3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle genannten Punkte.
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Kommunikation und Planung verbessern, aber da sind wir dran
Ich kann komplett in Remote von zu Hause arbeiten. Die Atmosphäre ist gut, wir unterstützen uns gegenseitig als Team. Auch wenn es manchmal unschöne Dinge zu besprechen gibt, dann ist es schnell wieder vergessen. Alles in allem kann man sich da nicht beschweren, denn ich habe es in größeren Firmen auch anders erlebt.
Sehr gut
Super. Hier ist Respekt und Vertrauen auf beiden Seiten gegeben. Ich habe die Freiheit zu entscheiden wann ich arbeite, im Gegenzug wird meine Zeit getrackt, was ich völlig in Ordnung finde, denn jeder will ja wissen woran er ist. Ohne diesen Punkt könnte ich nicht und das er mir bei bluvit so ermöglicht wird, finde ich klasse. Danke dafür.
Wird gezahlt.
Super
Der Teamzusammenhalt ist super und der Altersdurchschnitt niedrig. Es werden viele kleinere Events veranstaltet und der Chef knausert da nicht rum. Wirklich top.
Wie gesagt, hier nur 4 Sterne, weil insgesamt da noch Verbesserungspotenzial herrscht, ich aber schon Seher zufrieden bin. Ich bin optimistisch, dass das in Zukunft auch von beiden Seiten noch verbessern kann.
Super. Wir haben ein schönes Büro. Nur mein Laptop könnte mehr power haben, der ist manchmal mit meinen Aufgaben überfordert.
Manchmal scheitert es an der richtigen Kommunikation oder dem finden der richtigen Worte, aber wenn man sich mit den einzelnen Menschen beschäftigt, dann versteht man sich untereinander auch besser und weiß, wie man die Situation zu verstehen hat. Die Situation zwischen einem Chef und seinen Angestellten ist nicht einfach, aber ich finde im Großen und Ganzen werden von beiden Seiten Anstrengungen unternommen, um aufeinander zu zugehen. Man kann nur dazulernen.
Es wird auf jeden Rücksicht genommen. Wir sind ein Team, egal welches Geschlecht, welche Hautfarbe oder welche Sprache, wir lernen voneinander.
Auf jeden Fall. Immer was Neues und viel Spielraum + Verantwortung. Mir machen meine Aufgaben sehr viel Spaß. Aus diesem Grund gehe ich jeden Tag gerne zur Arbeit. Danke dafür.
Wenn sich das Privatleben mal etwas schwieriger gestaltet, wird man nicht nur durch gute Worte, sondern auch tatkräftig unterstützt.
Durch die verschiedenen Aufträge der verschiedenen Kunden spiegelt sich das Image wider.
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit 100% remote zu arbeiten, lässt sich alles besten managen.
Wenn man eine passende Weiterbildung zu seinen Aufgaben findet, wird diese auch stattgegeben.
Man kann seine Gehaltswünsche offen ansprechen und es wird auf sie eingegangen.
Es werden Projekte durch Spenden unterstütz.
Zusätzlich werden Projekte finanziell unterstützt, bei denen Mitarbeiter ehrenamtlich tätig sind und um eine Spende gebeten haben.
Jeder Kollege hat ein offenes Ohr für den anderen.
Alle technischen Mittel, die man benötigt, werden einem gestellt.
Wenn man was Fragt, bekommt man auch eine Antwort.
Durch neue Projekte, die daraus entstehenden Aufgaben und das "Sich hineindenken", ist eine gewisse Vielfalt geboten.
Das Willkommenspaket zu Beginn war eine nette Geste und vermittelte zunächst einen positiven Eindruck.
Es gibt kein Shadowing oder Mentoring; man soll sich hochkomplexe ITSec-Themen nur durch "Docs lesen" beibringen.
Ein CSM/Sales Manager ist keine Assistenz für Preislisten-Pflege und kein IT-Consultant für CRM-Implementierungen. Von einem Account Executive wird jedoch erwartet, ohne diese GTM Infrastruktur innerhalb kürzester Zeit unrealistische Ergebnisse zu erzielen. Es herrscht eine paradoxe Erwartungshaltung: Man soll 'beweisen, dass man die Tools wert ist', bevor man sie nutzen darf – was im modernen B2B-SaaS-Vertrieb (Stand 2026) technologisch einem Arbeitsverbot gleichkommt. Zudem wird von Sales-Mitarbeitern verlangt, fachfremde Aufgaben wie Bid-Management ohne jegliches Onboarding zu übernehmen
Die Stimmung ist durch massiven Druck und fehlende Prozesse geprägt. In dem 8-Mann-Betrieb herrscht ein Klima der ständigen Überforderung, da strategische Erwartungen auf operatives Chaos treffen. Man fühlt sich oft allein gelassen.
Nach außen präsentiert man sich modern, intern herrscht Management-Steinzeit. Die letzte Ausschreibung liegt Jahre zurück – man verkauft ein Image, das die internen Prozesse nicht halten können.
Durch die „Alles-alleine-machen“-Mentalität ufert die Arbeitslast völlig aus. Da man gleichzeitig Sales, IT-Implementierung und administrative Aufgaben (wie Preislisten pflegen) übernehmen muss, bleibt die Balance auf der Strecke.
Keine echten Entwicklungschancen. Wer fachlich wachsen will, verliert hier Zeit.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist okay – man leidet gemeinsam. Der Austausch über das fehlende Onboarding und die Arbeitslast ist der einzige Lichtblick.
Shadowing wird abgelehnt, man soll sich hochkomplexe IT-Themen ISMS/NIS2 allein durch das Lesen von Dokumenten beibringen.
Starke Diskrepanz zwischen Recruiting-Versprechen und Realität. Wichtige Infos fehlen, Prioritäten sind nicht definiert. Wer kritische Fragen zu notwendigen Tools stellt, stößt auf Unverständnis.
Das Gehalt spiegelt die enorme Last (Sales + IT-Consulting + Strategie + Admin) nicht wider. Die Tatsache, dass man Arbeitsmittel privat vorstrecken soll.
Die Rolle ist operativ völlig fragmentiert. Als CSM/Sales Manager wird man mit dem Aufbau des Vertriebs allein gelassen. Man verbringt wertvolle Zeit mit dem händischen Aktualisieren von Preislisten (Assistenz-Aufgabe), statt zu verkaufen. Man ist eher Projektmanager und IT-Support als Sales-Profi.