13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Materialien und Kunden, nette Kollegen
Mangelnde Digitalisierung, unflexibele bürokratische Prozesse
Harte hierarchische Strukturen erschweren oft die Arbeit unnötig. Den Angestellten mehr Kompetenz zutrauen und vertrauen entgegenbringen.
Tolle kollegen
Aufstieg innerhalb der Firma eher selten. 90% bleiben der Kollegen wegen, aber Karriere ist hier nicht
Knapp über Mindestlohn aber hohe Ansprüche
Meist gut
Oberste Geschäftsführung wenig menschlich
Meist ok
Es gibt neben dem Gehalt auch Urlaubs und Weihnachtszuschuss. Generell gibt das Unternehmen sich da Mühe und stellt dem Team Mittel zur Verfügung um Ausflüge zu planen.
Das Unternehmen sollte transparenter sein im Bezug auf die Entwicklung der Filiale selbst.
Sehr großer aber dennoch gut sortierter Laden mit spezifischen Abteilungen. Zwar kommt es schnell zu Spinnenweben da es Altbau ist, aber dafür kommt viel Licht rein durch die großen Fenster.
Es gibt immer Angebote für Weiterbildungen in verschiedenen Städten.
Lästern ist so gut wie untersagt und man hilft sich gegenseitig. Jeder macht Fehler und niemand nimmt es den anderen allzu sehr übel, denn am Ende ziehen wir am gleichen Strang.
Erst auf den letzten Drücker werden Verträge verlängert, was etwas nervig ist.
Per Email läuft die Kommunikation schleppend aber telefonisch ist jeder gut erreichbar und Angelegenheiten können dadurch schnell geklärt werden.
Wer engagiert ist wird belohnt!
Junges Team, moderne Ansichten.
Unternehmensführung zukunftsorientiert und krisensicher!
Dass Arbeitskleidung angeschafft wurde…
Locker und entspannt. Aber man sollte seinen Job schon gut machen und ernst nehmen. Dann gibts auch Lob und Anerkennung sowie eine Prämie!
Im Handel gibts zwar die sechs Tage Woche, aber dafür gibt es immer auch freie zusammenhängende Tage für Kurzurlaube etc.
Sehr Familienfreundlich, habe immer auch mal eher gehen oder später kommen können nach Absprache.
Besser als bei der Konkurrenz!!!
Z T. werden Kindergartengebühren vom AG übernommen.
Es gibt Kaffee, Tee, Milch in Bio Qualität für alle umsonst.
Verzicht auf Tropenhölzer, wo es möglich war.
E -Ladesäule für Mitarbeiterfahrzeuge angeschafft.
Ist gut, Cliquenbildung gibt es überall.
Die Mitarbeiter reden in den Pausen im netten gemütlichen Küchen- und Pausenraum viel und planen gemeinsame Aktivitäten.
Auch berentete Kollegen wurden zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Stets prima und tadellos.
Ehrlichkeit und offene Kritik wurde immer honoriert.
Fair!
Absolut angenehm!
Immer nach bestem Wissen und Gewissen auf dem neusten Stand.
Muss man schon beherrschen als Mitarbeiter…
Es herrscht eine faire und offene Kommunikation in beide Richtungen .
Selbstverständlich!!!!
Künstler kennen lernen, interessante Gespräche führen…
Das Gefühl am künstlerischen und kulturellen Schaffensprozess teilhaben zu können!
Mitbestimmen zu dürfen, was der Einkauf für neue Produkte/ Waren aussucht.
Mit auf Kunstmessen etc genommen zu werden, war einmalig, das Team war auch in der Freizeit vergnügt zusammen beim Abendessen und beim Absacker an der Hotelbar. Der Chef hat immer eingeladen.
Meine Stellvertretung und die restlichen Kollegen, die mir wirklich viel Freude bereiten.
Das die Maßnahmen so spät kommen.
Ein bisschen mehr Struktur, wobei ich mich sehr wohl fühle mit den ganzen Freiheiten.
Es gab einige Turbulenzen allerdings liegen die nun hinter uns.
Naja von alt zu neu, da sind wir dran!
Ich versuche mein bestes
Wird vom Unternehmen Unterstützt, intern genauso wie extern
Wer die Ambitionen hat sich einzubringen wir gesehen und kann auch mehr verdienen.
Eigenproduktionen werden mit so wenig Verpackung wie möglich angeboten. Müll wird strickt getrennt. Bei den Herstellern wird auch immer mehr auf Nachhaltigkeit geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr stark, sie unterstützen sich und helfen einander.
Die Kollegen hab diese immer Unterstützung angeboten.
