23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In einigen Bereichen eher unterkühlt und genervt.
Nach der Umstrukturierung, eher schlecht.
Eine gute Work-Life-Balance bescheinigt schon allein die Möglichkeit während der Arbeit im Internet zu surfen, Filme anzusehen, sich in Foren rumzutreiben, zu essen und in der Nachtschicht in ein nahe gelegenes Fast-Food Restaurant zu begeben oder einige Runden aus reinster Langeweile mit dem Gabelstapler zu drehen- alles während der Arbeitszeit natürlich während die offiziellen Pausen eher zum Rauchen und Kaffeetrinken genutzt werden. Darüberhinaus 30 Urlaubstage, und eine 37,5 Std. / Woche. Das reinste Disneyland. Überstunden meistens zur Peak-Season.
Karriere möglich, viele haben dort gelernt und haben mit der Zeit avanciert. Die Gehaltssteigerung ist aber eher mau.
Tarif. Jedoch wurde mal das Weihnachtsgeld ausgesetzt.
So Umwelt- und Sozialbewusst wie eine mittelständische Druckerei eben sein kann.
Eine gewisse Rivalität herrscht zwischen dem Digitaldruck und dem Stammhaus. Manchmal hatte man das Gefühl mit der Konkurrenz zu reden obwohl es die ein und die selbe Firma ist.
Je länger man in der Firma zu sein scheint, desto geringer die Wertschätzung. Nach dem Motto "der geht ja 'eh nicht".
Eine Mittelständische Firma kann man mit einem kleinen Dorf vergleichen, verschiedene Charaktere treffen aufeinander und manchmal passt es, oder auch nicht. Vom Soziopathenvorgesetzten bis hin zum verständnisvollen Menschenfreund ist alles vorhanden.
Modernes Equipment und klimatisierte Arbeitsräume.
Die Kommunikation ist vor allem von der Basis in Richtung der Vorgesetzten sehr gut.
Zu Frauen ist man generell netter, ja kein Wunder wenn der überwiegende Teil der Mann(!)schaft dicke E..r hat.
Es gibt langweiligeres als Digitaldruck. Jedoch weiß man sich während der Arbeit zu helfen.
Betriebsklima wird von Tag zu Tag besser. Nicht zu vergleichen mit vergangenen Tagen.
Das Image wurde leider ziemlich zerstört, was es gilt wieder ins Rechte Licht zu rücken und aufzubauen.
So flexibel wie nur irgend wie möglich.
Der Zusammenhalt ist noch in der Entstehungsphase. Durch Jahrelanges Misstrauen, auch unter den einzelnen Kollegen, welches über die schlechte Führung und der ständigen Unwahrheiten und Lügen entstand, benötigt gerade Vertrauen gegenüber einiger Kollegen und dem Management eben noch seine Zeit bis es wieder so ist wie es in einem erfolgreichen Unternehmen sein sollte.
Grundsätzlich kann man immer etwas besser machen. Und eine Musterlösung gibt es nicht. Und schließlich sind auch Vorgesetzte nur Menschen. Aber seit ich in dieser Firma bin war dieses Verhalten noch nie so gut.
Gläsern wie noch nie. Fast völlige Transparenz gegenüber der ganzen Firma.
An der Aufgabenverteilung wird aktuell noch ein wenig gefeilt. Es wird immer arbeiten geben die dem einen oder anderen nicht gefallen. Aber man versucht das ganze gleichmäßig auf alle Schultern zu verteilen.
Parkplätze
Schulungen
saubere Toiletten
generell saubere Büros
veraltete Rechner
Arbeitsklima
auf alle Fälle besser mit den Zeitkonten umgehen und die Arbeitszeit mancher Mitarbeiter schätzen.
Manche Kollegen haben ihren privaten Stress sehr in der Arbeit ausgelebt und hat einen selbst runtergezogen. Durch das Insolvenzverfahren war die Stimmung noch mehr gedrückt und jeder angespannt.
Man konnte nicht aufbauen und auch nicht abbauen. Ich musste auch immer fragen ob ich mal 15 Minuten eher gehen kann.
Das Zeitkonto das geführt wurde, war sehr ungerecht. Auch wenn man länger mal da war, wurde es nicht gewertet. Aber wehe man hat mal minus 15 min. gehabt. Das hat sich sehr gerächt. Das kann deutlich verbessert werden!
Die war/ist gut ;)
Hat immer variiert wer da war ;-)
Aufgrund, dass es der Firma seit längerem nicht gut ging, war die Auftragslage teils sehr mau und es gab dann oft mehrere Wochen Leerläufe.
Es war dann meist auch immer dasselbe was man täglich gemacht hat. Für mich leider nichts.
Alles ist in Ordnung
Das Arbeitsklima innerhalb der Abteilung ist eigentlich ganz ok. Das Betriebsklima könnte jedoch weitaus besser sein.
