51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiterfassung auf Vertrauensbasis.
- Interne Kommunikation
- sehr chaotische Prozesse und Abläufe
- Mitarbeiterwertschätzung
Führungsetage einmal durchwechseln.
Büros der QM Abteilung absolut unterirdisch und nicht zeitgemäß. Eiseskälte im Gebäude. Atmosphäre gefühlt wie im Gefängnis.
Kaum negative Auffälligkeiten.
Mitarbeiter verdienen sehr wenig Geld, da Handwerkstarif und kein Industrietarif.
Habe es schonmal schlimmer gesehen, jedoch Luft nach oben.
Habe nur zwei Abteilungsleiter wirklich kennengelernt und das waren der Leiter QM und der Leiter der Entwicklung, die waren super. Von anderen Vorgesetzten aber auch schlechtes gehört.
Arbeitsplatz hat zu wünschen übrig gelassen und die Produktion ist gefühlt in der Steinzeit. Maschinen bis zu 100 Jahre alt. Sieht aus wie ein altes verlassenes Sägewerk.
Kommunikation ist Eines der Hauptprobleme. Schlechte Rede innerhalb der Abteilungen, zwischen den Abteilungen und die Geschäftsführung ist sowieso scheinheilig.
In meinem Falle, ja.
Einstellungen in der Zeit wo viele entlassen.
Versprechen werden eingehalten.
Umfangreiche Informationsveranstaltungen vom ersten Tag an.
Immer ein offenes Ohr.
?
Evtl. fällt mir nach 200 Tagen etwas ein ,)
Bekanntheitsgrad vergrößern.
Guter Empfang, klasse Einarbeitung
Teilweise 3 schichtig... das ist anstrengend
Mehr geht immer ,)
Hier geht man zum Lachen nicht in den Keller.
Ich würde es fast familiär nennen.
Wie überall... von .... bis...
Abhängig vom Bereich, Aufgabe und Erwartung.
1. Tag direkt unterwiesen worden.
Zusätzlich noch eine 1,5 Stunden lange sehr ausführliche Grundunterweisung von A - Z
Ich habe so einige Arbeitgeber kennengelernt auch Automobilzulieferer. Auch wenn ich skeptisch war wieder in dieser Branche zu arbeiten, bin ich absolut positiv überrascht.
Arbeitszeiten wie oben beschrieben absolut positiv.
Andere Arbeitgeber kämpfen gerade um das Überleben, hier beschränkte sich das auf mal ein paar Tage mal nicht zu arbeiten. Wir sind seit Wochen schon wieder voll ausgelastet... wo bitte gibt es in dieser Branche etwas vergleichbares ?
Was ich lobend erwähnen möchte sind unsere Coronaregeln. Zusammenfassend möchte ich das beschreiben mit: ich fühle mich gut aufgehoben und geschützt.
Anfangs von uns allen belächelt. Jetzt hängen überall diese Spender zum Händedesinfizieren, Masken müssen hin und wieder benutzt werden, Schichtübergabe auf Abstand und ich darf nicht mehr in jeden Bereich gehen... was soll das ?
Heute: So weit ich weis keine akuten Fälle, um jeden Verdachtsfall wird sich innerhalb von Stunden persönlich gekümmert. Ansprechpartner sind rund um die Uhr erreichbar.
Es steht lieber mal eine Maschine als das Kollegen gefährdet werden.
Selbst als Risikopatient fühle ich mich sicher.
Danke dafür!
Ich habe diese Bewertung aus einem einzigen Grund abgegeben: Die vorherigen (negativen) Bewertungen. Wenn ich raten müsste würde ich vermuten das es immer die selben sind oder sich wer einen Spaß gemacht hat..
Ich kann das nicht nachvollziehen, nicht mal im Ansatz und musste meine „Senf“ dazu abgeben.
Also negativ: Das Gejammere von einigen.
Hilfsbereite Kollegen. Kompetente Chefs.
Trotzschichtarbeit auf der einen Seite und flexible Arbeitszeiten auf der anderen Seite... für eine Automobilzulieferer coole Arbeitszeiten.
Kein ständiges arbeiten an Wochenenden oder sogar 7 bis 9 Schichten an einem Stück wie bei anderen...
Ich sage immer, es darf auch mal gelacht werden... ich glaube das beschreibt es....
Wer eine Ausbildung und Bock auf Arbeit mitbringt der kann sich vor interessanten Aufgaben kaum retten ;)
Das Gehalt und die Sozialleistungen.
Alles Andere.
Die vorgesetzten sollten sich mehr mit den Mitarbeitern auseinandersetzen, bevor Entscheidungen getroffen werden.
Wöchentliche kurze Treffen zum Informationsaustausch und zum erreichen bestimmter Ziele wären Sinnvoll.
Moderne Maschinen(Standort Lothe), Tageslicht. Im Winter gibt es eine Heizung. Im Sommer wird es ziemlich heiß in der Produktionshalle. Das Dach ist undicht. Raucher müssen im Innenhof pausieren, wo meist nicht genügend (trockene) Sitzplätze vorhanden sind. Die Toiletten und der Pausenraum sind gepflegt.