Respektvoller als in einigen anderen Unternehmen in denen ich vorher gearbeitet habe, ruhig und tolerant!
Es ist der Einzelhandel, aber es macht wahnsinnig Spaß mit den Kollegen zusammen zu arbeiten und zu gestalten, und die Kunden sind einfach eine Nummer für sich.
Im Team schon sehr gut, die Mitarbeiter können offen mit mir reden, zur Holding haben wir einen JOKER, mal schauen was passiert wenn wir den spielen.
Es werden sogar Stellen geschaffen und junge Leute stark gefördert!
Wir gestalten die Filiale um, diese ist 20 Jahre alt und kann eine Verschönerung vertragen.
haben alles richtig gemacht
ist alles soweit O.K.
Mehr auf langjährige Mitarbeiter und deren Erfahrung eingehen
Prozente beim Mitarbeitereinkauf.
So einiges. Am meisten das Vorgesetztenverhalten.
Vorgesetztenverhalten ändern. Mehr Mensch sein.
Druck, Druck, Druck, und das sogar an Tagen, an denen kaum Kundschaft da ist. Chefs kontrollieren die Arbeit, schauen einem auf die Hände, Vorsicht ist geboten! Angespannte Atmosphäre.
Kunden sind zufrieden, das Image stimmt.
Jeden Tag die gleichen Arbeitszeiten (9.15 - 18.15, mittwochs auch mal länger). Arbeitszeiten hören sich fantastisch an, jedoch ist es nicht so. Man hat davor und danach keinerlei Zeit für die eigenen privaten Erledigungen. Mal einen Samstag im Monat frei? Wunschdenken.
2-3 Kollegen waren in Ordnung. Der Rest, naja, verschwiegen, hat hintenrum geredet und Probleme nicht direkt angesprochen. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Wenn man Hierarchie haben möchte, ist man hier genau richtig. Es wird sich zwar geduzt, aber das täuscht gewaltig. Vorgesetzte verhalten sich wie die Könige, dementsprechend lassen sie auch mal den Macker raushängen. Man muss immer auf der Hut sein, vor deren Launenhaftigkeit. Entspanntes arbeiten? Fehlanzeige.
Jein. Unter den Kollegen ja, Vorgesetzte reden mit einem nur wenn man Fehler macht und einen Rüffel bekommt. Aufgaben werden kurz angesprochen, schlecht erklärt und dann nicht mehr weiter erklärt.
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Es ist ein ganz normaler kapitalistischer Betrieb der übleren Sorte...
Das Unternehmen wird nichts anders machen, obwohl ich glaube, dass es mit einer anderen Unternehmenskultur noch erfolgreicher sein könnte.
Das Image ist viel besser als die Realität, was den spätkapitalistischen "Geiz ist geil" Kunden aber auch nicht wirklich interessiert...
Einzelhandel eben, es gab aber regelmäßig freie Samstage.
Da sollte niemand viel erwarten...
Gehälter werden möglichst gering gehalten.
Es geht eigentlich nur um Umsatz- und Gewinnmaximierung, ein ganz normaler kapitalistischer Betrieb eben. Umwelt und Soziales sind nur interessant, wenn sie das Image berühren...
Die Kollegen waren super.
Nicht besonders kompetent, zum Teil aber selbst eher Opfer der Unternehmens(un) kultur.
teils teils, aber insgesamt okay
Positiv finde ich das engagierte, zuverlässige Team, das schöne und spannende Sortiment, die anspruchsvolle und internationale Kundschaft, keine Discounter-Eskapaden (Außenpräsentation, Sonntagsöffnungen etc.).
Außerdem finde ich gut, dass Boesner Berlin lernfähig ist. Viele der älteren, meist negativen Bewertungen hier sind meiner Ansicht nach wirklich auch veraltet. Als ich vor einigen Jahren anfing, erfuhr der einzelne Mitarbeiter tatsächlich weniger Wertschätzung als jetzt. Mittlerweile aber sind Teilzeitverträge möglich, auch wenn Vollzeit favorisiert wird, und feste Termine durch Zweitjobs, Studium, Kitas sind kein Problem. Urlaubsgeld und Kitazuschuss kenne ich von früheren Arbeitgebern nicht. Dies alles und noch viele Kleinigkeiten zeigen eine insgesamt positive Tendenz.
Die Kommunikation leidet stark unter den komplexen internen Abläufen, man müsste jede Info zur Sicherheit an mehrere Personen weiterleiten. Filialübergreifend findet zu wenig Austausch und Feiern statt. Angesichts der hohen Kunden- und Umsatzzahlen wäre eine Aufstockung der Personaldecke sinnvoll.
