12 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das gute Arbeitsklima / Respektvoller Umgang
- Die faire Bezahlung
- Flache Hierarchie
- Mitspracherecht
Motivierende Vorgesetze, welche immer ein offenes Ohr für Probleme oder Fragen haben.
Dank Gleitzeitmodell ist eine freie Planung des Alltags möglich.
Möglichkeiten für Weiterbildung/Schulungen sind gegeben.
Das faire Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
Respektvoller und fast schon freundschaftlicher Umgang zwischen den Kollegen.
Sowohl die direkten Vorgesetzen als auch die Geschäftsleitung ist immer ansprechbar.
Ausstattung, so wie der gesamte Arbeitsplatz ist Zeitgemäß.
Regelmäßige Betriebsveranstaltungen, wo über die aktuelle Lage informiert wird.
Die Aufgaben werden fair aufgeteilt und können oft sehr selbstständig bearbeitet werden.
prima
wir sind eins
könnte noch bissel besser werden, dann ist es optimal
Keine starren Hierachien
Menschliche und ehrliche Vorgesetze
Vertrauen
Ideen dürfen immer eingebracht werden
Kollegen die seit Jahren unzufrieden sind und nichts verändern
Konsequenzen folgen oft viel zu spät, man ist oft zu "nett" und verständnisvoll
Personal- und Organisationsentwicklung aufbauen und ausbauen
Mehr Mut zur Veränderung
Aus meiner Sicht ist hier jeder ein bißchen prägend, dass die Arbeitsamtosphäre passt.
Luft nach oben - wir sollten uns mehr nach Außen "loben" und präsentieren.
Offen für Weiterbildung und Entwicklungsideen
In unserem Bereich einfach "TOP"!
Vorbildlich, liegt eindeutig daran, dass man sich mit viel Respekt begegenet und zwar auf beiden Seiten!
Diese Bewertung gilt auch für unseren Bereich.
Hier wird immer wieder etwas getan z. B. Klimaanlage, neue Beleuchtung, Wasserspender... Wünsche dürfen geäußert werden!
Wie fast überall, gibt es hier auch immer mal wieder Verbesserungspotenzial.
Allen sollte klar sein, dass wir hier bei einem Mittelständler arbeiten und nicht in einem Konzern mit starrem Tarifvertrag. Dafür haben wir andere Freiheiten / Vorzüge, die man wo anders nicht hat.
Es gibt nach wie vor 1-2 Personen, die viel Einfluss haben. Man sollte sich aber stets mehrere Meinungen bei großen Entscheidungen einholen und sich nicht nur auf die vermeintlich "einzig richtige" Aussage dieser Herren verlassen.
Durch die neue Firmenhierarchie bin ich jedoch optimistisch, dass sich hier 2020 noch viel tun wird.
Wie bei jeder Firma Abteilungsabhängig. Es gibt sicher immer den ein oder anderen Bereich in dem es nicht so toll funktioniert. Aber es hängt auch viel mit der eigenen Einstellung zusammen.
Ich finde es sehr schade, dass der Firma teilweise ein schlechter Ruf nachgesagt wird.
Firma hat u.a. Top-Produkte in beste Qualität und zusätzlich geht der Blick nach Vorne. Einfach mal neue Dinge ausprobieren anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Generell ist das doch eine gute Einstellung, oder?
Jedes Jahr feiern viele Kollegen/innen 10, 20, 30 jähriges Jubiläum. D.h. es gibt auch viele zufriedene Mitarbeiter. Hier in Hohenlohe gilt halt aber nach wie vor der Grundsatz "nicht geschumpfen ist gelobt genug", deshalb tummeln sich hier vermutlich auch eher negative Meldungen. Die Zufriedenen sagen halt eher nichts.
Gleitzeit, verschiedene Teilzeitmodelle, wenn möglich Home-Office alles möglich
Weiterbildungen werden generell unterstützt und gefördert.
Kariereleiter eher flach. Liegt vermutlich an der Unternehmensgröße.
Denke hier bewegt man sich im guten Durchschnitt. Alles andere wäre jammern auf hohem Niveau.
Aufgrund der Firmengröße ist man nicht nur eine Nummer. Man kennt sich und hilft einander auch gerne weiter. Top! Zumindest in meinem Tätigkeitsbereich.
Wenn es mal Probleme gibt kann man sich auf seinen Vorgesetzten verlassen. Er gibt Rückhalt und ein gutes Vorbild. Aber auch hier ist es natürlich Abteilungsabhängig.
