10 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor meiner Zeit bei der BQS habe ich einige Jahre im Großkonzern und dann in der Unternehmensberatung gearbeitet. Natürlich sind die Gehälter und die Weiterbildungsmöglichkeiten in einem kleinen Unternehmen ganz anders. Dafür sind aber auch die Arbeitsbedingungen anders: gerade als Mutter mit kleinen Kinder genieße ich die Freiheiten von Teilzeit und Home-Office. Wenn die Schule mal ausfällt, bringe ich meine Kinder mit ins Büro, sie sind immer herzlich willkommen und lieben es. Teilweise sitzen sie sogar im GF-Büro :)
Ebenso schätze ich die Atmosphäre unter den KollegInnen, es herrscht hier kein Konkurrenzdruck, alle unterstützen sich in einer freundlichen Weise.
Im Projektgeschäft gibt es wirtschaftliche Hochs und Tiefs. Ich vermute die hier sehr schlechten Bewertungen resultieren definitiv aus Tief-Zeiten, in denen die Geschäftsführung teilweise sehr angespannt wirkt und in denen es natürlich auch Kostensenkungsmaßnahmen gegeben hat.
Gerade in Stresszeiten sollte die Geschäftsführung noch mehr mit den MitarbeiterInnen kommunizieren und offene Gespräche führen. Ggf. den Kontakt zu den MitarbeiterInnen über interne Vertrauenspersonen herstellen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als ausgesprochen angenehm.
Es besteht die Möglichkeit zu Home-Office (50% der Arbeitszeit) sowie die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten. Die Geschäftsführung ist in dieser Hinsicht sehr offen und verhandlungsbereit.
In Sachen Schulung und Weiterbildung ist die Geschäftsführung immer offen. Karrieremöglichkeiten nur bedingt, da die Hierarchie sehr flach ist (keine Gruppenleiter, Abteilungsleiter etc.)
Im Vergleich zum Großkonzern / Unternehmensberatung natürlich etwas geringer, dafür aber die Selbstentfaltungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung sowie der Freizeitausgleich viel größer.
Der Zusammenhalt unter den KollegInnen ist ausgesprochen gut.
Weder die KollegInnen noch die Geschäftsführung macht einen altersabhängigen Unterschied.
Ich kenne die Geschäftsführung nun fast zehn Jahre und habe bisher ausgesprochen positive Erfahrungen gemacht. Gerade wer den Mut fasst und ein offenes Gespräch sucht, wird die Möglichkeit zu konstruktiven Diskussionen finden.
Ein Stern Abzug, da das Büro mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht sooo gut zu erreichen ist. Wer aber mit dem PKW anreist, findet ausreichend Parkplätze. Zudem ist die bereits erwähnte Home-Office-Möglichkeit sowie die flexiblen Arbeitszeiten unschlagbar.
An der Kommunikation, insbesondere teamübergreifend kann noch etwas gearbeitet werden.
Aufgrund des Themas ein hoher Frauenanteil, aber auch die Herren werden sehr geschätzt :)
Aufgrund der Größe des Unternehmens sind die Aufgaben absolut vielseitig und es besteht die Möglichkeit viel Eigenverantwortung zu übernehmen. Langeweile kommt nicht auf.
so ziemlich alles abgesehen von den inhaltlichen Tätigkeiten.
Geschäftsführung durch kompetente Personen ohne familiäre Verbindungen austauschen...dann könnte aus dem Laden auch was werden.
sehr hohe Arbeitslast, schlechtes Vorgesetztenverhalten und nicht vorhandene Prozesse
das Außenimage ist deutlich besser als das interne.
insgesamt unterdurchschnittlich
nicht existent
Gehälter und Leistungen am unteren gesetzlich möglichen Ende, verspätete Gehaltszahlungen sind keine Ausnahme.
die Worte hat man auf Geschäftsleitungsebene noch nie gehört.
meist sehr gut...die Probleme sind nicht auf der Angestelltenebene zu finden
bis auf wenige Ausnahmen wird aus strategischen Gründen auf unerfahrenes Personal gesetzt
eine Mischung aus Willkür, Inkompetenz und Machtspielen
insgesamt mies...technische Ausrüstung völlig veraltet, oftmals kaputt. Es wird nur das absolut nötigste zur Verfügung gestellt.
