Schrecklicher Arbeitgeber - So wie Kunden auf Google die Leistung bewerten, ist auch die Firma im inneren organisiert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Work-Life-Balance. Mehr gibt es nicht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sehr viel.
Details dazu sind in den Einzelsektionen dargestellt.
Verbesserungsvorschläge
Der Fisch stinkt in der Regeln vom Kopf.
Ohne dahingehender Änderung tun einem die Kollegen leid.
Arbeitsatmosphäre
Allgemeine Bespitzelungskultur, Klima der Angst, jeder schaut nur auf sich selbst
Image
Sehr schlecht. Die Google-Bewertungen spiegeln exakt die Realität. Etwaige gute Bewertungen nach oben hin sind Fake.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance ist gut. Leistung lohnt sich ohnehin nicht.
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist Dank stabiler Finanzierung der Unternehmung ok.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wüsste nicht, wo genau dies bestehen oder gefördert würde.
Kollegenzusammenhalt
Wie oben geschrieben. Es gilt, ordne dich einen der Führungsgötter unter oder du bist verloren.
Umgang mit älteren Kollegen
Kaum ältere Kollegen. Ist soweit ok.
Vorgesetztenverhalten
Schrecklich. Keine Kommunikation, keine Wertschätzung, man wird lediglich ausgenutzt, wenn etwas gut läuft wird nicht der verantwortliche Mitarbeiter erwähnt sondern auf sich selber gezeigt.
Führungskräfte gönnen sich Schulungen, ohne das irgendein positiver Mehrwert für die Mitarbeiter erkennbar wäre.
Arbeitsbedingungen
Um es kurz zu machen, es macht keinen Spaß für eine Firma zu arbeiten, die dauerhaft Kunden und Geschäftspartner enttäuscht.
Work-Life-Balance ist, wie oben beschrieben, ok.
Kommunikation
Keine Information und Transparenz von oben wohin es gehen soll und warum und weshalb. Ein Grund warum die Firma da steht wo sie laut Google-Bewertungen auch hingehört.
Gleichberechtigung
Dazu kann man wenig sagen. Würde ich als Durchschnitt bewerten.
Letzlich bekommt derjenige die Aufmerksamkeit, der am lautesten Schreit, nicht der, der die richtigen Ideen hat.
Interessante Aufgaben
Wenig. Zumeist stupides abarbeiten der zahlreichen Probleme, die die Firma hat. Letztlich sorgt die Disfunktionalität der Firma dafür, dass man genug zu tun hat.