Man ist an Termine gebunden, deshalb gibt es natürlich auch stellenweise Zeitdruck. Aber wo gibt es das nicht?
Dank neuer Firmenkultur hat sich im letzten Jahr schon sehr viel getan. Es gibt mehr Inforunden und man versucht generell transparenter zu agieren.
Besonders gut gefällt mir der Teamzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre.
Optisch besteht für Gebäude + Innenräume (z.B. Empfang) noch Verbesserungspotenzial
Lockere und gute Arbeitsatmosphäre; Kritik kann geäußert werden und wird auch angenommen; Gute Leistungen (des Teams und von Einzelpersonen) werden anerkannt und wertgeschätzt
Es gibt ein Gleitzeitmodell. Urlaub wird nach Möglichkeit immer genehmigt. Überstunden können ohne Probleme abgefeiert werden
Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen (fachlich und persönlich) werden angeboten
Gehalt ist angemessen und immer pünktlich; jährliche Gratifikation
Umweltthemen rücken immer mehr in den Fokus, es besteht aber noch Verbesserungspotenzial
Sehr guter Zusammenhalt, auch über die eigene Abteilung hinaus. Es gibt regelmäßige Teamevents und Firmenveranstaltungen.
Kein Unterschied in der Behandlung von älteren und jüngeren Kollegen erkennbar.
Teilweise werden Mitarbeiter auch nach Renteneintritt auf Wunsch noch weiter beschäftigt.
Leider ist das Unternehmen nicht barrierefrei.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen und es werden regelmäßig Mitarbeitergespräche geführt, in denen auch nach Verbesserungsvorschlägen und Ideen gefragt wird. Auch außerhalb dieser Gespräche kann man Vorschläge und Ideen einbringen.
Arbeitsplätze werden bzgl. Ergonomie kontinuierlich aufgerüstet; Computer entsprechen den Anforderungen; Klimaanlagen in den Büroräumen, in der Fertigung leider (noch) nicht vorhanden. Bei der Optik von Gebäude und Innenräumen besteht noch Potenzial nach oben.
Geschäftsbereichsleiter und Geschäftsführer informieren in regelmäßigen Inforunden über die aktuelle Auftragslage und wichtige Punkte. Es gibt Raum für offene Fragen und Diskussionen.
Keine Unterschiede in der Behandlung zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern erkennbar.
Aufgabenbereich ist interessant und abwechslungsreich. Ideen können verwirklicht werden.
Leider nichts!
Als erstes den Monarchen durch Kompetenten Entscheider ersetzen.
Versprechen einhalten. Mitarbeiter Anhören und auch Zuhören. Be.-und Versprochenes einhalten. Erst einmal wissen was man eigentlich macht. Nach Außen Hui und Innen Pfui.
Nur Dank weniger Kollegen war es erträglich!
Mitarbeiter gehen zum Arbeiten ohne Motivation, es wird mehr geschimpft wie gelobt.
Sollte man denen mal Erklären, Wochenende wird schon als Belohnung und Ausgleich gesehen.
Aufstieg gibt es nur wenn durch Entlassung ein Platz frei wird.
Akzeptabel, nicht der Reißer.
Leider nicht vorhanden, da jeder nur nach seinem Vorteil schaut, hier regiert die Angst.
Funktioniert, einer der wenigen Dinge.
Miserabel, Mitarbeiter werden möglichst klein gehalten, Ideen und Inspirationen der Mitarbeitern werden als eigene Ideen verkauft.
Funktioniert, einer der wenigen Dinge.
Nur wenn man zum inneren Kreis gehört bekommt man auch Informationen, wirklich sehr enttäuschend.
Funktioniert, einer der wenigen Dinge.
Tradition trifft Moderne, das ist leider ein Problem. Vorgesetzte verstehen leider sich auf Zukunft wie Digitaliesierung einzustellen.
Das Butter und Brot Geschäft läuft, nicht wirklich interessant.
