27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flachen Hierarchien und das Gefühl, dass sich Familie Boels aufrichtig um die Mitarbeiter sorgt.
Die dünne Personaldecke. Deshalb bitte fleißig bewerben! :-)
Einfach auf Kurs bleiben. Wenn wir der ausgerufenen Strategie folgen, haben sich die Kritikpunkte die in dieser und in anderen Bewertungen bald erledigt.
Alles ist orange und das verbreitet grundsätzlich schon gute Laune. Aber auch die Wertschätzung durch die Vorgesetzten ist gegeben. Es gibt regelmäßiges konstruktives Feedback.
Wir sind der am breitesten aufgestellte Vermieter in der Branche.
Das Filialen öfter unterbesetzt sind und Kollegen monatelang alleine sind ist leider ein flächendeckendes Problem. Hier beißt sich der Wille des Unternehmens langfristig Kollegen ins Unternehmen zu holen mit dem oft mittelfristigen Bedarf an Vertretungsmitarbeitern.
Grundsätzlich ist man für fünf Jahre auf der Position, für die man auch eingestellt wurde. Alle Karrieremöglichkeiten stehen einem bei Eignung offen. Die Führungspositionen werden in der Regel aus den eigenen Reihen nachbesetzt, wenn es geeignete Kandidaten gibt.
Die Fortbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Es gibt Onlinekurse zu allen möglichen Themen und eine große Bibliothek mit hochwertigen E-Books. Externe Zertifikatslehrgänge werden nicht angeboten.
Die Gehälter liegen noch unter dem Branchendurchschnitt. Hier wird viel nachgebessert und der Prozess dauert an. Die Gehaltsstruktur ist intern mittlerweile sehr transparent. Es gibt Bonago Gutscheine, ermäßigte Mitgliedschaft im Fitnesstudio, Bikeleasing, vor Corona Mitarbeiterevents, während Corona Onlineevents, Geburtstagsgeschenke und Weihnachtsgeschänke, Urlaubsgeld und Wheinachstgeld.
Die Flotte ist in der Transformation zu mehr Umweltfreundlichkeit. Die ersten Akkubetriebenen Baumaschinen sind schon in der Fläche in Regelvermietung. Sozial ist das Unternehmen im Sponsoring aktiv, wofür die Depots auch alle eine Freigabe haben, um lokal mit ihrer Mietflotte kostengünstig Events zu unterstützen.
Der Zusammenhalt ist gut. Alle sind durch die Firmenpolitik per Du, vom Platzwart bis zum Managementboard. Wie in jeder Vertriebsorganisation üblich, gibt es eben auch Wettbewerb unter einzelnen Abteilungen und hierbei schlagen manche Kollegen über die Stränge. Mit etwas Geduld, kann man sich ein gutes Netwerk aus seinen Lieblingskollegen aufbauen und dann einen Bogen um die Querschläger machen.
Auch bei Verschleißerscheinungen werden diese im Unternehmen gehalten.
In meiner Region ausgezeichnet. Ich denke, das ist stark personenabhängig.
Der Workload bei einer vollbesetzten Filiale ist vollkommen Okay. Da macht es auch wirklich Spaß. Sobald ein Mitarbeiter in seinen wohlverdienten Urlaub geht wird es eher schwierig. Es gibt in kleinen Filialen regulär zwei Mitarbeiter. Wenn einer in Urlaub geht oder krank ist oder in Elternzeit geht, muss der andere für die Zeit Doppelschichten machen und alle Wochenenddienste verrichten. Eine Pause ist dann auch nicht zu machen, da die Filialen durchgehend geöffnet sind. Personal ist aus andern Filialen auch nicht zu bekommen, da diese genau so dünn besetzt sind. Eine Ausnahme bilden die großen Depots und die Hubs, da diese naturgemäß einen größeren Personalstamm haben. Wenn man sich damit anfreunden kann, auch mal alleine über mehrere Wochen in einer Filiale zu sein, sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Sicherheistrelvante Schulungen bekommt man, PSA und Arbeitskleidung auch in guter Qualität und Anzahl.
Es gibt ein hervorragendes mehrsprachiges Intranet, in dem regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen informiert wird. Wer dort auch im Archiv sucht, wird so ziemlich alle Unternehmensentscheidungen nachvollziehen können.
Gleichberechtigung ist vorhanden. Das Unternehmen spiegelt die gesellschaftliche Normverteilung wieder. Im technischen Bereich arbeiten eher Männer und im HR-Bereich eher Frauen. Ich habe noch von keinem weiblichen Mechaniker gehört, kenne aber wohl schon einige Depotmangerinnen und Vermietmitarbeiterinnen.
Wir haben ein sehr vielfältiges Vermietprogramm und auch eine vielfältige Kundschaft. Ob es um die Verwirklichung von Spezialprojekten im Hoch und Tiefbau mit Großgeräten und Sondermaschinen geht oder um das Auffinden des verlorenen Eherings mit einem Metalldetektor. Spannende Aufgaben findet man, wenn man mit dem Kunden spricht und fragt was er überhaupt vor hat.
Pünktlichkeit an lohn
Vieles besonders ein area Manager der ständig was von wenn es dir nicht passt geh redet
Es müssten Köpfe Rollen in den oberen etwagen
Alter, mülltrennung fehl am platze. Warum erhält nicht jede Filiale die gleichen müllbehälter
Man bekommt Druck und hinterm wird man ausgeprägt.
Fehlende Kommunikation von oben
Fairer Gehaltsstruktur
Da wird der Patz hier nicht reichen !
