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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen. Seit 2023 befindet sich das Unternehmen sichtbar im Abwärtstrend. Die Geschäftsführung glänzte in dieser Zeit vor allem durch Abwesenheit, während das Team vor Ort mit großem Engagement versuchte, den Betrieb am Laufen zu halten. Es wurde sprichwörtlich jeder Stein mehrfach umgedreht – leider ohne die Möglichkeit, die wirtschaftliche Gesamtsituation maßgeblich zu beeinflussen.
Zugegeben: Die schwierige Lage der Personaldienstleistungsbranche hat auch hier Spuren hinterlassen. Umso bemerkenswerter ist es jedoch, dass das operative Team es weitgehend eigenständig geschafft hat, das Unternehmen durch besonders herausfordernde Phasen – insbesondere 2024 und 2025 – zu tragen.
Unterstützung oder ein erkennbares Verständnis seitens der Geschäftsführung blieb dabei aus. Stattdessen folgten undifferenzierte Maßnahmen nach dem Prinzip „Tabula Rasa“, von denen viele im Team bereits zuvor diskutiert, ausprobiert und aus guten Gründen verworfen worden waren. Wertvolle Arbeitszeit wurde so erneut in ineffektive Ansätze investiert. Zeitgleich wurde mit Betriebsschließungen gedroht – eine Kommunikationsstrategie, die eher zur Verunsicherung und Unmut als zur Stabilisierung beitrug.
Besonders irritierend war in diesem Zusammenhang auch der Umgangston: Nach entsprechenden Drohungen zog sich die Geschäftsführung zunächst in den Urlaub zurück, hinterließ jedoch zuvor öffentlich eine private Telefonnummer mit der Aufforderung, sich bei wahrgenommenen Leistungsproblemen direkt an ihn zu wenden. Für mich vermittelte dieses Vorgehen den Eindruck eines bewusst geförderten Misstrauens innerhalb des Teams.
Hinzu kommt eine seit Jahren spürbare Zwei-Klassen-Struktur innerhalb des Unternehmens. Während einzelne Mitarbeitende von Sonderregelungen oder individuellen Vorteilen profitierten, entstand bei anderen zunehmend das Gefühl einer ungleichen Behandlung.
Nach einer Phase des Frust Abladens auf den Schultern der Mitarbeitenden zog sich die Geschäftsführung zunächst zurück und ließ das Team mit den entstandenen Unsicherheiten allein. Als zentrale Maßnahme wurde schließlich ein neuer Niederlassungsleiter eingesetzt.
Der anfänglichen Hoffnung bei der Neueinstellung folgte schnell Ernüchterung: Weder konnten relevante Umsätze generiert werden, noch gelang es ihm, das bestehende, funktionierende Team sinnvoll zu unterstützen. Stattdessen entstand der Eindruck eines zusätzlichen Kontroll- und Kostenfaktors, der die Teamdynamik eher schwächte als stärkte.
In diesem Zusammenhang entstand für mich der Eindruck, dass bei der Besetzung keine fachliche Kriterien im Vordergrund standen.
Hinzu kamen aus meiner Sicht fragwürdige Verhaltensweisen seitens der Niederlassungsleitung im Umgang mit sensiblen Informationen. Im Team entstand mehrfach der Eindruck, dass vertrauliche Informationen nicht diskret behandelt wurden. Ein professioneller Umgang war für mich hier nicht erkennbar.
Ebenso kritisch war der Umgang mit Personalentscheidungen. Während gegenüber den betroffenen Mitarbeitenden kaum Transparenz herrschte und Kündigungen teilweise sogar per Mailboxnachricht ausgesprochen wurden – ohne vorherige oder nachträgliche konstruktive Gespräche –, wurden intern gegenüber unbeteiligten Personen vertrauliche Hintergründe offen thematisiert. So wurde im Team kommuniziert, dass bei der Trennung von einer langjährigen, umsatzstarken Kollegin persönliche Differenzen des Niederlassungsleiters eine maßgebliche Rolle spielten. Ein derart emotional geprägtes Vorgehen wirft aus meiner Sicht sowohl Fragen an die Führungsqualität vor Ort als auch an die Entscheidungsfindung der Geschäftsführung auf – insbesondere vor dem Hintergrund der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage.