Die überbezahlten Knöpfchendrücker sind alle recht unzufrieden. Nicht des Geldes wegen. Es liegt am Umgang.
Schichtarbeit? Man kann gut planen, solange man nicht die Schicht wechselt.
Ohne Eigeninitiative keine Chance.
Als gelernter Tischler verdiene ich 13,36€ die Stunde. Das ist die höchste "Gehaltsstufe". Wir arbeiten 40 Stunden die Woche und bekomme Schichtzuschläge. Mit 30 Tagen Urlaub im Jahr und einem Nachtschichtausgleich (30 Nachtschichten= 1 Freischicht) Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld (13.4 Gehälter pro Jahr). Vermögenswirksameleistungen werden auch gezählt. Zudem bekommt man manchmal Tankgutscheine. Als Tischler also ein gutes Gehalt, mit den Zuschlägen!
Kann ich nicht genausagen. Die Zertifikate sind alle bloß mehr Schein als sein. Etlich viel Müll der produziert wird. Unglaublich viel Recourcenverschwendung in jeder Hinsicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super. Ausnahmen bestätigen die Regel. Man kommt gerne zur Arbeit.
Das Alter spielt keine Rolle.
Teamleiter/Schichtleiter sind sehr Kollegial und vernünftig. Alle vorgesetzten darüber, die nicht im ständigen Kontakt mit den Produktionsmitarbeitern stehen, verhalten sich arrogant und unfreundlich. Es wird nicht gegrüßt und es gibt keine anständige Kritik. Man wird eben wie ein "überbezahlter Knöpfchendrücker" behandelt.
Wie bereits erwähnt. Am Standort in Lothe stehen moderne Maschinen, in einer gut ausgestatteten Produktionshalle. Pausenraum und a Toiletten sind gepflegt, die komplette Halle hat Fenster, sodass man bei Tageslicht arbeiten kann. Der Raucherbereich lässt zu wünschen übrig.
Kommuniziert wird hauptsächlich unter Kollegen, es gibt eine große Gerüchteküche. Vorgesetzte sprechen nur durch ihre Dienstboten.
Ich habe hier in 2 Jahren keine Frau oder jemanden mit Behinderung gesehen. Bloß die Putzfrau.
Es gibt ineteressante Aufgaben, allerdings bleibt man immer am selben Arbeitsplatz, wodurch keine Abwechslung vorhanden ist. Extreme Eintönigkeit.
Ist wird versucht vieles zu ändern, zu verbessern
Jetzt in der Coronakrise wo die Leute teilweise Wochenlang in Kurzarbeit bei 60 Prozent ihres letzten Gehalt waren und der Lohn ist wahrlich nicht hoch, wird ihnen ihr Urlaubsgeld erst nach dem Urlaub ausgezahlt, da hängen Existenzen dran wegen ausstehenden Mietzahlungen usw..
Traurig das das die Firmenführung nicht interessiert, eigentlich sollte man in der Krise zusammen halten
Mal öfters die Leute persönlich ansprechen wie es ihnen am Arbeitsplatz gefällt, Sich Verbesserungsvorschläge mal anhören
Die Firma ist in der Bevölkerung gut angesehen
Keine Möglichkeit aufzusteigen, Fachwissen interessiert niemanden
Leute die einen Beruf gelernt haben bekommen teilweise weniger Geld als ungelernte
Das Fachwissen der älteren intessiert keinen
Wenn sie aufgrund des Alters öfter mal krank sind werden sie noch in die Personalanteilung zitiert
Es redet kaum jemand mit den Leuten die meiste Zeit wird aufgepasst das nicht zu oft auf Toilette oder Rauchen gegangen wird.
Das Chaos regiert.
"Das muss heute noch fertig werden" wird mindestens zwei bis drei Mal die Woche gesagt. Egal, ob man mal einen Arzttermin hat oder einmal etwas Wichtiges vorhat. Da hat der Arbeitstag mal wieder 10 bis 12 Stunden.
Weiterbildungen gibt es nicht.
Verhandlungssache
Innerhalb der Abteilung geht es einigermaßen. Sobald man verlässliche Informationen von anderen Abteilungen, wie zum Beispiel der Arbeitsvorbereitung benötigt, wird es sehr zäh.
... nach Gutsherrenart
Vieles alt und kaputt. Das fängt beim Teppichboden in den Büros an und hört bei den ständig kaputten sanitären Anlagen nicht auf.
Der Buschfunk funktioniert, alles andere nicht.
