4 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut gefällt mir der Teamzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre.
Optisch besteht für Gebäude + Innenräume (z.B. Empfang) noch Verbesserungspotenzial
Lockere und gute Arbeitsatmosphäre; Kritik kann geäußert werden und wird auch angenommen; Gute Leistungen (des Teams und von Einzelpersonen) werden anerkannt und wertgeschätzt
Es gibt ein Gleitzeitmodell. Urlaub wird nach Möglichkeit immer genehmigt. Überstunden können ohne Probleme abgefeiert werden
Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen (fachlich und persönlich) werden angeboten
Gehalt ist angemessen und immer pünktlich; jährliche Gratifikation
Umweltthemen rücken immer mehr in den Fokus, es besteht aber noch Verbesserungspotenzial
Sehr guter Zusammenhalt, auch über die eigene Abteilung hinaus. Es gibt regelmäßige Teamevents und Firmenveranstaltungen.
Kein Unterschied in der Behandlung von älteren und jüngeren Kollegen erkennbar.
Teilweise werden Mitarbeiter auch nach Renteneintritt auf Wunsch noch weiter beschäftigt.
Leider ist das Unternehmen nicht barrierefrei.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen und es werden regelmäßig Mitarbeitergespräche geführt, in denen auch nach Verbesserungsvorschlägen und Ideen gefragt wird. Auch außerhalb dieser Gespräche kann man Vorschläge und Ideen einbringen.
Arbeitsplätze werden bzgl. Ergonomie kontinuierlich aufgerüstet; Computer entsprechen den Anforderungen; Klimaanlagen in den Büroräumen, in der Fertigung leider (noch) nicht vorhanden. Bei der Optik von Gebäude und Innenräumen besteht noch Potenzial nach oben.
Geschäftsbereichsleiter und Geschäftsführer informieren in regelmäßigen Inforunden über die aktuelle Auftragslage und wichtige Punkte. Es gibt Raum für offene Fragen und Diskussionen.
Keine Unterschiede in der Behandlung zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern erkennbar.
Aufgabenbereich ist interessant und abwechslungsreich. Ideen können verwirklicht werden.
leider nichts mehr
leider fasst alles
die grauen Eminenzen, die für die katastrophalen Umstände verantwortlich sind, zur Verantwortung ziehen. Es gab in den letzten Monaten gute Vorgesetzte, die die Probleme erkannt haben und gnadenlos abgesägt wurden.
keine Fairness, jeder gegen jeden, katastrophale Fehlermentalität. Das Unternehmen trägt lediglich dazu bei, dass die Spitzen des Unternehmens Ihren Arbeitsplatz halten. Dafür mussten andere (gute) Vorgesetzte in der Organisation herhalten die gehen mussten, wenn Sie am System etwas ändern wollten und die Schwachstellen aufgezeigt hatten.
stimmt definitiv nicht mit der Realität überein. Das Image ist bei den meisten Mitarbeitern sehr schlecht.
soweit ok, da hier die Zeit nur noch abgesessen wird. Demotivation und innerliche Kündigung und maximal Dienst nach Vorschrift stehen auf der Tagesordnung.
Perspektive gibt es definitiv nur bei einem anderen Arbeitgeber. Das Unternehmen und deren Vertreter sind nur mit sich selbst beschäftigt und deren Erhalt.
ausschließlich Nasenfaktor. Sie werden definitiv am langen Arm verhungern, wenn Sie nicht zum Netzwerk gehören. Der Betriebsrat versucht seit Jahren vergebens, ein faires Entlohnungssystem einzufordern.
Sozialbewusstsein? Wie schreibt man das?
eine Katastrophe. Man schaut hauptsächlich nur nach sich selbst, da die Unternehmenskultur das so vorlebt. Es dominieren die Ellenbogen und das Abteilungsdenken. Besonders eine Abteilung sticht hierbei heraus, die die Atmosphäre im Geschäftsbereich prägt. Ein Hauen und Stechen, massive Stimmungsmache, Verunglimpfung von früheren Vorgesetzten und unliebsamen Kollegen bis zu deren Ausscheiden. Die Leitung unterstützt das Verhalten bis zum Unerträglichen.
nach dem Motto: Die können froh sein, dass Sie noch einen Job haben.
Nach dem Motto, "es kann nur einen geben". Gute Vorgesetzte wurden aktiv bekämpft bis zum (unfreiwilligen) Ausscheiden. Es gibt weder Ziele, noch Rückhalt. Es werden letztendlich keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen, sondern nur noch, wenn überhaupt, reagiert. Trotz des massiven Einbruchs wird die Zeit nur abgesessen, keine strategischen Gegenmaßnahmen ausgearbeitet und eingeleitet. Der Kunde ist weiterhin "nicht" König, Kundenakquise findet weiterhin nicht statt.