das meiste passiert nur über Flurfunk, sehr viel Tratsch hinter dem Rücken
nahezu vorbildlich
da gibts nix zu meckern...sehr interessant und abwechslungsreich
Wochenende Frei in meiner Abteilung und Lohnpünktlichkeit
Zuviel Bürokratie, oft an falscher Stelle wird gespart
Mehr Leute eine Chance geben auch ohne Beziehungen, gute Leute sollte man versuchen zu halten und Lösungen finden
Ganz ok je nach dem mit welchem Kollegen man arbeitet
Gilt als sicherer Arbeitsplatz
Urlaub jederzeit und We frei
Alles ist möglich
Wird nach Zugehörigkeit gestaffelt, ist im Rahmen
Sozial natürlich an 1. Stelle
Kann hier und da besser sein
Mehr ältere Kollegen, viele kurz vor der Rente
Kann nicht alles Perfekt sein
Kundenabhängig
Mit Luft nach oben
Alle gleich behandelt
Im Grunde immer das selbe, wenig Abwechslung nur wechselnder Kundenkontakt
Dass es einen Kühlschrank, Mikrowelle, Wasser und Kaffee zur freien Verfügung gibt.
Dass die Kommunikation mehr als ausbaufähig erscheint und so gar kein Interesse daran zu bestehen scheint, das eigene Verhalten zu reflektieren und anzupassen. Offensichtlich ist die sehr kurze Verweildauer von Angestellten (trotz teilweise unbefristeter Verträge) als Warnzeichen nicht ausreichend.
- Dringend den Führungsstil überdenken.
- Vorhandene Kompetenzen mit Mitarbeiter:innen auch entsprechend nutzen.
- Sich WICHTIGEN Aufgaben in Projekten widmen und nicht Stunde um Stunde mit Firlefanz vergeuden (z. B. ausgiebige Kritik an Piktogrammen oder Farbauswahl in PowerPoint-Präsentationen).
Stark angespannte Atmosphäre aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und (vermeidbaren) schlechten Zeitplanung, die regelmäßig auftritt.
Früher mal relevant. Heutzutage selbst bei Personen, die Forschungsnetzwerke in der selben Stadt (!) koordinieren und gut vernetzt sind, nicht bekannt. Grundsätzlich sehr altbacken.
Projekt werden regelmäßig zeitlich so schlecht geplant, dass man von einer Balance gar nicht erst zu reden braucht. Überstunden (auch am Wochenende!) werden vorausgesetzt und können schon direkt in der ersten Beschäftigungswoche anfallen.
Weiterbildung wird hier so definiert, dass z. B. ein Kollege, der eine Methode beherrscht, diese in einem ca. 90min Vortrag vorstellt. Die Inanspruchnahme von externe Weiterbildungsangeboten ist absolut kein Standard und es muss regelrecht darum gekämpft werden. Mir ist rätselhaft, wie man so am Zahn der Zeit bleiben möchte als wissenschaftliches Institut.
Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt. Keine besonderen Benefits o.ä..
Keine besonderen Anstrengungen in diesem Bereich.
Das einzig Gute: Dass der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen sehr gut ist und man (fast) immer ein offenes Ohr findet.
STARK ausbaufähig. Sehr altes, hierarchisches Führungsverständnis. Auch nach diversen Gesprächen mit Mitarbeiter:innen über deren Unmut scheint wenig Motivation zu bestehen, die eigene Führungsmentalität zu überdenken.
Zusätzlich wird die Kritik an Mitarbeiter:innen auch gerne mal nicht nur auf der fachlichen, sondern auch auf der persönlichen Ebene geäußert.
Prioritätensetzung komplett daneben. Obwohl im Projekt wichtige Abgaben (Abschlussberichte o.ä.) anstehen, kann es gerne vorkommen, dass Führungskräfte noch auf alle möglichen Veranstaltungen fahren anstatt die Mitarbeiter:innen hierbei zu unterstützen.
In der Kommunikation nach außen wird teilweise vorgeschoben, dass Mitarbeiter:innen krank/verhindert waren und deshalb Aufgaben nicht erledigt wurden, obwohl dies nicht der Fall war
Sehr alte Laptops, die regelmäßig ausgehen oder andere Probleme haben. Büro, welches schlecht zu erreichen ist. Internetverbindung im Büro ist teilweise so schlecht, dass ich lieber von zuhause aus gearbeitet habe, wenn klar war, dass ich eine wichtige ViKo haben werde.
Unterirdische Kommunikation der Führung an die Mitarbeiter:innen. Wichtige projektrelevante Informationen müssen regelmäßig aus der Nase gezogen werden, sodass unnötige Arbeit entsteht. Zusätzlich kann es gut und gerne vorkommen, dass von Führungsseite angekündigt wird, dass ein Thema übernommen wird, aber man dann doch als Mitarbeiter:in komplett damit alleine gelassen wird.