Auch im Führungsverhalten zeigten sich bei der Niederlassungsleitung deutliche Defizite: Trotz häufig gesuchter Gespräche blieb eine echte Integration ins Team aus – nicht zuletzt durch eine spürbare Distanz, die vom Vorgesetzten selbst ausging.
Das einzig Gute: Das Desinteresse und die Hilflosigkeit seitens der Führungsebene sowie der damit verbundene permanente Kritikhagel sorgten intern für einen noch besseren Zusammenhalt, als wir ihn ohnehin bereits hatten. Ich habe dort tatsächlich echte Freundschaften geschlossen.
Abseits davon fehlt es jedoch an nahezu allen Aspekten, die einen Arbeitgeber auszeichnen: Transparenz, verlässliche Führung, Perspektiven oder Benefits sind entweder nicht vorhanden oder wurden im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung vollständig gestrichen.
Insgesamt bleibt die Erfahrung lehrreich, aber nicht empfehlenswert.
Bei BleckmannSchulze GmbH am Standort Köln habe ich fast nur negative Erfahrungen gesammelt. Die Fluktuation ist absurd hoch – und das überrascht nicht. Der überhebliche Geschäftsführer ist praktisch nie da und lässt klar durchblicken, dass ihn Köln überhaupt nicht interessiert. Statt sich ernsthaft mit Problemen auseinanderzusetzen, herrscht pure Betriebsblindheit. Sein eigentliches „Geschäftsmodell“ scheint eher darin zu bestehen, ständig neue Leute zu finden, die sich mit dem Firmennamen selbstständig machen, weil das profitabler ist. Die eigenen Mitarbeiter in Köln sind ihm völlig egal.
Die Vertriebsschulungen sind ein Witz – völlig realitätsfern und ohne Bezug zur aktuellen Wirtschaftslage. Man redet zwar großspurig von „Vertriebsmitarbeitern mit Messer zwischen den Zähnen“, aber getan wird absolut nichts, um diese zu fördern oder dahin zu bringen. Kein Wunder, dass die Stimmung im Büro von Woche zu Woche mieser wurde. Statt Motivation gab’s von oben nur Druck und Frust – Spaß an der Arbeit war unmöglich.
Noch absurder: Mitarbeiter werden ohne Sinn und Verstand eingestellt, durch die Probezeit geschleust und dann schon nach wenigen Wochen grundlos wieder rausgeschmissen. Planloser geht es kaum. Kommunikation? Kaum vorhanden, und wenn, dann unklar und intransparent. Homeoffice gibt’s erst nach sechs Monaten – völlig unverständlich in dieser Branche.
Das Einzige, was wirklich positiv war, ist das Team selbst – die Kollegen waren menschlich top. Aber selbst das hat die katastrophale Stimmung und das Desinteresse der Führung nicht retten können. Null Wertschätzung, null Konzept, dafür Betriebsblindheit auf allen Ebenen. Kein Wunder, dass ständig Leute kommen und gehen.
Das Büro, die Lage und vor allem die Kollegen– top. Und: Die Bürohündin war mein persönliches Highlight. Kleine Kuscheleinheiten zwischendurch haben oft genau das gebracht, was man gebraucht hat, um wieder durchzuatmen.
Die Kommunikation zwischen Teamleitern und Mitarbeitern:
Meetings gab’s regelmäßig, inhaltlich aber oft eher oberflächlich. Echte Transparenz? Leider selten. Hier wäre es super, wenn offener kommuniziert wird – auch bei kritischen Themen.
Mehr Präsenz des Geschäftsführers vor Ort könnte helfen, Probleme besser zu erkennen und Kündigungen nicht vorschnell auszusprechen.
Am Anfang war das Miteinander echt klasse – man hat sich schnell wohlgefühlt, weil ein echtes Teamgefühl da war. Leider hat das mit der Zeit nachgelassen. Durch viele Kündigungen hatte man irgendwann das Gefühl, auf dem Schleudersitz zu sitzen – immer mit dem Gedanken, selbst der oder die Nächste zu sein. Das hat die Stimmung natürlich spürbar gedrückt.
Zwischenmenschlich gab’s viele tolle Kollegen, die den Arbeitsalltag wirklich bereichert haben – ohne sie wäre man wahrscheinlich nicht so lange geblieben.
