9 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feierabend und den letzten Arbeitstag
Weniger peinliche Stammtischparolen à la Freie Wähler, dafür mehr sachlicher Diskurs auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern. Des Weiteren ist es ein Armutszeugnis, wenn man sich rühmt, ein Familienunternehmen zu sein, und die ganze Zeit von großer Familie schwadroniert, dann aber als Chef es nicht für nötig hält, seine Mitarbeiter zu grüßen, geschweige denn diese, nicht einmal mit dem Gesäß anzusehen.
In neue Technologie und externe, zielgerichtete Schulungen investieren. Wenn ich alles halbwegs Brauchbare aus Augsburg nach Schwabsoin abziehe, brauche ich mich nicht wundern, wenn ich seit Sommer 2024 Kurzarbeit habe.
Absolute Unwohlfühlatmosphäre, permanenter Geräuschpegel im Büro, so dass ein konzentriertes Arbeiten absolut unmöglich ist.
Die Leute kennen die Firma nicht (meist zum Glück) und wenn doch, noch nie etwas Positives gehört.
40-Stunden-Woche ohne Möglichkeit auf Homeoffice und permanentem Nachfragen, ob man nicht doch mal samstags hereinkommt.
Betriebsintern keine Aufstiegsmöglichkeiten, Schulungen werden intern durch Mitarbeiter durchgeführt, sind aber leider pädagogisch nicht wertvoll oder zielgerichtet.
Bezahlung ist nicht sonderlich gut, dafür aber angeblich am IG-Metall-Tarifvertrag angelehnt. Ansonsten gibt es alles, was es bei anderen Firmen auch gibt (Jobrad, Rabattprogramme etc.).
In Schwabsoin geht in der Hinsicht einiges, beim ungeliebten Stiefkind in Augsburg dafür absolut gar nichts.
Noch nie so was erlebt, wie über andere Kollegen in ihrer Abwesenheit geredet wird. Alltagsrassismus gehört hier leider zum guten Ton.
Mitarbeiter werden vor den Kollegen bloßgestellt. Pädagogisch fragwürdige „Bestrafungen“, die als Lerneffekt verkauft werden.
Um auf den ökologischen Fußabdruck zu achten, wird der komplette Müll (Büro- und Werkstatteinrichtung), der in Schwabsoin nicht mehr benötigt wird, nach Augsburg gekarrt.
Es wird zu viel und unnötig kommuniziert, ohne sich auf das Wichtige zu konzentrieren.
Wer auf Monkeyjobs steht, ohne sein Hirn zu benutzen, ist hier gut aufgehoben.
Familienbetrieb.
Man kann selbst was bewegen.
Mitarbeiter, die zur Firma stehen, werden immer einen guten Arbeitsplatz haben.
Richtig schlecht ist nichts.
Wie beschrieben das Erscheinungsbild und momentan noch fehlende Technologien.
Das äußere Erscheinungsbild sollte auf das Level gebracht werden, das die "inneren Werte" widerspiegelt.
Einige Technologien wie automatisiertes Schweißen und manuelles Laserschweißen sollten baldmöglichst eingeführt werden.
Es herrscht ein kollegiales Miteinander.
Intern wird die Firma besser gesehen, als bei ausgeschiedenen Mitarbeitern.
Es wird Rücksicht genommen, soweit es möglich ist.
Schulungen werden meist intern abgehalten.
Zeichnungslesen, Schweißkurse, sehr viel von Kollege zu Kollege, was auch Sinn macht.
Gehalt angemessen. Geld IMMER pünktlich auf dem Konto. Freizeitkonto, Jobrad, Betriebsusflüge, Weihnachtsfeiern, Jubiläumsgeschenke, Geburtstagsgeschenke für alle Kinder aller Mitarbeiter bis 12 Jahre.
Pelletheizung vorhanden, PV Anlage geplant.
Überall LED Beleuchtung.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert.
Es gibt eine sehr ausgewogene Altersstruktur.
Es gibt Führungsworkshops. Mitarbeiter werden sehr gut mitgenommen.