Keine besonderen Anstrengungen in diesem Bereich. Führung von alten, weißen Männern. Merkt man.
Wenig vorhanden. Am interessantesten ist meistens, wie man die Projekte zu Ende bringt OHNE das Wochenende durch zu arbeiten oder die Kommunikation mit den Auftraggebern so gestaltet, dass diese nicht komplett geschockt oder verärgert sind.
Die schlechte Kommunikation, absolut fehlende Wertschätzung, immenser Workload, schlechte technische Ausstattung
Auf die Rückmeldungen der Mitarbeiter hören und Vorschläge umsetzen, das Gehalt anpassen.
Die Mitarbeiter sind extrem gestresst, da viel zu viel Arbeitsaufwand besteht, welcher nicht durch die Leitung verhältnismäßig verteilt wird. Dadurch entsteht leider auch unter den Kollegen eine unangenehme Atmosphäre.
Es wird sich stark auf dem früheren guten Image ausgeruht, welches jedoch schon lange nicht mehr aktuell ist.
Überstunden werden ungefragt erwartet, um das Arbeitspensum bewältigen zu können.
Aufstiegsmöglichkeiten werden kaum gebeten und neue Mitarbeiter direkt überfordert, sodass kaum jemand langfristig bleibt.
Mitarbeiter seit vielen Jahren werden kaum gewertschätzt, was bereits zu vielen Kündigungen seitens der Mitarbeiter geführt hat. Jedoch auch viele der neuen Mitarbeiter kündigen schnell wieder.
Mitarbeiterbefragungen werden durchgeführt - die Ergebnisse dann komplett ignoriert. Entscheidungen werden willkürlich und ohne vorherige Absprache mit den Mitarbeitern getroffen. Kommunikation wie oben schon genannt findet kaum bis gar nicht statt.
Die Räumlichkeiten und technische Ausstattung der Büros ist katastrophal. Bürostühle sind teils nicht verstellbar oder schlichtweg kaputt. Laptops gehören der älteren Generation an und werden nicht erneuert. Internetausfälle kommen wöchentlich vor.
Kommunikation seitens der Geschäftsleitung ist quasi nicht vorhanden. Entweder man wird gar nicht informiert oder erst viel zu spät. Projektleiter sind ebenfalls überfordert und kommunizieren kaum bis wenig.
Gehalt liegt weit unter dem üblichen Durchschnitt. Mehrarbeit wird nicht extra vergütet, sondern erwartet.
Stellt jede(n) ein.
Interessiert sich nicht im Geringsten für seine Arbeitnehmer!
Sollte die Leute besser bezahlen, und nicht gegeneinander ausspielen
Wie zu DDR Zeiten... alle werden überwacht,o. Überwachen sich untereinander.
Schlecht
8 o. 9 Std. arbeiten, ohne Pause, gegessen wird am Platz
Gibt's hier nicht
Gerade so eben Mindestlohn
Auch schlecht
Siehe Arbeitsatmosphäre
Einige werden als Alkis betitelt, obwohl das nicht stimmt
Wie zu DDR Zeiten
Schlecht
Arbeit soll schnell erledigt werden, auf Vorschläge wird nicht eingegangen
Alle werden gleich schlecht behandelt und bezahlt
Wenig bis keine
... nix
... alles
... wozu?
... Verleihbude halt, solange du verliehen bist, hörst du nix...
... haben die nicht...
... gibt es in den Laden nicht...
... reiner Verleier... nicht vorhanden
... nicht eine Gehaltsabrechnung hat gestimmt... keiner weiß etwas, keiner ist Zuständig... Sozailleistung gibt es nur, wenn sie nix kosten...
... ist eine Verleihbude, die brauchen so etwas nicht...
... man sieht keine...
... siehe oben...
... Personalvermittler die für dich zuständig sind, sind nicht da...
... bist eh beim Kunden, wenn du Abgemeldet wirst, wirst du gekündigt...
... so gut wie nicht vorhanden....
... war nicht relevant, da man keine Kollegen sieht...
... bei einer Verleihbude?
sehr nettes kleines Team, gutes Betriebsklima
Es werden auch Train the Trainer Kurse durchgeführt
Ehrliches, wertschätzendes Miteinander auf der gleichen Augenhöhe
Werden sehr geschätzt, gerade d hier viel Erfahrung vorhanden ist.
sehr gute Kommunikation untereinander, regelmäßiger Austausch, sehr guter Informationsfluss
Vielfältig, tolle Themen, Abwechslung
Fühle/Fühlte mich wohl, die Chefs sind fair und haben ein offenes Ohr für Probleme und Anregungen.