Die Teamleitungen waren auf den ersten Blick freundlich und umgänglich – solange alles nach Plan lief. Sobald es aber nicht rund lief, konnte der Ton auch mal deutlich rauer werden. Besonders eine Führungskraft ist hier negativ aufgefallen: menschlich sicher nett, aber im Arbeitskontext sehr anstrengend. Viel Kritik, wenig Unterstützung, kaum Wissensaustausch – obwohl man teilweise in Vertretung einspringen musste. Hier sollte man ehrlicherweise hinterfragen, warum genau in dieser Abteilung seit Jahren so viel Fluktuation herrscht.
Eigene Meinungen konnte man grundsätzlich offen äußern – das war positiv. Allerdings hatte man oft den Eindruck, dass diese später hinter verschlossenen Türen von den Teamleitungen zerpflückt wurden.
Die Arbeit mit Bewerbern an sich, hier wird für Zeitarbeitnehmer eine Langfristige Position gesucht und kein "heute hier und morgen da" angestrebt. Zudem sind wie gesagt die ehemaligen Kolleg:innen unter einander ein gutes Team gewesen.
Des weiteren sind hier Hundee herzlich Willkommen was ich super und Zeitgerecht finde.
Alles was unter den einzelnen Punkten denk ich sehr deutlich geworden ist.
Man sollte sich überlegen ob Führungspositionen mit Kräften die besetzten, die den fachlichen und menschlichen Anforderungen auch gerecht werden.
Zudem sollte gewissen Führungskräften mehr gehör Geschenk werden, die zumindest Schlichtungen versucht haben und versuchen ein wenig auf Mitarbeiter zuzugehen und für sie einzustehen.
Das generelle Konzept von TEAM muss sich bessern um in jeglicher Hinsicht eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Des weiteren sollte das Unternehmen offen mit seiner derzeit schlechten Wirtschaftlichkeit umgehen.
Ich finde auch Führungskräfte sollten für Ihr Verhalten geahndet werden wenn es über Grenzen hinaus geht, die nicht mehr Tragbar sind.
Beim Start und Probearbeitstagen wird einem ein Bild von einer großen, glücklichen Familie vermittelt, welche ein offenes und ehrliches Miteinander auf Augenhöhe führt. Sobald man einige Zeit dabei ist wird aber leider ein ganz anderes Bild deutlich, was von Machtdemonstrationen, Schlechtmachungen, Respektlosigkeiten, ungesunden Gruppendynamiken und Hinterrücks Kommunikation geplagt ist. Hier wird leider schnell deutlich gemacht das man als "untergeordneter Mitarbeiter" weniger Wert ist.
Innerhalb ca. 2 Monate haben insgesamt 3 Mitarbeiter Gekündigt weil die Atmosphäre leider nur noch von Negativität geplagt war und nicht nur aus Wirtschaftliche Gründen wie gerne intern behauptet wird.
Hier wurden neue Mitarbeiter eingestellt in einer Position die innerhalb eines Jahres 4 mal besetzt war, während zeitgleich "Betriebsbedingte" Kündigungen ausgesprochen wurden. Dadurch herrschte jedoch leider auch eine chronische Unterbesetzung und eine Mentalität die mehr von "Schwimm los oder sieh zu" hatte.
Wie oben bereits genannt leider mehr Schein als sein. Auch intern wird unter den Mitarbeiter leider, selbst bei denen die dem Unternehmen lange treu sind, schnell deutlich das eben nicht alles toll und schön ist wie es einem am Anfang gerne vermittelt wird.
Einen kleines Zeitfenster von Gleitzeit wird einem zur Verfügung gestellt. Jedoch sind Arbeitszeiten im Vorfeld leider nicht genau offen kommuniziert wurden und waren Stark von einer "Überstunden gehören jeden Tag dazu" Politik geprägt.
Vereinbarte 1-2 Homeoffice Tage werden auch nur ungern vergeben.
Urlaub wurde leider nach Lust und Laune gewehrt und GEMEINSAME Urlaubsplanung im Team war Fehlanzeige.
Am Anfang wird einem vermittelt das Weiterbildungen gerne gesehen sind und unterstützt werden, die Realität sieht jedoch so aus, dass es überhaupt nicht gerne gesehen wird und von Unterstützung leider keine Spur zu sehen ist.
Ganz nach dem Motto "geteiltes Leid ist halbes Leid" sind die Kolleg:innen ein super halt gewesen. So hat man versucht sich gegenseitig zu unterstützen, für einander da zu sein und für den anderen einzustehen vor bereits genannten Problemen mit bestimmten Teamführungen.
