Abteilungsleitern und am Ende weit, weit weg die Arbeiter. Frauenquote könnte besser sein.
Wer seine Arbeit macht, ohne etwas zu sagen, bekommt einmal im Jahr ein Lob. Aufgabengebiete werden ohne Absprachen getroffen.
Gute Verkehrsanbindung, Familienbetrieb
Die soziale Kompetenz der Vorgesetzten sollte vielleicht besser geschult werden... Der richtige Umgang mit "ihren" Mitarbeitern macht viel aus
nie den Faden zum Mitarbeiter verlieren - immer im Gespräch bleiben; auch in Zeiten wie diesen...
Wenn die geschäftliche Lage angespannt ist, dann merken es natürlich alle - aber im Großen und Ganzen kann man sich hier wohl fühlen!
Die ganze Familie soll sich wohl fühlen - z.B. Kindervormittag im Betrieb und Geschenke für Kinder zu Geburtstagen und Weihnachten
Image ist definitiv schlechter, als der AG tatsächlich ist! Einfach selber davon überzeugen ;)
30 Tage Urlaub, geleistete Überstunden dürfen zeitnah wieder verbummelt werden - was will man mehr :)
Wer weiter kommen möchte, der kann es hier gut umsetzen. Auch eigene Vorschläge für Weiterbildungen, Seminarbesuche werden berücksichtigt.
nicht in der IGM - aber angelehnt
Betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte bei namhaften Herstellern usw
Es gibt den "alten Kern", der gut zusammen hält - manchmal muss man sich einfach anpassen; aber ich denke, dass ist überall so
Bei Schichtarbeit usw können sich die Mitarbeiter in der jeweiligen Abteilung oft selbst abstimmen, wer was bevorzugen würde. Gerade die älteren Kollegen bleiben dann gerne in der Früh- oder Spätschicht.
Saubere Arbeitsplätze, der Lärm in der Produktion hält sich in Grenzen, helle große Halle
offene Kommunikation, flache Hierarchien und kurze Wege - so mag ich das
Frauen sind eher weniger in Führungspositionen zu finden
keine Fließband-Arbeit, abwechslungsreich
Wasserspender kostenlos
einiges
Samstag arbeiten ist offiziell "freiwillig" man wird aber trotzdem mehr oder weniger gezwungen
Führungsfähigkeiten sind ein Witz. Vetterleswirtschaft
"Freunde" von Vorgesetzten werden bevorzugt
Viele abwechslungsreiche Aufträge
Produktionskennzahlen orientiert. Wenn Kennzahlen nicht stimmen ,wird sofort Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt.
Sie sollten ihren Mitarbeiter schätzen und zuhören. Ich habe sehr viele Mitarbeiter kommen und gehen sehen.Die Geschäftsleitung sollte sich mal Gadanken machen warum ständig Mitarbeiter kündigen.
Abwechslungsreich
kommt auf den Mitarbeiter an
Tolle Betriebsausflüge
Je nach Abteilung gute Kollegialität
Üben ständig Druck auf die Mitarbeiter aus. Samstagsarbeit ist fast Pflicht und Alltag. Die Betriebs und Fertigungsleitung haben einen sehr rauen Ton gegenüber Mitarbeiter.
Schmutzig und Staubig
gilt nur für bestimmte Mitarbeiter