5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz vor der Tür
kostenlos Kaffee, heißes Wasser und Küchennutzung
Keine Gleichberechtigung
Keine Würdigung und Anerkennung
Keine Förderung des Teamzusammenhalts
Und bereits genannte Punkte
Neue Führungskräfte
Klare Richtlinien von Seiten der Geschäftsleitung
Mehr Work-Life-Balance
Neue Technik und Büroausstattung
Mehr Freiheiten für den Arbeitnehmer im Arbeitsbereich
Weiterbildungsmöglichkeiten
Fester Zyklus für Leistungsgespräche
Hängt von der Laune der Führungskräfte ab
Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Kollegen anderer Niederlassungen recht angenehm
Einige ehemalige Kunden und Lieferanten haben sich von dem Unternehmen abgewandt, das sagt alles.
Nicht vorhanden, außer man gehört zu den Führungskräften
Keine Schulungen, keine Aufstiegschancen
Verhandlungssache
Zu viel Papier, zu viel Stromverschwendung, zu alte Technik
Kaum bis gar nicht vorhanden
Sehr negativ, keine positiven Würdigungen
Aufgaben werden absichtlich unvollständig gegeben um den Arbeitnehmer als inkompetent hinzustellen
Urteil vor Anhörung, dabei keine Möglichkeit die Situation klarzustellen
Kommentare unter der Gürtellinie sind fast Alltag
Großraumbüro, veraltete Technik, alte und zu kleine Büromöbel, enorme Lautstärke, oft zugig
Eigentlich nur über Buschfunk
Gibt es definitiv nicht.
Muss man sich selber suchen und aufpassen dass sie einem nicht weggenommen werden
Wertschätzung der Mitarbeiter, Schulungsmaßnahmen und Weiterbildungen, neue Führungskultur. Gemachte Versprechen auch einhalten.
Meistens sehr angespannt, es herrscht dauerhaft Druck. Neue Kollegen werden nicht 100%ig fit gemacht, Motto: Learning by doing...
Mehr Schein als Sein...
Nicht vorhanden.
Gibt es nicht, nicht gewünscht...
Ist alles Verhandlungssache...
Gibt es nicht - viel Papier.
Unter den engsten Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt. Man rauft sich zusammen.
Ältere Kollegen haben auch eine Chance.
Nicht vorhanden und auch kein Wille bzw. eine absehbare Trendwende diesbezüglich von Seiten der GL gewünscht. Der Umgangston der Vorgesetzten (Vorgesetzte) gegenüber den Mitarbeitern ist teilweise sehr grenzwertig und geht teilweise unter die Gürtellinie.
Veraltete Technik und Büroausstattung.
Kommunikation wird meist nur mit einzelnen Personen durchgeführt...Ansonsten stille Post.
Von oben nach unten findet nur mangelhafte bis keine Kommunikation statt.
Es existiert kein Wille eine Kommunikationskultur zu etablieren.
Nichts nennbares aufgefallen.
Übertragene Aufgaben werden unzureichend kommentiert.
Es gibt keine guten Punkte. Leider!
siehe Kommentare
Vorbildaufgabe seitens Führung wahrnehmen und umsetzen
Betriebsblindheit überwinden
Effizienz vorleben und realitisch einschätzen. Nicht 20 Euro verdienen wollen und dabei 10 Euro rauswerfen. Und dann die 20 Euro als Gewinn vermarkten.
Realistisch sparen (den standby-Zustand des Monitors beim AN bemängeln, aber Radio und Licht stundenlang brennen lassen, wenn selbst nicht im Büro)
Gleichbehandlungsgrundsatz für alle AN anwenden (z.B.NR müssen arbeiten, während Raucher raus gehen zum Rauchen ohne nachzuarbeiten)
AN motivieren durch geeignete Maßnahmen (wenn schon keine Gewinnbeteiligung oder regelmäßige Gehaltserhöhung, dann durch ein Lob oder andere Wertung der Arbeit)
Fühle mich persönlich unwohl.