Leider immer wieder respektloses und schlechtmachendes Verhalten im Alltag sowie unprofessionelles Verhalten in Mitarbeitern Gesprächen seitens einer Teamleitung, es mangelt gewissen Führungskräften an Erfahrung und Qualifikation für diese Position. Hier von anderen Gruppenleitungen der nette Hinweis "xy ist eben etwas speziell und kompliziert", was aus meiner Sicht jedoch nicht die Mitarbeiter austragen sollten. Leider auch ganz nach dem Motto "Nicht geschimpft ist halb gelobt" wie bereits vorherige Mitarbeiter einem schon mit auf den Weg gaben.
Wissen wird lieber gebunkert anstatt es weiterzugeben und andere lernen zu lassen.
Trotz regelmäßiger Morgenmeetings herrscht prinzipiell leider eine schlechte Kommunikation seitens Gruppenleitung. Hier muss man sich Infos meist selbst einfordern da diese nicht weitergegeben oder für sich behalten werden. Dadurch entsteht eine erschwerte Zusammenarbeit zwischen Recruiting-Abteilung und Vertrieb. Zudem herrscht innerhalb der gesamten Gruppe eine Atmosphäre, in der man nicht ohne Sorge offen kommunizieren kann. Dadurch sind viele Prozesse erschwert, verlangsamt oder nicht gut.
Zudem wird im gesamten Unternehmen (Standort unabhängig) IM VORFELD nicht offen über die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens gesprochen.
Um den Schein eines Guten Unternehmens zu waren, werden hier die Mitarbeiter sogar gebeten aus Sicht von Bewerbern 5 Sterne Bewertungen zu vergeben.
Durchschnittliches Gehalt über das man sich nicht beschweren kann.
Positiv: Das Team besteht zu 90% aus Frauen.
Die Aufgaben an sich sind prinzipiell durch das große Stellenspektrum ganz interessant da man verschiedene Branchen und Arbeitswelten kennenlernt.
Es wird auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen und nicht versucht auf biegen und brechen jemanden in eine Firma herein zu drücken. Gibt es Probleme, wird einem schnell weitergeholfen.
Nichts
Keine
Tolle Mitarbeiter und immer freundlich und hilfsbereit.
Man hört nur gutes.
Urlaub oder Überstunden frei zu bekommen war nie ein Problem.
Leider zu kurz dafür im Unternehmen.
Immer auf Augenhöhe und auf Probleme wird immer eingegangen.
Die Arbeitsbedingungen wurden 1zu1 von BleckmannSchulze übernommen, an die man Vermittelt wurde übernommen.
Bei Anfragen oder Problemen hat man immer Zeitnah eine eine aussagekräftige Antwort erhalten.
Es kann immer etwas mehr sein. Aber für einen Personaldienstleister gut.
- Die Kollegen und der Zusammenhalt
- Das schöne Büro
- ständige Kontrolle
- schlechte Kommunikation
- Bei den Leitern steht das "Ich" vor dem "Wir"
- Informationen liegen nur bei bestimmten Personen und werden nicht weitergegeben
- leider wird einem immer etwas vorgemacht und man spielt eine Rolle
- Versprechen werden nicht eingehalten
- sehr schlechter Führungsstil
- Entscheider (GF) sind unsichtbar für die MA
- Wertschätzung ggü. den Mitarbeitern
- In schweren Zeiten selbst mehr mit anpacken und nicht alles den "neuen" überlassen
- Wichtige Entscheidungen und Situationen ehrlich kommunizieren
- Vorausschauende Entscheidungen treffen
Leider absolut von Druck geprägt....
Die viele Arbeit und den Stress den man sich antut wird leider wirklich garnicht gewertschätzt. Man fühlt sich leider sehr ausgenutzt. Außerdem gibt es ein sehr starkes Konkurrenzdenken.
Außen hui, innen pfui
1 Tag HO nach der Probezeit. Die Planbarkeit von Arbeitszeiten ist im Recruiting keinesfalls selbst bestimmt. Das liegt auch an einer chronischen Unterbesetzung.
keine wirklichen Entwicklungsmöglichkeiten, da das Unternehmen sehr klein
Vom Gehalt kann man nicht wiklich gut leben, vor allem nicht in Köln. Wirklich unterdurchschnittlich!
