23 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personalthemen werden ernst genommen.
Es gibt durchaus sehr fähige gute Leute.
Die Möglichkeit Dinge zu verändern ist gegeben (jedoch nur dann, wenn die Vorgesetzten mit einem einer Meinung sind)
Ich denke alles, was oben steht ist sehr bezeichnend für die schlechten Dinge an Blumberry. Den schlechtesten Punkt muss ich aber hier noch mal aufführen:
Blumberry ist eine kleine Agentur, die Kunden sind nicht die Big Big Player, manche Themen auch unbequem. Was einem also bleibt ist, den Kollegen eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen, ein gutes Gefühl zu geben, Wertschätzung ihnen entgegen zu bringen. Es gab Bestrebungen dies hinzubekommen. Doch das aller schlechteste ist eben, dass das völlig vergessen wurde. Kaum gab es ein paar Ansagen von oben, kaum sah man sich gezwungen einen Pitch nacheinander zu machen, hat man all das sein lassen und lieber einen auf Druck Druck Druck gemacht. Ich habe noch nie in meinem Berufsleben erlebt, wie sich ein Unternehmen von innen heraus selbst so wissentlich kaputt gemacht hat, aber man zieht es einfach weiter durch.
Sich mal wirklich damit auseinanderzusetzen, wer man sein möchte, was man machen möchte und was die Mitarbeiter denn überhaupt so wollen. Nicht einfach nur blind die eigene Agenda durchdrücken.
Die Vorgesetzten einiger Bereich sollten noch mal wirklich verstehen, wie sich Vorgesetzte menschlich und professionell verhalten sollten. Das Fisch stinkt vom Kopf, hat einer meiner Vorredner geschrieben und das kann ich leider nur unterschreiben.
Schnelligkeit und viel erledigen ist nicht gleich gute und tolle Leistung. Leistung bitte wieder mehr wertschätzen oder endlich damit anfangen.
Ist Mehrarbeit gewollt oder nicht? Bitte entscheiden und das dann auch klar kommunizieren.
Grundsätzlich sind alle erst einmal sehr nett und freundlich und es wird viel Wert auf ein gutes Gefühl untereinander gelegt. Die Stimmung ist phasenweise sehr gut.
Hört man tiefer rein, setzt dies jedoch sehr schnell aus. Die Freundlichkeit wird vergessen, das Danke-Sagen brauch man nicht und das Zuhören sowieso schon nicht, wenn gerade mal etwas mehr Stress ist. Leider ist dieser Stress jedoch konstant da, also kommt die gute Laune wirklich nur selten mal durch. Der Alltag ist auf- und abregen über Kollegen, Abteilungen, Kunden. Wirklich glücklich sind hier die wenigstens.
Auf Betriebsfeiern ist die Stimmung dann jedoch meistens sehr gut. Daher wie gesagt, die Leute können und wollen gute Laune haben, leider lässt es die Arbeitsweise oft einfach nicht zu.
Man war hier vor 1,5 Jahren sicher auf einem guten Weg, hat dies aber total wieder vergessen und ist nun sehr tief im schlecht gelaunten, stressigen Sumpf gefangen.
Das Image ist konservativ und wirklich schlecht. Das ist nicht komplett fair, aber leider im grundlegenden schon korrekt. Ohne mal sich vernünftig zu hinterfragen und dann zu schauen, was möchte man selbst und die Kollegen hier eigentlich, wird das auch nicht besser.
Es ist möglich hier einen guten Mix fahren zu können. Teilzeit-Modelle gibt es für jeden und wenn man sich gar nicht erst drauf einlässt kann man auch pünktlich Feierabend machen.
Doch leider gibt es extreme Abweichungen in der Realität. Man wird gefeiert wenn man am Wochenende gearbeitet hat, Überstunden bis spät in den Abend, Kollegen, die um 5:30 Uhr früh die ersten Mails abschicken. Urlaube, die keine sind.
Die grundsätzliche Offenheit zu Mehrarbeit ist extrem. Hängt man da einmal drin, kommt man schwer wieder raus, denn man befindet sich immer in einer "Phase, in der das jetzt mal sein muss."
Wie bei vielen Punkt gilt hier auch: Man war dran es besser zu machen, leider hat auch das nicht gefruchtet sondern man ist eben doch wieder typisch Agentur.
Ein Punkt, der wirklich funktioniert hat. Die Personalabteilung ist sehr hinter her einem mit Fortbildungen das zu ermöglichen, was oder wo man sich sieht. Auch Beförderungen steht hier nicht unbedingt was im Wege und sind durchaus drin.
Soweit ich es mitbekommen habe, hat Blumberry ganz gut im Vergleich zu anderen Agenturen bezahlt. Es gibt auch einige sehr interessante Benefits.
