4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt
Nicht so gutes Gehalt
Bessere Bezahlung
Nicht so gut
Nicht so gut
Nicht gut
Nicht so gut
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Mittel
Geht so
Nicht so gut
Stimmt manchmal
Gut
Die Leute selbst, und das Arbeitsklima. Alle total nett.
Schlecht, finde ich nichts konkret. Kleinigkeiten wie oben erwähnt. Aber das wird mit der Zeit, es ist ja noch ein Start-Up.
Mehr Zeit für Praktikant/innen nehmen. Ihr müsst nicht permanent Ansprechbar sein, aber dennoch auf die Fragen/Unklarheiten eingehen und konstruktives Feedback geben. Damit man keine doppelte Arbeit am Ende hat.
Wirklich super nettes, kleines Team. Tolle Atmosphäre (Co-Working Space)
Möglichkeit auf Home Office.
Keine Chance auf Übernahme. Als Praktikant/in ist man sowieso auf sich alleine gestellt, und hat keine richtige Bezugsperson von der man im jeweiligen Bereich noch etwas lernen kann. Man lernt zwar Eigenverantwortung und Selbstständigkeit, aber bildet sich nicht wirklich weiter.
Im Praktikumsverhältnis ein moderates Gehalt. Leider keine Zusatzleistungen wie Hardware/Software, man muss den eigenen Laptop dabei haben.
Alle noch recht Jung, kaum ältere Kollegen.
Leider werden viele Aufgaben nicht ausgiebig genug besprochen, bzw haben Vorgesetzte Personen wenig Zeit diese zu besprechen oder Feedback zu geben. Demnach müssen Dinge oft verworfen und neu Angefangen werden, da einige Unklarheiten zu spät klar gemacht werden.
Aber ansonsten erfährt man täglich bei einem Stand-up was so der Stand der Dinge ist und bekommt auch einen Einblick in andere Bereiche.
sehr flache Arbeitshierarchie, jeder ist offen für konstruktive Kritik, gute Gruppendynamik und Zusammenarbeit, es wird auf Stärken und Schwächen eingegangen, sehr Lösungsorientiert
man bekommt sehr viele Freiheiten in einem vielfältigen Aufgabenbereich - kann für eine "unerfahrene" Person überwältigend wirken
super!
top
gibts nicht
nichts auszusetzen
sehr gut
Kommunikaton ist manchmal nicht so einfach, es wird aber immer versucht auf jeden einzugehen und alle handeln Lösungsorientiert und fair
alles im grünen Bereich
liegt nur daran, dass ich eigentlich aus dem Bereich Grafik komme und ich gemerkt habe, dass Marketing nicht zu meinen Stärken gehört
Grünes Büro, größeres Lernspektrum durch komplette Selbstständigkeit.
Siehe oben. Sehr unangenehmes Arbeiten, kein Lob, nur Gemecker. Entscheidungen werden nach langwieriger Aufgabenerfüllung wieder neu getroffen. Nur wer auf Wellenlänge und nach Geschmack ist, hat Chancen, nett behandelt zu werden. Es wird nicht gesagt, was erwartet wird, aber dafür genörgelt, wenn es am Ende nicht so ist wie gewünscht.
Allem voran erst einmal 1 Jahr lang Kurse zur Mitarbeiter- und Unternehmensführung machen. Start-up alles gut und schön, aber zu erwarten, dass die Leute ohne Gehalt arbeiten und sie dann auch noch dieser Art auszusetzen wird wohl nicht lange Erfolg haben.
Schlecht. Man merkt, dass sich niemand im Büro wohlfühlt. Keine großen Unterhaltungen, persönliches schon gar nicht.
Hat den schlechtesten Eindruck all meiner Arbeitgeber bisher hinterlassen.
Ist okay. Da alles internetbasiert ist, kann man auch mal von Zuhause arbeiten, wenn's nötig ist.
Umweltbewusstsein auf Grund der Natur des Unternehmens okay, Mitarbeiter zu meiner Zeit auf gesunde Ernährung und bio bedacht (für mich schön).
Weiterbildung im Rahmen des Aufgabenbereiches, der von vorn bis hinten (ungelernt) bestritten werden will.
Maximal unter den Gründern oder unter den MA, die sich nicht wohlfühlen.
Ich hatte noch das Glück, eine Person zu erleben, die sich zumindest halbwegs regelmäßig mit mir zusammengesetzt hat, um Themen voranzubringen.
Nun ja... Ich habe das Ursprungsgründerteam erlebt, wo zumindest 2 Personen ab und an bereit waren, mir soweit es zeitlich machbar war zu helfen oder Dinge zu erklären. Die letztlich übrige hat m. E. keine Fachkenntnis von gewissen Dingen, will sich aber auch nicht eines Besseres belehren lassen - ergo, jeder erzeugte Output ist in seinen Augen eh nie gut genug. Er versucht das schlecht zu übelspielen und dennoch ist es jedem glasklar. Erwartet von Leuten ohne Erfahrung in gewissen Bereichen quasi grenzenlose Ergebnisse. Na wenn man das mal selber erfüllen würde.... Teilweise völlig unrealistische Einschätzung der Arbeit anderer. Mit anderen Personen ging es wie gesagt. Aber der Fisch fängt bekannterweise vom Kopf an zu stinken...
Ein-Raum-Büro, damals im steinalten Gründerhaus der Uni. Kann man mit leben, wenn man keine großen Ansprüche hat. Schön war, dass alles mit Pflanzen voll war und das Dach vor dem Fenster begehbar war. Eigener PC wird mitgebracht, nichts gestellt.
Morgendliche Inforunde, über anstehende Aufgaben. Das war's auch schon mit der Kommunikation. Wer 1 Minute zu spät kommt, darf sich was anhören, für andere ist Zu-spät-kommen aber erlaubt...
Kein Gehalt, freiwillige Arbeit und das dann unter völliger Undankbarkeit.
In Sachen Aufgabenbewältigung ja. Jeder kann Ideen einbringen, dass sie fast immer blöd gefunden werden ist ein anderes Thema.
Waren in meinem Feld okay. Vorab waren der Themenbereich klar, nicht angesprochen wurde hierbei, dass über Fotos bis Website zu Videos alles selbstständig erstellt werden sollte. Durch das Start-up-Feeling sicher eine ganz gute Möglichkeit zum Lernen, so kam ich aber selten zu meinen tatsächlichen abgesprochenen Aufgaben.