Wenn man sich während der Ausbildung nicht selbst alles zu seinem Berufsbild beibringt, dann hat man nach der Ausbildung vermutlich ein Problem. Deshalb heißt es fleissig sein und alles selbst beibringen, wenn man sich bei einer anderen Firma bewerben möchte.
Die im Ausbildungsvertrag angegebenen Arbeitszeiten sind ganz in Ordnung. Je nach Abteilung, Position und Auftragslage kann man seine reguläre Arbeitszeit einhalten, oder eben nicht. Überstunden trotz Ausbildung sind hier normal und gern gesehen. Diese könnten zum Ausgleich freigenommen werden. Eine Auszahlung ist erst ab 200 Stunden (alles darüber) möglich.
Die Firma zahlt nach Tariflohn, deshalb ist die Ausbildungsvergütung eigentlich ganz gut. Ebenso gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Einen kleinen monatlichen "Fahrtkosten-Zuschuss" für die Berufsschule gibt es auch. Wobei dieser maximal so hoch wie zwei Hin- und Rückfahrten ist.
Einen richtigen Ausbilder, der einem das zeigt, was man für sein Berufsbild zu lernen hat, gibt es hier leider nicht, da diese selbst alle nur das können, was sie bei dieser Firma erlernt haben und auch nur weitergeben, was für den Betrieb von Nutzen ist. Somit kann man davon ausgehen, dass man während der Ausbildung nicht wirklich erlernt, was in dem betrieblichen Ausbildungslehrplan steht, den man zu Beginn einer Ausbildung bekommt. Allerdings können die Ausbilder nichts dafür. Denn was sie selbst nicht können, können sie auch niemandem beibringen.
Zudem kommt es schon mal vor, dass die Ausbilder selbst kündigen und man innerhalb kürzerer Zeit immer wieder einen neuen Ansprechpartner suchen muss, welcher einem genauso wenig helfen kann.
Dank mancher Kollegen macht auch die Arbeit/Ausbildung noch etwas Spaß. Je nach Abteilung ist das wohl unterschiedlich. Jedoch ist „Spaß“ an der Arbeit selbst definitiv etwas anderes.
Neben der Arbeit lernen? Daheim bestimmt, wenn man es nötig hat und dafür seine Freizeit hergibt.
Wenn man nicht gerade in der falschen Position sitzt, kommt man so ziemlich immer pünktlich aus der Arbeit und hätte dafür auf jeden Fall Zeit. Während der Arbeit lernen gelingt eher nicht, außer in „Auftrags-armen“ Wochen vielleicht. Wer unbedingt Berufsspezifische Schulungen möchte, findet diese hier nicht. Eher findet, wenn es hoch kommt, ein Mal im Monat eine ca. einstündige "Azubi-Schulung" zu einem Thema aus einem Bereich des Betriebes statt. Übungszeiten werden eingeräumt, welche je nach Auftragslage nicht immer eingehalten werden können. Die Technische Ausstattung unserer Abteilung, d.h. Rechner, Drucker, usw., ist eigentlich ganz gut. Technische Schwierigkeiten gibt es ja in jeder Firma hin und wieder.
Abwechslung ist hier nicht unbedingt geboten. Liegt aber an der Branche. In einer Druckerei ist es klar, dass man tagein tagaus eigentlich immer das Selbe zu tun hat. Die zu bearbeitenden Aufträge mögen zwar alle unterschiedlich sein, jedoch ist die Bearbeitung selbst täglich aufs Neue gleich. Wenn man sich dafür interessiert lernt man auf jeden Fall viel Neues. Jedoch eben nicht was mit dem eigenen Berufsbild zu tun hat. Geplant ist es zwar, dass die Azubis alle zwei Monate für eine Woche andere Abteilungen der Firma durchlaufen und dort mitarbeiten. Ob es jedoch dazu kommt ist eine andere Sache.
Azubi ist Azubi.
Die Kollegen sind super, bis auf ein paar Ausreißer. Diese gibt es aber in jeder Firma. Trotzdem sollten sich manche Kollegen in deren Alter den ein oder anderen unpassenden Spruch wirklich verkneifen.
-allgemeines Basiswissen der Druckindustrie wird angelernt
(auch abteilungsübergreifend)
-wenig Überstunden, die bei bedarf abgebaut werden können
-Arbeitsplatzgestaltung (veraltete Stühle, keine in der höhen verstellbaren Tische)
Verstellbare Tische und ergonomische Stühle zur Vorbeugung von Rückenleiden (flexibles arbeiten im Sitzen, Stehen und/oder Sitzstehen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist vorbildlich!
Die Firma versucht immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein!