Großraumbüro, unerträglicher Lärmpegel, sehr alte Ausstattung (außer natürlich das Büro des Vorgesetzten). Geplante Umbaumaßnahmen wurden aufgrund der wirtschaftlichen Lage eingefroren.
nur stark gefilterte Informationen werden weitergegeben und auch nur dann, wenn die Information bereits über inoffizielle Kanäle geflossen ist. Die Leitung agiert hier ad hoc und nur wenn es nicht mehr anders geht.
ganz klar nicht vorhanden. Das "schwächere Geschlecht" hat klar das Nachsehen und auch die Kollegen, die nicht wie ein Gorilla auftreten.
Arbeitsbelastung nicht gerecht aufgeteilt, da es Kollegen gibt, die dem Vorgesetzten wohl gesonnen sind und viele, die es nicht sind und dafür in Manndeckung genommen werden.
Nicht viel..... höchstens die Kollegen, die noch nicht innerlich gekündigt haben und den Betrieb am Laufen halten.
siehe o.a. Bewertungen
Den festgefügten Klüngel durch kompetente Manager mit Hands-On-Mentalität von außerhalb des Unternehmens ersetzen.
Beim Anlagenbau auf Fachkompetenz achten, statt die Kundschaft durch Learning-By-Doing zu verprellen.
Überlegen, warum viele Auszubildende nach der Lehrzeit trotz guter Ausbildung den Betrieb verlassen wollen, bzw. warum kein neues Personal für Montage / Inbetriebnahme gefunden werden kann.
Abstimmung im Projektmanagement überdenken: warum kann so gut wie keinTermin gehalten werden?
Das Abschieben von Verantwortlichkeiten und die damit verbundene Suche nach einem wohlfeilen Sündenbock unterbinden.
Den Mitarbeitern zuhören, wenn sie Ideen einbringen und Kritik an offensichtlich Falschem vorbringen, das stärkt sowohl das Selbstbewusstsein als auch die Selbstkritik der Mitarbeiter.
Ruhiger Arbeitsplatz, das war's auch schon. Vorgesetzte, Tätigkeiten und ähnliches siehe unten.
Nach außen ein rennomierter Betrieb mit viel Knowhow. Innerbetrieblich sieht das deutlich anders aus. Das wären ein bis anderthalb Sterne weniger.
Überstunden und Samstagsarbeit sind die Regel und werden als selbstverständlich angesehen. Seit über einem Jahr die gleichen Stellenausschreibungen, aber keine Einstellungen bei Montage und Inbetriebnahme.
Interessiert nicht, wenn sich der Arbeitnehmer nicht selbst kümmert. Bereits erfolgte Fortbildungen werden durchaus ignoriert.
Der Personaldienstleister hat für mich ganz Brauchbares ausgehandelt. Was die Stammbelegschaft angeht, ist viel Luft nach oben.
Wenig ausgeprägt. Mülltrennung fast nicht praktiziert. Über Fair Trade ist kein Urteil möglich, wahrscheinlich eine Kostenfrage.
Kommt auf den jeweiligen Kollegen an. Mit einigen kommt gutes Gruppengefühl auf, andere sammeln Meinungen und Stimmungen um bei Vorgesetzten Eindruck zu schinden.
Die Mitarbeitern werden gleichwertig behandelt. Von älteren Kollegen wird mindestens soviel erwartet, wie jüngere zu leisten im Stande sind.
Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar, manche Mitarbeiter haben Narrenfreiheit. Nachfragen und Kritik werden abgeblockt. Mitdenken ist nicht erwünscht.
Für Montagehalle recht ruhiger, heller Arbeitsplatz. Im Sommer ab der Mittagszeit schier unerträglich heiß, keine Lüftung. Klimagerät illusorisch. Spezielleres Werkzeug muss von wenigen Kollegen erbetteln werden, da nicht in ausreichender Stückzahl vorhanden.
Das Umkleiden und die Aufbewahrung der Strassenkleidung findet in den Sanitärräumen statt, den Geruch der Kleidung zum Feierabend wünscht man sich nicht wirklich. Keine Spinde. Zeiterfassung erfolgt umständlich über 1 (!) PC.
Allgemein gilt das Prinzip Need-To-Know. Als Leiharbeiter erfährt man so gut wie nichts über Projektstatus, Auftragslage, Arbeitsauslastung etc. Manchmal sogar keine Passwortänderung in der täglich benötigten EDV
Keine wirkliche Bewertung möglich, darum den Durchschnitt gewählt
Die Vergabe der Tätigkeiten erfolgt nach Gutdünken. Monatelang Lehrlings- oder Hilfsarbeiterarbeiten. Diese Tätigkeiten bleiben an zwei , drei Mitarbeitern hängen, an Durchwechseln wird nicht gedacht. Frustrierend.
Die Produkte und das Know-How, sowie die Expertiese, die einzelne Mitarbeiter haben.
Arrogante Umgangsweise mit Mitarbeitern und fehlendes Interesse an akkuten Problemen seitens Management. Selbst wenn das Problem bekannt ist, fühlt sich niemand vom Management davon angesprochen und zum Finden und Umsetzen einer Lösung nicht berufen. Es wird gewartet, dass das Problem sich von alleine erledigt oder jemand anderes sich dem Problem annimmt.
Abteilungen arbeiten selten zusammen und Hand in Hand. In der Regel kümmert sich jeder in erster Linie um sich und verfolgt nicht das gemeinsame Ziel. Selten bis gar nicht wird das WIR und GEMEINSAM gelebt.
