7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
er hat aufträge und ist für seine mitarbeiter da
nichts es ist alles sehr gut und bietet gutes gehalt
es ist alles gut so vielleicht nicht den samstag arbeiten müssen
gut
gut
Sehr nettes umgebung freundlich
Nichts alles ist in ordunng mite arbeitgeber
Nichts alles sind perfekt und nett
Der Arbeitgeber hatte immer ein Ohr für meine Belange. Immer offen für ein Gespräch.
Zu wenig Parkplätze am Standort Hürth. Kann aber der Arbeitgeber nichts für.
Wie bereits gesagt, was die Fortbildungen angeht, etwas mehr auf die Mitarbeiter zugehen.
Die Arbeitsatmosphäre vor Ort war sehr familiär geprägt. Man hatte genügend Freiraum um sich entsprechend zu entfalten. Es war alles vorhanden was man für den effektiven und produktiven Arbeitstag brauchte.
Bongartz genießt immer noch ein hohes Ansehen und besitzt ein hervorragendes Image im Consulting Bereich bei Banken.
Kein Kommentar. Habe bis jetzt keinen Arbeitgeber gefunden, bei dem ebenfalls ein so großes Interesse auf Work-Life-Balance gelegt worden ist wie hier.
Es wurden genügend Fortbildungen angeboten. Wobei ich mir in diesem Bereich ein wenig mehr Mitsprache gewünscht hätte. Teilweise wurden die Fortbildung über einen hinweg entschieden.
Das Gehalt würde ich als Branchenüblich vermutlich sogar etwas höher einordnen. Ich habe jetzt nicht die große Umfrage gestartet aber aus meinem neuen Berufsumfeld habe ich entnommen, dass das Gehalt schon überdurchschnittlich ist.
Grundsätzlich war der Zusammenhalt unter den Kollegen wie in einer großen Familie. Man hielt zusammen wie Pech und Schwefel. Ich möchte jedoch nicht verschweigen, dass es durchaus auch vorkam, wie in einer Familie eben auch, dass man mit dem einen besser konnte als mit den anderen.
Es gab keine älteren Kollegen. Es gab Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung auf dessen Rat man stets hörte. Auch wenn diese älter waren. :-)
Der Kontakt zu Vorgesetzten erfolgte stets auf einer Ebene und war eher freundschaftlich geprägt. Ich hatte nie das Gefühl mit einem Vorgesetzten zu sprechen sondern eher mit einem Ratgeber und Förderer.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Es war alles da was man sich wünschte.
Es gab immer einen Ansprechpartner wenn man einen brauchte. Wenn man für sich sein wollte, wurde dies jedoch auch akzeptiert. Niemand zwang einen zur Kommunikation.
Es waren weniger Frauen in der Firma beschäftigt aber ich hatte manchmal das Gefühlt, die hatten mehr zu sagen als so mancher Trupp von Männern. Jeder hatte die gleichen Rechte aber auch die gleichen Pflichten.
Als Consultant kann man sich die Aufgabe nicht immer aussuchen. Man landet auch mal da wo es unangenehm sein kann oder was einen nicht ganz so brennend interessiert. Dies war aber auch gleichzeitig das, was diesen Job ausmacht. Immer wieder neue Herausforderung, neue Aufgabe und sich neu durchbeißen.
Kleines, familiäres Team. Kurze Entscheidungswege. Mitarbeiter ist höchstes Gut - und dies wird geschätzt
Teilweise sehr lange/weite Reisezeiten für einige Mitarbeiter. Einzelfallprüfung und Regelungen, Mitarbeitern dieses zu erleichtern (Zeittechnisch und finanziell) sollte möglich sein.
Flexible Arbeitszeiten sind gegeben. Ein Arbeitszeitkonto wäre für viele Mitarbeiter sehr angenehm. Leider schwer umsetzbar.
Die Kollegen im Projekt vor Ort waren spitze!
Im allgm. schwierige Branche, in der vieles schlecht gemacht wird. Hier kann man von einem spezialisierten Unternehmen sprechen, welches in diesem Bereich einen sehr guten Ruf genießt und diesen verdient.