Das Leistung nicht immer honoriert wird!!!!!
gute Leistungen honorieren!
wenn man was ausspricht und den Leuten zusagt das sich was ändert, dies auch einhalten und nicht darauf hoffen das sich alles wieder von alleine regelt und die Angestellten mit leeren Worten nur hingehalten werden!
Ich liebe meine Arbeit, aber nicht weil die Firma so toll ist, sondern weil es sehr kollegial zugeht!
Die Firma selbst macht in dieser Hinsicht eher leere Versprechungen um uns ruhig zu stellen.
Ich habe hier meinen Traumjob gefunden
Freizeit? Das ist wohl derzeit eher ein Fremdwort in der Firma.
es gibt Weiterbildungen, aber man muss darum kämpfen
Das einzige was man hier beanstanden kann ist, dass Leistung nicht immer honoriert wird!!!
tolles Betriebsklima unter den Kollegen, bis auf ein paar wenige die ausscheren, aber solche gibts wohl überall.
Endlich wieder UNSER Chef :) einen besseren gibts nicht!!!
Hier hat sich im letzten Jahr sehr sehr viel positives getan!!!
Hier gibts nichts zu beanstanden
soweit wie möglich haben wir hier alle möglichen Freiräume.
Guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. Sehr angespannte Stimmung zwischen Geschäftsführung und Belegschaft.
Gutes Arbeitsklima, viel Arbeit.
Guter Zusammenhalt mit meinen Kollegen
Freundliche und zuvorkommende Vorgesetzte mit eindeutigen Zielvorgaben.
Gute Kommunikation untereinander und durch den Vorgesetzten
Neue Technologien und abwechslungsreiche Aufgaben
- sehr innovatives Unternehmen
- die Struktur als Familienunternehmen kommt mir persönlich entgegen
- man hat gewisse Freiheiten beim Arbeiten
- das, angemietete, Firmengebäude könnte moderner und schöner sein
- Saisonbedingt, teilweise recht hohe Arbeitszeiten in der Produktion
Wiedereinführung der Weihnachtsfeier oder alternativ eines Sommerfestes.
Generell gehe ich sehr gerne in die Arbeit. Meine Vorgesetzten tragen zu einem guten Betriebsklima bei.
Bei Kunden eigentlich gut bis sehr gut. Lag sicherlich viel am Senior-Chef.
Bei den Arbeitnehmern teilweise nicht ganz so gut. Kann ich persönlich aber nicht nachvollziehen.
Viel zu arbeiten gibt es in der Tat. Hier ist man aber in erster Linie selbst gefragt, für entsprechenden Ausgleich in der Freizeit zu sorgen. Auf Arztbesuche oder ehrenamtliche Tätigkeiten wird aber durchaus Rücksicht genommen.
Im Angestelltenbereich wird Weiterbildung durchaus hoch gehalten. Wenn ich eine Fortbildung haben wollte, habe ich diese bisher immer bekommen.
Die Perspektiven im Unternehmen sind gut. Es gibt Beispiele, wo Kollegen als Azubis anfingen und mittlerweile Abteilungsleiter sind.
Besser geht es immer. Für unsere Region ist die Bezahlung gut. Für unsere Branche eher sehr gut.
Drei Punkte: Tarifbezahlung, 30 Tage Urlaub, Weihnachte- und Urlaubsgeld. So einen Arbeitgeber im Bereich der Druckereien muss man erst mal finden.
Alles Standard. Mülltrennung, Umweltzertifizierungen usw.. Fehlt eigentlich nur ein Solardach und ein Windkraftrad.
Im Sozialbereich wurde immer etwas gespendet zu Weihnachten.
Durch die steigende Arbeitsbelastung, typisch für unsere Branche, war der Zusammenhalt in der Tat schon mal besser. Aber, bei meinen direkten Kollegen ist noch alles OK.
Gut, soweit ich das abschätzen kann. Viele Kollegen haben in den letzten Jahren bis zu Ihrer Rente oder Ruhestand voll gearbeitet. Auch werden teilweise gezielt ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Ich habe in der Regel direkten Kontakt zu der Geschäftsleitung. Hier treffe ich immer auf ein offenes Ohr, selbst wenn ich mit einem persönlichen Problem ankomme.
Im Bürobereich kann man sicherlich das eine oder andere verbessern. Da sehe ich bei Kundenbesuchen schon bessere Räumlichkeiten. Die Technik und die Arbeitsmittel sind aber alle modern.
Wir werden regelmäßig auf Betriebsversammlungen und Ansprachen vom Geschäftsführer informiert. Mehr ist nicht notwendig.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel zum Besseren gewandelt. Skandinavische Verhältnisse herrschen aber nicht. Insgesamt aber in Ordnung.
Von der positiven Seite betrachtet, sind die Aufgaben und Anforderungen sehr vielfältig und interessant. Man lernt ständig etwas dazu und wird auch im positiven Sinne gefordert.
So verdient kununu Geld.