Neues ist in der Planung wird aber leider durch falsche Personen blockiert.
leider nichts mehr
leider fasst alles
die grauen Eminenzen, die für die katastrophalen Umstände verantwortlich sind, zur Verantwortung ziehen. Es gab in den letzten Monaten gute Vorgesetzte, die die Probleme erkannt haben und gnadenlos abgesägt wurden.
keine Fairness, jeder gegen jeden, katastrophale Fehlermentalität. Das Unternehmen trägt lediglich dazu bei, dass die Spitzen des Unternehmens Ihren Arbeitsplatz halten. Dafür mussten andere (gute) Vorgesetzte in der Organisation herhalten die gehen mussten, wenn Sie am System etwas ändern wollten und die Schwachstellen aufgezeigt hatten.
stimmt definitiv nicht mit der Realität überein. Das Image ist bei den meisten Mitarbeitern sehr schlecht.
soweit ok, da hier die Zeit nur noch abgesessen wird. Demotivation und innerliche Kündigung und maximal Dienst nach Vorschrift stehen auf der Tagesordnung.
Perspektive gibt es definitiv nur bei einem anderen Arbeitgeber. Das Unternehmen und deren Vertreter sind nur mit sich selbst beschäftigt und deren Erhalt.
ausschließlich Nasenfaktor. Sie werden definitiv am langen Arm verhungern, wenn Sie nicht zum Netzwerk gehören. Der Betriebsrat versucht seit Jahren vergebens, ein faires Entlohnungssystem einzufordern.
Sozialbewusstsein? Wie schreibt man das?
eine Katastrophe. Man schaut hauptsächlich nur nach sich selbst, da die Unternehmenskultur das so vorlebt. Es dominieren die Ellenbogen und das Abteilungsdenken. Besonders eine Abteilung sticht hierbei heraus, die die Atmosphäre im Geschäftsbereich prägt. Ein Hauen und Stechen, massive Stimmungsmache, Verunglimpfung von früheren Vorgesetzten und unliebsamen Kollegen bis zu deren Ausscheiden. Die Leitung unterstützt das Verhalten bis zum Unerträglichen.
nach dem Motto: Die können froh sein, dass Sie noch einen Job haben.
Nach dem Motto, "es kann nur einen geben". Gute Vorgesetzte wurden aktiv bekämpft bis zum (unfreiwilligen) Ausscheiden. Es gibt weder Ziele, noch Rückhalt. Es werden letztendlich keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen, sondern nur noch, wenn überhaupt, reagiert. Trotz des massiven Einbruchs wird die Zeit nur abgesessen, keine strategischen Gegenmaßnahmen ausgearbeitet und eingeleitet. Der Kunde ist weiterhin "nicht" König, Kundenakquise findet weiterhin nicht statt.
Großraumbüro, unerträglicher Lärmpegel, sehr alte Ausstattung (außer natürlich das Büro des Vorgesetzten). Geplante Umbaumaßnahmen wurden aufgrund der wirtschaftlichen Lage eingefroren.
nur stark gefilterte Informationen werden weitergegeben und auch nur dann, wenn die Information bereits über inoffizielle Kanäle geflossen ist. Die Leitung agiert hier ad hoc und nur wenn es nicht mehr anders geht.
ganz klar nicht vorhanden. Das "schwächere Geschlecht" hat klar das Nachsehen und auch die Kollegen, die nicht wie ein Gorilla auftreten.
Arbeitsbelastung nicht gerecht aufgeteilt, da es Kollegen gibt, die dem Vorgesetzten wohl gesonnen sind und viele, die es nicht sind und dafür in Manndeckung genommen werden.
Innovativ!
Alle Mitarbeiter gleich in Entscheidungen einbeziehen!
Ständiger Druck! Wenig Unterstützung der Kolleg-innen
Jeder will vor dem Vorgestzten gut dastehen! Starker Ego wird gelebt!
Die Mitarbeiter welche
Die Mitarbeiter welche dem Vorgesetzten nicht gesinnt sind werden ausgegrenzt!
Ruhiger Arbeitsplatz!
Informationen werden nicht an die Kollegen weiter gegeben!
Schlechte Bezahlung! Nasenfaktor zählt!
Die Mitarbeiter welche dem Vorgesetzten nicht gesinnt sind werden ausgegrenzt!
Respeckt- und vertrauensvoller Umgang der meisten Kollegen untereinander. Betriebsrat vorhanden
Verhalten von einzelnen Vorgesetzten.
Ungleiche endlohnung, Schwäche wird ausgenutzt. Jährliche Lohnerhöhungen sind abgeschafft.
Mangelhafter Informationsfluss führt zu Fehlleistungen und Zusatzarbeit, dies ist unbedingt zu verbessern. Es sollten nur dann Schuldige gesucht und benannt werden wenn diese auch wirklich etwas dafür können.
