14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Summe am Ende des Monats auf meinem Konto.
Keine Struktur, keine standardisierten Prozesse, keine Kommunikation
Jeder ist ein Einzelkämpfer und versucht für sich den Betrieb am Laufen zu halten. Lob vom Vorgesetzten gibt es quasi nicht. Diese wissen auch selten, was die Mitarbeiter täglich für Aufgaben und Herausforderungen bewältigen. Zudem sind die Vorgesetzten selten anwesend.
Mitte Dezember wurden 50 Mitarbeiter entlassen (von rund 200). Die Arbeitsplätze sollen ins Ausland verlagert werden. Faktisch verteilt sich die Arbeit nun auf die restlichen Mitarbeiter am Standort. Gemunkelt wird, dass es weitere Entlassungen geben wird. Mit Stolz wurde beim Tonhall Meeting verkündet, dass der Standort bis Ende 2021 gesichert ist. Das ist gar nix und bietet Null Sicherheit für die verbliebenen Mitarbeiter.
Nur das neue und moderne Bürogebäude trägt ein wenig zur positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Nicht vorhanden.
Gleitzeit, Homeoffice, Teilzeitmöglichkeit, 30 Tage Urlaub
Wenn man viel Biss hat, kann man sich denke ich hoch arbeiten. Dafür ist aber viel Eigeninitiative nötig. Weiterbildung und Förderung? Ausgeschlossen!
Gehalt ist überdurchschnittlich durch Tarifbindung. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Tarifliche Sonderzahlung, Betriebliche Sonderzahlung. Allerdings betrachte ich dies nicht als sicher, da die chinesischen Eigner überall sparen wollen und durch die Entlassungen auch deutlich gemacht wurde, dass der Standort zu teuer ist.
Weit entfernt von papeirlosem Büro.
BMTS ist an diesem Standort kein Ausbildungsbetrieb.
Gefühlt ist jeder ein Einzelkämpfer. Viele Positionen sind einfach besetzt. Somit gibt es keine Vertretungen. Menschlicher Zusammenhalt ja, fachlich nein.
Der Umgang mit Älteren ist denke ich gut.
Wenig Präsenz von Vorgesetzten. Viele leere Versprechungen. Da der Druck von oben so groß ist, bleibt die Zeit für die Mitarbeiter häufig auf der Strecke.
Neues Bürogebäude (Mietobjekt) wurde im August 2018 bezogen. Höhenverstellbare Tische, Laptop, 2 Monitore möglich, klimatisiert. Allerdings Großraumbüros, daher Lärmpegel telweise sehr laut.
Kommunikation findet quasi nicht statt. Offizielle Mitteilungen folgen meist erst, wenn bereits alle über den Flurfunk informiert wurden. Spricht man den Vorgesetzten auf den Flurfunk an, werden spontan irgendwelche Lügen aufgetischt. Schade, dass nicht ehrlich kommunizeirt werden darf.
Bei der Entlassungswelle im Dezember wurden zuerst quasi alle Frauen auf die Abschussliste gesetzt, welche eh eine Minderheit bei BMTS sind. Selbst Mütter in Elternzeit sind betroffen. Frauenparkplätze sind in der untersten Etage. Wahrscheinlich gehören Frauen im Sinne der Eigner genau dort hin.
Da quasi keine Prozesse vorhanden sind, wird man täglich vor neue Herausforderungen gestellt.
Den chinesischen Einfluss, der manchmal einfach nicht mit dem deutschen Unternehmertum kompatibel ist.
Klare Prozesse definieren und mit den Arbeitsnehmern auf Augenhöhe gehen. Verbesserungsvorschläge werden nämlich gemacht, aber leider fehlt es an Unterstützung diese letztendlich umzusetzen.
Aktuell wurde sich von 1/3 der Belegschaft in Stuttgart verabschiedet, somit ist die Arbeitsatmosphäre sehr gedrückt.
Ganz großer Pluspunkt ist, dass man Home-Office machen darf. Gleitzeitkonto und somit flexible Arbeitszeit, zu bestimmten Kernzeiten hat man anwesend zu sein.
