15 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Atmosphäre, tolle Kollegen, nette Vorgesetzte.
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Keine starren Hierachien
Menschliche und ehrliche Vorgesetze
Vertrauen
Ideen dürfen immer eingebracht werden
Kollegen die seit Jahren unzufrieden sind und nichts verändern
Konsequenzen folgen oft viel zu spät, man ist oft zu "nett" und verständnisvoll
Personal- und Organisationsentwicklung aufbauen und ausbauen
Mehr Mut zur Veränderung
Aus meiner Sicht ist hier jeder ein bißchen prägend, dass die Arbeitsamtosphäre passt.
Luft nach oben - wir sollten uns mehr nach Außen "loben" und präsentieren.
Offen für Weiterbildung und Entwicklungsideen
In unserem Bereich einfach "TOP"!
Vorbildlich, liegt eindeutig daran, dass man sich mit viel Respekt begegenet und zwar auf beiden Seiten!
Diese Bewertung gilt auch für unseren Bereich.
Hier wird immer wieder etwas getan z. B. Klimaanlage, neue Beleuchtung, Wasserspender... Wünsche dürfen geäußert werden!
Wie fast überall, gibt es hier auch immer mal wieder Verbesserungspotenzial.
Allen sollte klar sein, dass wir hier bei einem Mittelständler arbeiten und nicht in einem Konzern mit starrem Tarifvertrag. Dafür haben wir andere Freiheiten / Vorzüge, die man wo anders nicht hat.
Geht super auf die Mitarbeiter zu und ist sehr sozial
Bezahlung für Frauen etwas zu wenig
mehr Gehalt zahlen und nicht so sehr männliche Mitarbeiter bevorzugen
Lässt den Mitarbeitern sehr viel Freiraum
Könnte mehr Gehalt anbieten und auch Urlaubs und Weihnachtsgeld
keine da ich jetzt wirklich ausser mehr Geld nicht mehr habe
Es gibt nach wie vor 1-2 Personen, die viel Einfluss haben. Man sollte sich aber stets mehrere Meinungen bei großen Entscheidungen einholen und sich nicht nur auf die vermeintlich "einzig richtige" Aussage dieser Herren verlassen.
Durch die neue Firmenhierarchie bin ich jedoch optimistisch, dass sich hier 2020 noch viel tun wird.
Wie bei jeder Firma Abteilungsabhängig. Es gibt sicher immer den ein oder anderen Bereich in dem es nicht so toll funktioniert. Aber es hängt auch viel mit der eigenen Einstellung zusammen.
Ich finde es sehr schade, dass der Firma teilweise ein schlechter Ruf nachgesagt wird.
Firma hat u.a. Top-Produkte in beste Qualität und zusätzlich geht der Blick nach Vorne. Einfach mal neue Dinge ausprobieren anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Generell ist das doch eine gute Einstellung, oder?
Jedes Jahr feiern viele Kollegen/innen 10, 20, 30 jähriges Jubiläum. D.h. es gibt auch viele zufriedene Mitarbeiter. Hier in Hohenlohe gilt halt aber nach wie vor der Grundsatz "nicht geschumpfen ist gelobt genug", deshalb tummeln sich hier vermutlich auch eher negative Meldungen. Die Zufriedenen sagen halt eher nichts.
Gleitzeit, verschiedene Teilzeitmodelle, wenn möglich Home-Office alles möglich
Weiterbildungen werden generell unterstützt und gefördert.
Kariereleiter eher flach. Liegt vermutlich an der Unternehmensgröße.
Denke hier bewegt man sich im guten Durchschnitt. Alles andere wäre jammern auf hohem Niveau.
Aufgrund der Firmengröße ist man nicht nur eine Nummer. Man kennt sich und hilft einander auch gerne weiter. Top! Zumindest in meinem Tätigkeitsbereich.
Wenn es mal Probleme gibt kann man sich auf seinen Vorgesetzten verlassen. Er gibt Rückhalt und ein gutes Vorbild. Aber auch hier ist es natürlich Abteilungsabhängig.
Man ist an Termine gebunden, deshalb gibt es natürlich auch stellenweise Zeitdruck. Aber wo gibt es das nicht?