Wenn man mal die Leitung außenvorlässt, dann ist der Zusammenhalt unter den Kollegen echt top. Probleme schweißen eben auch zusammen. Aber auch darüber hinaus Arbeiten bei BS sehr sehr nette Kollegen.
Leider nicht gut. Sehr intransparent. Die Leitung ist leider noch recht unerfahren und es wirkt so als ob strategische Entscheidung mit fehlendem Weitblick getroffen werden. Die Geschäftsführer sind sehr distanziert. Man sieht sie fast nie, kennen tut man Sie definitiv nicht!
Die Kommunikation ist leider eine echte Katastrophe. Es gibt wenige Leute die alle Infos bei sich haben. Informationen werden nicht oder nur sporadisch weitergegeben.
Aufgaben sind Vielfältig. Aber widerholen sich. An Projekten wird man nicht beteiligt und eigene Vorschläge werden meist zurückgewiesen. Man möchte alles im kleinen Kreis der Leiter entscheiden.
Schönes Büro, moderner Arbeitsplatz und früher tolle Benefits, die leider nicht mehr vorhanden sind. Die Bewerbungsprozesse, besonders im Bereich Direktvermittlung, sind jedoch nach wie vor ausgezeichnet.
Theoretisch war der Arbeitgeber sehr gut. Es müssen nur die richtigen Entscheidungen getroffen werden, um das Unternehmen wieder attraktiv zu machen. Dabei sollte man genau prüfen, von wem die Probleme ausgehen.
Die Geschäftsführung sollte präsenter sein und um zu realisieren woher die eigentlichen Probleme kommen.
Gute Stimmung, bis man bemerkt, dass sie nur gespielt ist, um gute Miene zum bösen Spiel zu machen.
Hier ist es eher das jeder Einzelkämpfer ist und nicht das Unternehmen feiert sondern sich selbst.
Arbeitszeit wird dokumentiert. Es wird auch darauf geachtet das man vermfpgtig die Stunden abfeiert, nichts dran auszusetzen
Es herrscht ein ungesunder Konkurrenzkampf innerhalb der Abteilungen und zwischen den Abteilungen.
Geschäftsführer auf einmal wie vom
Erdboden verschluckt. Wichtige Austauschtermine immer wieder vertröstet und abgesagt.
Sehr schön
Es gibt Meetings, die wenig effektiv sind, da wesentliche Informationen zurückgehalten werden.
- Schönes Office
- Gute Lage
- Moderner Arbeitsplatz
- flexibles Home Office
- Extrem hohe Fluktuation
- Toxisches und unehrliched Betriebsklima
- Konkurrenzverhalten
- Mimimalisierung aller Benefits
- keinerlei Interesse seitens Geschäftsführung
Daran denken, dass auch eine falsche Teamzusammensetzung ein Unternehmen gegen sie Wand fahren kann. Denn eigentlich war es mal ein wirklich tolles Unternehmen
Es herrscht ein Konkurrenzverhalten zwischen den Kollegen. Gegönnt wird nur das, was in den eigenen Geldbeutel fliest.
Nach außen hin Top
Durchschnittlich
Branchendurchschnitt
Nichts auszusetzen
Es wird oberflächlich so getan, als sei man ein tolles Team. Dabei lästert Jeder bei Jedem über Jeden.
Nichts auszusetzen
Entweder kompetent, aber intrigant oder inkompetent und narzistisch
Büro ist modern und sauber
Wenn es um das daily Business geht: gut
Mitarbeiter werden beobachtet, aber selbst werden werden Privatgespräche via Teams geführt
Nichts auszusetzen
Der Umgang mit den Bewerbern, ständige Erreichbarkeit und die Hilfsbereitschaft
nichts
Keine
Jederzeit Ansprechpartner erreichbar
Alles
Nichts
Gibt keine
Es wird immer auf wunschdienste eingegangen
Wer schlecht redet ist fehl am Platz...und wenn ich was mitkriegen sollte werde ich eingreifen denn man sollte froh sein so einen Arbeitgeber zu haben
Einwandfrei
Durch meine Weiterbildung kann ich noch mehr eingesetzt werden und mehr lernen noch ....dafür bin ich sehr dankbar
Kenne nur wenige leider
Einwandfrei
Die vorgesetzten nehmen sich immer Zeit und haben ein offenes Ohr für alles
Vielfalt in vielen Bereichen meiner tätigkeit
So verdient kununu Geld.