Trotz allem gibt es einen riesen Haufen an Arbeit, der einfach abgearbeitet werden muss, somit sind 10 Stunden Tage keine Seltenheit.
Tarifliches Gehalt
Der Kollegenzusammenhalt ist da und man unterstützt sich gegenseitig. Schwierige Zeiten schweißen einen doch sehr zusammen.
BMTS wirbt mit "flachen" Hierarchien. Dies kann ich nicht so ganz bestätigen, den einige Vorgesetzten leben ganz klare Hierarchische Strukturen. CEO -> Bereichsleiter-> Abteilungsleiter -> Gruppenleiter Teamleiter.... man hat abzuliefern und der Druck kommt von oben.
Es gibt Vorgesetzte die kaum mit einem kommunizieren und jene Vorgesetzte die sich trotz allem sehr viel Mühe geben, leider gehen diese unter.
HR-Abteilung ist maßlos mit der aktuellen Situation überfordert. Man ist in jeglicher Hinsicht schlichtweg auf sich alleine gestellt, anderes kommt man nicht voran.
Man hat interessante und vielfältige Aufgaben.
Qualität der Produkte
Seit dem das Unternehmen verkauft wurde ist man nur noch eine Nummer. Mitarbeiter meinung zählt nicht mehr
Mal auf die Mitarbeiter hören und nicht nur auf den Umsatz
Schlecht bis Niederträchtig
Schlecht
keine
Vergiss es
Unterdurchschnittlich
Bis jetzt noch gut
Kein Problem
Versprechungen werden nicht gehalten, Meinungen nicht gehört alles geht sehr Zäh und Vorgesetzte wie auch die HR Antworten nicht geben kein Feedbacke
nur das mindeste wird zur Verfügung gestellt
Nachdem man ganzen Abteilungen gekündigt hat wurden restliche Mitarbeiter nicht informiert
Kein Problem
Man muss das tun was einem gesagt wird eigene Meinung oder fruhere zusagen sind passe
Tarifbindung, hohe Sonderzahlungen für Stammpersonal
Kurzfristige Situationen führen zu Entscheidungen mit langfristiger Auswirkung. Sinkt die Absatzprognose wird rasch abgebaut, steigt dann alles wider der Erwartung fehlen die Leute. Es wird gerne mit Zeitarbeit gearbeitet. Neue Kollegen dadurch schwer zu finden, dadurch Mehrbelastung der vorhandenen Mitarbeiter. Langfristig unsichere Zukunft in Westeuropa durch Aufbau billiger Standorte in Niedriglohnländer. Schlechte Aussichten bzgl. unbefristeter direkter Anstellung. Firma möchte vor allem flexibel sein bzgl. Mitarbeiteranzahl.
Mitarbeitern Perspektive bieten. Langfristige verbindliche Aussagen zur Standortsicherheit und Arbeitsplatzsicherheit abgeben.
Kollegen und erste Führungsebene meist mit freundlichen und anständigen Menschen besetzt.
In der Branche ok, sonst unbekannt.
Gut durch Gleitzeit und Freizeitausgleich durch Gleittage.
Wenig Weiterbildung.
Sehr gut durch Tarifbindung. Hoffentlich besteht diese noch lange. Chinesische Eigner kennen sowas von Zuhause nicht. Abwarten und hoffen.
Durchschnitt
Kollegen pflegen guten Umgang miteinander. Jedoch hört der persönliche Einsatz dort auf, wo es zur ernsthaften Konfrontation mit Vorgesetzten führen kann.
Fair
Schauen vorrangig auf ihren Vorteil.
Es wird unzureichend gereinigt und Klimaanlage fehlt.
Viele Gerüchte kursieren über neue Stützpunkte im Ausland, die aufgebaut oder geplant sind, um kostengünstiger zu fertigen als in Westeuropa.
Alt und jung arbeiten gut zusammen.
Ja, langweilige Routineaufgaben gibt es wenig.