Umweltbewusstsein gabs eigentlich nicht. Auch bei der Kundenauswahl wurde genommen was geht, egal wie schrecklich es für die Umwelt oder gesellschaftlich auch war. Es gibt kein Wertekompass für einen selbst, geschweige denn für Kunden oder irgendwas. Hier zählt leider das Geld.
Der Zusammenhalt ist an sich sehr hoch. Immerhin sitzt man ja in einem Boot. Doch wenn es um das eigene Wohl geht erlebt man hier auch gerne Petzerei, schlechte Stimmung, "Muss halt"- oder "Einfach machen"-Aussagen.
Leider auch erlebt, dass genau so ein Verhalten dann mit Beförderung oder ähnlichem noch belohnt wird.
Es gibt einige, die schon sehr lange dabei sind. Die nun aber leider nach und nach gehen. An sich wird aber auch mit Älteren normal und gleichberechtigt umgegangen.
Es gibt hier wirklich auch einige gute Leute, die sich für einen einsetzen, die verstehen, wie modernes Arbeiten funktioniert. Leider reicht das eben nicht an die wichtigen Akteure heran. Die meisten Vorgesetzten bei Blumberry macht leider aus, dass sie nicht gut in Führung sind. Auch hier gilt einfach das Motto "Abarbeiten" und wer das nicht so leistet, wie man sich wünscht steht nicht gut da in der Gunst.
Leider fehlt es auch an viel empathischem & professionellem Verhalten. Nach meiner Kündigung, die ich auch an allen wichtigen Stellen gut begründet habe blieb dies lange unkommentiert. Aufgrund all der genannten Probleme ging es mir gesundheitlich nicht gut, daraus habe ich kein Geheimnis gemacht. Später wurde dann offiziell eingestanden man sei „eingeschnappt“ gewesen. Ich persönlich kann nicht verstehen, wie ein Unternehmen und seine Repräsentanten sich so verhalten können. Das ist einem beruflichen Kontext nicht angemessen.
Mal so mal so. Man kann hier Spaß haben, man kann hier produktiv und lösungsorientiert arbeiten, aber leider ist das die Ausnahme.
Alle stehen so massiv unter Stress und Aufregung, alles ist immer hektisch und muss möglichst schnell erledigt werden. Meckern steht an der Tagesordnung. Leider können die guten Sachen hier nicht über die massiven Probleme hinweg täuschen.
Leider mehr als unterirdisch. Hier funktioniert wirklich gar nichts. Flurfunk ist die beste Informationsquelle. Briefings gibts selten, lieber chaotische Chat-Nachrichten, Mails oder Anrufe hin und her schicken. Entscheidungen über die eigenen Projekte, die getroffen werden wenn man mal nicht am Meeting teilnimmt sind hier leider auch die Regel.
Selten hat man einen Überblick, wo man sich im Projekt befinden oder aber wo alle anderen so stehen. Auslassungen der Abteilungen kennt sowieso niemand so richtig und Abstimmungen gibt es auch so gar nicht.
Diese Liste könnte ewig weitergeführt werden, es gibt unzählige Beispiele dafür, wie wenig hier miteinander vernünftig geredet wird.
Auch hier gabs es Bestrebungen es besser zu machen, die leider gescheitert sind.
Ich hatte während meiner Zeit schon das Gefühl, dass alle hier gleichberechtigt sind. Hier und da gibt es Kollegen, die mit Junioren/Praktikanten nicht so super umgegangen sind, aber das war die Ausnahme.
Grundsätzlich ist die Branche natürlich perfekt für interessante Aufgaben und oftmals gab es auch cooles Zeug zu tun. Doch Blumberry arbeitet leider oft auch nach Schema F. Die Projekte sind alle ähnlich, die Dinge, die man tun soll meist sehr gleich, vieles mehr als altmodisch.
Super tolles Team, Weiterbildungsangebote (Breakfast Club), spannende Projekte
Die Art wie das Management mit Mitarbeitern umgeht ist nicht sehr professionell Gespräche werden nicht konstruktiv geführt.
Es wäre schön nicht nur befristete Verträge auszustellen und auch jungen Mitarbeitern Sicherheit zu geben!
manche Kunden
in manchen Phasen viel zu tun
manche Kunden passen schon gut
viele Frauen auch in der Geschäftsleitung
viele Einblicke in alle Bereiche
Ellenbogengesellschaft.
Ehemalige Mitarbeiter würden es wohl als furchtbar bezeichnen. Moralisch verwerfliche Kunden und schlechte Stimmung.