Dank neuer Firmenkultur hat sich im letzten Jahr schon sehr viel getan. Es gibt mehr Inforunden und man versucht generell transparenter zu agieren.
tut etwas für seine Mitarbeiter
Bezahlung ist leider nicht so üppig
könnte die Mitarbeiter etwas gleicher bezahlen
leider nichts mehr
leider fasst alles
die grauen Eminenzen, die für die katastrophalen Umstände verantwortlich sind, zur Verantwortung ziehen. Es gab in den letzten Monaten gute Vorgesetzte, die die Probleme erkannt haben und gnadenlos abgesägt wurden.
keine Fairness, jeder gegen jeden, katastrophale Fehlermentalität. Das Unternehmen trägt lediglich dazu bei, dass die Spitzen des Unternehmens Ihren Arbeitsplatz halten. Dafür mussten andere (gute) Vorgesetzte in der Organisation herhalten die gehen mussten, wenn Sie am System etwas ändern wollten und die Schwachstellen aufgezeigt hatten.
stimmt definitiv nicht mit der Realität überein. Das Image ist bei den meisten Mitarbeitern sehr schlecht.
soweit ok, da hier die Zeit nur noch abgesessen wird. Demotivation und innerliche Kündigung und maximal Dienst nach Vorschrift stehen auf der Tagesordnung.
Perspektive gibt es definitiv nur bei einem anderen Arbeitgeber. Das Unternehmen und deren Vertreter sind nur mit sich selbst beschäftigt und deren Erhalt.
ausschließlich Nasenfaktor. Sie werden definitiv am langen Arm verhungern, wenn Sie nicht zum Netzwerk gehören. Der Betriebsrat versucht seit Jahren vergebens, ein faires Entlohnungssystem einzufordern.
Sozialbewusstsein? Wie schreibt man das?
eine Katastrophe. Man schaut hauptsächlich nur nach sich selbst, da die Unternehmenskultur das so vorlebt. Es dominieren die Ellenbogen und das Abteilungsdenken. Besonders eine Abteilung sticht hierbei heraus, die die Atmosphäre im Geschäftsbereich prägt. Ein Hauen und Stechen, massive Stimmungsmache, Verunglimpfung von früheren Vorgesetzten und unliebsamen Kollegen bis zu deren Ausscheiden. Die Leitung unterstützt das Verhalten bis zum Unerträglichen.
nach dem Motto: Die können froh sein, dass Sie noch einen Job haben.
Nach dem Motto, "es kann nur einen geben". Gute Vorgesetzte wurden aktiv bekämpft bis zum (unfreiwilligen) Ausscheiden. Es gibt weder Ziele, noch Rückhalt. Es werden letztendlich keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen, sondern nur noch, wenn überhaupt, reagiert. Trotz des massiven Einbruchs wird die Zeit nur abgesessen, keine strategischen Gegenmaßnahmen ausgearbeitet und eingeleitet. Der Kunde ist weiterhin "nicht" König, Kundenakquise findet weiterhin nicht statt.
Großraumbüro, unerträglicher Lärmpegel, sehr alte Ausstattung (außer natürlich das Büro des Vorgesetzten). Geplante Umbaumaßnahmen wurden aufgrund der wirtschaftlichen Lage eingefroren.
nur stark gefilterte Informationen werden weitergegeben und auch nur dann, wenn die Information bereits über inoffizielle Kanäle geflossen ist. Die Leitung agiert hier ad hoc und nur wenn es nicht mehr anders geht.
ganz klar nicht vorhanden. Das "schwächere Geschlecht" hat klar das Nachsehen und auch die Kollegen, die nicht wie ein Gorilla auftreten.
Arbeitsbelastung nicht gerecht aufgeteilt, da es Kollegen gibt, die dem Vorgesetzten wohl gesonnen sind und viele, die es nicht sind und dafür in Manndeckung genommen werden.
Gutes Betriebsklima gute Arbeitszeiten
frauen verdienen weniger als männer
ich habe leider keine da es alles ist
gutes betriebsklima, flexible arbeitszeiten und mitarbeiter sind toll
habe bis jetzt keine gefunden
keine da ich nicht darüber nachgedacht habe
Respeckt- und vertrauensvoller Umgang der meisten Kollegen untereinander. Betriebsrat vorhanden
Verhalten von einzelnen Vorgesetzten.
Ungleiche endlohnung, Schwäche wird ausgenutzt. Jährliche Lohnerhöhungen sind abgeschafft.
Mangelhafter Informationsfluss führt zu Fehlleistungen und Zusatzarbeit, dies ist unbedingt zu verbessern. Es sollten nur dann Schuldige gesucht und benannt werden wenn diese auch wirklich etwas dafür können.
Unter den kollegen
Keine Tarif, kein Urlaubs- /weihnachtsgeld, Gehaltserhöhungen müssen erbettet werden. Endlohnung nach nasenfaktor
Egoismus von machen stört
Führung nach Gutsherrenart mit wenig Verständnis, wenig entscheidungsfreudigkeit, wenig unterstüzung
Informationen jeglicher Art bleiben in der organisation hängen
So verdient kununu Geld.