8 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovativ, inhabergeführt, familiär, offen für neues, flache Hierachie, guter Zusammenhalt unter den Mitarbeiter: Innen, offene Ohren und Verständnis für private Belange,
Gehälter sind nicht alle gerecht verteilt, wird aber daran gearbeitet
Teilweise ist die Kommunikation und Zielsetzung an die Mitarbeiter nicht klar formuliert
Familiär und empathisch
Im medizinischen Bereich kann es leider immer mal wieder zu Überstunden kommen, aber es wird sehr darauf geachtet
Man bemüht sich um klimafreundliches Handeln
Man freut sich auf die Arbeit und die Kollegen
Manchmal fehlt die Kommunikation der Chefs an die Mitarbeiter
Alle Gesellschafter haben für die Mitarbeiter ein offenes Ohr, Kritiken werden offen entgegen genommen und versucht Lösungen zu finden.
Es werden Cooperate Benefits angeboten, sowie Jobrad
Auf 6 Standorten verteilt verschiedene Abteilungen wie Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Radiologie, haben die Mitarbeiter einen sehr guten Kontakt
Dank langfristige Planung bei denn Dienstplänen, ist die Freizeit gut planbar. auf Wünsche wird eingegangen
Es wird viel, auch im Bereich QM, über noch mehr Möglichkeiten diskutiert, Dden Klimaschutz zu unterstützen.
An den einzelnen Standorten herrscht ein sehr gutes Klima
Es gibt weder Unterschiede im Geschlecht noch auf anderer Ebene
Es gibt immer wieder die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln oder aber in Arbeitsgruppen sich zu engagieren
Es gibt einen Betriebsrat, ist allerdings meistens machtlos gegenüber den Gesellschaftern.
Betriebliche Altersvorsorge
Hierarchisches Denken, schlechte Personalführung.
Den Betriebsrat nicht unterdrücken, sondern unterstützen.
Mitarbeiter nicht hinhalten.
(Langjährige) Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Durch einige Chefs geht man mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
In letzter Zeit immer schlechter
Zählt nicht, man muss funktionieren.
Kann man machen, muss man sich aber selbst drum kümmern.
Kein Weihnachts/Urlaubsgeld.
Gehaltserhöhungen gibt es, wenn überhaupt, durch betteln.
Lieber wird hingenommen, dass gutes Personal geht.
Die meisten denken nur an sich.
In einigen Abteilungen steht man sehr unter Druck.
Fehler dürfen nicht passieren.
Die Zahlen müssen stimmen
Das Spektrum an Tätigkeiten in einer großen Gemeinschaftspraxis. Kleinere Dimensionen von Arbeitsgebern kämen für mich nicht in Frage.
Bei einer Mehrheit von Standorten ist ein Einsatz an mehreren Standorten möglich (aber kein ständiger Wechsel) auch interessant und deswegen kein Nachteil für mich in der Work Life Balance.
Je nach Berufsgruppe weiß man, dass die Tätigkeiten flache Hierachien haben und der eigene Erfahrungsschatz weiter wächst. Fortbildungen sind teil des Konzepts.
Direkter Austausch möglich.
Wer sich für die "strahlenden" Fächer entschieden hat, weiß, wie vielseitig die Tätigkeiten sein können. Die BoRad bietet nahezu das gesamte Spektrum in den Bereich Strahlentherapie und Radiologie.
Immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter und Zusammenarbeit mit einem Betriebsrat
Kommunikation unter den verschiedenen Standorten sollte verbessert werden
Kostenlose Getränke & Kaffee. Gutes und faires Einkommen.
Unmenschliches Benehmen der Chefetagen. Fehlende Kommunikation. Fehlendes Sicherheitsbewusstsein. Kein Qualitätsanspruch. Profitgier. Kein Patient-orientiertes Denken.
Mit den Mitarbeitern mehr kommunizieren. Entscheidungen interaktiv treffen. Teambewusstsein schaffen und ganz besonders mehr Bewusstsein für Strahlenschutz schaffen (fehlende Sicherheitsunterweisungen).
Nette Kollegen, aber menschenfeindliche Chefs.
Es gibt Mitarbeiter die auch positives berichten, daher zwei Sterne.
Nicht vorhanden. Keine Dienstplanungen, kurzfristige Änderungen der Arbeitsorte und lange Arbeitszeiten bis 21 Uhr sind keine Seltenheit. Wer sich auf den Job einlässt, soll seine Familie erstmal in den Hintergrund stellen.
Keine Investition in fachliche Fortbildungen. Als Frau keine Perspektive auf eine höhere Position.
Faires und gutes Einkommen.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Patienten sind Kunden, die Geld einbringen. Kein Qualitätsbewusstsein.
Durchweg gibt es auch sehr nette, gute und kompetente Kollegen. Von einem Zusammenhalt kann man aber leider nicht sprechen. Es bilden sich Fronten und Probleme werden nicht ausgetauscht.
Keine Erfahrungen.
Chefs reden nicht mit den Teamleitern. Keine Professionalität und willkürliche Entscheidungen und Entlassungen.
Kostenlose Getränke und Kaffee, gute räumliche Ausstattungen, moderne Technik. Leider überschattet von einem schlechten Arbeitsklima.
Welche Kommunikation? Die Chefs beschließen und teilen nur nach Lust und Laune mit.
Männerdominiertes Patriarchat. Kein Verständnis für familiäre Verhältnisse. Als gebärfähige Frau hat man leider keine Chance auf eine faire Behandlung
Technisch gut ausgestattet, nur leider kennt sich kein Physiker ausreichend mit diesen aus.
Viel Verständnis für private Situationen, man kann mit den Chefs auch bei unterschiedlicher Meinung diskutieren und wird manchmal auch erhört
Gehaltsdiskussionen werden vor allem in der Coronazeit schlicht und einfach ignoriert
Gehälter müssten angepasst werden, neue Mitarbeiter bekommen mehr Lohn als langjährige. Es fehlt die Wertschätzung für jahrelange Loyalität
menschlicher Chef, gutes Team
Die Arbeitszeiten sind manchmal schon so, dass Freizeitaktivitäten abgesagt werden müssen
Gute Kollegen
Fortbildungen werden regelmäßig angeboten
Digitale Zeiterfassung
Flexible Arbeitszeiten möglich
Schlechte Kommunikation zwischen Chefetage und Mitarbeitern
Keine tarifliche Bezahlung
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Bevorteilung bestimmter Mitarbeitergruppen
Schlechte Arbeitsmoral der Verwaltung
Kaum Konsequenzen bei Verfehlungen
Es gibt so viele kreative und motivierte Mitarbeiter, doch alle Innovation wird schnell geblockt oder Ideen verlaufen im Sand, weil es zuviele Chefs gibt, die alle eigentlich nichts entscheiden wollen, aber trotzdem alle gefragt werden wollen. Die Kommunikation zwischen den Gesellschaftern und ihren Mitarbeitern ist einfach kaum vorhanden, vieles wird durch Sympathie entschieden, dadurch kommt es oft zu grossen Ungerechtigkeiten. Die Firmenpolitik ist schwierig bis gar nicht nachvollziehbar.
Zuviel Geheimniskrämerei