Junioren finden es ganz geil, wenn sie sagen können, dass sie von 9-21 Uhr im Büro waren und wichtiges abgearbeitet haben. Im Endeffekt sind die Projekte einfach schlecht organisiert und Junioren werden durchgepeitscht. Hole das Maximale aus dem Mitarbeiter heraus, ohne ihn dafür anständig zu vergüten.
Viele Juniorpositionen, die niedrig bezahlt werden. Auch in den höheren Positionen ist das Gehalt eher nicht marktüblich sondern eher gering.
Kaum vorhanden. Jeder versucht, den anderen zu übertreffen. Absolutes Konkurrenzdenken und wenig Teamzusammenhalt.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Außer im Personalwesen.
Werbe-Egos sind Standard. Bei Blumberry bilden sich die Vorgesetzten allerdings schon sehr viel auf ihre Position ein und lassen auch gerne durchblicken, wie wichtig sie sein wollen.
Tolles Office, gut ausgestatteter Arbeitsplatz und schicke Umgebung. Dennoch fühlt man sich ständig beobachtet.
Frauen verdienen ganz klar weniger als Männer, aber auch Männer werden hier nicht überdurchschnittlich bezahlt.
Tatsächlich gibt es einige spannende Kunden, die Umsetzung der Kampagnen ist allerdings unterdurchschnittliches Mittelmaß. Ich frage mich auch, wie man an diese Kunden bekommen ist, obwohl mal relativ minderwertige Leistung bietet.
Einige sehr nette, herzliche Kollegen
Der Fisch stinkt vom Kopf: keine Kommunikation durch die Geschäftsführung, ungleiche Bezahlung, es gibt Lieblinge, die bevorzugt werden, selbstständiges Denken ist nicht erwünscht-„so machen wir das“ ist Tagesordnung. Gleichzeitig laufen die Prozesse so unorganisiert, dass man die Arbeitszeiten nie einhalten kann.
Gute Mitarbeiter binden und fördern
Vor Fehlern muss man Angst haben, gleichzeitig gibt es nie offene Kritik.
Keine Förderung durch Vorgesetzte.
Schlechte Bezahlung, Verhandlungen nicht erwünscht.
Keine ergonomischen Arbeitsplätze, technisch nicht auf dem neuesten Stand. Die Mitarbeiter sind keine Ausgaben wert.
Keine Frauenförderung, befördert werden nur Männer.
Für die interne Kommunikation und die sehr professionelle Infrastruktur.
Ich glaube, dass viele Kunden jetzt Kommunikationsberatung brauchen und dass Bby da punkten kann.
Ich fühle mich gut ausgestattet und gut informiert.
Gute Arbeitszeiten
Kein ehrliches Feedback bei Fehlern; viel Rumgezicke via Email; viel Hierarchiedenken; viel Fokus auf Mitarbeitern, die Listen/Exceltabellen anlegen, aber nicht solchen, die mitdenken
Leute fairer behandeln; warnschüsse vor Kündigung geben
Generell locker, aber auch sehr viel hinterm Rücken
Es gibt nur 23-35jährige außer die Geschäftsführung
- Weiterbildungsangebote- Kostenfreie Getränke (Kaffee, Tee, Wasser)- modernes Büro
- schlechte Kommunikation zwischen den Hierarchie-Ebenen- keine Aufgaben für Praktikanten, bei Kundenflaute
+ bei wichtigen (Arzt-)Terminen bekommt man viel Unterstützung, sodass man diese wahrnehmen kann
+ Hilfsbereitschaft in Bezug auf Aufgaben und Projekte
+ Feedback- & Abschlussgespräche
+ Teamevents
- kaum verantwortungsvolle Aufgaben -viel Recherche
-Teils sehr lange Wartezeiten auf Aufgaben
+ Praktikanten-Aufgaben für den Fall einer Auftragsknappheit bereitstellen
+ Willkommenskultur stärken
- negative Stimmung unter einigen Kollegen
- schwierig, in bestehenden Gruppen Anschluss zu finden
Arbeitszeiten von ca. 09:00 - 18:00 Uhr
+ Der BreakfastClub schult Mitarbeiter, Praktikanten und Trainees zu verschiedenen Themen
+ Büros sind angenehm gestaltet
+ Heißgetränke und Wasser werden gestellt
+ Kantine im Haus
- teilweise etwas veraltete Software
+ Montagsmeeting, stellt aktuelle Projekte vor
+ Angebot von persönlichen Feedbackgesprächen
+ Freitagsrunde als Rückblick und Vorschau
- könnte besser sein, vieles geht noch unter
Interessante Aufgaben, aber (zum damaligen Zeitpunkt) viel zu wenig ...
Gute Themen, großer Aufschlag bei integrierten Kampagnen
Die Chefs sind häufig weg auf Terminen
Bessere Organisation
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