Für ein Wohlbefinden der AN wird m.M.n viel zu wenig getan.
Motivation ist schubkarrenweise von zuhause mitzubringen.
Früher soll die Firma einen guten Ruf gehabt haben.
Eine 45h Woche ist hier normal. Keine einheitliche Gleitzeitregelung, d.h. leitende Angestellte gehen auch mal während der Arbeitszeit zum Frisör oder einkaufen.
Auch sonst sehr wenig moderne Arbeitszeitreglungen.
Eine Weiterentwicklung hängt nicht von der fachlichen Kompetenz ab, sondern allein an der Sympathie der GL gegenüber dem AN.
Fortbildungen, Weiterbildung oder ähnliche "Zeitverschwendung" finden nicht statt.
Gehalt und VwL
Umwelt-/Sozialbewusstsein sind unbekannte Themen
Zwischen den Führungspersonen gibt es häufig widersprüchliche Anweisungen, so dass man ständig im Unklaren ist. Keine Führungsqualität, weder in Personalfragen noch in betrieblicher Hinsicht. Es gibt keine Meetings, MA-Gespräche oder sonstige Feedbacks. Äußerst wenig Vorbildfunktion der Führung.
Leider im Großraumbüro wo Raucher während er Arbeitszeit rauchen dürfen. NR- Schutz findet nicht statt.
Beschwerden werden nicht ernst genommen.
Zudem ist die Heizung zu niedrig eingestellt. Für sitzende Tätigkeit zumindest. Ist aber von der GL so gewollt, weil man Geld sparen will...
Sehr wenig Kommunikation seitens der GL. Viele Informationen muss man umständlich an verschiedene Leute geben, das bedeutet verlorene Zeit. Selbst wird man mit Informationen (egal wie wichtig oder unwichtig) nur zögerlich versorgt.
Rassistische Bemerkungen kommen bei Belegschaft und GL vor.
Angesichts der zubewältigenden Arbeit ist es zu wenig Personal. Zumal durch Urlaub und/oder Krankheit immer jemand fehlt.
kompletter Wechsel des Managements
umfangreiche Investitionen in Personal und Büroausstattung
Anwendung des Gleichbehandlungsgesetzes
Großraumbüro mit Rauchern und Nichtrauchern
Gäbe es für die Hölle auf Erden einen Ort um das alles wahrzunehmen, er wäre in dieser Firma!
-48h pro Woche (inkl.Pausen) sind Standard
-keine Gleitzeit, flex. ArbZeit oder Überstundenvergütung
-Urlaube werden auch gern mal nach Laune der FK genehmigt (oder auch nicht)
Weiterbildung oder persönliche Förderung sind hier fremd.
Man muss sich alles selbst zusammen suchen.
Gehaltseingang erfolgt pünktlich.
Soweit okay, man muß nur aufpassen, was man einzelnen Personen sagt. Stille Post usw.
ältere Kollegen sind bis zum Ruhestand in der Firma
-Kompetenzgerangel der Führungskräfte,
-FK ohne Sozialkompetenz und ohne Führungsqualitäten,
-inkonsequentes Verhalten der GL
-Motto: "Rein in die Kartoffeln raus aus den Kartoffeln" ist jeden Tag das Tagesmotto
-schlechte Laune der FK wird ungefiltert auf die Angestellten abgelassen
Großraumbüro mit 20 Jahre altem Equipment.
Kommunikation ist eine Einbahnstraße. Wenn man nicht den Fußweg nimmt, bleibt man im Dunkeln sitzen.
keine Einschätzung möglich
Aufgrund mangelhafter Personalplanung haben alle immer viel zu tun. Von freier Entfaltung und Einbringen eigener Ideen ist man dort soweit weg wie der Vatikan von der Demokratie.