Feldkirchen komplett die Fuhrungsetage ersetzten
War seit der Übernahme von Cramo nur noch durch die Angst um den Job geprägt
Gibt es nicht!
Die beliebten behielten ihren Job der Rest durfte gehen.
Die Geschäftsleitung sollte sich ihrem Job bewusst sein. HR Vorgesetzte die heimlich nach ihrem Gusto die Firma versuchte zu führen.
Es wurde gerne die Wahrheit geschönt.
Das Geld kommt immer Pünktlich auf das Konto.
Wie man mit Kollegen umgeht. das ist kein Familienunternehmen mehr. Angestellte sind nur noch nummern
Boels ist einfach zu teuer.
Überstunden zu machen ist Pflicht. Wenn man mal nur 8 Stunden Arbeiten möchte und dieses auch beim Vorgesetzten anspricht klappt das erst recht nicht.
Unterirdisch schlecht, Kollegen die nach einem kommen erhalten mehr Lohn.
Es gibt bei Boels 3 Tonnen für Müll. Papier, Öl und der Rest kommt in die dritte Tonne.
Alle regen sich über andere Kollegen auf aber sind zu feige mit dem Kollegen zu reden
Auch als älterer Kollege muss ich so fit sein wie ein 20 Jähriger.
Ob der Vorgesetzt da ist oder nicht ist egal. Er kommt sowieso nur einmal im Monat vorbei um die Bargeldkasse zu zählen.
Es wird voiel bei der Einstellung versprochen und nicht eingehalten.
Nicht miteinander reden ist bei Boels normal. Friss oder stirb.
Siehe Thema Gehalt
Mehr Personal, dass auch ein paar Jahre bleibt
Hab ein gutes Team um mich herum.
Es ist so viel zu tun, dass es oft schwierig ist,
telefonisch bestimmte Kollegen zu erreichen
Wächst viel zu schnell
mehr Personal
hoher Umsatzdruck
Was nicht jeder gut verträgt
5 Tage Woche + Samstags als Überstunden
Da bleibt nicht viel Life
wird alles online versucht
Der Lohn kommt immer super pünktlich
Von der Firma gewollt.
An der der Basis nicht gelebt
oft neue Leute
Oft gestresst
Das du zu bestimmen Anlässe mal ein Hunderter in die Hand bekommst
Zu 99% alles
Das gesamte Verhalten überdenken, anstatt ständig neue Firmen wie eine Heuschrecke einkaufen.. lieber Mal in das vorhandene Investieren
Mobbing pur
Kunden gehen zu Scharen laufen
Ohne Worte
Kaum
Geht immer besser
Na ja, schaut mal hinter die Kulissen
Hinter Rücken wir heftig gehetzt
Da kaum jemand länger da ist, gibt es wenige ältere Mitarbeiter
Mobbing, Mobbing und nochmals Mobbing
Ruck zuck degradiert
Druck und Drall
Null Komma Null
Keine
Ich lasse das einfach so stehen, ich denke es würde alles gesagt. Jedenfalls verliert ihr in nächster Zeit einen weiteren halbwegs guten Mitarbeiter nach vier Jahren.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Filiale anders, mal völlige Unordnung und keine geregelten Abläufe oder Ordnung und zuviel Aufgaben.
Als ich anfing wars ok... Es hat sich viel verändert und das hat nichts mit Corona zu tun.
Naja... Was will ich mit einem sportangebot was ich nicht nutzen kann? Wusste nicht was groß zur Balance beitragen würde, denn selbst Überstunden nehmen ist ein Dorn im Auge.
Nur interne Schulungen, will man sich weiterbilden werden einem Steine in den Weg gelegt anstatt mitgeholfen. Man soll ja klein bleiben und niemanden den Platz streitig machen können aufgrund eventueller Qualifikationen.
Für die Menge von Arbeit die einem gegeben wird, eine mehr als unterdurchschnittliche Bezahlung, da auch mehrere Jobs von einem übernommen werden sollen. Mechaniker ist zum Beispiel noch Platzwart und umgekehrt. Dazu kommt die chronische Unterbesetzung oder falsch geplante Planstellen.
Sie trennen Papier vom anderen Müll, das ist alles.
Ist von Filiale zu Filiale unterschiedlich, habe inzwischen alle Arten kennen gelernt. Hinterrücks bis Vertrauensvoll.
Keine Rücksicht, müssen das selbe machen wie die jüngeren.
Verhäuft Großkotzig, gehen nicht auf Belange der Unterstellten ein, bei Gehaltsfragen gibt's eh ein direktes Nein, und meist von der eigentlichen Materie der Maschinen keine Ahnung, obwohl dies vorhanden sein sollte. Vitamin 'B' hält meist Einzug
Kein richtiges Werkzeug und Dan alles reparieren geht halt nicht. Hebevorrichtungen für Bühnen? Keine, wird Stapler genommen und dann hoch damit, sowie dann darunter arbeiten.
Durchschnittlich, wenn man bedenkt das die meisten meiner erfahrung nach ohne Vorkenntnisse, sondern eher willkürlich eingestellt werden.
Frauen? Also wenn dann nicht viele. Meine Betriebszugehörigkeit sind 4 Jahre. Also wenn dann nicht in meiner Region.
Stellenweise ganz abwechslungsreich, wird aber nach einiger Zeit dennoch Monoton.
Seit dem Wechsel zu DIY ist alles top, viele Filialen sind jedoch nur mit 2 Mann besetzt was oft zu Engpässen führt.
Filialen arbeiten teilweise gegeneinander, leider ist bei vielen noch nicht angekommen das im Endeffekt alle aus einem Geldbeutel bezahlt werden
So verdient kununu Geld.