Unter den kollegen
Keine Tarif, kein Urlaubs- /weihnachtsgeld, Gehaltserhöhungen müssen erbettet werden. Endlohnung nach nasenfaktor
Egoismus von machen stört
Führung nach Gutsherrenart mit wenig Verständnis, wenig entscheidungsfreudigkeit, wenig unterstüzung
Informationen jeglicher Art bleiben in der organisation hängen
Nicht viel..... höchstens die Kollegen, die noch nicht innerlich gekündigt haben und den Betrieb am Laufen halten.
siehe o.a. Bewertungen
Den festgefügten Klüngel durch kompetente Manager mit Hands-On-Mentalität von außerhalb des Unternehmens ersetzen.
Beim Anlagenbau auf Fachkompetenz achten, statt die Kundschaft durch Learning-By-Doing zu verprellen.
Überlegen, warum viele Auszubildende nach der Lehrzeit trotz guter Ausbildung den Betrieb verlassen wollen, bzw. warum kein neues Personal für Montage / Inbetriebnahme gefunden werden kann.
Abstimmung im Projektmanagement überdenken: warum kann so gut wie keinTermin gehalten werden?
Das Abschieben von Verantwortlichkeiten und die damit verbundene Suche nach einem wohlfeilen Sündenbock unterbinden.
Den Mitarbeitern zuhören, wenn sie Ideen einbringen und Kritik an offensichtlich Falschem vorbringen, das stärkt sowohl das Selbstbewusstsein als auch die Selbstkritik der Mitarbeiter.
Ruhiger Arbeitsplatz, das war's auch schon. Vorgesetzte, Tätigkeiten und ähnliches siehe unten.
Nach außen ein rennomierter Betrieb mit viel Knowhow. Innerbetrieblich sieht das deutlich anders aus. Das wären ein bis anderthalb Sterne weniger.
Überstunden und Samstagsarbeit sind die Regel und werden als selbstverständlich angesehen. Seit über einem Jahr die gleichen Stellenausschreibungen, aber keine Einstellungen bei Montage und Inbetriebnahme.
Interessiert nicht, wenn sich der Arbeitnehmer nicht selbst kümmert. Bereits erfolgte Fortbildungen werden durchaus ignoriert.
Der Personaldienstleister hat für mich ganz Brauchbares ausgehandelt. Was die Stammbelegschaft angeht, ist viel Luft nach oben.
Wenig ausgeprägt. Mülltrennung fast nicht praktiziert. Über Fair Trade ist kein Urteil möglich, wahrscheinlich eine Kostenfrage.
Kommt auf den jeweiligen Kollegen an. Mit einigen kommt gutes Gruppengefühl auf, andere sammeln Meinungen und Stimmungen um bei Vorgesetzten Eindruck zu schinden.
Die Mitarbeitern werden gleichwertig behandelt. Von älteren Kollegen wird mindestens soviel erwartet, wie jüngere zu leisten im Stande sind.
Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar, manche Mitarbeiter haben Narrenfreiheit. Nachfragen und Kritik werden abgeblockt. Mitdenken ist nicht erwünscht.
Für Montagehalle recht ruhiger, heller Arbeitsplatz. Im Sommer ab der Mittagszeit schier unerträglich heiß, keine Lüftung. Klimagerät illusorisch. Spezielleres Werkzeug muss von wenigen Kollegen erbetteln werden, da nicht in ausreichender Stückzahl vorhanden.
Das Umkleiden und die Aufbewahrung der Strassenkleidung findet in den Sanitärräumen statt, den Geruch der Kleidung zum Feierabend wünscht man sich nicht wirklich. Keine Spinde. Zeiterfassung erfolgt umständlich über 1 (!) PC.
Allgemein gilt das Prinzip Need-To-Know. Als Leiharbeiter erfährt man so gut wie nichts über Projektstatus, Auftragslage, Arbeitsauslastung etc. Manchmal sogar keine Passwortänderung in der täglich benötigten EDV
Keine wirkliche Bewertung möglich, darum den Durchschnitt gewählt
Die Vergabe der Tätigkeiten erfolgt nach Gutdünken. Monatelang Lehrlings- oder Hilfsarbeiterarbeiten. Diese Tätigkeiten bleiben an zwei , drei Mitarbeitern hängen, an Durchwechseln wird nicht gedacht. Frustrierend.
So verdient kununu Geld.