2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt fällt mir nichts herausragendes ein.
So ziemlich alles. Alle positiven Punkte die ich hatte bezogen sich auf das Team im Store oder waren Dinge die selbstverständlich für mich sind (zB Gleichberechtigung).
Bessere und ehrlichere Kommunikation, mehr Empathie und erreichbare Ziele wären schön. Ein besseres Gehalt, wenn man vom Personal volle Flexibilität erwartet. Erreichbarkeit, wenn man ein Anliegen hat.
Die Atmosphäre mit den MitarbeiterInnen im Store war immer gut, weswegen ich so viele Sterne gebe. Vom Unternehmen selbst habe ich eine deutlich schlechtere Atmosphäre empfunden. Es gab weder Mitarbeiter Events, noch andere Benefits, es sei denn man ist Store Manager oder Assistent Manager.
Ich habe das Gefühl dass die meisten MitarbeiterInnen außerhalb der Zentrale ein eher schlechtes Image vom Unternehmen haben.
Schwierig, da von MitarbeiterInnen erwartet wird jederzeit einzuspringen oder zu arbeiten und wenn man kommuniziert, dass man an bestimmten Tagen oder Uhrzeiten nicht kann bekommt man das Gefühl, dass das Unternehmen dich nicht mehr beschäftigen möchte.
Ich habe nicht das Gefühl, dass Body Attack ein Unternehmen ist in dem man wachsen und sich weiterbilden kann. Zum Zeitpunkt meines Austritts gab es weder Schulungen noch Angebote um sich weiter zu bilden oder Karriere zu machen.
Als Aushilfe oder Student verdient man lediglich den Mindestlohn, was ich zu wenig finde dafür dass das Unternehmen völlige Hingabe von den MitarbeiterInnen erwartet. Festangestellte bekommen zu ihrem Grundgehalt eine Provision für die Verkäufe, was ich nicht schlecht finde um das Gehalt aufzubessern.
Die Ware könnte eventuell mit weniger Plastik in den Läden ankommen.
Der Zusammenhalt im Team war stets super. Das Unternehmen selbst scheint eher weniger zusammen zu halten.
Da halte ich mich neutral, da ich diese Erfahrung nicht machen konnte. Weder bei mir noch bei KollegInnen.
Mein direkter Chef im Store war super, hat mir immer alles gut erklärt und war professionell und freundlich. Alle darüber empfand ich weniger gut. Teilweise gab es unrealistische Ziele bzw. zu Hohe Erwartungen und es schwang stets mit, dass wir MitarbeiterInnen zu viel kosten.
Die Arbeitsbedingungen waren soweit ganz gut. Im Winter war es im Store oftmals zu kalt und im Sommer zu warm, das kann aber teilweise einfach an der Lage des Ladens liegen und teilweise auch an dem Vermieter der Ladenfläche, der sich wenig um die Heizung gekümmert hat. Ansonsten stellte mir das Unternehmen alles was ich für den Job brauchte zur Verfügung.
Auch hier gäbe es für die Kommunikation innerhalb des Teams im Store volle Punktzahl, jedoch reißt es das Unternehmen selbst wieder runter. Oft hatte ich das Gefühl es wurde aneinander vorbei geredet oder meine Stimme wurde gar nicht erst angehört, weil ich keine wichtige Position hatte. Wenn ich ein Anliegen hatte und angerufen habe ging oft keiner ran, weil die Zeit nicht da war. Auf Mails wurde spät oder gar nicht geantwortet. Ein Arbeitszeugnis gab es auch erst nach mehrmaliger Anfrage.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Meiner Meinung nach wurden MitarbeiterInnenunabhängig ihres Geschlechts oder ihrer Ethnie gleich behandelt.
Die Kundengespräche haben mir stets Freude bereitet und das Beraten hat Spaß gemacht. Ansonsten gab es die üblichen Aufgaben wie Ware verräumen, Müll wegbringen, Geld einzahlen und den Store sauber halten.