Drei Bildschirme am PC Arbeitsplatz. Lärmschutz, PSA und Absaugung
Mitarbeiterapp, Betriebsversammlung en, regelmäßige Besprechungen
Jeder wird gleich behandelt. Keine Unterschiede zwischen Geschlechtern und Alter.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
Geschäftsinhaber plus Führungspersonal sind sehr am wohl der Mitarbeiter interessiert man kommt sich nicht nur als eine Nr. vor.
Persönlich finde ich das es ein sehr gut Geführtes familien unternehmen ist mit klaren Visionen und Zielen. Jeder Mitarbeiter ist gleichgestellt.
Ein junges und dynamisches Team was die Arbeitsatmosphäre angenehm beeinflusst.
Image ist leider schlechter bewertet wie es tatsächlich ist. Kenne kaum eine anderen Arbeitgeber der so auf seine Mitarbeiter fokussiert ist.
Feste Arbeitszeiten sorgen für genug Freizeit falls mal ein Tag frei benötigt wird stellt des auch kein Problem dar.
Es bestehen Weiterbildungsmöhlichkeiten
Umweltbewusst sein steht sehr im Vordergrund.
Ältere Kollegen werden so gut es geht geschont.
Sehr freundlich jeder wird gleich behandelt egal ob Leiharbeiter oder Führungspersonal.
Es wird zwischen allen Abteilungen täglich Informationen ausgetauscht.
Täglich neue und interessante Tätigkeiten die keine Langeweile aufkommen lassen.
Betriebsausflüge, Weihnachtsfeier, kostenlose Wasserspender
Meistens weiß die rechte Hand nicht, was die Linke macht. Absoluter Realitätsverlust in den oberen Abteilungen
Sollte er schon selber wissen
Wer immer "ja" sagt, kommt weiter. Fachwissen wird gekonnt ignorriert. Fairness ist ein Fremdwort.
Man soll sich nur mal die Außenfassade anschauen, erklärt alles. Nachbarn beschweren sich teilweise
Samstag ist "freiwillig", wird aber trotzdem verlangt. Planung in diesem Bereich unmöglich mit der Führung. Überstunden gibt es viel, kann aber fast immer abgebaut werden. Kurzarbeit kennt man hier nur auf dem Papier, teilweise trotzdem 40 Stunden-Woche.
Nur den Abteilungsleitern
Zahlen gut bei einer Arbeitswoche von 45 - 50 Stunden, mtl. Zusatzleistungen. Im Großen und Ganzen annehmbar
Wird hoch gelobpreist theoretisch, aber in der Realität weit vom Standard.
In den Abteilungen geht es, aber der ständige Kampf zwischen den Abteilungen stört das Betriebsklima ernorm.
Gut, werden in den verschiedenen Abteilungen geschätzt
Leichte kollerische Ansätze der Führungsposition. Entscheidungen werden ohne die verantwortlichen Mitarbeitern getroffen. Realität öfters mal ein Fremdwort
Hallen sind dreckig, Arbeitsplätze in den Hallen unterste Kategorie. EDV stammt wohl noch aus alten DDR Beständen.
Wochengespräche in den Abteilungen. Wöchentl. Meeting der Abteilungsleitern von denen in den Abteilungen nichts ankommt. Wichtige Informationen bekommt man erst zu spät.
Ganz oben stehen die Führungskräfte, dann irgendwo kommen die Abteilungsleitern und am Ende weit, weit weg die Arbeiter. Frauenquote könnte besser sein.
Wer seine Arbeit macht, ohne etwas zu sagen, bekommt einmal im Jahr ein Lob. Aufgabengebiete werden ohne Absprachen getroffen.
