10 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verhalten der Mitarbeiter
Alte Strukturen aufbrechen, Supervision, öfter Meetings veranstalten und das Telefon separieren.Zusammenhalt fördern.
Cliquenwirtschaft,schwer Anschluss zu finden
Wurde gemoppt,
Herabwürdigend
Zu wenig Besprechungen, hinter meinem Rücken wurde gesagt, dass ich zu alt bin und zu viele Fehler mache, bei Konflikt mit Kollegin keine Hilfe erhalten
Großraumbüro, laut,
Es wird viel geflüstert, und wenig Zeit sich in der Gruppe zu unterhalten,
hierarchisch, die Männer haben hier das Sagen.
Sehr trockene Arbeit,wenig Abwechslung
Man wird schnell fallen gelassen wenn man mal ernsthaft erkrankt und längere Zeit nicht arbeiten kann
Die Arbeitsmittel sollten mal erneuert werden
Kollegen sind sehr freundlich
Leider sehr alte Technik nicht mehr das beste
Schwierig zusagen, nicht um die work Life Balance, Weiterbildung und teamfähigkeit zu fördern
Mitarbeiter ungebildet lassen, statt die Mitarbeiter zu fördern. Je wohler sich Mitarbeiter fühlen und gewertschätz so mehr Engagement legen sie in die Arbeit. Zu dem gibt es ungleichbehandlung zwischen denen die nur Arbeiten und die aktiv arbeiten und mitdenken. Dumm stellen ist genauso gut. Lob ist Mangelware
Die Aktiven zu fördern und zu wertschätzen aktiv auch loben
Alle gegen jeden
Null Weiterbildung
Er sucht nach neuen Mitarbeitern damit man bei der Arbeit von diesen mehr unterstützt wird und so auch weniger zutun hat.
Er achtet nicht darauf was seine Mitarbeiter brauchen oder wollen
Ordentliche Mitarbeiter einstellen und welche die auch arbeiten
Pünktliche Bezahlung. Weihnachts- und Urlaubsgeld
Leider zu viel und der Arbeitgeber spürt dieses auch da in den letzten Jahren etliche alte, zum Teil über 20 Jahre Firmenzugehörig, und junge, gute Mitarbeiter geflohen sind.
Auf junge Leute setzen und fördern. Verbesserungsvorschläge annehmen
Sehr angespannt. Die "Kollegen" arbeiten nicht miteinander sondern immer gegeneinander.
Früher die Nummer 1 in Schleswig- Holstein. Jeder kannte die Firma Boie. Heute nicht mehr da zu starke Marktbegleiter.
Ist in Ordnung.
Kaum
.....
Gibt es keinen. Besonders stark ist dieses in Lübeck aufgetreten. Auf den Außenstellen ist es gut.
Die ganze Firma besteht überwiegend aus älteren Mitarbeitern. Die jungen,dynamischen wechseln schnell.
Besonders die Mineralölabteilung leidet unter dem Abteilubgsleiter. Es werden keine Ideen/Verbesserungsvorschläge angenommen.
Es findet 14 tägig ein Meeting der Abteilungsleiter statt. Es werden aber keinerlei Informationen weitergegeben. Als Angestellter bleibt man im Dunkeln.
In Ordnung
Definitiv ja
An Enttäuschungen konnte ich noch die etwas Positives erkennen.
- hinterweltlerische Umgehensweisen
- keine Kontrolle an Außenstandorten wie Braunschweig, Schuby und Rostock...
- fehlende Dankbarkeit und Wertschätzung
- Arroganz
- man selbst bezeichnet sich als "norddeutscher Handelsadel"
-
Die bestehenden Mitarbeiter sind teilweise mehr als 30 Jahre dabei. Junger und dynamischer Nachwuchs darf sich gerne äußern, wenn man Glück hat verkauft noch ein Abteilungsleiter die Ideen als eigene. Zu 99,9 % ist es aber so, dass ALLES so gemacht wird, WIE ES SCHON IMMER GEMACHT wurde. Diese Politik wird der Firma noch sehr auf die Füße fallen bzw. findet dies schon gerade statt. Das Unternehmen kannte es in den letzten 30 Jahren nicht, das Mitarbeiter eigentsändig das Unternehmen verlassen. Dies ist in den letzten 2 Jahren aber des Öfteren vorgekommen - aus gutem Grund.
Karriere ist eigentlich nur in Lübeck möglich.
"Karriere" in Anführungszeichen aber auch nur....
Teilweise sehr sehr eingefahrene Kollegen, die sich keine Gedanken um morgen machen... Das Thema Konkurrenz etc. ist auch im Mineralölhandel mehr als angekommen. Wenn man aber nur an seine eigene Gemütlickeit denkt und nicht mehr wirtschaftlich denkt, dann wird es gefährlich.
Eingeforderte Feedback-Gespräche fanden nicht statt.
Führungskräfte führen nicht...
Das Aufgabengebiet ist denkbar beschränkt, vor Allem wenn das Gros der "älteren Kollegen" schlicht und einfach "kein Bock" mehr hat und der Rente entgegenfiebert.
Die Möglichkeit selbständig zu arbeiten. Interessante Tätigkeiten. Kundenservice.
unfairer Umgang der Kollegen untereinander, unkritischer Umgang der Inhaber mit langjähirgen Mitarbeitern, unklare Kundenzuordnung
Von Seiten der Geschäftsleitung: Gleichbehandlung von neueren Beschaftigten mit langjährigen Beschäftigten. Aufforderung Probleme der Mitarbeiter untereinander zu regeln!
wenig Kollegen-Zusammenhalt, neuen Kollegen wird versucht das Leben schwer zu machen. Unklare Aufteilung der Verkaufsgebiete und der hierin vorhandenen Kunden.
3 mal jährlich betriebsinterne Fortbildung.
Bis auf den mangelhaften Kollegen-Zusammenhalt ist die Arbeitsathmosphäre gut.
Langjährigen Kollegen wird mehr vertraut als neueren Kollegen.
Differenzen werden von Kollegen sofort an den Vorgesetzten und an die Geschäftsleitung getragen.
betriebliche Altersversicherung, Urlaubsgeld, WEihnachtsgeld etc.
Große, interessante Kunden, vielfältige Aufgaben.
untere Schublade
wo soll ich anfangen... ich lasse es!!!!!!!
In Verbindung mit dem BWL Studium findet eine hochwertige Ausbildung statt, die einen persönlich auch bei anderen Arbeitgebern weiter bringt.
Für gut ausgebildete Kaufleute gibt es kaum Stellen mit Perspektive; keine Personalentwicklung.
Die komplette Ausbildung hat einen sehr gut auf das Berufleben vorbereitet
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Weiter so
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