Viele Kunden und viel Umsatz bedeuten natürlich viel Arbeit, aber man kann viel selbstständig umsetzen und oft sind eigene Ideen gefragt. Angenehm finde ich auch das besondere Sortiment und den Umgang damit.
Sehr gute Zusammenarbeit der Kollegen und Kolleginnen, oft Unterstützung und Anregungen, gerade bei schwierigen Kundenberatungen oder viel Warenanlieferung.
Hier hat sich nach meiner Einschätzung viel getan in den letzten Jahren. Man ist sich besser bewusst geworden, dass ein Eingehen auf die Mitarbeiterwünsche mehr Sinn macht als immer neue Leute aufwändig einzuarbeiten. Dennoch kommen Gespräche, Feedback, Motivation von den Vorgesetzten aus Zeitmangel oft zu kurz.
Der Verkauf folgt einfachen Prinzipien. Interessant wird er bei Boesner durch die anspruchsvollen Artikel, durch die mitunter komplizierten Kundenfragen, gern auch mehrsprachig, und durch die immer neue, immer attraktive Warenpräsentation.
Das Image und die Arbeitsaufgaben
Fehlende Wertschätzung
Interesse für die Mitarbeiter
Wenn ich von meinem Arbeitgeber und den Produkten spreche, finden die Gesprächspartner das interessant und sympathisch. Das Image nach außen stimmt.
Anwesenheit ist wichtig, Teilzeit wird zumindest akzeptiert. Doch wird der Arbeitsumfang nicht den reduzierten Stunden angepasst.
Weiterbildung wird nicht unterstützt.
Das Miteinander ist ok, aber fast alle sind überlastet und deshalb gestresst.
Top-Down so gut wie gar nicht und nur verzögert.
Minimum, kein motivierendes Gehalt.
Die Aufgaben sind interessant, jedoch muss man unter Druck nach Prioritäten das wichtigste abarbeiten.
Die Räumlichkeiten sind einladend; es gibt gut ausgestattete Arbeitsplätze und einen schönen Pausenraum mit Kochmöglichkeit.
Die Kollegen sind zum Großteil sehr liebe Menschen und die Arbeit an sich ist abwechslungsreich und macht Spaß.
Die Selbstdarstellung des Arbeitgebers und die tatsächliche Arbeitsrealität stimmen leider überhaupt nicht überein. Zu Beginn der Beschäftigung wird suggeriert "Jeder Mitarbeiter ist uns wichtig!", "Wir sind eine große Familie", ... Doch wenn man dann dort arbeitet, schlägt diese Herzlichkeit schnell in Gleichgültigkeit um. Wem es hier nicht gefällt - der soll halt gehen. Die Mitarbeiterfluktuation ist entsprechend hoch. Man hat nicht das Gefühl, von der Geschäftsleitung als Individuum wahrgenommen zu werden, sondern nur als Rädchen im Getriebe, das jederzeit ausgetauscht werden kann. (Es gibt prinzipiell solange wie irgendwie möglich nur befristete Verträge - und KEINEN Betriebsrat.)
Auf Lob und Anerkennung der eigenen Arbeitsleistung kann man entsprechend lange warten. Aufmerksamkeit bekommt man eigentlich immer nur dann, wenn irgendetwas nicht gut gelaufen ist - dann ist die Kommunikation aber auch schnell von Vorwürfen geprägt. Sachliche Diskussionen nach Fehlern finden selten statt, der Ton aus "der oberen Etage" ist häufig stark herablassend. Das schlägt sich natürlich auf die generelle Stimmung unter den Kollegen nieder.
Man wird das Gefühl nicht los, dass den eigenen Mitarbeitern sehr wenig vertraut wird. Kollegen werden viel von oben überwacht und "an der kurzen Leine gehalten". Man traut sich kaum, eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen (was ja angeblich gewünscht ist), weil der Umgang mit Fehlern so unkonstruktiv und demotivierend ist.
Die knappe Personalkalkulation und niedrigen Gehälter wirken sich außerdem negativ auf die Arbeitsmoral aus. In vielen Abteilungen reicht es schon, wenn ein Kollege krank oder im Urlaub ist - und das ganze System bricht zusammen. Gute Arbeit und Engagement im Gegenzug zahlt sich auch nicht aus. Es wird von oben einfach als gegeben hingenommen und nicht honoriert.
Weniger negative Kommunikation und Druck, dafür mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Bessere Entlohnung und auch mal ein aufbauendes Wort von oben - damit das Image auch wirklich gelebt wird.
So verdient kununu Geld.