Sehr schöne Firmenausflüge
+viele angenehme Kollegen
+es herrscht eine positive Stimmung
-Hauptsitz wird deutlich besser gefördert
+Gutes Image nach außen
+viele Leute kennen die Firma
+Gleitzeit ist nicht in allen Abteilungen möglich da Schichtarbeit sonnst ja
+Urlaub kann sehr spontan genommen werden
-bei viel Arbeit werden Überstunden erwartet
+Lehrlinge werden im Normalfall übernommen
+externe Weiterbildungen wenden gern gesehen und gefördert
+interne Weiterbildungen werden bei Interesse auch durchgeführt
+/- Bezahlung ist fair
+Beleuchtung wurde größtenteils auf LED umgebaut
-es wird viel ausgedruckt was auch digital möglich wäre
-Müll wird wenig bis gar nicht getrennt
+gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen
+bei viel Arbeit hilft man sich
-Intrigen/Verschwörungen zwischen einigen Kollegen
+Auf die Meinung von langdienenden Kollegen wird viel Wert gelegt
-generell wenig Hilfsmittel zur körperlichen Entlastung
+Probleme werden nicht ignoriert
-Entscheidungen werden häufig überhastet getroffen
+angenehmere Arbeitsbedingungen durch zweite Halle
-Absaugung beim Schweißen mangelhaft
-Hilfsmittel werden häufig auf das nötigste reduziert
+man wird wöchentlich über Veränderungen informiert
-Infos werden oft zu spät weitergegeben
+im Büro sind Frauen ein wichtiger Teil des Teams (wenig Frauen in der Fertigung, da unbeliebte Branche für Frauen)
+große Vielfalt an verschiedenen Bauteilen mit unterschiedlichen Ansprüchen
+wenig "langweilige" Serienteile
+Vielfalt an unterschiedlichen Prozessen, die direkt im Haus erledigt werden
Kosten für Weiterbildungen ( Meister/Techniker ect.) werden zum Teil übernommen.
Workshops für Führungskräfte
Hat sich in letzter Zeit sehr verbessert. Alle benötigen Informationen werden zeitnah übermittelt.
Tägliche / wöchentliche Meetings
MitarbeiterApp
Aushang
Kunden aus den verschiedensten Branchen.
Technologieführer
Soviel ich weiß, werden Weiterbildungen und Workshops übernommen und angeboten, habe diese aber nicht in Anspruch genommen.
Macht das Unternehmen sehr viel
Könnte in manchmal besser sein. Im großen und ganzen war ich aber zufrieden.
Die Maschinen waren immer sehr neu
Es gab Effizienz - Boards. Einmal wöchentlich konnten die Mitarbeiter in der Produktion die nötigen Informationen erhalten. BlechEcho (Zeitschrift für alle Mitarbeiter) und eigene Mitarbeiter - App vorhanden.
Abwechslung vorhanden, Interessante und komplexe Bauteile
Gute Verkehrsanbindung, Familienbetrieb
Die soziale Kompetenz der Vorgesetzten sollte vielleicht besser geschult werden... Der richtige Umgang mit "ihren" Mitarbeitern macht viel aus
nie den Faden zum Mitarbeiter verlieren - immer im Gespräch bleiben; auch in Zeiten wie diesen...
Wenn die geschäftliche Lage angespannt ist, dann merken es natürlich alle - aber im Großen und Ganzen kann man sich hier wohl fühlen!
Die ganze Familie soll sich wohl fühlen - z.B. Kindervormittag im Betrieb und Geschenke für Kinder zu Geburtstagen und Weihnachten
Image ist definitiv schlechter, als der AG tatsächlich ist! Einfach selber davon überzeugen ;)
30 Tage Urlaub, geleistete Überstunden dürfen zeitnah wieder verbummelt werden - was will man mehr :)
Wer weiter kommen möchte, der kann es hier gut umsetzen. Auch eigene Vorschläge für Weiterbildungen, Seminarbesuche werden berücksichtigt.
nicht in der IGM - aber angelehnt
Betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte bei namhaften Herstellern usw
Es gibt den "alten Kern", der gut zusammen hält - manchmal muss man sich einfach anpassen; aber ich denke, dass ist überall so
Bei Schichtarbeit usw können sich die Mitarbeiter in der jeweiligen Abteilung oft selbst abstimmen, wer was bevorzugen würde. Gerade die älteren Kollegen bleiben dann gerne in der Früh- oder Spätschicht.
Saubere Arbeitsplätze, der Lärm in der Produktion hält sich in Grenzen, helle große Halle
offene Kommunikation, flache Hierarchien und kurze Wege - so mag ich das
Frauen sind eher weniger in Führungspositionen zu finden
keine Fließband-Arbeit, abwechslungsreich
Wasserspender kostenlos
einiges
Samstag arbeiten ist offiziell "freiwillig" man wird aber trotzdem mehr oder weniger gezwungen
Führungsfähigkeiten sind ein Witz. Vetterleswirtschaft
"Freunde" von Vorgesetzten werden bevorzugt
Viele abwechslungsreiche Aufträge