Fähiges, kompetentes und arbeitswilliges Management muss her. S wie es momentan ist, wird Elabo nicht lange durchhalten. Positives Wachstum ist momentan nur Wunschdenken. Damit es eintreten kann, bedarf es einiger Aktion- Manager, die anpacken können und vorallem wollen!
Ist angespannt, da viel schief läuft und das Management sich nicht darum kümmert. Die Mitarbeiter wollen und können etwas bewirken, man lässt sie allerdings nicht.
In der Umgebung hat Elabo viel verbrannte Erde hinterlassen. Umgang, ganz besonders mit treuen, langjähringen und neuen Lieferanten, ist alles andere als partnerschaftlich. Erschwert wird es auch dadurch, da jeder den Geschäftspartner anrufen und mit ihm sprechen kann. Recht oft erfährt man, dass Kollege X einen Geschäftspartner vergrault hat und dieser mit Elabo niht mehr zusammenarbeiten will und wird. Fehlende Regelung der Verantwortlichkeiten, eindeutig zugewiesenen Vollmachten und Inkompetenz lassen grüßen!
Gleitzeitregelung. Urlaub wird in der Regel gewährt. Die nichtausreichende Auslastung bringt auch Kurzarbeit und Aufbau von Minusstunden mit sich und sind keine Seltenheit.
Um die Weiterbildungen muss man sich selber kümmern. Ein Vorgesetzter kommt nicht auf einen zu und empfiehlt eine Schulung o.ä.. Auch wenn man eine Schulung für notwendig hält und diese beantragt, muss man sich darauf einstellen, dass das Freigabeprocedere lange dauern und einige Nervenzellen kosten wird. Nachzuweisen dass die Schulung notwendig ist, ist ein Kampf für sich. Hier wird auch nicht nach der Höhe der Kosten bewertet, sondern es ist eine allgemeine Vorgehensweise des Managements. Echt traurig!
Keine Gehaltsanpassungen. Jeder muss sehen, wie er klar kommt. Viele Mitarbeiter trauen sich nicht nach mehr Geld zu fragen oder ihnen das Betteln peinlich. Werden von den Mitrbeitern die gesteckten Ziele erreicht, wird es nicht belohnt. Selbst das Dankesagen gehört momentan zu einer Mammutaufgabe für das Management. Es wird vier mal im Jahr von WIR gesprochen, aber kein einziges mal gelebt! Das WIR betrifft nur die Auserwählten!
Nur das Nötigste!
Kollegialler Zusammenhalt und kollegialle Zusammenarbeit funktioniert in den meisten Fällen gut. Man muss jedoch stark darauf achten, mit wem man redet und was man preisgibt. Bei zu ehrlicher und ofener Kommunikation bittet man unnötige Angriffsfläche. Leider wird dieses Vorgehen vom Management vorgelebt!
Entscheidungsfindung ist ungenügend. Ebenso ist das Suchen und Finden von Lösungen ungenügend. Es wird über Wochen über ein Problem gesprochen, es erfolgen jedoch keine Aktionen. Management muss verstehen, dass "gesprochen" nicht gleich "erledigt" heißt!!! Besprechungen sind nur sinnvoll, wenn es anschließend Aktionen gibt! Lernt es endlich und setzt es um!!!!
Großraumbüros mit maximalstmöglicher Anzahl an Mitarbeitern. Man sitzt sich förmlich auf dem Schoss. Einige Büros und Bereiche sind großzügiger ausgestattet. Nur ausgewählte Büros haben eine Klimaanlage. Im Sommer macht es kein Spaß. Im Winter machen die Krankheiten ihre Runde. Auch der Geräuschpegel ist mehr als grenzwertig. Konzentrationfähigkeiten sind hier unabdingbar!
Man erfährt viel mehr von außerhalb als von innen. Es kommt auch darauf an mit wem man spricht und über was man spricht. Offene Kommunikation wird selten gelebt. Was allerdings verstärkt gelebt wird, sind "Läster-Runden" und das besonders traurige daran ist, dass erwachsene Männer hier die Vorreiter sind! Nicht nachvollziehbar, traurig und deprimierend!
Männer und Frauen sind in der Regel gleich aufgestellt. Was das Gehalt betrifft, so ist das Verhältnis hier unbekannt.
Aufgaben gestalten sich in der Regel nach dem "Feuer"- Prinzip. Termine und die Probleme, die diese Termine gefährden, verfolgen einen über das gesamte Geschäftsjahr. Selten läuft ein Auftrag problemlos und ohne Sondergeschichten durch. Hängt damit zusammen, dass Vertrieb dem Kunden alles abnickt und sich um die Probleme im Werk nicht kümmert. Umsatz, Umsatz, Umsatz um jeden Preis. Würde man, wie es sich heute gehört, eine Nachkalkulation durchführen, würde man sofort merken, dass einige Aufträge Verlustgeschäfte waren. Da dies allerdings nicht gelebt wird, ist die Devise nach wie vor "Immer her damit, wir machen alles!".