Seitens der Geschäftsführung wurde darauf geachtet. Allerdings je nach Arbeitsaufwand nicht immer vermeidbar, privat zurück zu stecken. Teilweise aufgrund weiter Wegstrecken erhöhten Aufwand.
Auf regelm. Projektbezogene Weiterbildungen wurde geachtet. Karrierefaktor wurde beachtet - bleibt hier allerdings ohne Wertung.
Faire Entlohnung! Qualifikation wird auch bezahlt. Dabei sollte man als Bewerber realistisch bleiben.
Je nach Projekt unterschiedlich.
45+ = Erfahrung, die auch im kleinen Team sehr gewertschätzt wird.
GF war, wie in Consultingunternehmen üblich nicht vor Ort im Projekt. Dennoch waren die Kommunikationswege überraschend kurz und man wurde mit einem offenen Ohr jederzeit empfangen.
Projektbezogen beim Kunden vor Ort unterschiedlich. Die gestellte Arbeitsplatzausstattung war TOP!
Regelmäßig und nicht zu viel.
Wenn man interessante Aufgaben und das Beratungsgeschäft liebt, dann sollte man zur Bongartz Consult kommen. Abwechslungsreiche Projekte und eine flache Hierarchie im Unternehmen sowie direkte Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten. Die Personalentwicklung ist Vorbildich und bietet die Chance, seine Fähigkeiten und Kompetenzen zu vertiefen und auszubauen.
KEINE - Wie auch in anderen Unternehmen sind auch viele Dinge von der persönlichen Einstellung und Motivation abhängig.
Die Kunden der Bongartz Consult schätzen die Kompetenz und Verbindlichkeit der Berater.
Wie in der Beratungsbranche üblich, ist ein Teil der Vergütung abhängig vom Projektgeschäft.
In erster Linie sind die Kollege im Projektgeschäft und somit meistens entweder allein oder in Teams beim Kunden unterwegs. Um den Teamgeist zu stärken gibt es Teamevents und regelmäßige Meetings.
Einfache und direkte Kommunikation mit allen Kollegen und Vorgesetzten, darüber hinaus gibt es auch Personalentwicklungs- und Mitarbeitergespräche.
Die Aufgaben werden nach den Fähigkeiten des Mitarbeiters ausgewählt. Um die Aufgabe zu bewältigen, wird der Mitarbeiter auch durch Schulungsmaßnahmen unterstützt.
Flache Hierarchien - hohe Eigenverantwortung des Einzelnen. Man kann Unternehmer im Unternehmen sein. Das Betriebsklima ist familär - die Kommunikation sehr offen. Es wird gefordert und gefördert. Gute Entwicklungsmöglichkeiten - eigenes Personalentwicklungskonzept, das auch gelebt wird. Der Zusammenhalt der Kollegen und das vorhandene "Wir-Gefühl" ist hoch. Das Image am Markt ist aufgrund der hohen Qualität der Leistungen sehr gut.
Aufgrund des Tätigkeitsbereichs des Unternehmens kann es auch zu auswärtigen Einsätzen kommen, die jedoch im Beratungsgeschäft normal sind. Wünschenswert wären noch mehr Bestandskunden in NRW, um den Anteil der Reisetätigkeit (die zusätzlich vergütet wird) noch mehr einzuschränken. Aber dies lässt sich nicht immer realisieren, da das Unternehmen bundesweit und auch teilweise im deutschsprachigen Ausland tätig ist.
Bei interessantem Projektauftrag und vorhandenem Budget (beim Auftraggeber) ist vieles im grünen Bereich. Wenn dann noch der Tagessatz stimmt, macht sich das auch in der Bezahlung positiv (varialbler Anteil) bemerkbar.
Keinen Einfluss hat man darauf, ob man fakturieren kann, wenn es mit der Akquise nicht so klappt, dann ist auch nichts zu wollen mit dem variablen Anteil. Noch schlechter wird es dann, wenn der Tagessatz in der Relation zum Festgehalt nicht passt, dann wird es schwierig im variablen Bereich zu punkten. - also auch Mitarbeiter die zum Erfolg beigetragen haben und mal ohne Auftrag sind, sollten nicht auf einmal selber für ihren Auftrag zuständig sein.