Remotearbeitsplätze sind möglich, familienfreundlich. Flache Hierchiestruktur.
Kaffee und Getränke stellt die Firma. Schöne helle Büroräume.
Hier und da wird Flexibilität verlangt, es müssen auch Überstungen geleistet werden, welche aber auch wieder abgefeiert werden können. Es gibt Kernarbeitszeiten zu denen die entsprechenden Abteilungen besetzt sein müssen.
Bei entsprechend übertragener Verantwortung muss man dieser auch nachkommen. Wenn es Probleme gibt muus man insofern erreichbar sein.
Ich gehe seit vielen Jahren gern zur Arbeit. Mitarbeiter die aus dem Unternehmen ausgeschieden sind, haben bzw. hatten in den meisten Fällen noch lange Kontakt zu mir bzw. uns.
Ab und an ist mein Urlaubsantrag abgelehnt worden, weil die Urlaubsquote überschritten war, eine Mindestbesetzung muss in den Abteilungen vorhanden sein. Einen Kompromiss hat es stets gegeben.
Die Hierarchiestruktur ist sehr flach, sodass man bei entgsprechenden Leistungen und Können auch Zugang zu größeren Verantwortungsbereichen bekommt.
Guter Umgang miteinander, man hilft sich untereinander, auch der Chef hilft persönlich in kniffeligen Angelegenheiten.
Hierachien sind flach. Die Vorgesetzten sind fair.
Die Büroräume sind großzügig. Jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz, teilweise Großraumbüros, eigene Teeküche, saubere Sanitäranlagen.
Einmal in der Woche bespricht die Abteilung Vertrieb gemeinsam mit der Abteilung Entwicklung mögliche anstehende Projekte, Realisierungen oder Wünsche von Kundenseite. Insgesamt sind die Kommunikationswege kurz und persönlich und die Hierachien flach.
Es gibt keine Frauenquote. Die individuelle Leistung ist entscheidend. Gute Leistung setzt sich durch, unabhängig vom Geschlecht.
Je nach Auftragslage und vorhandenem Wissen werden einem interessante Aufgaben übertragen. Jedoch muss ich sagen, dass es schon vorgekommen ist, dass ich mich und auch andere Kollegen sich in völlig neue Gebiete einarbeiten mussten.
bq ist eine kleine aber mauf sehr hohem Niveau arbeitende Softwareschmiede. Angestossene Projekte werden schnell und unkompliziert umgesetzt. Das allgemein Klima ist gut.
Aufgrund der Grösse verzögern sich wichtige Entscheidungen oft bis zum letzten Moment, was i.d.R. Zeit kostet. Hier dran müsste gearbeitet werden
Tja, die passende Organisationsstruktur zu finden ist nicht leicht, aber wenn die Qualifikation der MA stimmig ist, sollte es funktionieren.
Die Atmosphäre ist gut kollegial, fast schon familiär.
Das Image ist bei Kunden sehr gut. Leider ist die Aussendarstellung nur mässig uind somit das Image bei "Externen" nicht sehr gut (meine Meinung).
...könnte besser sein, aber insgesamt noch ein BEFRIEDIGEND.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich aktiv nicht beurteilen, da ich selbst sie noch nicht genutzt habe. Kollegen werden aber wenn nötig auf Schulung geschickt.
...nun hier ist ein Punkt, an dem ich lieber nichts schreiben mag. Also...BEFRIEDIGEND...
...wenn es möglich ist, wird auf Umweltbelange rücksicht genommen...als Softwaremanufaktur ein leichteres Unterfangen.
Kollegen (Developer) leben nicht in einer eigenen Welt. Sie sind konstruktiv mit beim Kunden.
Kollegen werden geachtet und integriert. Es bestehen keine Barrieren zwischen Menschen jedweden Alters.
Die Vorgesetzten sind kollegial und aufgeschlossen.
Die Company residiert in einem Gebäude der ehemaligen Krupp AG. Man ist sehr bemüht das Ambiente zu wahren, was allerdings ob der Bausubstanz nicht immer einfach ist.
Die Kommunikation, besonders die kurzfristige Kommunikation lässt etwas zu wünschen übrig - aber immer noch befriedigend.
Hier ist alles machbar. Leistung wird ensprechend entlohnt.
Das Aufgabenfeld ist breit gefächert und interessant.
So verdient kununu Geld.