Viel Druck von der Geschäftsleitung, keine wirkliche Struktur, chaotische Low-Budget Einführung eines ERP Systems
hohe Fluktuation, freie Positionen werden nicht ersetzt, viele Kollegen haben einen Wechselwunsch, kein Durchsetzungsvermögen des Betriebsrats, Geschäftsleitung verbreitet durch Druck Angst bei den Mitarbeitern, Menschlichkeit wird nicht gelebt, absolut nicht weiter zu empfehlen
etliche Überstunden werden vorausgesetzt. Ein Bürotag geht gerne mal bis zu 12 Stunden. Es wird einem ein schlechtes Gewissen vermittelt wenn man in den Urlaub fährt. Viele Kollegen fahren mit Magenschmerzen ins Büro
selbst keine Weiterbildung erhalten, Kollegen sollten Weiterbildungen aus eigener Tasche bezahlen
guter Zusammenhalt der Kollegen auf gleicher Hierarchie, man hält zusammen
Viele ältere Kollegen sitzen ihre Zeit bis zur Rente ab, obwohl sie sich nicht wohlfühlen
nur Kritik, kein Lob. Läuft das Projekt gut, machen sich die Vorgesetzten zum Verantwortlichen. Gibt es jedoch Probleme, werden die "kleinen" Mitarbeiter vorgeschoben.
Low-Budget Einführung eines ERP Systems, dreckige und veraltete Toiletten- und Pausenräume
Informationen fließen zu spät, Mitarbeiter werden "klein" gehalten
keine Gleichberechtigung, manche werden nach Tarif eingestellt, andere nicht
keine Frau in höherer Funktion
Grundsätzlich interessante Aufgaben. Jedoch wird man mit Aufgaben überhäuft, da in allen Abteilungen Personal fehlt.
Man vergeudet hier seine Zeit. Absolut nicht zu Empfehlen.
Das Gehalt hier in dieser Firma ist auf Mindestlohniveau.
Ziele offener kommunizieren
Das Unternehmen ist stark gewachsen und tut es auch weiterhin. Wenn aber die Infrastruktur nicht mit wächst, Investionsstau vorherscht und eine ERP-Einführung schlecht umgesetzte wird, entstehen Probleme. Umsatz ist nicht gleich Gewinn. Mitarbeiter die in unsicheren Zeitverträgen festhängen anstatt an das Unternehmen zu binden bringt keinem etwas. Ein Führungsebene die keine Entscheidungen trifft und die Mitarbeiter in der Luft hängen lässt ist der erste Schritt zum Stillstand. Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter führt dazu das sich gute Mitarbeiter nach anderen Unternehmen umsehen. So gut wie alle Abteilungen sind katastrophal unterbesetzt. Alles im Allem herrscht hier eine Abwärtsspirale die nicht durchbrochen wird und die verbliebenen Mitarbeiter sind mehr mit Brandbekämpfung als mit Tagesgeschäft belastet.
Sehr schlechte Stimmung in den meisten Abteilungen. So ziemlich alle Abteilung sind hoffnungslos unterbesetzt und die verbleibenden Mitarbeiter sind hauptsächlich damit beschäftigt Brände zu löschen.
Das Image ist durch ehemalige Mitarbeiter die schlechte Erfahrungen gemacht haben angeschlagen. Und davon gibt es nicht nur eine Hand voll.
38 Stunden Verträge mit niedrigem Lohn, aber Überstunden werden vorausgesetzt. So kann man auch sparen. Auf Grund der ständigen Unterbesetzung häufen sich Überstunden zu Hauf an.
Die Möglichleit im Unternehmen aufzusteigen gibt es nicht, da einfach keine Positionen vorhanden sind die man anstreben könnte.
Das Gehalt ist für ein Industriebetrieb deutlich zu niedrig und nicht Zeitgemäß. Man wundert sich aber das andere Indutriebetriebe von Bewerbern bevorzugt werden oder Mitarbeiter bei Gelegenheit wechseln.
Kündigungen werden ausgesprochen ohne auf die sozialen Umstände des Arbeitnehmers zu achten. Probezeiten und Zeitverträge endlos verlängert ohne Angabe von Gründen oder an den Haaren herbei gezogene Begründungen.
Hinter dem Rücken beschweren anstatt offen zu sagen wenn es einem nicht passt. Leider fehlt vielen das Rückgrat für ein offenes Gespräch.
Keine Kommunikation, kein offenes Wort und Besprechung. Keine klaren Ansagen was erwartet wird.
Da seit zig Jahren ein Investitionsstau aufgebaut wurde, ist alle veraltet. Man sitzt auf kaputten, durchgesesenen Stühlen auf denen einem nach paar Stunden der Hintern weh tut. Einrichtung total veraltet. Sif den Fensterbänken und Schreibtischen fingerdick der Staub.
Kritik von der Geschäftsführung, bzw. den direkten Vorgesetzten kommt nicht auf direktem Weg an. Das Gespräch wird nicht gesucht sondern es wird über z.B. Personal mitgeteilt. Die Geschäftsführung hat gelernt keine Entscheidungen zu treffen und steuert geradeaus auf Stillstand zu. Erwartungshaltungen werden nicht kommuniziert, aber sich dann beschwert wenn es nicht nach Vorstellung läuft.
Tagesgeschäft findet fast gar nicht statt. Einführung neues ERP System auf Low Budget Niveu führt dazu, dass die Hauptaufgaben in Problemlösungen bestehen.
So verdient kununu Geld.